Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Cannabis Erfahrung um Gewicht zu halten
useruser
03.07.2011, 16:05
Hallo
leider hat es auch in meinem Verwandtenkreis eine Bsdk erkrankung gegeben.
Meine Tante die um die 75 ist wurde die Galle entfernt so wie einen Teil der Bauchspdr., sowie auch ein Teil vom Magen. Der Tumor war lt. Aussagen der Ärzte klar umrandet allerdings schon fast 3cm gross.
Die Op ist bereits 3 Wochen her aber meine Tante ist immer noch sehr schwach und wirkl. spürbare Genesungsfortschritte sind noch nicht zu sehen.
Obwohl sie bereits entlassen wurde und Sie bereits wieder zu Hause ist, geht es ihr nicht gut, sie schläft sehr häufig aus Ermüdung und kann sich nur bedingt Tagsüber auf den Beinen halten.
Auch hatte sie wohl noch einen Infekt aus dem Krankenhaus und hatte 1 Tag kürzlich ein wenig erhöhte Temperatur.
Ich hatte mir so erhofft das es vor der Chemo ein wenig nach oben geht so dass sie ein wenig Kraft und HOffnung schöpfen kann, aber unter den Bedingungen wird es sicherlich noch schwieriger für Sie.
Nun die Frage an das Forum hier, wie sind denn die Erfahrungswerte bei Patienten oder auch Leuten die dies miterleben mussten, wie waren die Fortschritte nach der OP bzw. mit was darf man den hoffen?
Liebe Grüsse Userin aus dem Saarland
Liebe Userin,
meine Ma war nach der OP auch sehr schwach - verbrchte fast 1 Woche auf der Intensivstation, insgesamt 3 Wochen im Krankenhaus. Sie ging aber sofort im Anschluß zur Reha (AHB) um Kräfte für die Chemoterapie zu tanken. Den Reha-Aufenthalt hat ihr die Klinik, in der sie operiert wurde, vermittelt. Die 3 Wochen waren sehr wichtig für sie und sie konnte sich gut erholen. Deine Tante kann versuchen eine Anschlußheilbehandlung bei der Krankenkasse oder Rentenversicherung zu beantragen.
Ich wünsche euch viel Glück und Kraft für die kommende Zeit.
Liebe Grüße,
blüte
useruser
03.07.2011, 22:02
Hallo,
meine Tante durfte nach ca. 1 Woche wieder raus aus der Intensivst. nach der OP, da sie lt. Befund recht schnell sich erholte.
Da sie sich momentan zu Hause aufhält gingen wir von aus das es ihr bald besser geht, aber das ist bedauerlicherweise nicht der Fall. Wir wünschen Ihr alle so sehr das es ihr bald besser geht, denn die Chemo wird ja auch nochmals sehr Kräfte zehrend für Sie.
Wie seit Ihr denn mit dem Theme Ernährung umgegangen ? Wie gross war die Umstellung bzw. habt ihr noch zusätzl. brauchbare Vitaminergänzungen verabreicht oder es dabei belassen?
Liebe Grüsse und vielen Dank für Ihre rasche Antwort.
Euch auch alles Gute
useruser
12.08.2011, 22:50
Hallo liebes Forum,
meine liebe Tante hatte das Glück operiert zu werden da Ihr Tumor noch gut umrandet war und soweit man das behaupten kann keine Metastasen.
Zum jetzigen Zeitpunkt durchgeht sie die Chemo und ich kann zum Glück sagen das sie diese sehr gut verträgt. Ich habe den Eindruck das sie täglich wieder belastbarer wird und wieder mehr am Leben teilnehmen kann.
Sie geht wieder einkaufen und war sogar schon mit dem Auto wieder unterwegs.
Derzeit machen wir uns alle Hoffnungen sie könnte event. ja doch gesund werden und die Chemo schlägt an, dooferweise habe ich viel zu viel gelesen und gehört das trotz allem die Chancen auf Heilung sehr sehr gering sind.
Wie genau bzw wo finde ich denn verlässliche Informationen über aussagekräftige seriöse Statistiken ? Wie hoch sind Ihre Lebenserwartungen ?
Vielen Dank .
Leonie
Hallo,
Statistiken sind gut um Anhaltspunkte zu haben, aber jeder Patient ist individuell zu betrachten.
Meine Mutter hat mit Bauchspeicheldrüsenkrebs insgesamt 3 Jahre gelebt, obwohl sie nicht operiert wurde und nur eine palliative Chemo erhalten hat.
Der behandelnde Onkologe bestätigte immer wieder, dass sie ein kleines medizinisches Wunder sei, sie aber auch einen Tumor habe, der sehr "träge" sei und nicht sehr aktiv. Die Tumormaker waren während der gesamten Chemo immer sehr gut.
Ich glaube jeder hier im Forum wird gänzlich andere Erfahrungen machen und kein Arzt der Welt wird sich bei Diagnosestellung zu einer Prognose verleiten lassen. Meine Mutter und ich hatten damals auch nicht gefragt. Denn die Diagnose selber zu verarbeiten ist erst einmal eine Aufgabe, die sehr, sehr schwer ist.... in diesem Moment möchte man nicht noch mehr erfahren sondern erst einmal klarkommen mit allem.
Liebe Grüße
Tanja
silverlady
15.08.2011, 08:36
hallo ihr Lieben
ich bin gerade mal über das Wort Statistik gespolpert.
Habt ihr eigentlich mal überlegt, wie alt die Untersuchungen schon sind um eine statistik erstellen zu können?
Es sind mindestens 6 Jahre, denn man muss ja erst einmal warten bis die 5 Jahre um sind um zu schauen, wieviel Patienten leben und wieviel es nicht geschafft haben.
In diesen Statistiken sind alle Therapien die in den letzten 5 Jahren entwickelt wurden nicht erfasst. Wenn ich überlegen wieviel da jetzt dazugekommen ist, unter anderem Tarceva, weiß ich, das bei der nächsten Statistik, die dann ja auch schon wieder veraltet ist, andere Zahlen kommen werden.
Aber auch bei einer Prozentualen Wahrscheinlichkeit von 98% weiß keiner auf welcher Seite er steht.
Liebe Grüße an alle, vor allem auch an Conny ( meld dich doch mal)
silverlady
Hallo Zusammen
Hab schon ewig im KK nicht mehr geschrieben .
Was nutzt euch die Statistik . Jeder Patient ist anders . Kevin haben die Ärzte im Dez. 2004 3 Monate Lebenserwartung gegeben . Er war damals gerade 15 Jahre . Heute geht es ihm , zum Glück , immer noch gut . Ohne Rezidiv .
Genießt jeden Tag , es ist doch egal was die Ärzte über Lebenserwartung sagen .
LG Christiane
useruser
03.09.2011, 11:38
Hallo,
ich habe eine Frage die ich so hoffe ich hier direkt ansprechen kann ohne gleich in Verruf zu kommen.
Wie schon erwähnt hat meine Tante BSDK mit Whipple OP die bereits hinter ihr liegt. Derzeit läuft die Chemo und es hat den Verlauf leider wie so typisch, sie verliert durch die Therapie stark an Gewicht und letztl. auch an Kraft und Lebensmut.
Da man eigentl. ganz positive Berichte über Cannabis in der KRebstherapie liest nun meine Frage ob dies tatsächl. eine Option darstellt für meine Tante.
Wenn ja wie hoch dosiert man das, verschreibt der Artz dies ohne weiteres?
Gibt es hier im Forum Betroffene die sich mit mir per PM näher auseinander setzen möchten - wäre schön zwecks meiner Fragen.
Lieben Dank im voraus Leonie
ClaudiaF
03.09.2011, 16:36
Hallo,
ich habe viel verdrängt, aber es gibt ein Mittel, welches der Arzt verschreiben kann, es aber nicht muss. (Kostenfrage, etc.)
Meine Mum bekam es und es wurde am Anfang mit 3 Tropfen 3x täglich dosiert.
Leider fällt mir der Name grad echt nicht ein. Wenn es Dir nicht zuviel ist, dann schau mal unter meinen Thread: Heute in der Uniklinik Heidelberg
Oder jemand ist schneller und hat die Antwort auf der Zunge ;-)
NACHTRAG: Die Neugierde war stärker ;-) >>> Dronabinol Tropfen. 2x3 Tropfen/Tag
10ml kosten aber rund 465 EUR und so verschreibt es leider nicht jeder Arzt wegen Budget etc. EINFACH FRAGEN und EINFORDERN!!!
Liebe Grüße
Claudia
useruser
03.09.2011, 20:37
Hallo
und wie siehts aus mit einem üblichen Joint ????
Also ich glaube nicht das bei diesen kosten die Kasse mitmacht??
Hallo,
und wie siehts aus mit einem üblichen Joint ???? ....So eine Frage HIER zu stellen, ist unclever - § 29 BtMG.
Hallo Zusammen,
ich bitte hier rein sachlich auf der medizinischen Schiene dieses Thema anzugehen. Alles andere könnte den Betreiber in sehr unangenemhe (rechtliche) Situationen bringen. Danke für euer Verständnis.
Die Dronabinol Tropfen werden äußerst selten auf Kassenrezept verschrieben, da sich die Kassen hier noch sehr zurückhaltend bewegen. Wenn, dann kann das nur ein Dok mit BTM (Betäubungsmittel)-Zulassung, der genügend Substanz bei der Durchsetzung mitbringt. Aus rechtlicher Sicht werden den Medizinern hier viele Steine in den Weg geworfen.
Jedem Schwerstkranken ist zudem immer zu empfehlen einen Ausweis für alle Medikamente, welche unter das BTM-Gesetz fallen, mit sich zu führen. Bei einer Kontrolle ist man damit immer auf der sicheren Seite. Auch wenn bewiesen, daß Cannabis in vielen Fällen hilfreich sein kann, ist man gesetzlich damit nicht aus dem Schneider (auch Krebskranke werden rechtlich belangt!).
Elisabethh.1900
04.09.2011, 10:38
Es hat im Mai 2011 einige positive Veränderungen bezüglich der Verordnung von cannabishaltigen Arzneimitteln gegeben!
Siehe auch hier:http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2011/05/17/cannabis-arznei-wird-verkehrsfaehig.html
Elisabethh.
Hallo Allerseits!
Also ich verstehe diese Diskussion gerade auch nicht ganz auf welchem Level das abläuft.
Es gibt THC-haltige Medikamente. Ob man die nun so ohne weiteres verordnet bekommt ist wieder eine andere Sache. Hier kann man sich im Internet schlau machen welche Möglichkeiten es gibt. Am Besten mit der Krankenkasse abklären.
Aber Diskussionen über einen "Joint" öffentlich zu führen halte ich für hirnrissig zum Einen und zum Anderen muss man sich klar sein, dass wenn man so Zeug illegal kauft man ein echtes Problem nicht nur mit dem Gesetz sondern auch mit der Dosierung hat. Da brauchts dann schon Fachkenntnisse meiner Meinung nach. Außerdem will der Patient das überhaupt? Des Weiteren gibts doch schon Möglichkeiten die nicht illegal sind. Und ein Wunder- bzw. Allheilmittel ist es mit Sicherheit auch nicht.
Ganz ehrlich, jemand der hier öffentlich solche Fragen stellt bevor er mal anständig im Internet recherchiert traue ich nicht zu, dass ihm die Bedeutung seines Handelns vollkommen bewußt ist.
Ist nur meine Meinung und muss ja auch nicht unbedingt stimmen....und für mich hat das jetzt gar nichts mit "unmoralischen" Verruf zu tun sondern ist eine Sache der Vernunft!
Mit freundlichen Grüßen
Karina
useruser
04.09.2011, 18:06
Hallo liebes Forum ,
um hier klarzustellen ich habe hier nicht um Beschaffung oder sonstiges gefragt, und ehrlich gesagt frage ich mich ob diejenigen die hier gleich so scharf schießen nur das lesen was sie lesen wollen !!!
Es geht hier um Erfahrungsberichte die ich sammle da ich wissen will was event. als Hilfe bisher geholfen hat. Mehr war nicht und ist nicht,
Ich finde es bedauerlich welche Reaktionen hier hervorgerufen wurden denn das war absolut nicht meine Absicht.
Und um es nochmals klar zu stellen die Recherche was die mögliche Medikation mit diesem Wirkstoff angeht ist wie man hier bestens feststellen kann schwer da wie auch hier sofort diverse Unterstellungen bzw. die klare Ausrichtung noch nicht existiert, ich denke ich habe klar nach möglichen Medikationen oder Tipps wie Hinweissen gefragt über die Gesetzl. Regelung bin ich mir bewusst und war mir nicht bewusst das es Missverstanden werden kann. Besonders in solchen Situationen wie jetzt wo jeder kleinste mögliche Hinweis oder Tipp von Nutzen sein kann, es fällt mir schwer wie man gleich so reagieren kann und es falsch interpretiert, denn ich denke die Ausrichtung dieses Forums ist klar und wer hier ist - hat nicht mehr viel Optionen, wie kann man mit einem Funken von Empathie dann solche moral. oder Beschaffungsinterpretationen unterstellen? Gehts noch ?
Und wenn man mich hiermit aus dem Forum werfen möchte oder gar muss
dann bitte .
Danke Leonie
Hallo,
naja, bei der Frage nach einem "üblichen Joint" sind doch Missverständnisse vorprogrammiert, zumal gleichzeitig davon die Rede war, dass wohl die KK da nicht mitspielt, oder?
Unabhängig davon sollte das mit einem Arzt, und nur mit diesem, abgesprochen werden, da man sicherlich bei falscher Dosierung auch Schaden anrichten kann. Damit wäre niemandem geholfen.
Ich glaube auch nicht, dass es an Empathie mangelt, aber so, wie die Frage gestellt wurde, ist sie total unglücklich formuliert und einfach hier unpassend gewählt worden.
Dennoch alles Gute.
Hallo Leonie!
Ich habe lange überlegt ob ich nochmal hier etwas schreibe. Denn es soll gar nicht darum gehen, dass man hier streitet. Doch hier lesen jede Menge andere Menschen auch still mit und ich denke gerade deshalb sollte man so ein Thema wie dieses verdeutlichen. Es eben nicht nur auf "moralisch" oder "unmoralisch" reduzieren.
Leonie ich nehme an du meinst meinen Beitrag der dir nicht emphatisch genug war.
Vielleicht solltest du ihn nochmal lesen bevor du dann selbst so scharf schießt.
Solle ich mich irgendwie missverständlich ausgedrückt haben so tut es mir leid. Denn das war bestimmt nicht meine Absicht.
Ich versuche das noch mal zu verdeutlichen:
Was ist ein üblicher Joint?
Es gibt keinen üblichen Joint! Die Dosierung eines üblichen Joints wird immer unklar sein. Es gibt Kiffer die nehmen so viel Marihuana oder Joints zu sich, dass dies bestimmt auch auf den oben genannten Betrag von dem Medikament kommt und dann ist noch immer die Dosierung unklar. Eben der Gehalt von dem THC. Glaube mir, dass ich genug von denen in meinem Leben kennengelernt habe um da mitzureden. Die sind auch nicht immer nur gut drauf sondern oftmals sehr neben der Kappe und checken gar nichts mehr und es kommt auch zu Wahnvorstellungen. Je nach Ausgangslage ihrer persönlichen Situation und was sonst noch für Stoffe in dem Material sind das sie "illegal" erwerben.
Soweit ich gelesen habe im Internet - es gibt dazu einige Seiten - kann man sich wohl eine Ausnahmegenehmigung in bestimmten Fällen verschaffen damit man daheim Marihuana anbauen kann. Das ist dann der einzige Weg um sich einen Joint dann auf legalen Wege zu bauen. Ist sicherlich, je nach Menge die man braucht, nicht billig und macht auch eine Menge Mühe und dann ist noch immer der THC-Gehalt unklar.
Ich glaube nicht, dass du dir über die gesetzliche Regelung bewußt bist. Sonst wäre es nicht nach der Fragestellung nach einem "üblichen" Joint gekommen.
Und nochmals um hier jedes Missverständnis aus dem Weg zu räumen:
Wie und was auch immer, wäre ich für meinen Teil bereit, egal was hilft meiner Mutter auch über ungesetzliche Wege zu verschaffen. Dann aber mit einem vernünftigen Konzept da ich niemals damit Schaden anrichten würde. Da scheue ich weder Kosten noch Mühe. In diesem Sinne akzeptiere ich dann auch kein ich glaube, oder ein vielleicht oder habe schon mal davon gehört oder habe irgendwo gelesen.....
Dann würde ich mich aber nur auf wissenschaftlich zuverlässiges Material/Quellen stützen. Dazu gehören dann aber ganz bestimmt keine Foren.
Auch ich bin bereits der Fragestellung erlegen ob es zwecks unserem Gesundheitssystem an der Kostenübernahme scheitert wenn es um gute und hilfreiche Medikamente geht. Unser Onkologe sagt nur, wir sollen uns mal den Fall mit Patrick Swayze durch den Kopf gehen lassen. Auch alles Geld der Welt half da leider nichts. Damit hat er mich überzeugt. Es gibt noch mehrere prominente Beispiele wo es sicherlich nicht am Geld gemangelt hat.
Denn, und ich glaube dessen sind sich viele nicht bewußt, gibt es hier in Deutschland doch jede Menge Möglichkeiten in solchen Härtefällen wie bei Krebspatienten an Medikamente zu kommen die viel viel mehr kosten als THC-haltige Medikamente. Dies ist in den meisten Ländern der Erde nicht möglich.
Btw. ich habe nirgends von einer Drohung gelesen dich aus dem Forum zu werfen.
Denk einfach nochmal drüber nach. Es gibt hier im Forum eh niemanden der nicht persönlich diese Krankheit hat oder dessen naher Angehöriger von dieser Krankheit betroffen ist oder war. Wir sitzen nahezu alle im gleichen Boot. Entweder selbst betroffen oder ein Angehöriger der betroffen ist. Jeder hier hat schwer zu kämpfen und muss sich mühsam während einem nur zum heulen zu Mute ist mit Recherchen und Papierkram abplagen.
Ich wünsche dir alles Gute wie jedem anderen hier auch.
Karina
hellmichel
05.09.2011, 09:51
wenn jemand nach drogen fragt, muss er oder sie schon ziemlich verzweifelt sein.(schmerzen, psyche, physisch)
diejenigen, die jetzt steine werfen, kommen hoffentlich nie in diese situation.
Hallo,
Cannabis-Präparate durften bisher bei uns nicht hergestellt, aber per BTM-Rezept verschrieben werden (wurde dann meist aus den USA importiert). Meistens übernahmen die Kassen die Kosten nicht - es gibt bis heute nur eine Handvoll Leute, die diese Medis bekamen.
Seit dem Frühjahr dürfen Cannabis-Präparate auch bei uns hergestellt werden. Somit ist die Basis für eine breite Verordnung geschaffen.
Der Wirkstoff der Cannabis-Pflanze, THC, wird synthetisch hergestellt, der große Vorteil ist die sichere Dosierbarkeit.
Verordnet werden die Cannabis-Präparate in erster Linie als Schmerzmittel. Eine Appetitsteigerung ist jedoch immer zu verzeichnen.
Ich würde sagen, einfach versuchen!
Alles Liebe, Haram
silverlady
06.09.2011, 07:56
dieses Thema war schon mal. Ich stell euch mal den Link ein, vielleicht findet ihr die ein oder andere Info die ihr gebrauchen könnt
http://www.krebs-kompass.org/forum/showthread.php?t=47224
silverlady
paula2007
07.09.2011, 09:47
hallo zusammen,
ich kann nur dazu sagen, dass mein papa die tropfen damals von seinem onkologen über die kasse verordnet bekommen hat. gewirkt haben sie bei ihm nicht, was aber daran lag, dass er einen pilz in der speiseröhre hatte und deshalb nichts essen konnte und abnahm. als der pilz behoben war nahm er wieder zu, weil der appetit zurückkam.
aber fragen kostet nichts. mehr als "nein" kann der doc nicht sagen.
lg, nicole
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