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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Leiomyosarkom mit Metastasen


DerHelfer
12.12.2016, 23:20
Hallo liebe Freunde und Angehörige,

bei einer nahen Bekannten von uns wurde Mitte des Jahres ein Leiomyosarkom im Hüft/Beckenbereich diagnostiziert leider mit Metastasen. Danach bekam sie Chemo was nur teilweise was gebracht hat, nach einer kurzen Pause die zweite Chemo und sie ist nun völlig am Ende, kann nichts mehr machen. Nun habe ich gelesen, dass eine Chemo bei diesem Tumor überhaupt nichts bringt, die Frage ist warum die Ärzte sich dazu entschieden? Ist dies nicht fahrlässig?

Hat jemand Erfahrung mit diesem Tumor? Wir wissen nicht wie wir damit umgehen sollen , ihre Kinder sind noch recht jung. Sie kann auch nichts mehr essen und trinken. Eine OP wurde bisher nicht gemacht.

Ich hoffe auf (positive) Antworten

LG,
Derhelfer

vintage
13.12.2016, 10:10
hallo derhelfer,

das tut mir sehr leid für die frau und ihre kinder.

ist sie in einem sarkom-zentrum in behandlung?
chemo erfolgt, um den tumor operabel zu bekommen.
aber man müsste mehr wissen (stadium etc.),
um entweder hoffnung machen zu können oder
um sich auf den letzten weg einuzustellen.

hat sie einen pflegedienst?
ist sie zu hause, im KH oder im hospiz?
wie werden die kinder bei allem aufgefangen?

DerHelfer
13.12.2016, 17:02
Hallo Vintage,

nein sie ist in keinem Zentrum in Behandlung,
sie bekam Chemo doch später sprach nichts mehr an und sie
brachen alles ab und ist seither zuhause kann nichts mehr machen.

ja sie bekommt einen Pflegedienst und die Kinder können
es auch nicht so Wahr haben.