Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Gehirnmetastasen
Hallo ! Mein Vater hat Lungenkrebs. Nun wurden Gehirnmetastasten festgestellt, die momentan bestrahlt werden. Wer kann mir bezüglich Bestrahlungen weiterhelfen. Wie lange kann bestrahlt werden ? Dauer ? Erfolg ? Erfahrungen ? Das alles ist Neuland für mich und ich bin für jede Information dankbar. Wie wird nach der Bestrahlung weiterbehandelt ? Gerne würde ich mit Betroffenen zum Erfahrungsaustausch in Kontakt treten.
Tanja
Liebe Tanja
Du kannst unter der Rubrik Lungenkrebs meinen letzten Beitrag lesen. Ich möchte Dir aber vorweg sagen, dass mein Bericht nicht dazu da ist Angst zu machen. Bei den Metastasen ist das so eine Sache, es kommt darauf an wieviele Hirnetastasen Dein Vater hat. Meiner hatte 9 und sein Lungenkrebs war auch fortgeschritten trotz Chemo, demzufolge sind auch die Metastasen gewachsen. Falls bei Deinem Vater der Lungenkrebs noch nicht allzuweit fortgeschritten ist, dann hat er auch gute Chancen diese Metastasen durch Bestrahlung in den Griff zu bekommen. Ich könnte mir vorstellen, dass er auch Cortison bekommt, denn das wirkt entzündungshemmend. Das gefährliche an Metastasen ist, dass sie immer "umherwandern" und manchmal einen Nerv treffen. Bei meinem Vater war dies so, und da hatte er wie einen Schlaganfall und war für 3 Tage einseitig gelähmt, oder er hatte Sehstörungen etc. etc.. Bei diesen Dingern weiss man nie, den sie wandern ja durch die Blutbahn.
Trotzdem Kopf hoch und kämpft weiter, und wenn Du noch mehr Infos brauchst dann kannst Du mir ruhig schreiben.
Liebe Grüsse
Biljana
Liebe Tanja,
Ich bin 55 und habe genau das gleiche wie Dein Vater. Vor der Bestrahlung hatte ich 16 Gehirnmetastasen - nachher nur noch 5. Meine Bestrahlung wurde in 10 Sitzungen gemacht, wobei mir 30 Gy Strahlen gegeben wurden. Gy ist eine Masseinheit für Strahlen. Mehr konnten sie mir nicht geben, ohne gutes Gewebe zu zerstören. Nach der Bestrahlung setzte die Chemotherapie ein (ca. 20 Mal) mit einem Medikament namens Gemzar. Ich muss jetzt noch 3 Mal bestrahlen (wöchentlich ambulant) und kann erst nachher sagen, was weiter geschieht. Auf alle Fälle wünsche ich Deinem Vater alles Gute und viel Mut.
Liebe Grüsse
Giuseppe
Mein Vater wurde mit einer singulaeren Gehirnmetastase diagnostiziert. Die Primaerquelle fuer den Tumor konnte aber nicht entdeckt werden. Man dachte erst an Lungenkrebs, was sich aber nicht bewahrheitete. Heisst das nun umgekehrt, wenn man die Primaerquelle nicht findet, keine sonstigen Beschwerden hat und die einzelne Gehirnmetastase entfernt, dass das "Problem" meines Vaters geloest ist?!?!
Bitte antwortet, da ich zu diesem Thema nichts finden konnte.
Guido
Hallo!Bei meiner Mutter ist es genau das gleiche,sie hat cirka 15 Metastasen im Kopf,und der Muttertumor konnte bis jetzt nicht entdeckt werden.Nach eingehenden Gesprächen mit drei Ärzten habe ich entschlossen,alle weiteren Untersuchungen einzustellen,da man mir auch kaum Hoffnung machen konnte-selbst wenn der Muttertumor gefunden würde.Es wäre zuviel vom Stammhirn mit Metastasen befallen.Meine Mutter selbst will ihre Krankheit gar nicht wahr haben,sie tut so als wenn es das alles gar nicht gäbe,hat mir aber eine Vollmacht für alle Entscheidungen gegeben.Nun mußte ich mir von einem anderen Arzt sagen lassen,ich hätte durch meine Entscheidung das Todesurteil für meine Mutter unterschrieben.Hab ich wirklich zu schnell aufgegeben?mecf@debitel.net
hallo tanja !
bei meinem mann wurden 22 metastasen bestrahlt in münchen.
erfolg gleich null. jetzt müssen wir mit einer ganzkopfbestrahlung rechnen . (Ursprungstumor Lunge).
die ganzkopfbestrahlung wird in marburg durchgeführt, bei einer frau prof.engenhard . sie soll eine kapazität auf dem gebiet der radiologie sein. hat unter anderem wissenschaftlich eng mit prof. wannenmacher in darmstadt zusammengearbeitet. es gibt momentan in deutschland nur vier stellen an denen diese bestrahlung gehandhabt wird.
trotzdem hoffe ich , dass es deinem vater gut geht.
gruss uta
bei meiner schwiegermutter wurde im april 2001 ein kleinzelliges brochialkarzinom diagnostiziert, jetzt im dezember 2001 zuerst ein gehirntumor, dann mehrere metastasen. nach der gamma-knife behandlung wurde eine chemo begonnen, abgebrochen und jetzt bekommt sie 10 bestrahlungen.bei meinem letzten besuch war sie sichtlich verwirrt und reagiert auf manche menschen in ihrer umgebung äußerst aggressiv.die prognose ist ???!
wer kann mir berichten, welche möglichen ausfälle es geben kann bzw. in welcher weise ich meine schwiegermutter, auch alternativ, unterstützen kann?
danke an alle, mit lieben grüßen, andrea
Bei meiner Mutter wurde im letzten Jahr eine Hirnmetastase festgestellt und bestrahlt. Sie muß nun wegen eines Ödems ständig Cortison nehmen und hat dadurch gr0ße Probleme. Man hat ihr empfohlen, die Metastase herausoperieren zu lassen. Nun suche wir nach einer geeigneten Neurochirurgischen Klinik. Vielleicht könt ihe mir eine gute Klinik empfehlen. Wir wohnen im Ruhrgebiet.
Liebe Andrea,
bei meiner Mutter wurde vor drei Jahren ein malignes Melanom(Hautkrebs) diagnostiziert.
Der primäre Tumor wurde nie gefunden.Sie hatte einige CT sowie Chemotherapien hinter sich.
Nun liegt sie in einer Klinik für palliative Medizin in Frankfurt.Es werden Metastasen im Hirn vermutet.Sie hatte ca.14 Tage eine ganz schwere Phase,dass wir dachten sie stirbt.In dieser Phase war sie sehr aggressiv und hat mich nicht erkannt-sie hat mich sogar abgelehnt und weggeschickt.Zum derzeitigen Zeitpunkt geht es ihr etwas besser-sie ist ansprechbar und nimmt ihre Umwelt jetzt bewußt wahr.Wir überlegen jetzt,ob wir sie im jetzigen Zustand einfach mit nach Hause nehmen,was sich schwierig gestaltet,weil wir Kinder hier in Essen wohnen.Grüße Kerstin
Meine Mutter hat Brustkrebs. Seit Dezember Knochenmetastasen, jetzt seit Januar Metastasen im Gehirn. Der Krankheitsverlauf geht auf ein mal so schnell das man zugucken kann was wöchentlich dazu kommt. Da es bei meiner Mutter so erschreckend schnell geht wollte ich euch fragen ob das generell so ist oder nicht. Wie sind die Prognosen? Hat sie noch eine Chance den Sommer mitzuerleben? Über jede Antwort würde ich mich sehr freuen.
Eine traurige Tochter
An Tochter,
ich kann mir gut vorstellen, wie traurig Du bist zusehen zu müssen, wie es einem geliebten Menschen immer schlechter geht -
machtlos zu sein - ist das Schlimmste, was mir je passiert ist,
Mein Dad hatte Hautkrebs und Metastasen.
Bitte gib die HOffnung nicht auf, und trotzdem versuche jeden Tag ganz bewußt zu genießen!
Erst heute weiß ich, das Billie recht hatte, genieße jeden Augenblick, der euch gemeinsam geschenkt wird, auch wenn deine Mutter krank ist, vielleicht könnt Ihr trotzdem irgendwie den Alltag leben? Chancen gibt es immer, ich kenne die Prognosen nicht, aber es ist wohl ganz individuell.
Ich wünschen EUch allees GUte viel Kraft
Conni
Auch ich bin eine Tochter die im Moment das gleich durchmacht wie Du.Meine Mutter wurde im Apil 2000 an Brustkrebs operiert. Danach fand man Metastasen in der Leber und den Knochen es folgte eine Chemo.Seit 3 Wochen weiß ich das meine Mutter Gehirnmetastasen hat.Eine zehn-malige Bestrahlung ist abgeschlossen.Für meine Mutter sieht es aus ärztlicher Sicht nicht gut aus.Trotzdem läßt sie den Kopf nicht hängen und glaubt fest daran noch lange zu leben.Ich kann Dir nur empfehlen nutze die Zeit die Du mit Deiner Mutter noch hast.Egal ob es nun wenige Monate oder noch einige Jahre sind. Wenn Ihr die Zeit intensiv für Euch nutzt können einzelne Stunden wertvoller sein als viele ungenutzte Jahre.
Ich wünsch Euch alles Gute und viel,viel Kraft!!!
Stefanie (24 Jahre)
stefanie.radau@gmx.de
Hallo Stefanie,
Deine PortionKraft ist angekommen. Leider ist meine Mama nicht so zuversichtlich wie Deine. Die Schmerzen gehen trotz Schmerzmittel einfach nicht weg. Jetzt im März fängt sie mit der Bestrahlung an und ich hoffe das es damit zumindest Schmerztechnich besser wird. Sie vergräbt sich total und leider wohne ich auch ein bischen zu weit weg (650 km ) um sie jedes Wochenende zu besuchen. Habe auch 2 Kinder die es nicht einfacher machen sich die Zeit zu nehmen. Trotzdem besuche ich sie so oft es irgend geht. Vielen Dank für Deinen Zupruch und alles gute für Dich und Deine Mami.
Nicole (26 Jahre)
Liebe Nicole,
gerade habe ich meinem Vater eine lange e-mail geschickt und ihm von Dir und dieser Seite erzählt. Ich habe das Glück nur 75 km von meinen Eltern entfernt zu wohnen (mein Bruder wohnt am Ort).Als freie Fotografin habe ich dazu auch noch die nötige Zeit um mich im Moment intensiv um sie kümmern zu können. Schade das Du dieses Glück nicht hast. Ich hoffe Deine Kinder geben Dir die nötige Kraft (durch ihre kindliche Liebe) die Du zurzeit brauchst.
Meine Mutter findet neben uns als Familie sehr viel halt in ihrer Krebsgruppe. Ich weiß nicht wo Deine Mutter wohnt und ob sie vielleicht schon in einer Gruppe ist, aber ich kann es ihr nur sehr empfehlen. Eine Adresse bei der Du Gruppen in ihrer Nähe finden kannst lautet meine ich:www.Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V.de .In dieser Gruppe ist meine Mutter. Wenn Du mir Deine Adresse(oder e-mail) schicken magst könnte ich Dir Zeitungsartikel zukommen lassen, die über meine Mutter und die Gruppe erschienen sind.
Meine e-mail lautet: stefanie.radau@gmx.de
Ich hoffe bald wieder etwas von Dir zuhören. Deiner Mutter alles Gute für die Bestrahlung!!!
Stefanie
Hallo Stefanie,
ich weiß nicht ob Du meine E-Mail bekommen hast weil Du nicht geantwortet hast. Ist bei euch alles in Ordnung?
Liebe Grüße Nicole
Hallo Tanja,
Ich kann Dich sehr gut verstehen, bei meiner Mutter wurde vor 10 Jahren ein Brustkrebs diagnosiziert, der erfolgreich entfernt wurde und nun vor 1 Jahr wieder ausgebrochen ist. Seit dem geht es ständig bergab und bergauf ...
Nach zahlreichen Operationen, Chemo Behandlungen und Bestrahlungen wurde der Krebs bekämpft und das Gewebe wurde wieder "gesund" doch der Krebs sucht sich seinen Weg seit daher, es waren zum Glück keine inneren Organe befallen, jedoch der Knochenbau und nun wurden Metastasen im Kopf festgestellt.
Es ist sehr schwer wenn man einen geliebten Menschen so leiden sieht und nicht viel helfen kann.
Aber ich möchte Dir meine Erfahrungen bis jetzt denoch mitteilen, die wir nach vielen Chemo- und Bestrahlungstherapien nun leider gemacht haben.
Meine Mutter verlor ihr rechtes Augenlicht und liegt derzeit mit einer Lungenentzündung im Krankenhaus. Die Lungen Entzündung kam auch Strahlenbedingt. Eigentlich haben wir bis jetzt mit der Strahlentherapie viel erreicht aber leider auch viel geschadet. Sie kann kaum noch laufen, fühlt sich sehr schwach und von Tag zu Tag schlechter während der Bestrahlung. Diese Bestrahlung musste nun nach 8 (von 12) Sitzungen abgebrochen werden, da Sie momentan ein grösseres Risiko darstellt als das sie helfen würde...
Ich möchte Dir nun auf keinen Fall Raten keine Bestrahlung durchführen zu lassen, aber Dir trotzdem die Erfahrung mitteilen, das auch diese nicht immer positiv auf dem Körper wirken muss. Und das Du dich auf schwere Stunden vorbereitest, jeder Mensch reagiert natürlich auch anders auf Bestrahlungstherapien und jeder Körper anders auf Chemo Sitzungen, aber eines sei Gewiss: Gesund sind Sie leider auch nicht und manchmal schaden Sie mehr als wie Sie helfen Sie zögern nur eines raus "den Tod". Und zum Ende leidet Deine Mutter vieleicht ebenfalls mehr und länger als Du es möchtest.
Und Du wirst Dich Fragen: "ob Du die richtige Entscheidung getroffen hast".
Hallo Ihr Lieben!
Mein Name ist Doreen, ich bin 21 Jahre alt. Vor etwa einem Jahr wurde bei mir ein Tumor im Unterleib festgestellt, der aber nach einer Operation und zahlreichen Bestrahlungen therapiert werden konnte. Ich hatte mich lange gegen eine Operation gewährt, weil ich Angst hatte. Das war mein Fehler!!! Der Krebs ist fortgeschritten und die Metastasen sind bis in den Kopf gewandert. Ich brauche unbedingt Kontakt mit jemandem, der mehr Erfahrung hat als ich. Ich habe große Angst und weiß nicht wirklich wie ich das alles durchstehen soll. Bitte schreibt mir eine Mail!
Liebe Grüße DoreenRoese@aol.com
Hallo zusammen
habe soeben die mailbox von meinem Vater, welcher seit fast 2Jahren an Krebs leidet besucht. Sein zustand ist sehr schwankend, zurzeit geht es ihm nicht sehr gut... seine Motivation ist sehr tief und sein Glaube auch.
Es ist schlimm zuzusehen und nichts zu unternehemen können. In einem Eintrag habe ich mal gelesen das jemand einen Neurochirurgen sucht, leider bin ich spät, aber evt kann meine Infos trotzdem helfen: " Bekanntester Neurochjrurge in der Schweiz, Prof. Dr. Yasuhiro Yonekawa".
Wünsche allen nur das Beste
Raphi
Hallo, bei meinem Vater wurde vergangene Woche nach längerer Wartepause ein schnellwachsender Gehirn-Tumor im linken Schläfenlappen festgestellt, von dem noch nicht gesagt werden kann, ob er nun gut- oder bösartig ist. Derzeit laufen noch Untersuchungen. Das ganze begann mit 2 epileptischen Anfällen, die anscheinend durch diesen Tumor ausgelöst worden sind. Hat jmd. von Euch damit Erfahrungen gemacht oder ist jmd. etwas ähnliches passiert? Mein Vater weist äußerlich keinerlei Veränderungen auf und ist natürlcih sehr geschockt. Ich versuche, durch Information mein Unwissen zu reduzieren und meiner Familie dadurch Halt zu geben. Morgen kommt er in die CT nach Essen.
Danke für Eure Infos,
Heikeheike.fischer@e-domizil.de
Bei meiner Mutter(62) wurden Gehirnmetastasen festgestellt - kein Primärtumor noch erkannt. Metastasen nicht operabel - welche Therapieformen gibt es? Welche Kliniken in Europa sind darauf spezialisiert? Gibt es Spezialkliniken die in möglichst kurzer Zeit mit besonderen Geräten Primärtumore z.B. Ganzkörperscanner finden können?
Hallo Robert,
wodurch wurden die Metastasen festgestellt? Es könnte sein, wenn kein Primärtumor gefunden wurde, das es sich trotzdem um einen Hirntumor handelt.
Einen anderen Primärtumor, kann man unter Umständen über das Blut ausfindig machen. es gibt so genannte Tumormarker die Untersucht werden können.... ist das schon einmal gemacht worden?
Von wo kommt Ihr? Ich würde mir wegen der Frage ob ein Tumor operabel ist oder nicht in jedem Fall eine zweite Meinung einholen....
es gibt schon Kliniken oder besser gesagt Ärzte die operiern wo andre sagen das geht nicht....
Alles Gute
Peter
Hallo,
bei meinem Vater wurde letzte Woche ein Tumor imKopf festgestellt. Er lag beim Sprachzentrum. Teilweise konnte der Tumor entfernt werden. Etwas von dem Tumor ist aber noch da, da das Sprachzentrum meines Vaters sonst zerstört wird. Wer hat ähnliche Symtome? Danke
hallo
bei meiner mutter wurde vor 3 tagen ein gehirntumor festgestellt.da meine mutter ein typ der nachkriegsgeneration ist (geb:1926),will sie von ärzten nichts wissen. wir brachten sie nur zum arzt, da sie über dem linken auge eine schwellung hatte und diese immer größer wurde. eine CT und eine KST ergaben nun diesen befund.meine geschwister und natürlich ich wissen jetzt nicht wie wir es unseren geliebten mutter bebringen können.
meine fragen:
sollen wir ihr zu einer OP rate?
was und wie sollen wir ihr es beibringen?
wie hoch ist das risiko einer OP?
da wir alle sehr geschockt sind, kein noch keiner einen klaren gedanken fassen.
für eure hilfe wäre ich sehr dankbar.
[email]albert_schlegel@web.de
Ich habe eine gute Nachricht für die jenigen die Hirnmetastasen oder einen Hirntumor haben.
Mein Mann hat auch eine Hirnmetastase die bei einer normalen Operation zur Behinderung am Sprachzentrum und rechts seitig gelähmt wäre.
Wir haben erfahren das in der St. Barbara Klinik in Hamm Herr Dr. Docent Ebel am offenen Gehirn bei vollem Bewusstsein operiert um Schädigungen zu vermeiden. Das geht so das der Patient immer wieder angesprochen wird und seine Bewegung zeigen muss und antworten muss. Das Gehirn hat selber keine Schmerzen. Mein Mann wird nächste Woche operiert. Werde mich dann wieder melden und sagen wie es aussieht. Es ist vor allen Dingen für Patienten die in herkömmlichen Kliniken nicht operiert werden können wo sonst Schäden für immer wären.
An alle liebe Grüsse mit viel Hoffnung auf Gesundheit Uschi
hallo liebe uschi
du glaubst garnicht, wie solche zeilen mut machen. meine geschwister und ich danken dir für den hoffnungsschimmer.
wir werden versuchen mit der st.barbara klinik im hamm kontakt aufzunehmen.
nochmals vielen dank und
die besten hoffnungswünsche an deinen mann
albert
eine Frage, spürt man Metastasen in Gehirn oder anderen Organen eigentlich?
bei meiner Mutter wurden vor 2 wochen Gehirnmetastasen festgestellt. Es ist wahrscheinlich möglich diese Metastasen mit der gamma-knife Bestrahlung zu behandeln. Wer hat hier schon Erfahrungen gemacht? Über Erfahrungsberichte wäre ich sehr dankbar.
Hallo Brigitte,
da seid Ihr an gute Ärzte geraten. Das Gammaknife bietet den Vorteil, das man die Tumore punkt genau bestrahlen kann.
Dadurch ist es möglich, bei neuen Metastasen den Kopf erneut zu bestrahelen, wenn diese an einer anderen Stelle liegen. Das ist bei einer herkömmlichen Bestrahlung so nicht möglich....
Wo soll das gemacht werden??
Gruß
Peter
Hallo Peter,
die Behandlung wird im Gamma-knife Zentrum in München durchgeführt werden. Laut Auskunft im Gamma-knife Zentrum sind die auf dem CT sichtbaren 3 Metastasen gut behandelbar. Durch eine Kernspintomographie wird aber vor der Behandlung noch abgeklärt ob es sich tatsächlich "nur" um diese 3 Metastasen handelt oder ob noch weitere kleinere vorhanden sind. Im Falle von zuvielen Metastasen kann die Behandlung nicht durchgeführt werden.
Vielen Dank für die rasche Antwort
Gruß
Brigitte
Hallo Brigitte,
wenn zu viele Metastasen vorhanden sind, wird wohl nur eine ganz Kopfbestrahlung übrigbleiben. Aber vielleicht kann man ja auch die ein oder andere operativ entfernen, wenn sie günstig liegt.
Das angestrebte MRT wird erst die Antwort geben....
Viel Glück
Peter
Meine Mutter erkrankte im Mai 2000 an Brustkrebs. Eine Brust und ein Lymphknoten wurden entfernt. Danach gab es Chemo und Bestrahlung, die sie gottlob gut vertragen hat.
Ihr Allgemeinzustand war recht gut für eine 72jährige und Ihr Lebenswille ungebrochen. Bei den Nachuntersuchungen fand man aber noch Tumormarker. Da meine Mutter panische Angst vor der CT hatte, wurde dem erst mal nicht nachgegangen.
Am 1. August war Sie noch zu Fuß zum Krebsarzt gelaufen, wollte anschließend einkaufen gehen - fit wie ein Turnschuh. Etwas später rief mich die Arztpraxis an, ob ich meine Mutter abholen könne. Zu recht: Sie war verwirrt. Ich habe Sie dann erst mal nach Hause gebracht. Als es nicht besser wurde, rief ich nach einer Stunde den Krebsarzt an. Dorthin ging es dann im Krankenwagen. In der Praxis bekam sie einen Krampfanfall, auf dem Weg ins Krankenhaus den zweiten. Noch im Schlaf (von der krampflösenden Spritze) wurde ein CT gemacht (wegen Verdacht auf Schlaganfall). Das Ergebnis war: Gehirnmetastasen.
Drei Wochen lag Sie im Krankenhaus. Die Verwirrtheit hatte sich nach zwei Tagen wieder gegeben. Sie machte gute Fortschritte. Während dieser Zeit wußten nur mein Vater und ich von der Diagnose. Nach drei Wochen gab es das Entlassungsgespräch über evtl. nötige Pflege, Risiken etc. Ich wurde von der Ärztin dann noch mal zum Einzelgespräch gebeten und knall auf fall mit der Prognose "drei Monate" konfrontiert. Mein Vater hat mich dann überredet, es ihr nicht zu sagen. Diese Entscheidung habe ich schweren Herzens akzeptiert und war froh, als ihr Krebsarzt sie dann doch aufgeklärt hatte, die Prognose aber für Unsinn hielt. Man könne es einfach nicht wissen. Es sei kein Grund, aufzugeben. Sie bekam 22 Bestrahlungen, die meine Mutter sehr geschwächt haben. Seither durchlebe ich ein Wechselbad von Hoffnung und Befürchtungen. Bei der ersten Nachuntersuchung beim Kresbsarzt hieß es, das Blutbild (Tumormarker) sei jetzt in Ordnung, sie sei stabil. Der Bestrahlungsarzt sagte, die Schwäche werde sich geben. Der Krebsarzt meint, sie werde sich nicht geben. Medizinische Pflege braucht und will meine Mutter noch nicht. Waschen, anziehen, Kaffee kochen, Brote schmieren etc., das geht, wenn auch langsam. Hilfe im Haushalt und Essen bekommt sie von einer Nachbarin, Einkaufen gehe ich, und wenn wirklich mal Not am Mann ist: Ich wohne und arbeite im Haus. Auch mein blinder Vater kümmert sich, so weit es geht. Sie waren jetzt mal wieder zusammen spazieren - ein rührendes Gespann. Insgesamt kein schöner Zustand, aber wir begannen, uns damit einzurichten.
Zwischenzeitlich war, eigentlich wegen der Frage, ob ein Wannenlift eingebaut wird, ein Pflegedienst bei meinen Eltern. Dieser muß meine Eltern so drastisch mit dem möglichen weiteren Verlauf konfrontiert haben, daß meine Mutter erst mal ein paar Tage daran zu knabbern hatte. Ein paar Tage später bat mich der Pflegedienst um Rückruf. Was dann kam, hat meine ganzen Strategien zum Umgang mit der Situation wieder über den Haufen geworfen: >Rechnen Sie nicht in Monaten, rechnen Sie in Wochen. Das Kortison wird abgesetzt, weil man nichts mehr machen kann. Es sei Zeit, Abschied zu nehmen.< In dem Stil ging es weiter. Natürlich habe ich mich gefragt, warum ein Pflegedienst mir ungefragt am Telefon solche Informationen gibt. Anruf beim Arzt: >Alles Unsinn, wir Wissen nicht, was als nächstes passiert. Da wollte Sie jemand unter Druck setzen.<
Trotzdem frage ich mich seither ständig, ob nicht alle Ärzte, alle die mit meiner Mutter zu tun haben, die Wahrheit verschweigen. Ob die drei Monate nicht doch stimmen. (Aber wozu dann noch die Bestrahlung, die Chemo in drei Wochen, wenn's kalendarisch in sechs Wochen vorbei wäre . . .) Ob nicht meine Umgebung, Freunde und Nachbarn uns schonen wollen und hinter unserem Rücken . . .
Das war ja nun das Letzte, was ich gebrauchen konnte. Dabei weiß ich ja auch, daß Ihre Zeit arg begrenzt ist. Ich weiß nicht, was Ihr Tod mit mir macht, nicht was er mit meinem Vater macht. Ich weiß nicht, wie es für meinen Vater weitergeht. Ich war aber auch immer sicher, daß man merkt, wann es zu Ende geht. Ich war immer im Zweifel, ob ich mich zu stark abgrenze oder nicht. Und jetzt werde ich schon unruhig, wenn ich mal fünf Stunden nicht erreichbar bin.
Lieber Horst,
was als nächstes passiert, kann Dir wirklich keiner im Vorraus sagen. Und bestimmt ist auch kein Pflegedienst, oder war es der Medizienische Dienst?, nicht dafür da solche Prognosen zu stellen. Das gilt für beide....
Berede so etwas mit Eurem Arzt, denn er kennt die Situation am besten. Wer hat denn verordnet, das das Kortison abgesetzt werden soll?
Wenn es Deiner Mutter dabei wieder schlechter geht, würde ich darauf bestehen die Dosis wieder zu erhöhen, denn dadurch kann die Lebensqualität entscheident verbessert und auch möglichst lange hoch gehalten werden, natürlich nur wenn sie es verträgt.
Zeitlich begrenzt ist unser allen Leben hier auf Erden. Keiner kann sagen wann wir gehen müssen, daher lebe die Euch verbleibende Zeit intensiv, zeige das Du für sie da bist wenn sie Dich braucht, und ihr werdet noch viele auch schöne Momente erleben können. Und das Leben geht weiter, auch wenn man es sich vorher nicht vorstellen kann....
Gruß
Peter
Ein Hallo an alle,
nun melde ich mich wieder.
Mein Mann ist am 12. September in der St. Barbara Klinik erfolgreich operiert worden, die Metastase ist vollständig entfernt worden.
Der Operateur Dr. Docent Ebel hatte bei meinem Mann alle Hände voll zu tun. Was keiner wissen konnte, dass bei meinem Mann der Blutdruck auf über 200 ging dadurch hat er gekrampft und einen Schlag bekommen. Mein Mann konnte nach dem erwachen kein Wort mehr sprechen, hatte den Mund schief aber er konnte laufen und alles andere.
Das ganze ist jetzt vier Wochen her. Ich war die ganze Zeit mit in Hamm und habe meinem Mann das sprechen wieder gelernt und siehe das er spricht wieder komplette Sätze, langsam aber deutlich.
Ab Morgen geht er in die Reha wo er weiter sprachlich gefördert wird. Es sieht sehr gut aus das wir wieder so leben können wie früher. Ich sehe es so, wir haben ganz ganz viel Glück im Unglück gehabt. Diese Methode am offenen Hirn bei vollem Bewusstsein ist sehr gut, um schwere Folgeschäden zu vermeiden. Albert was ist bei Deiner Mutter in Hamm raus gekommen, konnte man ihr helfen? Melde Dich mal wieder.
Für alle kranken viel viel Hoffnung und für die gesunden das sie gesund bleiben.
Gruss Uschi
hallo uschi
leider ist meine mutter, trotz intersivster pflege und betreuung, am 24.10.02 verstorben.
es mag dem einen oder anderen im forur herzlos erscheinen, aber es ist eine erlösung für uns alle.
meine mutter war am schluß ihrer krankheit so stark verkrebst, das ihr niemand mehr helfen konnte.
es waren nicht nur metastasen im gehirn sondern im gesamten körper.
unser aller trost ist, sie mußte nicht länger als
7 tage leiden.
nun mein herzlichster dank an alle leute in diesem forum die mich in den letzten wochen im gedanken begleitet haben.
bleibt diesem tollen forum treu.
helft euren betroffenen angehörigen wo es nur möglich ist.
gebt niemals die hoffnung auf.
nochmals vielen vielen dank albert_schlegel@web.de[/email]
Hallo Peter
nach 4 wochen melde ich mich wieder.
Die Gamma-Knife Bestrahlung konnte bei meiner Mutter durchgeführt werden und es geht ihr gut. Bisher haben sich keine Nebenwirkungen gezeigt. Die Krankenkasse lehnte erst die Übernahme der Kosten ab. Wir haben uns damit jedoch nicht abspeisen lassen und Widerspruch eingelegt. Es hat sich gelohnt, die Kosten werden übernommen.
Leider muß sie jetzt noch eine Chemo machen, da 2 bekannte Metastasen in der Lunge größer werden. Ich hoffe, dass sie die Chemo mit sowenig Nebenwirkungen wie möglich übersteht.
Gruss Brigitte
Hallo Brigitte,
schön das Du dich meldest. Ich freue mich, das es mit dem Gamma Knife funktioniert hat. Dann hat Sie schon mal eine Behandlung ohne große Nebenwirkungen machen können. Das mit den Kassen wird in Zukunft immer ein größeres Problem werden.
Alles was nicht unbedingt Sebstverständlich ist wird immer öfter abgelehnt, aber ein Wiederspruch lohnt sich wie man ja auch in Eurem Fall sieht.
Ich wünsche das die Mutter auch die anstehende Chemo gut verkraftet. Ich drücke die Daumen...
Peter
Hallo !
Ich habe heute dieses Forum entdeckt und möchte auch was dazu schreiben . Am Mittwoch habe ich erfahren das mein Vater 3 Gehirnmetastasen hat .Er ist 80 Jahre jung . Vorgeschichte : Vor 15 Monaten ist er an Hautkrebs erkrankt ( Maligne Melanom ) Das wurde damals operiert und er wurde als geheilt entlassen . Letzten Dienstag habe ich ihn ins Krankenhaus gebracht , weil er bei der kleinsten Anstrengung erschöpft war . Wasser in der Lunge war die Diagnose . Das hat man ihm dann am gleichen Tag noch rausgezogen ( 1,2 Liter ) . Tja und bis Mittwoch war auch alles wieder ok . Dann abends aufeinmal von eine auf die andere Minute konnte er nicht mehr richtig sprechen . Ja Ja und Nein bekam er gerade noch raus . Ich dachte Schlaganfall ... aber das CT was man dann gleich noch von seinem Kopf machte zeigte ganz deutlich das er 3 Gehirnmetastasen hat . Sie wollen ihn jetzt 10 mal bestahlen . Gestern am Freitag hat er die erste Bestrahlung bekommen . Mein vater ist total am Ende und möchte Schluss machen . Aber nicht etwa weil er Schmerzen hat , sondern weil er sich so schlecht ausdrücken kann . Und auch vieles garnicht mehr versteht was man ihm sagt . Wenn wir es ihm auf einem Zettel aufschreiben kann er alles lesen und auch verstehen . Habt ihr Erfahrungen ob die Bestrahlung bei ihm Erfolg zeigen wird ? Er bekommt auch schon seit Mittwoch Abend Cortison . Gibt es für ihn Chancen das sein Wohlbefinden besser wird oder ist es sinnlos weiter zu bestrahlen ? Übrigens seine Leber weist auch Metastasen auf . Man will sich aber erstmal nur auf seinen Kopf konzentrieren . Ich bin so hilflos ..möchte ihm helfen , aber kann ausser immer für ihn dazusein nichts für ihn tun .Ich habe ihm geschworen das ich ihn nie leiden lassen werde und das er nicht nur durch Apperate am Leben erhalten wird . Aber nun stehe ich vor ihn und sehe in seine traurigen Augen . Aber ich denke wir werden diese 10 Bestahlungen erstmal versuchen und dann sehen wir weiter .
Würde mich freuen wenn mir einer antworten würde .
Liebe Grüsse von Elke aus Bremerhaven
Liebe Elke!
Einige Punkte aus deinem Artikel kommen mir sehr bekannt vor. Mein Vater hatte einen großen Pancoast Tumor in der Lunge 7x8x13,5 cm. Erfolgreiche OP im Januar nun lebt er mit einer einzigen Metastase im Gehirn.
Diese ist jedoch weder operabel, und kann auch nicht mehr bestrahlt werden. Die Ärzte haben ihn aufgegeben. Ich habe Ihn dann wieder nach Hause geholt, er wollte das so.
Mein Vater hat keine Schmerzen, es werden nur leider langsam nach und nach die Leitungen im Gehrin gekappt. Wir kümmern uns zur Zeit Tag und Naacht um Ihn. Er sagt oft, das er nicht mehr will und auch nicht mehr kann, aber doch froh ist das er zuhause ist. Der Hausarzt meint er hätte noch ein paar Wochen.
Ich möchte Dir nur den Rat geben, wenn Du mekst das deinem Vater die Bestrahlungen mehr schaden als helfen, hol Dir von den Ärzten eine klare Aussage über den Zustand und die Chancen deines Vaters. Die reden nämlich immer viel um den heissen Brei herum, und diese Ungewissheit ist das schlimmste. Als mein Vater und ich erfahren haben das er bald sterben wird, waren wir ehrlich erleichtert. Endlich hatten wir die Klarheit!
Ich hab ihm auch geschworen ihn nie leiden zu lassen, und deshalb habe ich ihn nach Hause geholt und kümmere mich voll um ihn. Das ist für ihn kein leiden, der Zustand ist zwar nicht angenehm, aber er hat ja immerhin keine Schmerzen und hat uns alle um sich rum.
Bei meinem Vater war nicht alles so glücklich, aber gib die Hoffnung bei deinem jetzt bloß nicht auf.!
Ach so, mein Vater hatte auch sprachstörungen und seine rechte Seite war taub.
Durch das Cortison sind diese Nebenwirkungen zumindest da sprechen wieder normal geworden.
um die Metastase bilden sich nämlich schwellungen und die drücken auf die nerven.
Ich hoffe das das bei deinem Vater auch klappt.
Den Erfolg der Betsrahlung mußt du erstmal abwarten.
Ich hoffe Du kannst mit einigen Sachen die ich geschrieben habe was anfangen und die helfen dir weiter.
Ein Tipp noch: Schreib immer viel und erzähl vielen Leuten von Deinen Problemen, das ist das beste, nur so können Dir die die Dir helfen wollen auch helfen.
Lieber Gruß
ULi
Hallo ULi !
Danke für Deine so liebe Mail . Ich habe mich sehr gefreut als ich Deine Zeilen gestern gelesen . Sie haben mir sehr geholfen . Allein schon zu sehen das man nicht alleine dasteht . Das auch andere die gleichen Sorgen und Probleme haben wie ich . Ich werde bei meinem Vater die Hoffnung auf keinem Fall aufgeben . Auch ich werde ihn zu mir nach Hause holen , wenn die Bestrahlung beendet ist . Da ich alleine mit meinem Sohn eine 4 Zimmer Wohnung habe ist das vom Platz her das kleinste Problem . Mein Vater wohnt jetzt eh schon eine Etage unter mir . Klar ich stehe wenn er nach Hause kommt alleine mit seiner Pflege und Betreuung da . Aber auch das werde ich schaffen . Zumal ich auch als Altenpflegerin arbeite . 20 Stunden die Woche . Erstmal muss ich sehen wenn er nach Hause kommt in wie weit er Pflege und Betreuung braucht . Dann werde ich mich von der Arbeit freistellen lassen oder sonst was machen um ebenfalls rund um die Uhr für ihn dazusein . Aber all die Sachen kann man erst entscheiden wenn man sieht was die Bestrahlung gebracht hat usw.
Übrigens als ich ihn heute Nachmittag im Krankenhaus besuchte war sein Sprechen schon ein klein wenig besser . Er erzählte mir bloß das er sich sehr erschöpft und matschig fühlte . Und das er nicht so recht Appetit hat . Schlägt ihm alles auf den Magen . Aber das ist wohl normal . Also Kopf hoch und immer nach vorne schauen .
Also ich danke Dir nochmals für die vielen tröstenden und aufmunternden Worte . Schön das es Menschen wie Dich gibt !
Liebe Grüsse von Elke aus Bremerhaven
Hallo zusammen,
.....ich suche Hilfe, Ratschläge, Strohhalme, die mir Mut spenden....nach zig Ärztenbesuchen stellte sich nun raus, dass meine Mama Lungenkrebs hat, der leider schon fortgeschrittener ist...sie hat 5 Metastasen im Hirn sitzen. Ab Montag soll sie bestrahlt werden, obwohl laut den Ärzten die Chancen gleich null sind...ich verstehe das Alles nicht, warum kann man ihr nicht irgendwie helfen ????? Kann mir jemand Adressen nennen, ich möchte noch andere Meinungen dazu einholen, aber irgendwie habe ich das Gefühl, mir rennt die Zeit davon, ich hab solche Angst........
Hallo Stephanie,
von wo kommt ihr denn? Eien weitere Meinung ein holen ist nie schlecht....
Gruß
Peter
hallo stephanie!
glaub nicht alles was die ärzte sagen.
mein vater ist im jänner ins spital gekommen,diagnose lungenkrebs,unoperabel,erwartung nicht mal bis zum sommer.nach chemo und bestrahlung ist der krebs abgekabselt.seine letzte blutuntersuchung war 1A.habe spirituelle wege,geistheilung,gebete,etc. auch in asnpruch genommen,sowie aloe vera,lapacho tee,
jetzt bekommt er von mir base säure,sollen prima bei krebs sein und padma 28.
wenn du noch was wissen willst.
julian7@chello.at oder www.zischls.at.tt
lass den kopf nicht hängen,ich kenn das gefühl,der arzt sagte damals auch zu mir,ich soll abschied nehmen.der idiot!!!
wie alt bist du?
lg
karin
noch was meld dich doch unter www.paranormal.de
forum "heiler" kostet nix.viele ganz liebe menschen sind da.der gründer semon el hatte selber mal lungenkrebs.alles was du tun musst ein foto deiner mama dann zu senden.
sie helfen dir mit mut und allem.
alles liebe
karin
hallo karin,
danke für deine antwort, sie gab mir irgendwie wieder hoffnung....bin gerade nachhause gekommen und befinde mich in einem tief, abends ist es bei mir besonders schlimm.....ich bin 26 jahre alt, meine mama 50.....ich suche irgendwie nen strohhalm, aber bin sehr durcheinander...oft denke ich, aufgeben iss einfacher aber dann sehe ich sie wieder und ich bin einfach nicht bereit sie schon aufzugeben, aber es ist schwer ihr das zu übermitteln.....ich habe angst, dass sie nicht kämpfen will :-(
hinzu kommt, dass wir bis heute noch keine genauen angaben haben, was für metastasen das genau sind, das warten treibt mich in den wahnsinn....ab montag soll sie bestrahlt werden....10 mal an einem stück.....menschen in unserem umfeld sagen in jenem krankenhaus sei sie am besten aufgehoben, aber ich zweifel da arg, es kommt mir eher wie ne "nummer" vor...nunja....kann das alles auch wirklich sehr schlecht ausdrücken, aber ich habe nicht vor aufzugeben !!!!!
würde mich freuen, wieder von dir zu lesen...danke für die links...werde gleich mal nachschauen.....liebe, traurige grüße stephanie
hallo liebe stephanie!
ich weiß es ist schlimm,habe die erste zeit nur geheult.wirst sicher auch gelesen haben,das ich jetzt panikattacken hab.ich bin auch erst 28.
ich weiß nicht was bei meinem vater geholfen hat,ich geb dir auch die www.spiritheal.com das ist stephan klaus.er sitzt in der schweiz macht geistheilung (arbeitet mit helfern aus dem jenseits)ist auch mitglied im dachverband geistigen heilens.er sagt 1-2 sitzungen macht er,versprechen tut er aber nichts.eine kostet 32 euro.ich kann dir nur sagen probiers mal.
auch etwas worüber sich deine mama jeden tag freut,wenn sie aufsteht.hab meinem vater zur beschäftigung eine kamera gekauft und fahre jedes wochenende zu ihm mit meinem 2 kindern.
meine tochter wurde ja auch erst vor einem jahr geboren,die macht ihm viel freude.
hast du dich schon mit paranormal in verbindung gesetzt.wenn du unter suchen im heiler forum,karin eingibst,findest du auch meinen eintrag vor einem 3/4 jahr.kannst mal nachlesen.
tachyon energie zellen reiki (fördern die entiftung im körper)hab ich ihm auch besorgt,trägt man bei sich.gibts bei ebay kostet ca.30 euro.wennst über eine auktion bestellst.aloe vera gel kostet ca.30 euro.und lapacho tee ist auch prima für die entgiftung des körpers.
hier mal ein link von padma 28 und lapacho tee
http://www.selinger.at/admin/cms/front/body_produkte.php?gruppe=Heilmittel
padma 28 /ca.40 euro)bekommst in der apotheke und lapacho in jedem grossen teegeschäft (der ist billig)
hier ein ausdruck vom google wennst unter base säure krebs suchst:http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ueber.htm, der ist sehr interessant: http://www.spiralex.de/leistungen/entsaeuerung_d.htm, padma 28 und base säure hab ich von einer lieben freundin aus der schweiz empfohlen bekommen,deren mann lungenkrebs hat.sie schwört darauf! mein vater nimmt es erst seit 1 woche also ich kann noch nicht so viel sagen,ja er muss oft pippi ;-) sie meint das ist gut,scheidet die giftigen körperzellen aus.
so mehr weiss ich auch nicht ;-).
alles liebe deiner mama und meld dich wieder mal.
alles gute von herzen
karin
und wenn du im google
achja base säure kriegst auch in jeder apotheke!
meine apothekerin meint padma 28 und base säure (da. 20 euro)das sie gut für den entgiftungsprozess sind!
karin
es gibt ziemlich viele einträge im google bei base säure,also irgendwas muss dahinter stecken.
Hallo!
Eure alle Einträge haben mich bewegt,denn mir gehts so ähnlich! Bei meinem Vater wurde Lungenkrebs festgestellt, leider zuspät. Er ist fortgeschritten,hat sich bereits im Kopf breit gemacht, es sind drei Metastasen ca. 3-5 cm groß,die aufs Kleinhirn drücken,dadurch hat er große Probleme-kann nicht laufen usw. Bestrahlung hat er hintersich ca. 20 Therapien,ist jetzt ca. 2 Monate her,hat aber nicht wirklich geholfen es ist nicht kleiner geworden.Er wird Tag zu Tag schwächer, wir versuchen alles!Die Ärzte haben ihn schon abgeschrieben.Ich kann es nicht fassen.Hoffentlich habt ihr Tipps für mich,Kräutertees, Wunderheiler etc. irgendwas nehme alles an. Bin erst 19, habe mit der Krankheit und mit den Heilungschancen nicht viel Erfahrung.
Bitte um Hilfe!
Hallo Nina,
....wie gut kenne ich das Gefühl.....man kann es nie richtig in Worte fassen...aber wenn Du willst, melde Dich bei mir.....bin ja in der selben Situation....genauso hilflos, aber ich habe nun schon vieles "aufschnappen" können und ich denke es gibt IMMER hoffnung.....also gib nicht auf egal was die weißen Kittel sagen !!!!!!
ganz liebe grüße
stephanie
Ihr Lieben, nach einer Brustkrebserkrankung 1999 ist bei meiner Mutter (65 Jahre) im Juli 2002 eine Gehirnmetastase diagnostiziert worden. Meine Mutter litt vorher unter starken Kopfschmerzen und starker Übelkeit und ist leider zwei Monate fälschicherweise auf Migräne behandelt worden. Gott sei Dank konnte der Tumor am Kleinhirn operativ entfernt werden. Eine Bestrahlung sollte wegen gelungener OP nicht statt finden. Wir atmeten auf - aber leider zu früh. Im Januar 2003 fing alles von vorne an. Selbe Stelle, größerer Gehirntumor. Der Tumor konnte wieder operativ entfernt werden, aber jetzt soll auf jeden Fall bestrahlt werden. 10 Bestrahlngen mit jeweils 3 Gray sind geplant. Wer kann mir Informationen über die Bestrahlung geben. Werden die Haare ausfallen? Wenn ja, wachsen sie wieder? Wie fühlt man sich bei einer Ganz-Hirn-Bestrahlung? Ich habe große Angst um meine Mutter.Wer hat Erfahrung mit der Ganz-Hirn-Bestrahlung?
Hallo Silvia,
zunächst ein mal eine Frage, hat die Pathologie bestätigt, das es sich um eine Metastase des Mamakarzinoms handelt?
Zu Deinen Fragen: Ich denke es werden nur an der Betstrahlungsstelle die Haare ausfallen und in den meißten Fällen kommen diese wieder.
Man darf sich eine Ganzhirnbestrahlung nicht so vorstellen, das der ganze Kopf ausgestrahlt wird, sondern es wird die Stelle wo sich die Metastase befand mit einem gewissen Sicherheitsumfeld bestrahlt.
Alles Gute
Peter
Hallo Peter,
es ist ganz sicher, daß es eine Metastase des ma-ca ist. Es wird derzeit auch der gesamte Kopf bestrahlt. Die Radiologen meinten, dass eine Bestrahlung der erkrankten Stelle nicht ausreicht, da sich schon überall im Kopf Krebszellen tummeln könnten. Die Bestrahlung verträgt meine Mutter allerdings nicht gut (starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel), aber sie hält sich wacker.
Vielen Dank für deine Antwort!
Silvia
Hallo Silvia,
bei meiner Mutter wurden im Januar auch Gehirnmetastasen festgestellt. Allerdings sind es ca. 8 und nicht mehr operabel. Sie hat Ganzkopfbestrahlungen bekommen, die leider nicht mehr angeschlagen haben. Mittlerweile ist sie teilweise verwirrt und der Krebs breitet sich immer mehr aus. Die Haare sind übrigens komplett ausgegangen und sie hatte auch offene Schleimhäute im Mund, sodaß sie ihr Gebiß nicht mehr anziehen kann und auch künstlich ernährt wird.
Die Ärzte können nichts mehr tun und sie wird bald sterben. Ich wünsche Dir, daß es Deiner Mutter bald wieder besser geht. Achte darauf, daß sie ißt und bei Kräften bleibt und besorgt euch auch eine guteSalbe für den Mundbereich (es kann übrigens auch die Speiseröhre angegriffen werden).
Liebe Grüße Heike
Liebe Heike,
es tut mir unendlich leid für deine Mutter. Es ist so furchtbar für die Angehörigen, hilflos daneben zu stehen und nichts tun zu können. Ich selbst bin schon drei Mal an Brustkrebs erkrankt und hatte das Gefühl, dass es für die Angehörigen schlimmer war, als für mich.
Es ist für mich schwer zu verstehen, dass diese Art von Therapie unbedingt notwendig sein soll. Wo bleibt die Lebensqualität des Patienten. Meine Mutter hat die Kopf-OP's so gut überstanden und war rundherum fit. Jetzt kann sie sich nach den Bestrahlungen vor Schmerzen kaum noch bewegen, kann nichts mehr essen und ihr Magen spielt verrückt.Ich habe ihr schon aus der Apotheke Astronauten-Nahrung gekauft. Hoffentlich verträgt sie es.
Liebe Heike, ich wünsche dir und deiner Mutter ganz viel Kraft für die schwere Zeit, die euch bevorsteht.
Viele liebe Grüße
Silvia
Liebe Silvia,
es tut mir auch sehr leid, daß Deine Mutter so leiden muß. Aber ich denke, daß die Astronautenkoste sie etwas aufbaut.
Ich komme grade aus dem Krankenhaus und habe heute einen besonders schlimmen Tag hinter mir. Meine Mutter erkennt mich nicht mehr und leidet unter Luftnot, weil mittlerweile Lungenmetastasen vorhanden sind. Ich hoffe, daß sie morgen in ein Einzelzimmer verlegt wird, dann kann ich auch dort übernachten und bei ihr bleiben. Ich kann das alles noch nicht fassen.
Ich wünsche Dir von ganzem Herzen, daß es bei Deiner Mutter bald wieder aufwärtsgeht.
Viele liebe Grüße
Heike
Hallo,
mein Vater hat Lungenkrebs, Knochenmetastasen und auch eine Metastase im Gehirn.
Er wird an den Metastasen bestrahlt da eine OP nicht möglich ist. (Er war einen Tag total daneben (vor der Bestrahlung) hat nichts mitbekommen und nur durch uns hindurch gesehen)
Die Ärzte sagen immer, machen Sie sich nicht allzu viel Hoffnung, heute geht es ihm gut aber morgen kann es schon wieder anders aussehen.
Was die Lebenserwartung betrifft:" Genießen Sie jeden Tag, es kann mal schnell gehen, es kann aber auch noch ein halbes Jahr dauern."
Was soll ich von dieser Aussage halten?
Er wird mit Medikamenten schmerzfrei gehalten und bekommt auch Kortison.
Wie stehen die Chancen das diese eine Metastase im Gehirn durch Bestrahlung gestoppt und vernichtet wird? Die Knochenmetastasen werden ebenfalls bestrahlt, an der Lunge kann man leider nichts mehr machen.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und weiß wie gut oder auch nicht diese Behandlung anschlagen kann. Wie sind die Lebenserwartungen mit solchen Metastasen?
Bin für jede Antwort dankbar.
Gruß
Ulrike
liebe ulrike,
meine mama hatte das selbe wie dein papa.....die diagnose bekamen wir im januar....hirnmetastasen...am ende hatte sie sie dann auch in den knochen, ich kann dir leider nicht viel positives dazu sagen.....nutze die zeit gut mit deinem papa, ich habe die letzten monate meine mama gepflegt, sie verstarb am 11.april...relativ schnell die prognose hieß damals 6 monate bis 3 jahre....leider half bei ihr am ende nichts mehr und es tut sehr weh, aber mir ist es ein trost, dass ich die letzte zeit mit ihr bewußt genutzt habe...ein schwacher trost allerdings......wenn du mehr erfahren möchtest kannst du dich gerne bei mir privat melden, dann kann ich dir "tipps" geben, wenn du magst. meine emailadresse lautet: Hexenweib27@yahoo.de
liebe grüße
stephie
Liebe Ulrike,
auch ich habe hier schon gepostet und zwar am 24.02.2003 das letzte Mal. Am 25.02.03 ist meine Mutti verstorben.
Die Prognose bei Gehirnmetastasen ist sehr schlecht (3 Monate bis ca. 1 Jahr). Sie hatte allerdings auch Lungenmetastasen und Knochenmetastasen, die sich innerhalb kürzester Zeit rasend schnell verbreitet haben. Ich kann es immer noch nicht glauben.
Ich kann Dir nur das selbe raten wie Stephie, nutze jegliche Zeit mit ihm, Du kannst sie nicht mehr zurückholen. Ich wünsche Dir ganz viel Kraft für die kommende Zeit.
Liebe Grüße Heike
Liebe Heike,
Mein aufrichtiges Beileid, ich weiß wie Du Dich jetzt fühlst, mir geht es nicht anders, jeden Tag denke ich an sie, jeden Tag spreche ich mit ihr.....ich bin in einem tiefen Loch, habe aber nun professionelle Hilfe in Anspruch genommen...leide derzeit unter Panikattacken......auch ich will es noch nicht wahrhaben :-(((((.....wollte Dir gerne den Lieblingsspruch meiner mama mitteilen, der da heißt: Alles geben die Götter ihren lieblingen ganz...alle Freuden die Unendlichen....alle Leiden, die Unendlichen, ganz......ich verstehe diese Worte erst jetzt :-( fühl Dich von mir gedanklich gedrückt, ich weiß, was Du durchmachst, ich selbst habe nicht nur meine mama verloren, sondern meine beste Freundin gleich mit...und letztendlich bin auch ich ein Stück weit mitgestorben....aber ich kämpfe....für SIE, die mir das leben geschenkt hat....aber eben einfacher gesagt als getan :-(
Liebe Grüße
Stephie
Liebe Stephie,
welch ein weiser Spruch. Du hast recht, man muß dies erlebt haben und man wird ihn verstehen.
Ich fühle mich auch sehr elend und es ist in letzter Zeit immer schlimmer geworden. Zu dem Zeitpunkt als ich hier das erste Mal geschrieben habe im Januar, hätte ich nie gedacht, daß ich mich sehr schnell im Forum der Hinterbliebenen wiederfinde. Ich habe jetzt beide Eltern an dieser Sch.....krankheit verloren und ein Stück von mir ist mit jedem meiner Lieben mitgestorben. Ich kann Dich nur zu gut verstehen. Ich bin auch schon am Überlegen wegen professioneller Hilfe, aber selbst dazu fehlt mir die Kraft.
Ich schreibe im Moment im Hinterbliebenenforum unter "junge Frauen und der Tod der Mutter", ich glaube Du würdest Dich dort auch gut aufgehoben fühlen.
Ich drück Dich ganz fest. Heike
hallo,
bei meiner Mutter wurde gerade ein Lungetumor festgestellt der nicht opperativ entfernt werden kann,weiterhin sind drei Metastasen im Kleinhirn gefunden worden.Jetzt soll Chemo und Bestrahlung folgen. Wer kann mir sagen was auf mich zukommt und wie die Chancen sind.
Liebe Simone,
Leider wird eine schwere Zeit auf Dich zukommen, meine Mutter hatte genau das gleiche mit 5 Metastasen im Gehirn und leider am Ende dann auch in den Knochen....ihre metastasen im Gehirn wurden 10 mal bestrahlt, aber die Bestrahlung schlug nicht an. Die Chancen stehen leider nicht gut :-(. Ich rate Dir, die Zeit gut mit Deiner Mama zu nutzen und ihr beizustehen !!!
Meine Mama verstarb 4 Monate nach der Diagnose....im nachhinein bin ich dankbar, dasss es so schnell ging, sie litt unwahrscheinlich und es bricht einem das Herz, einen geliebten Menschen so leiden zu sehen. Ich wünsche Dir SEHR viel Kraft ..gib niemals auf....manchmal schlägt die Bestrahlung auch an, man darf niemals aufgeben !!!
Dir und Deiner Mutter alles erdenklich Gute !
Liebe Grüße
Stephie
Hallo Stephie danke für dein ehrlichen und gleich auch lieben worte. Haben die Ärzte bei deiner Mutter auch eine Gamma-Knife Behandlung angewenden,weist du eventuell etwas über diese Behandlung?
Die Ärzte meiner Mutte sagen das diese Behandlungsmethode für den Patienten weitaus schmerzfreier wäre?.
Es tut mir sehr leid das Du Deine Mutter verloren hast ich wünsche Dir weiterhin viel Kraft und das fürdich die sonne auch wieder scheint. Alles liebe Simone
hallo simone !!!
ich kann dir nur sagen das es mir sehr leid tut. meine frau hat mehrere hirntumore wo zuerst auch metastasen getippt wurde gertern als wir gefragt haben ob es möglich ist das sie zwei verschidene krankheiten in sich verbirgt habe ich erfahren das nur die dosis der bestrahlung anders ist (bei metastasen geringer 30GY)die chemo acnu und vm26 bei keinem erfolg umstellung auf temodal das ist die vorgehensweise die in tübingen angewendet wird
die ärzte sind super
alles gute für dich deiner familie und vor allem deiner mutter
gruß sepp
Hallo Heike ,
ich habe Deine Zeilen im Forum mit großem Interesse verfolgt und möchte Dir mein aufrichtiges Beileid aussprechen. Es ist schon hart,wenn man einen geliebten Menschen verloren hat. Aber das Leben muß einfach weiter gehen und dafür wünsche ich Dir ganz, ganz viel Kraft.
Ich habe noch eine Frage an Dich ! Wie groß waren die Gehirnmetastasen ?
Danke und Viele liebe Grüße von Manu.
Hallo Manu,
im Januar vor der Bestrahlung sprach man von ca. 1,3 cm Durchmesser. Anfang Februar als es ihr immer schlechter ging, hieß es die Metastasen haben sich nicht verkleinert, sie wachsen weiter, fakto, die Bestrahlung hat nichts gebracht.. Ich muß Dir ehrlich gestehen, daß ich anschließend nicht mehr nach irgendwelchen Durchmessern fragte und es wurde auch keine CT mehr gemacht, kurze Zeit später verstarb sie.
Meine Mutter hatte nur wenig Schmerzen, sie bekam bis zum Schluß kein Morphium, angeblich haben die Metastasen im Kopf damit etwas zu tun. Die letzten Tage war ich nur noch für sie da und froh, daß sie keine starken Schmerzen hatte.
Welche Art von Problemen gibt es denn bei Dir und/oder Deiner Familie? Du darfst Dich jetzt nicht so sehr auf meine cm-Maße versteifen, Du mußt auch immer berücksichtigen, jeder Mensch ist anders. Wenn ich Dir irgendwie helfen kann, laß es mich wissen.
Liebe Grüße Heike
Hallo Heike,
danke für die schnelle Beantwortung. Leider konnte ich Dir nicht gleich zurück schreiben,da ich jeden Tag ins Krankenhaus zu meinen Mann ( 47 Jahre ) fahre.
Bei ihm wurde vor 4 Wochen Nierenkrebs( faustgroß ),sowie mehrere Metastasen im Gehirn und Lunge festgestellt. Bis jetzt wurde mit der Behandlung noch nicht begonnen. Die Ärzte sagen, dass das größte Problem die Gehirnmetastasen seien, welche erstmal durch Bestrahlung behandelt werden und dann erstmal abgewartet werden muß.
Mein Mann sagte zu mir, dass die Gehirnmetastasen ca. 1cm groß seien. Gestern erfuhr ich vom Arzt, dass eine Metastase ca. 3-4 cm groß sei. Wahrscheinlich will mich mein Mann nicht beunruhigen und sagt mir nicht alles !!!
Im Forum suche ich nach Antworten, da ich so hilflos zusehen muß...ich will ihm doch helfen...und kanns nicht !!!
Welche Beschwerden hatte Deine Mutter durch die Gehirnmetastasen ?
Ich wünsche Dir alles Gute und Liebe Grüße
von Manu.
Liebe Manu,
das tut mir sehr leid, daß bei Deinem Mann in so jungen Jahren Krebs festgestellt wird.
Ich kann Dich gut verstehen, auch ich habe hier im Forum nach Antworten gesucht. Ich habe zwar schon jahrelang mit meiner Mutter und ihrem Krebs gelebt, aber die Gehirnmetastasen waren doch ein großer Schock. Wie du sicher schon gelesen hast, sind Gehirnmetastasen eigentlich äußerst ungünstig und man sagt, die Tumorerkrankung sei damit bereits in einem fortgeschrittenen Stadium. Verzeih mir bitte meine Offenheit, aber leider gibt es bei diesem Thema nichts zu beschönigen und leider hat sich dies auch bei mir bewahrheitet. Es muß aber nicht sein. Es kommt auch darauf an, wieviele er bereits hat und bei Gehirnmetastasen bildet sich auch ein Ödem im Kopf, welches ebenfalls immer große Schwierigkeiten bereitet, was aber mit Cortison auch gut zu behandeln ist.
Bei meiner Mutter fiel mir irgendwann im Dezember auf, daß sie sich nichts mehr richtig merken kann oder das sie Dinge, die ich ihr grade erzählt habe, irgendwie nicht richtig wahrnimmt. Sie sah mich dann immer so fragend an. Allerdings fiel ihr dieser Zustand selbst auf.
Anfang Januar bin ich gleich mit ihr in die Klinik zum CT. Es wurden mehrere Gehirnmetastasen gefunden. Man hat mir aber auch gleich mitgeteilt, daß die Lge für meine Mutter sehr ungünstig sei und sie im Höchstfall nur noch 1 Jahr zu leben hätte, wenn man gleich Bestrahlungen macht. Na ja, alleine dieses 1 Jahr nur noch leben, hat mich schon fertig gemacht.
Nach den Bestrahlungen ging es plötzlich noch mehr bergab. Sie bekam auf einmal Luftnot, ganz akut. Ich habe sie dann ins Krankenhaus einliefern lassen, wo man nach einem erneuten CT mitteilte, die Bestrahlungen hätten nicht den gewünschten Erfolg gebracht und außerdem würden sich in rasender Geschwindigkeit Lungenmetastasen bilden.
Am 2. Februar kam sie ins Krankenhaus, am 6. Febr. war sie so schwach und konnte nicht mehr laufen, ab 8. Febr. tobte sie nachts im Bett, dann Tag für Tag erkannte sie mich mal oder auch nicht. Manchmal schlief sie nur aufgrund von Beruhigungsmitteln und dann wieder hatte sie sehr wache Momente (die waren für mich zwar schön aber auch schlimm) in denen sie mir sagte, sie schaffe es diesmal nicht mehr und ich solle ihr doch helfen. Die letzte Woche ging gar nichts mehr, sie war in einer Art Wach-Komazustand, wo ich nicht wußte, sieht sie mich noch, erkennt sie mich noch oder ist sie schon nicht mehr da. Ich glaube heute es war letzteres. Am 25. Febr. ist sie gestorben.
Ich wünche Dir und Deinem Mann viel Kraft, kämpft und gebt nie auf. Sei für ihn da und rechne auch mal damit, daß er vieleicht merkwürdige Dinge tut oder Dich nicht erkennt, evtl. auch aggresiv wird. Aber es kann auch durch die Bestrahlungen sich derart bessern, daß man bald mit der Weiterbehandlung des Nierenkrebses beginnen kann. Alles Gute und berichte bitte weiterhin.
Liebe Grüße Heike
Hallo Heike,
danke für Deine Offenheit. Du kannst ruhig ehrlich zu mir sein und brauchst auch nichts zu beschönigen Ich habe auch schon viel negatives über Gehirnmetastasen gelesen.Die Ärzte sagte mir auch, dass der Krebs im fortgeschrittenem Stadium sei und dass er nicht überleben würde. Diese Worte haben mich ganz schöne geschockt und ich konnte darauf keine weiteren Fragen stellen.
Aber wir geben nicht auf !!! Auf keinen Fall !!!
Mein Mann will wieder gesund werden und arbeiten gehen, denn er weiß von dem Gespräch nichts. Ich habe Angst, dass er dann aufgeben würde, was ich nicht will.
Bei meinem Mann wurde vorgestern eine Rückenmarkbiobsi gemacht. Keine Ahnung warum !!!
Heute wurde er ganz plötzlich in eine andere Klinik verlegt und ab heute wird mit der Bestrahlung begonnen. Eigentlich sollte die Bestrahlung erst in 2 Wochen sein.
Bis jetzt habe ich darauf noch keine Antwort auf diese plötzliche Entscheidung. Bin aber froh, dass die Bestrahlung nicht noch länger hinausgezogen wird, denn die Beschwerden meines Mannes werden immer schlimmer. Er läuft immer schlechter, sieht ab und zu nichts, spricht schlecht und reagiert aggresiv auf kleine Dinge. Die Ärzte sagten, dass diese Beschwerden von den vier Gehirnmetastasen kommen.
Da hast Du ja auch viel durchgemacht und ich bewundere Dich, dass du bis zuletzt für deine Mutter da warst und ihr beigestanden hast!
Bis bald mal wieder und vielen Dank nochmal für deine offenen Worte.
Ich wünsche Dir einen angenehmen Tag und liebe Grüße
von Manu.
Liebe Manu,
danke für Deinen Bericht. Ich weiß, daß einem in solchen Situationen auch oft nicht der Kopf danach steht zu schreiben. Ich habe am Anfang auch fast nur gelesen um Infos zu bekommen.
Das die Bestrahlungen bereits beginnen finde ich sehr gut. Es zeigt zwar auch die dringende Notwendigkeit aber je schneller desto besser. Ich finde trotzdem, Ärzte sollten etwas vorsichtiger mit Prognosen sein, da es auch Einzelfälle gibt, bei denen es anders sein kann. Ich war vor ein paar Wochen bei unserem Hausarzt und habe mit ihm nochmal alles durchgesprochen. Er ist ein sehr offener Mensch, der nichts beschönigt. Allerdings hat er z.B. 2 Patienten im Alter zwischen 45 und 60 Jahren, die bereits aufgegeben wurden und trotz ihrer Gehirnmetastasen, die sich durch die Bestrahlung verkleinerten, heute noch leben und das seit mehreren Jahren. Ich möchte auch ausdrücklich auf die gute Lebensqualität hinweisen, die beide haben. Sie sind zwar nicht mehr berufstätig aber haben auch keine bösartigen Nebenerscheinungen. Es gibt also Ausnahmen, egal wie schlecht auch immer die Prognosen für die Massen ist.
Für uns als Angehörige ist natürlich auch bei Gehirnmetastasen die Persönlichkeitsveränderung des geliebten Menschen erschreckend. Meine Mutter war nicht mehr meine Mutter zum Schluß. Ich wollte sie zwar in der Stunde ihre Todes nicht loslassen, aber ich muß heute mit etwas Abstand sagen, ich weiß genau, so hätte sie nicht weiterleben wollen. Trotzdem vermisse ich sie von Tag zu Tag mehr.
Ich kann erahnen was Du jetzt durchmachst, das hoch und runter, das hoffen und bangen und oftmals das Nichwahrhabenwollen und genau dafür wünsche ich Dir viel Kraft, denn Deine Kraft muß auch für den Betroffenen ausreichen, dessen Ängste und Schmerzen wir überhaupt nicht nachvollziehen können. Dafür bewundere ich Dich.
Wenn Dir danach ist, dann melde Dich wieder.
Liebe Grüße Heike
Hallo Heike
und an alle Betroffene bzw. Angehörige,
wieder ist eine Woche vergangen...ohne Hoffnung...,keine Heilung...,ohne Beantwortung auf unbeantwortete Fragen.
Warum...ausgerechnet mein Mann...,ich weiß manchmal nicht mehr weiter...und kann einfach nicht an morgen denken, denn wir hatten noch so viel vor... !!!
Wir haben drei Kinder und zwei Enkelkinder. Unser jüngster Sohn ist 15 Jahre alt und ist sehr,sehr traurig über diese Krankheit und den Aussichten... Ich versuche ihm so gut ich kann zu helfen...,rede viel mit ihm...,weiß aber nicht ob er damit zurecht kommt,denn er hat seinen Vater auch sehr, sehr lieb..!!!
Liebe Heike , ich kann mir jetzt sehr gut vorstellen, wie es Dir gegangen ist...,die Angst um Deine Mutter. Du hast gehofft, dass sie wieder gesund wird- obwohl Du genau wusstest, dass die Prognossen schlecht aussehen.
Genau sooo geht es mir jetzt...,ich muß meinem Mann etwas vormachen...,positiv denken, dass es gut aussieht, usw. - obwohl nichts dafür spricht !!!
Ich weiß genau, dass die Uhr läuft und ich nichts machen kann - man ist einfach hilflos und muß auf ein Wunder warten !!! Umsonst !!!
Ich wünsche Euch trotzdem alles,alles Gute und ganz viel Kraft diese Krankheit zu besiegen !!!
Und Dir liebe Heike wünsche ich viel Kraft und dass die Erinnerung an deine liebe Mutter stärker ist, als die Krankheitsleiden. Du mußt immer daran denken, dass das Leben einfach weiter gehen muß !!! Schlimmer kann es nicht mehr werden - nur noch besser !!!
Und Deine Mutte wollte bestimmt nicht dass du ewig trauerst...sie würde Dich sicherlich verstehen, denn Du warst bis zuletzt für sie da.
Mach das Beste daraus---BITTE !!!
Ist zwar leicht gesagt - aber ich glaube daran !!!
Liebe Grüße von Manu.
Liebe Manu,
Du bist ziemlich verzweifelt und ich denke alle hier können das auch gut verstehen.
Ich möchte auch noch ganz kurz ein paar Worte zum mir sagen: Sicher bin ich traurig und verzweifelt, daß meine Eltern nicht mehr da sind. Es waren tolle Eltern und immer für mich da. Die Fürsorge und überhaupt alles, kann mir in der Form keiner mehr geben, auch nicht mein Partner. Ich vermisse dies schmerzlich in vielen Dingen jeden Tag aufs neue und es wird auch noch einige Zeit vergehen, bis der Schmerz etwas nachlaßen wird.
Ich bin sehr froh aber darüber, daß ich meine Eltern in den Tod begleiten durfte. Das ich für sie da sein durfte bis zum Schluß. Auch wenn wir nicht direkt darüber gesprochen haben, denke ich, ein kranker Mensch merkt sehr wohl was passiert und wie es um ihn steht.
Ich weiß nicht, ob es so gut ist, Deinem Mann etwas vorzumachen. Sei einfach für ihn da und antworte auf evtl.Fragen von ihm aus dem Gefühl heraus. Du kennt ihn am besten und weißt wie Du mit ihm umgehen kannst und wieviel Wahrheit er verträgt. Natürlich sollst Du ihm auch Mut machen, aber vor allem zeige ihm, daß er nicht alleine ist, dafür bedarf es keiner Worte.
Wie verträgt er die Bestrahlungen? Hat sich die Sprache und sein Gehverhalten etwas gebessert?
Ich denk an Dich und Deine Familie.
Liebe Grüße Heike
Hallo Heike,
danke für Deine aufrichtigen Worte, welche mir auch etwas Kraft geben konnten!!!
Und Du hast Recht-ich bin ziemlich verzweifelt...und ich kann mir nur zu gut vorstellen, dass Du mich verstehst, denn Du hast es schon selbst erleben müssen-als Deine Eltern von Dir gegangen sind.
Vielleicht hast Du auch Recht, dass es nicht gut sei,wenn ich meinem Mann etwas vormache, aber z.Z. weiß ich keinen besseren Weg.
Ich bin für Ihn da, mache ihm Mut, aber er sagt immer :
" Mach Dir darüber keine Sorgen - das wird schon wieder - Du wirst sehen !!!
--- Soll ich seinen Optimismus zerstören !!!---
---Nein, das kann und will ich nicht !!!---
Heute hatte er seine 5.Ganzkopf-Bestrahlung hinter sich und noch keine Besserung in Sicht. Er läuft immer noch schlecht und wenn ich mich mit ihm unterhalte-verstehe ich nicht mehr alle Worte. Das einzige was sich gebessert hat ist das Sehvermögen. Er sieht wieder normal,nicht mehr verschwommen und keine doppelten Bilder.
Ich hoffe sehr,dass dies der Anfang einer Besserung aller Beschwerden ist.
Im Forum bin ich jeden Tag und habe fast alles gelesen. Die Schicksale von vielen Menschen haben mich auch sehr betroffen gemacht. Ich wusste garnicht,dass soviele Menschen das gleiche wie Du oder ich durchmachen müssen.
-- Das Leben ist einfach nicht gerecht... !!! --
Ich wünsche Dir liebe Heike und allen anderen viel Kraft !!!
Bis bald und liebe Grüße von Manu.
An alle!
Eigentlich war ich hier auf der Suche nach Erfahrungen über Physiotherapien nach Gehirnmetastasenoperationen, aber da habe ich gesehen, dass ich unbedingt unsere Erfahrung mit der Erkrankung meiner Frau beisteuern muss:
Oktober 2000: Diagnose Lungenkrebs, unheilbar, und so weiter ...... Panik, jede Menge Quälerei (nachzulesen unter Lungenkrebs), 50 Chemos aber seit etwa einem Jahr kein weiteres Wachstum des Lungenkrebs. Arnold Schwarzenegger ist gegen meine Frau ein Schlappschwanz!
November 2002: drei Hirnmetastasen, eine raumfordernd mit Lähmung des rechten Beins: "inoperabel", Ganzkopfbestrahlungen und ausserdem konzentrierte Bestrahlung der Metastasen, alles zusammen die berühmten 30 Einheiten, wonach angeblich ja nichts mehr geht
April 2003: Nachkontrolle stabil; wir trauen uns zum erstenmal seit 2000 in Urlaub zu fahren.
Ende Mai 2003: zwei Hirnödeme, Krankenhaus in Griechenland (erspart mir Erläuterungen darüber wie es ist, im Ausland so krank zu sein!), jedenfalls nach hause ging nur mit ADAC/ärztlicher Begleitung und nach verlängertem "Urlaub"
Juni 2003: Uniklinik: die Neurologen eiern um das unaussprechliche "austherapiert" herum, aber wir hatten das Glück, zufällig auf einen Arzt zu treffen, der kein Fachidiot war, sondern über den Tellerrand schaute, der eigentlich nicht einmal richtig "zuständig" war, sondern der wohl bloss Mitleid mit uns hatte, und der brachte irgendwie die Schmalspur-Onkos, Neuros, Radios und Neurochirurgen zusammen.
Plötzlich konnten zwei der inzwischen vier Metastasen operiert und die beiden verbleibenden doch noch mit der Gamma-Knife-Methode behandelt werden! Am 23. Juni dann neuneinhalb (!) Stunden OP, mit mit der modernsten Technik die man sich nur vorstellen kann, 30. Juni Gamma-Knife! Also! geht doch!
Juli 2003: Meine Frau ist nun in einer AHB-Reha, weil die Metastasen und wohl auch die Operation im Gehirn Bereiche geschädigt haben, die für das rechte Bein zuständig sind; da soll jetzt mit Physiotherapie drangegangen werden (deswegen habe ich hier hereingeschaut)
WAS ICH DAMIT SAGEN WOLLTE:
Holt immer "zweite Meinungen" ein! Onkologen wissen nichts (NICHTS!) über Neurologie, Neurologen wissen nichts (NICHTS!!!) über Neurochirurgie und Neurochirurgen nichts über Radiologie!
Wenn nötig holt Euch viele Meinungen aus jedem einzelnen Fachgebiet!
Und dann nicht nachlassen in dem Versuch, die verschiedenen Fachärzte irgendwie zusammenzubekommen, die Einzelmeinung eines Arztes und aus nur einem Fachgebiet kann eigentlich nie richtig sein!
Liebe Grüsse und alles Gute (und wenn eine/r was über Erfahrungen zu Physiotherapien beisteuern könnte?)
Peter
Hallo Peter,
vielen Dank für diesen Beitrag. Leider ist es ja oft so, daß es bei Gehirnmetastasen von seiten der Ärzte heißt "austherapiert" und leider stimmt es auch oft. Darum finde ich es ganz toll, daß Du den Menschen hier Mut machst, daß es auch anders sein kann. Nochmals vielen Dank dafür und weiterhin alles Gute für Dich und Deine Frau.(Leider kann ich Dir nichts zu Physiotherapien schreiben, soweit kams ja bei uns gar nicht mehr).
Liebe Manu,
ich hoffe, dieser Beitrag macht auch Dir etwas Mut. Versuche einfach mal im Krankenhaus noch andere Ärzte zu Rate zu ziehen. Erzähle ihnen, wie es bei Peter und seiner Frau ist.
Dein Mann scheint gegen diese Krankheit zu kämpfen, er macht sich und vor allem auch euch Mut mit seinen Worten. Du mußt jetzt erst mal die Bestrahlungen abwarten, meist tritt erst danach eine Besserung ein.
Bis bald und ganz liebe Grüße. Heike
Hallo,
meine Mutter hat ein kleinz. Bronchialca.. Seit ein paar Tagen wissen wir, dass sie auch Hirnmetastasen hat. Sie kam mir so komisch vor, übelkeit, Vergesslichkeit und auchh Probleme beim Laufen. Bis letzte Woche wurde nur die Lunge bestrahlt. Als ich ihre Ärzte auf meine Beobachtungen hinwies, veranlassten Sie ein MRT. Ich kann es noch nicht glauben, aber sie hat 30 Hirnmetastasen, das weiss ich seit gestern. Diese Zahl habe ich noch nirgends gelesen. Die Ärzte sagten ihr, im günstigsten Fall hat sie noch 1/2 Jahr, wenn die Schädelbestrahlung nicht anschlägt, nur noch 3-4 Wochen. Ich kann es nicht glauben. Sie geht sogar noch nach der Bestrahlung in ihr kleines Geschäft. Das hat sie nach der Chemo auch immer gemacht. Und jetzt soll sie vielleicht in 3-4Wochen tot sein? Ich bin so endlos traurig und fassungslos. Leider will sie so garnicht von ihrer Arbeit weg, möchte noch viel Geld einnehmen, ihre Schuldenn verringern. Dieses Wochenende arbeitet sie Samstag und am Sonntag ist verkaufsoffen in ihrer Stadt. Was soll ich nur tun? Ich habe ihr angeboten, bei uns zu wohnen, das sie meine kleine Tochter (3 J.) so sehr lieb hat. Platz haben wir auch. Aber sie will nicht, möchte, dass ich ihr helfe im Geschäft. Das will ich aber nicht. Ich wollte ihr lieber das Geld geben und die Zeit mit ihr verbringen. Aber sie ist sehr aggressiv... Sie stellt sich überhaupt nicht darauf ein, dass vielleicht in 3 Wochen ihr Leben zu Ende ist. soll ich das auch ignorieren? Das kann ich aber nicht!!!!
Gruß´, Daniela
Liebe Daniela,
ich werde versuchen, mich so behutsam wie möglich auszudrucken. Erstens, wie so viele hier berichten, die Ärzte haben sich so oft geirrt. Mein Schwiegervater hatte vor 20 Monaten die Aussage bekommen, höchsten 12 Monate. Zweitens, ich finde die Einstellung deiner Mutter wunderbar. Sie möchte bis zum Schluß ihr Leben so "normal" wie möglich führen. Was wollt ihr denn bei Euch zuhause machen? Rumsitzen und Tränen ergiessen? Und wenn Du es doch versuchst, ihr im Geschäft zu helfen? Nur um sie zu entlasten, oder einfach um mehr Zeit mit ihr zu verbringen? Vielleicht könnt ihr ein Kompromiss schließen, Du helfst mit im Geschäft, wenn sie dafür Samstags freinimmt, um sie mit ihrer Enkelin zu verbringen. Nur ein Vorschlag, die Euch verbleibende Zeit so "wertvoll" aber auch "normal" wie möglich zu verbringen. Ich hoffe, es gelingt!
Liebe Sally,
ja, Du hast Recht, vielleicht ist das der beste Mittelweg. Ich werde versuchen, das hinzubekommen. Danke für Deinen Rat! Es klingt plötzlich so einfach und logisch, dass nur das der Weg sein kann, vor allem ein Weg, den meine Mutter auch möchte. Denn es geht nicht um mich!
Vielen Dank!
Lb. Gruß, Daniela
Hallo , kann mir jemand sagen , ob gehirnmetastasen operiert werden können ?
Danke Sina
Liebe Heike,
auch ich wurde vor etwa 2 Wochen mit dieser Diagnose "Hirnmetastasen" konfrontiert und zwar bei meiner jüngsten Schwester, die erst 42 Jahre alte ist. Zuerst wurde bei meiner Schwester ein Knoten in der Brust (der angeblich)gutartig sein sollte, operiert. AM Tag der Entlassung, sie war gerade 2 Std. zu Hause, bekam sie einen Anruf vom Krkhs, der Tumor war bösartig uns sie müsse noch einmal kommen um noch mal etwas von dem umliegenden Gewebe herauszuschneiden. Alle Untersuchungen, CT der Knochen, Lunge Leber, Lymphknoten waren negativ, alles in Ordnung. So dachten wir. Meine Schwester sollte erst einmal 1 Woche Urlaub machen und danach solle mit der Bestrahlung der Brust begonnen werden. Nach ca. 7 Bestrahlungen, fiel meiner Schwester auf, daß sie leichte Sprachstörungen hat. Ein EEg beim Neurologen brachte keinen Befung, also vorsichtshalber ein CT. Dann die Diagnose. Es wurden 3 Metastasen im Hirn festgestellt. Die Strahlenaerztin sagte meiner Schwester: " Mädchen, die bekommen wir schon weg". Seit dieser Woche Montag bekommt sie nun Ganzhirnbestrahlungen, Op nicht möglich. Bis jetzt geht es meiner Schwester wirklich sehr gut, sie ist lustig und immer gut gelaunt, wie immer. Ich bewundere sie für ihre Stärke und Kraft, aber die Angst läßt mich nicht mehr los. Gibt es wirklich noch eine Chance, wie ihr die Strahlenärztin sagte????? Ich hoffe und bete jeden Tag, ich kann sie nicht verlieren. Zumal meine Mutti (79) Jahre, meine Schwester hat sie bis Sonntag(den Tag vor ihrer ersten Bestrahlung) noch bei sich zu Hause gepflegt, an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrant ist und es sich seit letzter Woche Donnerstag akut verschlechtert hat. Es geht bei meiner Mutti wohl dem Ende u. Ich fahre am Donnerstag zu meiner Muttu um noch ein paar Tage bei ihr zu sein, wohne 650 km von beiden entfernt. Ich sage mir jeden Tag, daß ich für beide stark sein muß, doch wie lange kann man selber damit umgehen, evtl. 2 geliebte Menschen zu verlieren????????????????
Liebe Grüße Annette
Hallo an alle,
auch ich habe seit meiner Kindheit gelernt, das was der Onkel Doktor sagt ist immer richtig und die gute Butter ist gesünder als Magariene. ALLES FALSCH !!! Ihr müßt umdenken. Für Euch und eure Angehörigen. Auch die Alternativen haben Erfolge, bis zur Heilung, erzählen es aber nicht, weil es genau bei Euch nicht unbedingt so sein kann. Aber es ist eine Hoffnung, die man sich nicht nehmen lassen darf. Nicht jetzt. Ich lese bei Manu, das sie, wohl unwissend, Ihren Mann totstrahlen läßt und meint, das ist schon richtig.
Liebe Manu, rufe noch heute bei www.hufelandklinik.de an und informiere dich bei in Bochum bei Dr. Sahinbas, Infos unter -Hyperthermie und Glioblastom -, bevor dein Mann verstrahltist und auch bei den Alternativen Krebstherapien als - durch die Schulmedizien kaputtgemachter - Patient gilt. Du mußt umdenken, trau dich.
Gruß Markus
wurde am 22.09.03am akh erfolgreich mit einer gamma knife
bestrahlung behandelt ( hatte 2 gehirnmetastasen)Das ganze dauerte 29 min.
walter
Hallo Marcus
Du hast mir vor einiger Zeit eine Mail mit verschiedenen Links geschickt.
Ich setze diese jetzt einfach mal hier rein, da ich sie für sehr informativ halte.
http://www.naturmednet.de
http://www.kloster-paradiese.de
http://www.veramed.de
http://www.hyper-thermie.de
http://www.datadiwan.de
Daniela
Ich habe im LK Forum schon von dir gelesen.
Es tut mir sehr leid, daß sich der Zustand deiner Mama so schnell verschlechtert hat.
Aber, ich schließe mich meinen Vorschreiber(innen) an, vielleicht ist es gar nicht so schlecht, geh auf sie zu. Sie möchte, so gut wie nur irgendwie möglich ihr Leben "normal" leben. Einigt euch auf einen Kompromiss.
Es wird sich bestimmt eine passable Lösung für beide finden.
Ich wünsche euch alles, alles Liebe...
Marcus
Klasse, wie sehr du dich einsetzt!
Melde mich am WE bei dir.
Wünsche deiner Frau und dir viel Kraft und Mut zum weitermachen.
Allen anderen einen schönen Abend
Liebe Grüße
Tanja L.
PS: Noch ein Link (auch wenn wieder einige denken, ich wollte hier Werbung machen...)
http://www.sr-online.de/themen/index
Hallo an alle,
nach langer Zeit möchte ich mich auch mal wieder bei Euch melden.
Leider haben wir unseren Kampf verloren. Mein Mann ( 46 Jahre ) ist am 19.09.03 für immer friedlich eingeschlafen.
Wir haben bis zum letzten Tag gekämpft und gehofft, diese Krankheit zu besiegen. Aber alles umsonst !!!
Die Bestrahlung machte alles noch schlimmer-die Metastasen wurden größer und wucherten überall !!!
Vielleicht hattest du - Marcus damit Recht!!!
Alles was die Ärzte unternommen haben ... umsonst ... der Krebs konnte nicht besiegt werden.
Liebe Heike...danke nochmals für deine netten und ehrlichen/offenen Worte, welche mir sehr geholfen haben.
Heute bin ich froh, dass ich die letzten drei Monate für meinen Mann da war und ihn nicht alleine gelassen habe.
Ich wünsche allen Angehörigen, bzw. Betroffenen alles Gute und viel Kraft !!!
Viele liebe Grüße von Manu.
Hallo Manu,
Ich weiß was du durchgemacht hast und wie es dir jetzt geht. Ich glaube, meine Frau hat auch nicht mehr lange zu leben. Da wird dir dein Partner genommen und man kann nichts, aber auch gar nichts dagegen machen, außer immer für Ihn da sein und am Ende ist man dann ganz allein. Die schönen Tage, das Erlebte, ... alles aus !!! ??? Als Christ glaube ich daran, das dein Mann es jetzt besser hat !!! Du wirst nach deiner Trauer wieder langsam anfangen zu leben. Mit deinen Kindern und Enkeln. Für dich ist das Leben nicht vorbei. Ich glaube sogar, das durch den tot unserer Partner, das sterben seinen Schrecken verliert, weil, wenn wir gehen müssen, wartet schon jemand auf uns und so wird das Unausweichliche für uns nicht so schlimm. Ich wünsche dir und deiner Familie alle Kraft und allen Zusammenhalt der Welt. Vielleicht schreibst du mal wie es dir geht und erzählst von deinen Erfahrungen. Viele hier brauchen deine Worte. Hier noch ein paar Zeilen für dich von S.Bombarey.
Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen,
jemanden gehen zu lassen,
wissen, wann es Abschiednehmen heißt.
Nicht zulassen, daß unsere Gefühle dem
im Weg stehen,
was am Ende wahrscheinlich besser ist
für die, die wir lieben.
Alles Gute Markus
Liebe Manu,
mein herzliches Beileid, ich drück Dich ganz fest. Ich war 2 Wochen auf Dienstreise und kam erst jetzt dazu, Deine Zeilen zu lesen.
Ich wünsche Dir vor allem viel Kraft für die kommende Zeit, die nicht einfach sein wird. Wenn Dir danach ist, dann melde Dich bitte wieder, wir sind alle für Dich da.
Sei ganz fest gedrückt von mir. Traurigen Gruß Heike
Hallo,
meine Mutter hat sein gestern Krampfanfälle. Kennt sich jemand damit aus? Morgen soll sie erstmal wieder stationär aufgenommen werden, um das genauer zu untersuchen und um sie medikamentös einzustellen. Die Ärtze hatten uns schon bei Diagnose der Hirnmetastasen darauf hingewiesen, dass das kommen könnte. Hoffe, dass sie mit neuen Medikamenten nicht mehr darunter leiden muss. Das ist nämlich sehr schlimm für sie.
Gruß, Daniela
P.S. Meine Mutter leidet unter dem kleinz. BrCa mit multiplen HIrnmetastasen. Chemo und Bestrahlung bereits abgeschlossen.
Liebe Daniela,
meine Freundin hat ein metastasierendes Mamma carcinom.Im Juni diesen Jahres hatte sie zwei epileptische Anfälle. Sie wurde zwei Wochen stationär behandelt.Es wurde Cortison in Hochdosis verabreicht. Jetzt bekommt sie Carbamacepin zur Unterdrückung der Anfälle.Bis jetzt gab es keine Probleme (kein Anfall mehr). Ich glaube aber,daß Du Dich auf eine Wesensveränderung Deiner Mutter einstellen musst.Der behandelnde Arzt sagt, daß es am Medikament und an dem betroffenen Gehirnareal liegt.
Ich wünsche Dir viel Kraft und Mut.
Gudrun
Hallo,
ich lese schon seit einiger Zeit immer mal wieder in diesem Forum. Nun schreibe ich selbst mal meinen Kummer vom Leib. Meine Mama hatte Anfang 2001 ein Mamakarzinom mit Metastasen in der Leber. Sie ist jetzt 62. nach einer OP Mittw 2001 mit Brustamputation und CHemo ging es ihr vergleichsweise gut und sie konnte ihren Lebensalltag bewältigen. Die ganze Zeit über war sie sehr zäh und hat alle Leiden, die durch die Chemo kamen, tapfer ertragen. Das ging längere Zeit gut, bis Anfang 2003 wieder Lebermetastasen entdeckt wurden. Es folgte auch hier eine Chemo- wieder Haare weg- auch das hat sie sehr gut und optimistisch über sich ergehen lassen und hat immer den Silberstreif am Horizont gesehen.
Die Chemo war gerade in den letzten Zügen, die Haare kamen wieder, als meine Mama am 6.10. einfach umgefallen ist. Ohnmächtig. Im NAchhinein im Krankenhaus stellte sich heraus, dass dies ein epileptischer Anfall war, hervorgerufen durch Metastasen im Gehirn. Sie hat drei, das MRT zeigte wohl noch andere Schimmer, die mal zu Metastasen werden könnten. (so der Arzt). Nach dem Entlassungsbericht zu urteilen, sind die Metastasen inoperabel und man hat eine einer Bestrahlung verordnet, die allerdings nur palliativ ist.
Meine Schwester berichtet mir immer, dass die Ärzte ihr relativ deutlich sagen, dass sie nicht geheilt werden kann und sie mehr oder weniger nichts mehr für sie tun können. Ich wohne leider viel zu weit entfernt, um mir ein genaues BIld machen zu können. Meine Mama hört die genauen Aussagen der Ärzte, glaube ich, gar nicht mehr. Das finde ich einerseits sehr bewundernswert, andererseits macht es mir Angst. Ich bin mir auch, wie viele andere, so unsicher, ob es richtig ist, sich in dieser Situation auf diese (einzige) Meinung der Ärzte zu verlassen. Sollte ich andere Ärzte befragen? Schade ich ihr nicht mehr damit, als dass ich ihr helfe?
Ich puzzel mir von der Ferne aus mein Bild zusammen, lese im Internet und schwanke zwischen Hoffnung und Enttäuschung. Momentan geht es ihr ganz gut, die ersten Bestrahlungen sind ohne Probleme verlaufen. Aber wie wirds weitergehen? Mache ich mir nur etwas vor?
Würde mich freuen, wenn mir jemand einen Rat geben kann..
Grüße & Danke
Maja
Hallo Daniela,
Wie geht es deiner Ma? Hab deiner Eintrag leider erst jetzt gelesen, sonst hätte ich schon früher was gepostet. Mein Pa hat zwar keine Gehirnmetastasen, aber einen Gehirntumor, aber ich denke, da ist wegen den Krampfanfällen kein großer Unterschied.
Er nimmt Tegretal gegen die Anfälle und ist so gut eingestellt, dass nun keine Krampfanfälle mehr auftreten (toi, toi, toi). Nur noch unterdrückte Anfälle, bei denen er kurze Aussätzer hat. Sie mussten die Dosis allerdings über die Jahre steigen und nun kann er nicht mehr viel steigern, da es sonst toxisch wirken würde.
Eine Wesenveränderung ist bei meinem Pa durch das Tegretal aber nicht eingetreten und Cortison hat er auch nicht bekommen.(zu Gudruns Beitrag; aber er bekommt ja auch ein anderes Medikament) Wichitg ist aber die regelmässige Einnahme, da es sonst sofort zu einem Anfall kommt.
Ich wünsche dir und deiner Ma alles Gute! Hoffe dass das mit der richtigen Einstellung klappt und keine Anfälle mehr kommen. Für meinen Pa sind und waren diese Anfälle auch schlimm, er hat immer Angst davor, obwohl er selber wenig davon mitbekommt.
Also ganz liebe Grüße! ICh denk an euch!
Evelyn
Hallo Maja,
habe gerade Deinen Eintrag gelesen. Deine Ängste, Fragen und Zweifel sind in dieser Situation ganz natürlich. Wenn Du ein paar Seiten zurückblätterst, wirst Du evtl. schon Einträge von mir gelesen haben, ebenso im Thread "Bestrahlung bei Gehirnmetastasen". Mir ging es Anfang des Jahres genauso.
Meine persönliche Meinung zu den Ärzten ist die: Erfreulich für den Betroffenen und seine Lieben wenn sie sich irren, leider aber schätzen die Ärzte die Situationen zu 90 % richtig ein. Dies ist mein persönlicher Erfahrungswert auch aus meinem Umfeld.
Trotzdem würde ich auch bis zum heutigen Tage nie die Hoffnung aufgeben und alles versuchen und zu Rate zu ziehen was in meiner Macht steht. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Ich wünsche Dir und Deiner Mutter viel Kraft für die kommende Zeit.
Liebe Grüße Heike
Hallo Heike,
Lieben Dank für Deine Antwort. Ich habe Deine Einträge unter Bestrahlung bei Gehirnmetastasen bereits gelesen und jedes mal schauert es mich aufs Neue, wenn ich nur daran denke, wass kommen kann/wird.
Mein Gefühl bei den behandelnden Ärzten ist auch ganz gut, denn sie gehören einem Tumorzentrum an und alle Ärzte haben sich untereinander besprochen. Dennoch werde ich Deinen Rat befolgen und mich weiter informieren und weitersehen , ob es nicht doch noch etwas gibt was man tun kann in unserer Situation.
Gott sei Dank geht es meiner Mama immernoch recht gut, trotz der Bestrahlung seit nun einer Woche. Habe vorhin mit ihr gesprochen und sie ist heute guter Dinge und hofft, dass der Tag so gut bleibt, wie er bis jetzt ist. Dank der Medikamente hat sie nun auch keine so große Angst mehr, wieder so einen Anfall zu bekommen. Das hat sie schon sehr mitgenommen.
Nur noch 2 Tage, dann kann ich sie endlich wieder besuchen fahren..
Ich finde es so toll, dass Du immernoch im Forum bist und anderen mit Deinen Erfahrungen und Deinen Ratschlägen hilfst.
Liebe Grüsse
Maja
n !
Hallo,
Mein bruder hat vor 2 jahren Speiseröhrenkrebs bekommen.
was aber nicht operativ entfernt wurde
Er mußte immer zu den Chemotherapien hin die auch ganz gut angeschlagen hatten.
Aber im März 2003 kam ein Rückfall,er hatte wieder schluckbeschwerden,seine Speiseröhre war wieder fast zu gewuchert.Die Ärtzte haben Sie nur wieder geweitet,was anfangs ja geholfen hat.Dann hat man Metastasen in beiden Lungen festgestellt.
Die aber so viel ich weiß erfolgreich behandelt wurden.
Leider sind jetzt auch Metastasen im Kopf festgestellt worden,seine rechte Gesichtshälfte ist sehr stark angeschwollen,sein Auge kann er fast nicht mehr öffnen.er bekommt cortison und Bestrahlung so viel ich weiß. Wahrscheinlich ist durch die behandlung alles nur noch schlimmer geworden.
Was kann man da bloß noch machen?
Wir sind alle sehr verzweifelt,besonders meine Eltern.
Es ist auch noch alles Neuland für Uns.
Kann uns denn vieleicht jemand einen Rat geben?
Wir wären sehr Dankbar.
Gruß Rolf
Hallo Rolf,
leider hören sich Deine Ausführungen zum Thema Gehirnmetastasen nicht so gut an.
Also ich kann mir nicht unbedingt vorstellen, daß es durch die Behandlungen schlimmer wird. Es kommt einfach darauf an, wie weit die Gehirnmetastasen fortgechritten sind, wieviele es sind, wie groß sie sind etc. Das cortison wird gegeben, weil sich bei Metastasen im Kopf ein Ödem sprich Wasser bildet. Im Normalfall geht es mit Cortison zurück. Mit viel Glück werden auch die Metastasen im Kopf durch die Bestrahlung verkleinert. Aber wie gesagt, das hängt von vielen o.g. Faktoren ab.
Gehirnmetastasen in vermehrter Form sind leider bei einer Krebserkrankung sehr ungünstig und leider oftmals bedeutet es ein Endstadium für den Patienten. Du kannst natürlich noch andere Onkologen zu Rate ziehen, solltest aber trotzdem mit den jetzigen behandelnden Ärzten klären, wie weit ihrer Ansicht nach die Erkrankung fortgeschritten ist.
Ich kann bei allen die hier neu schreiben so gut nachempfinden, mit welcher Verzweiflung man sich gegen diese Tatsache wehrt. Es tut körperlich und seelisch weh und man ist so hilflos, greift nach jedem Strohhalm. Und selbst heute nach 8 Monaten, daß meine Mutter letztendlich im Eiltempo an ihren Gehirnmetastasen gestorben ist, läßt es einem nicht los. Ich denke immer noch, nein nein, das war doch alles nur ein Alptraum, aber leider war es nicht so.
Sprecht offen mit den behandelnden Ärzten und welche Möglichkeiten ihr als Familie ergreifen solltet um ihm zu helfen oder zumindest zu lindern.
Ich wünsche euch viel Kraft.
Viele Grüße Heike
Hallo, Evi, hallo, Gudrun,
vielen Dank für Eure Antworten. Es sind glücklicherweise keine Anfälle mehr aufgetreten. Leider ist meine Mutter aber inzwischen sehr eingetrübt. Dies liegt m.E. zum einen an dem Stadium der Erkrankung, aber auch an der notwendigen hohen Schmerzmitteldosierung. Dadurch ist ein Gespräch mit ihr seit ca. 3 Tagen nicht mehr möglich. Es kommen allenfalls Laute von ihr. Dies ist sehr schrecklich mit anzusehen. Wenn die Augen auf sind (selten) dann starren sie ins Leere. Ich bin so traurig, möchte sie trotzdem noch nicht gehen sehen. Der Pastor war gestern da und kommt heute wieder, das hatte sie sich letzte Woche gewünscht.
Ich bin unendlich traurig, aber irgendwie auch leer und energielos. Ich sizte stundenlang an ihrem Bett, aber sie nimmt mich (glaube ich) nicht wahr. Wenn ich ihre Hand halten möchte, zieht sie meistens weg.
Ich bin jedoch auch dankbar, dass sie keine Atemnot hat, wie oft bei LK.
Daniela
Hallo Heike ,
Vielen Dank für Deinen Rat,
so viel ich weiß wurden bei meinem Bruder 3 Metastasen festgestellt.
Es wäre Gut wenn Du oder Irgend jemand eine gute Klinik weiß wo ihm vieleicht noch geholfen werden kann, wo vieleicht auch sein Speiseröhrenkrebs behandelt werden kann.
Nun habe ich auch noch soeben von meiner Mutter Erfahren das hinter seinem rechten Auge eine Metastase sitzt,deswegen ist seine rechte Gesichtsseite auch sehr stark angeschwollen .
Was können wir bloß noch tun für ihn.
Gruß Rolf
Hallo zusammen,
ich habe dieses Forum heute entdeckt und lese schon eine ganze Weile hierdrin. Bei der Mutter meines Freundes wurde im Februar diesen Jahres ein Hirntumor festgestellt worden. Vor Jahren wurde Ihr ein Melanom entfernt, bei dem Hirntumor handelt es sich wohl um Metastasen dieses Melanoms. Der Tumor wurde operativ entfernt, sie bekam Chemotherapien und wurde bestrahlt. In dieser Zeit traten aber noch zwei weitere Metastasen auf, diese gingen aber durch die ganzen Therapien zurück. Seitdem kann Sie nicht mehr laufen, war zwischenzeitlich gelähmt, sie ist verwirrt, und teilweise agressiv. Da sie so gut wie nichts mehr selber machen kann, ist sie nun in einem Pflegeheim untergebracht. Heute ist sie wieder ins Krankenhaus gekommen. Vermutlich hat sie eine Lungenentzündung. Sie kann nicht sprechen und scheint irgendwie gar nicht mehr "auf dieser Welt" zu sein. Das schlimme ist, dass mein Freund und ich überhaupt keine Ahnung haben, wie schlimm es um sie steht. Die Ärzte sagen nichts konkretes, angeblich gäbe es keine neuen Metastasen im Hirn. Man ist so hilflos. Wie schlimm steht es um sie? Wie sind die Überlebenschancen? Was bedeutet es, in so einem Zustand eine Lungenentzündung zu haben? Wer kann mir von seinen Erfahrungen berichten?
Wäre total dankbar für eine Antwort!
Liebe Grüsse von Ramona aus Münster
Hallo Ramona,
ich lese, Du kommst aus Münster, ich arbeite in Münster. So ein Zufall. Bei meiner Mutter wurden nach Brustkrebs Hirnmetastasen festgestellt. Ich bin heute so fertig, ich kann gar nicht klar denken. Ich kann Dir leider nicht helfen, aber ich möchte Dir sagen, Du bist nicht alleine, ich denk an Dich.
Ganz liebe Grüße
Monika
Hallo Monika,
schön, dass es hier Leute gibt, die an einen denken, obwohl man sie gar nicht kennt. Ich habe mich sehr über deine Antwort gefreut. Leider hat die Mutter meines Freundes die Lungenentzündung nicht überstanden. Sie ist am Freitag, dem 19.12.03 eingeschlafen. Mein Freund und seine Schwester waren bei ihr, als sie gegangen ist. Das ist alles so furchtbar traurig...aber es war das, was sie wollte, sie wollte nicht mehr leben! Ich kann gut nachvollziehen, wie du, liebe Monika, dich jetzt fühlen muss. Ich wünsche deiner Mutter und dir alles erdenklich Gute und viel Kraft!
Würde mich sehr freuen, wieder von dir zu hören!
Alles Liebe,
Ramona
Lebe Ramona,
ja, machnchmal hilft es einem schon, wenn man nicht alleine ist und jemand an einen denkt. Sollte ich Dir damit helfen können, ja, ich denke viel an Dich.
Es tut mir leid für Euch, dass die Mutter Deines Freundes die Lungenentzündung nicht überstanden hat. Aber bitte, wir müssen daran denken, wie sich der Kranke fühlt und seine Wünsche respektieren. Es tut weh, glaube mir, ich weiß wie sich dieser Schmerz anfühlt, ich habe ihn z.Zt. auch. Meine Mutter hat auch Momente, da möchte sie nicht mehr leben. Sie kann einfach nicht mehr. Sie hat aber auch wieder Momente kleiner Freuden, aber im Vergleich, es sind so klitzekleine Freuden, die man ihr noch bereiten kann. Was hat sie selber noch vom Leben? Schmerzen, Angst, Therapien und neue Diagnosen. Sie kann kaum noch laufen, so schwach ist sie, sieht nur noch ihr eigenes Haus und kommt nicht mehr raus. Es ist schlimm, sich da hinein zu versetzten, aber auch ich habe mir vorgenommen, wenn der Zeitpunkt gekommen ist, werde ich sie gehen lassen, so weh, wie es mir auch tun wird, denn ich möchte, dass sie zur Ruhe kommt.
Ramona, ich wünsche Dir liebe Augenblicke mit Deinem Freund, schöne Erinnerungen, irgendwann, an seine Mutter und einen ruhigen, besinnlichen Jahreswechsel!
Sei herzlich gegrüßt
Monika
Hallo,
bei meiner Mutter vermutet man Hirnmetastasen nach Brustkrebs und agressiven Knochenmetastasen. Sie ist vor kurzem bewusstlos geworden und gestürzt. Nun bekommt sie das Medikament Ergonyl. Hat jemand Erfahrungen damit? Ihr ist jetzt oft schwindelig und übel. In 6-8 Wochen soll sie wieder auf Hirnmetastasen untersucht werden. Wer weiß, was bis dahin ist, ihr geht es sehr schlecht.
Über eine Antwort würde ich mich freuen!
Liebe Grüße und allen für das neue Jahr Gesundheit und Kraft!
Monika
Hallo,
ich habe eine Freundin die vor 2 Jahren an lungenkrebs erkrankte.Es ist gut ausgegangen, nach Chemo und Bestrahlung.
Primärtumor wurde nicht gefunden. Vor einem halbem Jahr stellte man fest, das sie 3 Hirntumore hat.
Sie bekam Bestrahlungen und wurde aufgegeben. Wir suchten lange bis wir einen Arzt fanden und sie Im Oktober operierte. Die Tumore wurden vollständig entfernt. Die Sprachstörungen haben sich verschlimmert,sie ist auch fast den ganzen Tag am schlafen.War auch schon in Reha.In der Reha begann es auch, das sie noch epilipsie bekam. Wie kann ich Ihr noch helfen?
Weiß vielleicht jemand noch einen Rat für mich?
Danke
Liebe Grüße Sabine
Hallo zusammen
Meine Mutter hatte 1999 Brustkrebs und jetzt ist seit 2002 ihr Arm gelähmt keiner weiss genau warum. Nun wurden auch noch Hirnmetastasen festgestellt. Sie fiel immer um kam ins Spital wurde mit Kortison behandelt (und wird es immer noch) und sofort ging es ihr viel besser! Allerdings nur für 3 Wochen dann kamen unglaubliche Kopfschmerzen die sie bis in die Ohmacht trieben! Nun ist sie wieder im Spital kriegt mehr Kortison und es geht ihr wieder besser! Ich bin geschockt vom schnellen Wechsel ihre Zustandes! Am Mittwoch backte Sie noch Brötchen und am Donnerstag konnte Sie vor Schmerzen kaum mehr sprechen! Ist das normal? Denn jetzt geht es ihr wieder gut aber wird auch das wieder nur für kurze Zeit sein? Bestrahlung möchte Sie keine wahrscheinlich bleibt es bei der Kortisonbehandlung da Sie die Qualen nicht noch herauszögern will! Oder hat man mit der Bestrahlung weniger Schmerzen als ohne ? Weiss das jemand?
Das grösste Problem habe ich damit dass Sie alleine wohnt und die ganze Verantwortung auf mir lastet (ich bin 23(Tochter) und ziemlich alleine mit der Verantwortung)fühle mich oft überfordert und irgendwie gibt es keine Lösung für diese Problem natürlich kommt zwischendurch mal eine Haushaltshilfe etc... aber eine Rund um die Uhr Betreuung gibt es nicht so lange sie zuhause wohnt! Entweder ich rufe 3x täglich an oder niemand bemerkt wenn etwas passieren würde!! Nur wenn Sie im Spital ist kann ich aufatmen weil Sie dann unter Obhut ist!! Frage mich wie das alles noch weitergehen soll....
Wünsche Euch allen alles Gute!!
Meine Mutter wurde im März 2003 ein Darmkarzinom entfernt. Bei anschließenden untersuchungen wurden keinerlei Metastasen festgestellt. Seid gestern wissen wir das gehirnmetastasen vorliegen.Ich weiß allerdings noch nicht wie viele und wie gross, da einem keiner so richtig auskunft gibt . Ich habe leider an ihr auch schon starke wesensveränderungen festgestellt. es ist alles so schrecklich da sie immer einer der wichtigsten Menschen in meinem leben ist und man nicht weiß wie es jetzt weitergehen wird und ob es noch hoffnung gibt.
auf Antwort hoffend Annett
Hallo Annett,
sieh mal hier,eine Seite voller Hoffnung:
http://www.kobel.li
weißt Du mittlerweile schon mehr? Ich wünsche Dir viel Kraft und Stärke für die kommende Zeit,
Liebe Grüße
Angi
Ja es gibt mehr zu berichten . Meine Mutti baut von Tag zu Tag mehr ab,essen nimmt sie garnicht mehr auf und muß laufend erbrechen obwohl sie wie gesagt garnichts zu sich nimmt. Ständig hat sie starke schmerzen und wenn sie nicht bricht schläft sie nur noch es fällt ihr schwer wach zu bleiben wenn ich an ihrem bett sitze.
Liebe Grüße Annett
Hallo zusammen,
ich habe dieses Forum heute entdeckt. Deutsch kann ich nicht ganz gut schreiben, aber hoffe ihr könnt mich gut verstehen. Vor einem Monat habe ich eine Gamma-Knife Terapie gehabt und bitte jemanden der schon Erfarung damit hat, mir zu schreiben. name@domain.de
Hallo zusammen,
gestern wurde bei mir festgestellt, das die Gehirnmetastasen trotz Bestrahlung weiter wachsen. Alles hat im Juni 2002 mit Brustkrebs angefangen, dann im Mai 2003 Lebermetastasen und im Dezember 2003 im Gehirn. Jetzt möchte ich gerne von jemanden wissen, wie man da durch kommt und welche Schanzen bestehen. Welche Therapie hat geholfen ?
Hallo Peter, Hallo alle Anderen
ich habe soeben Deinen Bericht gelesen im Forum vom letzten Jahr 21.09.2002.
Ich hoffe Du bist noch aktiv in diesem Forum und in diesem Bereich, denn folgendes:
Ich bin 31 Jahre alt, habe einen streuenden Tumor unbekannter Herkunft, wahrscheinlich Lunge. Bei mir hat man vor 12 Tagen eine Metastase im Kopf festgestellt, am Kleinhirn (Primärtumor z.Zt. unbekannt).
In der Uni-Klinik Frankfurt wurde mir wärmstens die Gamma-Knife-Methode empfohlen. Die Metastase hat z.Zt. noch eine Größe von ca. 1.5cm und kann wohl ganz gut "getroffen" werden. Als Alternative käme wohl nur eine OP in Betracht, die mit einer Ganzhirnbestrahlung einhergehen würde. Eine OP möchte ich eher nicht, doch wird die Gamma-Knife-Methode gar nicht von meiner KKS bezahlt und kostet doch über7500€. Meine KKS meint es gäbe die Alternative zu Gamma-Knife durch adoptierte Linear-Beschleunigung, dies würde dann zumindest zum Teil finanziel getragen. Auch wenn Geld bei einer solchen Frage keine Rolle spielen sollte, will ich wissen ob diese Methode ebenso gut und effektiv ist wie Gamma-Knife!
Ich bin ziemlich verwirrt, denn die einen Ärzte meinen, Ihre Methode (Gamma-Knife) wäre das beste, die anderen meinen beide Verfahren, solange sie sich auf eine einzeitige Sitzung beschränken, wären gleichgut, den Unterschied machen nur die Leute die die Maschinen bedienen.
Es gibt wohl noch keine genauen Untersuchungen und Vergleiche dazu. Hast Du Erfahrung oder vergleichbares schon einmal gehört? Leider drängt wohl die Zeit, die Ärtze meinen die Metastasen können sehr schnell wachsen und eine Entscheidung wie behandelt wird muß schnell getroffen werden.
Ich bin um jeden Tipp oder Hinweis dankbar!
Im voraus schon einmal vielen Dank und
mit freundlichen Grüßen
Tobias
Bei meiner Mutter wurde vor einigen Hirnmetas ohne bekannten Primärtumor gefunden. Kann man da keinen Ganzkörper CT machen??
Oder sparen die Ärtzte nur und machen das deshalb nicht>=?=??
Hallo Mery
bei deiner Mutter stehen doch sicher noch weitere Untersuchungen an? Oder was ist jetzt geplant???
Die Ärzte werden wohl durch die geeigneten Untersuchungen (div. CT`s, Knochenszintigramm etc.) nach dem Primärtumor suchen. Es gibt bestimmte Tumorarten, die bevorzugt Metastasen ins Hirn streuen, ich gehe mal davon aus, dass nach diesen Tumoren zuerst gesucht wird. Falls nicht, solltet ihr euch Gedanken machen, ob ihr in der richtigen Klinik seid.
Lieben Gruß Gaby
herend81
30.04.2008, 18:53
:knuddel:Hallo,
meine Schwester hat Lungenkrebs mit multiplen Hirnmetastasen.
Nach der letzten Bestrahlungsserie 15 Ganzkopfbestrahlung zeigt sie eine sehr starke Wesensveränderung !Es ist sehr schmerzlich zu erleben,wie dieser mensch der immer freundlich und liebevoll ,war jetzt nur noch in harten
Worten auf eine liebevolle besorgte Frage reagiert.Kein guten morgen,kein danke und so weiter.....
wer kann mir ein wenig Trost zusprechen?habe es bitter nötig. bruni
also ich meld mich mal wieder....endlich steht die diagnose---es ist lungenkrebs mit multiplen hirnmetastasen...es sind sogar 8 stück!!
nun hatte sie die erste chemo....inzwischen geht sie jeden tag zur hirnbestrahlung---es kann nur 15 mal gemacht werden....sonst haben die ärtzte nix mehr in der hand...
es ist alles so sehr schade...:(
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