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		<title>Krebs-Kompass-Forum seit 1997</title>
		<link>https://www.krebs-kompass.de/</link>
		<description>Das Krebs-Kompass Forum der gemeinnützigen Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V. ist das älteste und größte deutschsprachige Forum für Krebspatient:innen und Angehörige.</description>
		<language>de</language>
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			<title>Krebs-Kompass-Forum seit 1997</title>
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			<title>vats op und trotzdem Cea gestiegen</title>
			<link>https://www.krebs-kompass.de/showthread.php?t=108151&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 21:12:39 GMT</pubDate>
			<description>Hat jemand Erfahrung bei lungentumor vats op und trotzdem Cea gestiegen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hat jemand Erfahrung bei lungentumor vats op und trotzdem Cea gestiegen</div>

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			<category domain="https://www.krebs-kompass.de/forumdisplay.php?f=21">Lungenkrebs</category>
			<dc:creator>Angie</dc:creator>
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			<title>Diagnose Nierentumor per Telefon, und nun?</title>
			<link>https://www.krebs-kompass.de/showthread.php?t=108150&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 19:28:38 GMT</pubDate>
			<description>Hallo ihr Lieben 
 
Ich habe vor 3 Wochen telefonisch die Diagnose Nierentumor bekommen. Das hat mich ziemlich umgehauen. Es war wie bei vielen ein Zufallsbefund durch eine CT-Untersuchung wegen Bauchschmerzen. Als ich die CT-Bilder zum Einlesen in meiner Querschnittsklinik abgegeben habe, hat sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo ihr Lieben<br />
<br />
Ich habe vor 3 Wochen telefonisch die Diagnose Nierentumor bekommen. Das hat mich ziemlich umgehauen. Es war wie bei vielen ein Zufallsbefund durch eine CT-Untersuchung wegen Bauchschmerzen. Als ich die CT-Bilder zum Einlesen in meiner Querschnittsklinik abgegeben habe, hat sich die Uni Ulm die Bilder in der Radiologischen Sprechstunde gleich angeschaut. Dann kannste Telefonanruf. Ich wurde telefonisch über die OP aufgeklärt und zwei Tage später bekam ich die Termine für die Voruntersuchung (24.5.26) und die OP (6.5.26). Das war alles. Seit dem fährt mein Kopf Achterbahn. <br />
6 Monate vorher waren die Nieren noch in Ordnung. Vor 3 Wochen waren es 3 cm. Leider liegt der Tumor eher im Nierenbecken und am Harnleiterabgang. Ist das dann nicht eher ein Nierenbeckentumor? Muss dann die Niere komplett entfernt werden? Da ich Rollstuhlfahrerin bin (Querschnitt) , sind Nierenprobleme immer sehr heikel. <br />
Außerdem wurde im CT eine Läsion in der Leber gefunden. Ist das evtl. Schon eine Metastase? Dachte immer, wenn die Tumore noch klein sind, bilden sie noch keine Metastasen. <br />
<br />
Wie geht’s nach der OP weiter? Eine onkologische Reha macht für mich eigentlich kein Sinn, da dort viel Sport und Bewegung dabei ist, an der ich je dann doch nicht teilnehmen kann. Was dann?<br />
<br />
Vielleicht kannst hier der ein oder andere ein wenig Ordnung in meine Kopf bringen. <br />
<br />
Danke für eure Unterstützung <br />
Eure Rollimaus</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="https://www.krebs-kompass.de/forumdisplay.php?f=22">Nierenkrebs</category>
			<dc:creator>Rollimaus</dc:creator>
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			<title>Diagnose seit 01/2026</title>
			<link>https://www.krebs-kompass.de/showthread.php?t=108149&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 14:19:37 GMT</pubDate>
			<description>Hallöchen, ich bin Carola, 52 und habe meine Diagnose seit 01/2026. 
Die Nebenwirkungen unter lorviqua nerven in Bezug auf Gewicht und massive Rückenschmerzen. Der kurzzeitig im Gesicht aufgetretene Ausschlag ist aktuell fast weg. 
Sonst habe ich meine erste verlaufskontrolle Ende Mai, also bis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallöchen, ich bin Carola, 52 und habe meine Diagnose seit 01/2026.<br />
Die Nebenwirkungen unter lorviqua nerven in Bezug auf Gewicht und massive Rückenschmerzen. Der kurzzeitig im Gesicht aufgetretene Ausschlag ist aktuell fast weg.<br />
Sonst habe ich meine erste verlaufskontrolle Ende Mai, also bis dahin erstmal warten....<br />
Also viel im Garten sein und angeln gehen. <br />
Liebe Grüße aus Sachsen</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="https://www.krebs-kompass.de/forumdisplay.php?f=21">Lungenkrebs</category>
			<dc:creator>Redrose73</dc:creator>
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			<title>Frisch in Komplettremission - psyche</title>
			<link>https://www.krebs-kompass.de/showthread.php?t=108147&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 20:26:37 GMT</pubDate>
			<description>Hallo, 
 
Ich bin 27 und seit 1 Woche in konplettremission. Hab vor Freude natürlich erstmal geweint, hab jetzt aber das Gefühl die letzten monate holen mich ein. Ich muss richtig oft weinen, bin total überfordert und fühl mich auch irgendwie allein gelassen. Von jetzt auf gleich fallen die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo,<br />
<br />
Ich bin 27 und seit 1 Woche in konplettremission. Hab vor Freude natürlich erstmal geweint, hab jetzt aber das Gefühl die letzten monate holen mich ein. Ich muss richtig oft weinen, bin total überfordert und fühl mich auch irgendwie allein gelassen. Von jetzt auf gleich fallen die Kontrollen wöchentlich weg, was super ist, nur muss ich erstmal wieder einen Alltag finden. Die Nebenwirkungen sind natürlich auch ein Thema, ich kann inzwischen aber sehr gut einschätzen an welchen Tagen ich was machen kann, damit komm ich gut zurecht. Trotzdem ist es, vielleicht auch weil ich alleine wohne, psychisch richtig schwierig. Das äußere Erscheinungsbild find ich ganz schlimm, ich hab Paranoia dass irgendwo doch noch was sein könnte. Leider haben wir keine psychoonkologie in der nähe. Ich würde gerne mit jemandem sprechen, aber mein Freundeskreis kann das natürlich nicht so nachvollziehen und ich würde gerne mit jemandem sprechen der evtl das gleiche durch hat oder grade in der selben Situation ist. Ich habe irgendwie einfach so viele Ängste grade und weiß irgendwie nicht warum das jetzt so extrem hoch kommt.<br />
<br />
Wie war oder ist das bei euch?</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="https://www.krebs-kompass.de/forumdisplay.php?f=27">Lymphdrüsenkrebs (Hodgkin/Non-Hodgkin)</category>
			<dc:creator>vanessako</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">https://www.krebs-kompass.de/showthread.php?t=108147</guid>
		</item>
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			<title>Folfox vs Gemabraxane</title>
			<link>https://www.krebs-kompass.de/showthread.php?t=108145&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 13:10:31 GMT</pubDate>
			<description>Hallo, 
ich hatte kürzlich schon geschrieben, dass meine Mutter an metastasiertem Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt ist. Nach Ostern soll in Dinslaken ein Port gelegt und dann mit der Chemotherapie Folfox, Oxaliplatin, 5-Fluoracil begonnen werden. Ich hatte ebenfalls das Pankreaszentrum in Bochum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo,<br />
ich hatte kürzlich schon geschrieben, dass meine Mutter an metastasiertem Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt ist. Nach Ostern soll in Dinslaken ein Port gelegt und dann mit der Chemotherapie Folfox, Oxaliplatin, 5-Fluoracil begonnen werden. Ich hatte ebenfalls das Pankreaszentrum in Bochum angeschrieben. Ein Arzt hat sich eben gemeldet und wundert sich, warum nicht Gemabraxane gegeben wird.<br />
Hat jemand von euch mit den Medikamenten Erfahrung?</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="https://www.krebs-kompass.de/forumdisplay.php?f=49">Forum für Angehörige</category>
			<dc:creator>Kirsten1981</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Vater hat Darmkrebs mit Lebermetastasen</title>
			<link>https://www.krebs-kompass.de/showthread.php?t=108142&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 09:29:49 GMT</pubDate>
			<description>Hallo. 
Mein Vater, geht auf die 90 zu, hat vor einigen Monaten die Diagnose Darmkrebs mit Lebermetastasen bekommen. Es ist ein ziemlicher Schock für die Familie. Er ist nicht der Jüngste, und es kann immer etwas passieren in dem Alter (oder auch sonst), aber das mildert die Sorgen und Ängste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo.<br />
Mein Vater, geht auf die 90 zu, hat vor einigen Monaten die Diagnose Darmkrebs mit Lebermetastasen bekommen. Es ist ein ziemlicher Schock für die Familie. Er ist nicht der Jüngste, und es kann immer etwas passieren in dem Alter (oder auch sonst), aber das mildert die Sorgen und Ängste nicht. Meine Eltern sind seit über 55 Jahren miteinander verheiratet.<br />
<br />
Ich lebe am anderen Ende von Deutschland, aber versuche zu helfen wo ich kann, besorge Nummern, helfe mit Terminen, organisiere eine Haushaltshilfe die etwas Arbeit abnimmt und so weiter.<br />
<br />
Die Diagnose bekam er vor knapp einem halben Jahr. Inzwischen hatte her zwei OPs, diverse Chemos, einen künstlichen Darmausgang. In so drei Wochen wird es eine Tumorkonferenz geben. Nächste Woche fahre ich wieder hin um meine Eltern zu besuchen.<br />
<br />
Auch nach Monaten geht mir das alles immer noch sehr auf die Psyche. In den letzten Wochen hatte ich drei Träume, in denen mein Vater vorkam. Einmal fiel er von einem Geländer aber als ich zur Straße rannte war kein Körper da. Einmal lag er tot auf einer großen Truhe, wie eine Art Altar. Einmal war er völlig verwirrt und in Schmerzen (in der Realität ist er bei klarem Verstand) und redete wirres Zeugs aber die Absicht war erkennbar. <br />
<br />
Na ja, ich weiß auch nicht was ich erwarte. Ich meine, die Chancen stehen nicht gut. Niemand bei uns in der Familie ist religiös, und mein Vater ist ein intelligenter Mann. Er weiß was das bedeutet, was passiert, will nicht sterben. Ich habe kürzlich einen neuen Job angefangen, bin in der Probezeit und muss performen. Und man hat ja auch häusliche Pflichten (und eine Beziehung).<br />
<br />
Man kann nur versuchen auf der Welle zu reiten, statt unterzugehen, denke ich. Die Zeit hält nicht an. Was passiert wird passieren, und man kann nur versuchen für einander da zu sein. Aber die Sorgen und Ängste bleiben.<br />
<br />
Ich hatte mal nach einer Support-Gruppe für Angehörige von Krebspatienten geschaut, aber nichts gefunden.</div>

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			<category domain="https://www.krebs-kompass.de/forumdisplay.php?f=49">Forum für Angehörige</category>
			<dc:creator>Märk</dc:creator>
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