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Cordula 13.11.2006 22:25

AW: Rippenfellkrebs
 
hallo gospa,
ich weiß gar nicht wie ich anfangen soll. kaum ist man ein paar tage nicht im forum schon gibt es neue schrecklich nachrichten. es tut mir furchtbar leid das dein vater gestorben ist. in gedanken bin ich bei dir und deiner familie. es ist sicher schwer das geschehene zu akzeptieren. seinen vater zu verlieren ist einfach schrecklich. man steht hilflos daneben und kann nichts tun. ich verstehe den sinn nicht, es kann einen sinn nicht geben. warum muß man die liebsten menschen abgeben und dann auch noch auf so eine schreckliche weise. dein vater sieht sicher aus dem himmel jetzt zu euch herab und ist in gedanken immer bei euch. genauso wie ihr in gedanken immer bei ihm seid. einen lieben menschen vergißt man nie und die schöne zeit die man mit ihm hatte bleibt natürlich unvergessen. ich hoffe das du genug kraft hast diese schwere zeit zu überstehen. fühle dich gedrückt und umarmt und alles liebe und gute. lg cordula

Cordula 13.11.2006 22:35

AW: Rippenfellkrebs
 
hallo nora aron,
bei meinem vater wurde wasser aus der lunge abgezogen und dieses wasser wurde im labor untersucht. dabei sind tumorzellen gefunden worden woraus direkt klar war das es sich um rippenfellkrebs handelt.auf den ct aufnahmen war nichts zu sehen. erst jetzt später bei weiteren kontrollaufnahmen. auch auf den röntgenaufnahmen wurde der tumor erst später sichtbar. wenn dein vater wasser in der lunge hat last das untersuchen, mein vater wurde auch erst einige zeit auf lungenentzündung behandelt. selbst im krankenhaus war man sich anfangs nicht sicher. irgendwie gabs kein vor und kein zurück. bis zur genauen diagnose vergingen bestimmt 4 wochen und dann ging der übliche weg los mit verklebung, chemo, bestrahlungen und jetzt letztens sogar der stent um die luftnot zu beseitigen. alles weiter kannst du in meinen früheren beiträgen nachlesen. ich drücke dir und deinem vater ganz feste die daumen das sich die schreckliche diagnose rippenfellkrebs nicht bestätigt. alles liebe und gute für euch. lg conny:rotier2:

Cordula 13.11.2006 22:42

AW: Rippenfellkrebs
 
hallo zusammen,
jetzt hab ich schon drei beiträge geschrieben und jetzt mal selbst eine frage. meinem vater ist ja vor kurzem ein stent in die bronchien eingesetzt worden. die luftnot haben wir dadurch auch gut im griff. das große problem ist aber nach wie vor die unmengen von schleim die der tumor produziert. er inhaliert mehrmals täglich mit kochsalzlösung und auch mehrmals täglich mit schleimlösenden mitteln wie atrovent, berodual usw. bringt immer nur für wenige minuten was. der schleim ist so zäh und er kann ihn nicht abhusten. was macht ihr dagegen? gibts vielleicht einen tip? zusätzlich verliert er auch immer mehr an gewicht, was macht man dagegen? wir haben es mit kalorienreichen getränken versucht, aber er sagt es verschleimt dadaurch nur noch mehr. er trinkt nur mineralwasser. essen ist auch nicht so der hit. er meint ihm fehlt der appetit. habt ihr vielleicht eine idee bezüglich des abhustens oder wie er wieder etwas zunehmen kann. lg cordula:winke:

Anna Maria 16.12.2006 19:49

AW: Rippenfellkrebs
 
Ein letztes Hallo im Forum,

es ist still geworden im Forum. Der vorhergehende Beitrag stammt vom 13.11. und ist unbeantwortete geblieben. Ich habe lange nichts mehr ins Forum gesetzt, weil ich nichts negatives berichten wollte.
Meine Schwägerin hat einen qualvollen Kamof verloren. Sie ist am Montag, den 11.12. an den Folgen dieses Krebses gestorben. Ich wünsche Euch allen ein besseres Schicksal.

In tiefer Trauer Anna

Lilli23 19.12.2006 20:58

AW: Rippenfellkrebs
 
Hallo zusammen,

war lange nicht mehr im Forum. Habe viel um die Ohren gehabt. Und um ehrlich zu sein geht es mir auch richtig schlecht. Mein Paap fehlt mir jeden Tag mehr.

Gospa und Anna Maria mein herzliches Beileid. Was gar nicht was ich sagen soll, denn ich musste diese Erfahrungen leider selber miterleben und ich weiß wie IHR EUCH fühlt. Ich wünsche Euch viel Kraft für die bevorstehende Zeit.
Es gibt keine Worte die Euch trösten könnten. Aber in Gedanken bin ich bei allen betroffenen.

Cordula Vielen Dank für Deine Anteilnahme. Wie geht es Deinem Vater? Leider kenne ich mich mit den Stents usw. nicht aus. Da bei meinem Papilein die Ärzte nicht so angagiert waren. Sie haben ihn im Stich gelassen und ihn nicht von Anfang an behandelt. Der Tumor war schon im April vorhanden, aber mein Papa wurde erst Ende Juni behandelt. Es ist traurig so eine Erfahrung zur heutigen Zeit machen zu müssen, wie manche Ärzte mit den Patienten umgehen.

Shalom wie geht es Dir?? Von Dir heut mann ja auch nichts mehr :( ..

Es ist wirklich sehr still im Forum geblieben.

Ich wünsche allen Betroffenen viel Kraft und nutzt die Zeit mit Euren LIEBEN !!!!!

LG Lilli

shalom 20.12.2006 11:30

AW: Rippenfellkrebs
 
Hallo Lilli,

ich bin ab und zu in den Foren, um zu lesen. Dann und wann kann ich auch durch meine Beiträge Hilfestellung geben.

Hier im Rippenfellforum habe ich als hinterbliebener Betroffener diejenigen Dinge geschildert, die ich aus meiner Sicht beitragen konnte.

Ich wünsche trotz der traurigen Grundstimmung, die bei Dir herrscht, eine geruhsame Zeit und Zuversicht für das Neue Jahr 2007.

Mit besten Grüßen
Shalom

Achim Deing 25.12.2006 20:37

AW: Rippenfellkrebs
 
Hi
ich wollte mich auch noch mal kurz melden.Mein alter Herr hat scheinbar alle hier im Forum anverwandten Betroffenen überlebt.Ich weiß nicht genau warum,entweder weil er immer schon unnormal willensstark und zäh war oder weil er sich nicht alleine auf die Schulmedizin verlassen hat.Nach Chemo,Hyperthermie,Zink und Selenkuren,Eigenblutbehandlungen in München ist er jetzt mit meiner Mutter nach Amerika geflogen zu einem Spezialarzt/Spezialklinik oder ähnlichem.Es geht ihm relativ gut,obwohl er ganz schief läuft durch den Tumor.Ich kann es ja aufgrund unserer mittlerweile total zerstrittenen Familie nicht genau sagen.


Ich wünsche allen hier nur das beste und verlaßt euch nicht nur auf die Schulmedizin.........die bieten auch nur die Chemo und den Tod an.Mein alter Herr müßte nach Aussagen der Uni schon fast 2 Jahre tot sein.

Schöne Feiertage,wenn das möglich ist.

Mfg Achim

hermie 02.01.2007 19:01

AW: Rippenfellkrebs
 
:) Hallo ,erstmal frohes neues!!

ich habe dieses Forum schon öfters mal besucht, aber noch keinen Eintrag gemacht.Ich bin 32 Jahre jung und mein Vater hat auch diese tückische Krankheit.Während ich hier im Forum schreibe liegt mein Vater neben mir auf sein Relaxstuhl und schläft.Das Sauerstoffgerät ist eingeschaltet.Mein Vater ist 54,die Krankheit wurde Anfang letzten Jahres festgestellt.Er bekam 5 Chemos,wobei die letzten 3 nichts mehr gebracht haben.Natürlich wuchs der Krebs weiter. Meine Familie geht ganz offen mit der Krankheit und dem baldigen Tod um. Seit einer Woche kommt er nicht mehr die Treppe runter,er pendelt vom Bett zum Sessel.Kurz vor Weihnachten musste er nochmal kurz ins Krankenhaus,weil sein rechter Arm und seine Halsschlagader dick wurden.(Trombose).Man kann sich gar nicht vorstellen das dieser Mann noch vor 2 Monaten auf sein Pferd geritten ist. Zwar mit etwas Mühe, aber es ging noch.
Warum ich eigenlich schreibe ist der: Ich hab mal ne Frage.
Also, neben der Luftnot und vielen anderen kleinen Sachen die ihm zu schaffen machen ,ist am schlimmsten der ständige Husten. Vom Husten habe ich noch nichts lesen können. Hat einer damit Erfahrung, gibt es eine Möglichkeit es einzudämmen?
Wenn ihr Fragen habt,fragt bitte ,ich stehe mit meinen Antworten gerne zur Verfügung.
Ich gehe davon aus dass mein Vater nicht mehr lange Leben wird.1-3Wochen vielleicht.
Ich hoffe nur dass es für ihn nicht so qualvoll sein wird.Sterben wird er aber zu hause.
Meine Mutter ist zur Zeit noch sehr stark,aber ich denke dass der große Hammer dann noch kommt.
Wir schaun nach vorne....:)
Gruss Hermie

Doris 02 02.01.2007 20:37

AW: Rippenfellkrebs
 
Hallo hermie
Habt ihr schon mal Cortisonspritzen versucht? Ich hab meinem Mann fast jeden Tag eine gegeben die letzten Wochen. Das hat bei ihm enorm gegen Husten und Schleim geholfen.

Sylvia-Luise 02.01.2007 22:32

AW: Rippenfellkrebs
 
Hallo Hermie, ich habe Anfang November erfahren, dass mein Lebensgefährte an einem Pleura- Mesotheliom erkrankt ist . Er befindet sich im Stadium III.
Er hatte am 20. Dezember die erste Chemo ambulant. Leider ist ihm die nicht sehr gut bekommen. Er konnte nichts mehr essen , nichts trinken und waqr nur am Würgen. Es wurde so schlimm, dass wir ihn am 23.12.ins Krankenhaus bringen mußten. Das war auch nicht schön, vor allem wenn man einen Mann weinen sieht der vorher Bäume ausreißen konnte. Mitlerweile hat er 22 Kilogramm abgenommen. Zur Zeit geht es ihm besser und am 10. Januar ist die zweite Chemo , aber diesmal im Krankenhaus. Ich hoffe das es gut geht. Zu Deiner Frage mit dem Husten, habe ich auch von Cortison gehört. Ich hoffe das es nicht so schlimm wird mit Deinem Vater.

Liebe Grüße
Sylvia Luise

Cordula 03.01.2007 07:25

AW: Rippenfellkrebs
 
hallo alle zusammen,
nach längerer zeit melde ich mich nun wieder.
mein vater ist gestern morgen an den folgen seiner erkrankung gestorben. ich kann es nicht fassen und vor allem will ich es nicht akzeptieren. warum müssen die besten menschen so früh gehen? mein vater war immer für mich da und jetzt soll alles anders werden?
zum glück ging alles sehr schnell, er war bis 01.01.06 noch halbwegs ok, zwar sehr schlapp aber ansonsten ging es. keiner kann sich erklären warum er auf einmaal allen aufstehen wollte um zur toiletten zu gehen(sonst hat er immer gerufen) dabei ist er auf dem weg zusammengebrochen. der notarzt kam sofort, krankenhauseinweisung und dort wurde er in wenigen minuten wieder stabilisiert. wir waren so froh, haben zusammen mit ihm mittag gegessen und uns schön unterhalten. kurz danach wieder das gleiche er wollte partout zur toilette und setzte sich ohne hilfe hin um aufzustehen. wieder zusammenbruch , ohne vorwarnung. von da an war er ziemlich aufgeregt und um ihn zu beruhigen bekam er ein medikament. wir haben an seinem bett gesessen und er wurde zusehends ruhiger. die ärztin gab entwarnung und für die nacht bekam er noch einmal etwas damit er ruhig schlafen konnte. um halb fünf morgens kam der anruf. er hatte im schlaf einfach aufgehört zu atmen. er st einfach so über die brücke gegangen ohne noch einmal wach zu werden. ein trost ist für mich und meine familie, er hatte bis zuletzt keine schmerzen (für die ärzte unvorstellbar) und seine größte angst zu ersticken ist zum glück nicht wahrgeworden. ich kann es nicht fassen das er nicht mehr bei mir ist. wie soll es jetzt weitergehen? er hatte erst vor zwei wochen seinen 71 geburtstag gefeiert und nun ist er weg. einfach weg. ich weiß nicht mehr aus noch ein und will ihn wiederhaben!! warum gibt es diese schrecklich krankheit nur?
allen aanderen wünsche ich trotzdem ein frohes neues jahr und hoffe das es für euch besser läuft als unser jahr angefangen hat.
ich vermisse meinen dad so sehr!!!!!!!!!!!!!!!!:cry:
alles liebe cordula

hermie 03.01.2007 14:07

AW: Rippenfellkrebs
 
Hallo,
Danke für eure schnelle Antwort.Wir werden gleich heut den Arzt aufsuchen und nach diesem Cortison fragen.Diese Nacht hat er wieder schwer gehustet.
Hallo Cordula,mein herzlichstes Beileid.....

Hallo Sylvia-Luise,es tut mir ziemlich leid für deinen Lebensgefährten und für dich.
Vor ca. einem Jahr habe ich mich auch bemüht alle Infos über diese Krankheit zu sammeln. Alimta hat einen etwas die Hoffnung geweckt. Kleine Eupohrie
war schon da. Für die Betroffenen ungemein wichtig. Aber ich möchte mal meine Meinung und die meines Vaters kurz schildern. Bei meinem Vater wars auch Stadium 3 unoperabel,(aber später wollten sie dann doch und wir haben aber abgelehnt,zum Glück). Nach der Wasserabnahme aus der Lunge ging es meinem Vater körperlich recht gut,es folgte aber gleich Ende Februar die 1. Chemo. die letzte war Mitte Juli. Er sollte noch eine 6. bekommen, die er aber ablehnte. Er konnte nicht mehr, die Chemo muss wirklich ziemlich schlimm sein. Wie schon gesagt nach der 2. Chemo ist der Tumor wieder gewachsen.
Man kann sagen,ab Ende August ging es ihm wieder etwas besser,ab ca. Mitte Oktober ging es Berg ab.Mistel hilft gegen Schmerzen,kann man ruhig nebenher nehmen. Bei jedem kann/ist der Krankheitsverlauf vielleicht anders,aber wenn man die vielen Beiträge liest doch irgendwie gleich.
Ich möchte keinem die Hoffnung nehmen, aber mein Vater und ich sind uns einig das er vielleicht ohne diese Chemo ein paar mehr Monate hätte schöner Leben können,vielleicht aber jedoch nicht unbedingt länger. Das ist unsere Erfahrung, es kann auch anders laufen.Ich weiss es nicht.
Geht offen damit um und redet über alles.
Am 10. Januar werde ich bestimmt an euch denken müssen,ist ja auch mein...,nein nicht schon wieder ein Jahr älter werd ich da...Gesunheit ist das wichtigste,das lernt man ganz gut in unsrer Situation, alles andere ist wirklich dann nebensächlich.
Ich wünsche euch viel viel Kraft.......
Lg Hermie

Achim Deing 04.01.2007 03:01

AW: Rippenfellkrebs
 
Hi
wenn ich das hier alles so lese frage ich mich ob ihr euch alle damit abfindet was die Schulmediziner erzählen und dann die Betroffenen bald sterben?
Es gibt zwar keine Heilung bei dieser beschissenen Krankheit und alle Verläufe sind verschieden,aber trotzdem verstehe ich nicht warum viele nicht mal den zusätzlichen Weg der alternativen oder nicht zum Standardprogramm der Schulmedizin gehörenden Behandlungen gehen???????????????????

Es gibt nichts zu verlieren und meinem alten Herrn hats richtig geholfen.
Ich sag nur er lebt schon fast 3 Jahre mit der Krankheit und laut der allwissenden Uni müßte er schon 2 Jahre tot sein.Die machten das Standard Alimta-Programm und waren danach am Ende und sagten man könnte nichts mehr machen.
Schade das ich nicht weiß wie die Klinik in München heißt die meinem alten Herrn so richtig wieder hochgebracht hat.Er war schon fast am Ende aber jetzt geht es ihm viel besser und er hat wieder massiv zugenommen.
Er sagt das Leben ist für ihn wieder lebenswert.

Denkt mal darüber nach.........ich möchte aber nicht als Klugscheißer oder Besserwisser da stehen.

Das Beste für euch und eure Angehörigen..


Also versucht alles,die Schulmedizin hat ausser Chemo und den Tod auch nichts mehr zu bieten...


Mfg Achim

hermie 05.01.2007 19:17

AW: Rippenfellkrebs
 
Hallo Achim,

ich habe soeben alle deine Beiträge mal gelesen.
Du gibst mit deinen Erfahrungen den Leuten denk ich gute Hoffnung.
Mein Vater hat ja die Wiederholung einer erneuten Chemotherapie abgelehnt.
Er meinte was soll die Lebensverlängerung von 2-3 Monaten, wenn es ihm mit der Chemo ziemlich schlecht gehen würde.Wir haben auch überall hintelefoniert und nachgefragt. Ich weiss jetzt nicht ob es ihm gut täte oder es sich lohnen würde ihn ins Auto zu stecken,ihm nochmal Hoffnung zu geben und nach München zu düsen um die Eigenbluttherapie noch auszuprobieren.
Schmerzen hat mein Vater zur Zeit noch wenig, er hat ne dicke Halsschlagader und eien dicken Arm, er hustet sehr viel und stark, mit Mühe schafft er es noch den weg ins Bad. Im Herzbeutel ist das Wasser auch schon. Mit tavor und Morphiumpflaster kommt er noch gut zurecht. Unterhalten kann mann sich auch noch,zwar weil es ihn anstengt und er dann Hustatacken bekommt, nicht so lange,aber es geht noch.
So,was soll ich jetzt machen, ruf ich in München nochmal an´, gebe mein Vater die kleine Hoffnung,obwohl er sich schon mit dem Sterben auseinander gesetzt hat.Hm....
War die Krankheit bei deinem Vater auch schon soweit vortgeschritten?
Gruss Kai

Achim Deing 05.01.2007 21:38

AW: Rippenfellkrebs
 
Hi
es war 5 vor 12.
Es half kein Schmerzmittel mehr,er probierte schon mit Schlangengiften die ja teilweise 800 mal stärker sind wie Morphium.Er konnte sich nur noch in der Wohnung bewegen unsd schlief fast nur noch wegen dem Morphium.
Er hatte allerdings auch gute Phasen dabei.

Ich würde alles versuchen,zu verlieren gibt es nichts.
Schade das ich nicht den Namen der Klinik kenne.
Sehr teuer soll es auch sein.


Wer kennt die Klinik?

Mfg Achim


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