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Rippenfellkrebs
Hallo,
Seit einiger Zeit verfolge ich dieses Forum, da mein Papa auch unter dieser Krankheit leidet. Mich würde interessieren hat jemand von euch die Ernährung umgestellt? Oder verwendet Ihr andere Prädikate die nicht von Ärtzen verschrieben werden?? Liebe grüße Diana thehunter_diana@web.de |
Rippenfellkrebs
Liebe Anja,
sicher ist ein Mesotheliom schwer zu behandeln aber die Wunder passieren hier auch. Mein Mann Achim hat diese Krankheit besiegt und einige andere auch, also warum soll Dein Mann das nicht schaffen. Auch wenn dieser Weg sehr weit und mit Qualen bestückt ist kann mann ihn gehen, wenn die Umstände passen. Wenn Du mich unter U.A.Koch@t-omline.de anmails gebe ich Dir gerne unsere Telefon Nummer und wir können uns dann unterhalten und dir bestimmt einige gute Tips geben. Gruß Ute und Achim |
Rippenfellkrebs
Hallo ihr lieben!
Ich bin auf der Suche nach Informationen über Rippenfellkrebs auf diese Seite gestossen. Mein Onkel(49) ist auch daran erkrankt. Er ist vor 2 Jahren bei der Arbeit mit Asbest in Kontakt gekommen und vor einigen Wochen ist er wegen Schmerzen in der Lungenregion in die Lungenklinik in Köln gekommen. Die Ärzte haben Wasser und Blut zwischen der Lunge und dem Rippenfell festgestellt. Er wurde sofort operiert, doch es ging ihm nicht besser. Vor einer Woche hat man dann festgestellt, dass es sich um Rippenfellkrebs handelt. Die Ärzte sagen, es sei nicht operabel. Ich habe bis jetzt nur schlechtes über diese Krankheit gelesen. Es soll ein Medikament dagegen geben, doch dies kommt erst 2004 auf den Markt und das könnte ja schon zu spät sein. Könnt ihr mir vielleicht Adressen von Ärzten oder Kliniken geben, mit denen ihr gute Erfahrungen gemacht habt? Ich hoffe, ihr könnt mir (etwas) helfen. Ich wäre euch sehr dankbar. MFG Larissa (KessyS.@gmx.de) |
Rippenfellkrebs
Hi,
Ich bin ganz überrascht von diesem tollen Forum und muß sagen, daß die erste "Stefi", sehr gut geschildert hat, wie die Krankheit verläuft. Mein Vater ist auch daran erkrankt, ist schon 72 Jahre alt und hat schon Chemos hinter sich, die leider nicht richtig was bewirkt haben. Der Krebs hat sich aber leider nach unten ausgebreitet, so daß er jetzt sogar Wasser im Bauch hat, was ihm immer rausgenommen werden muß. Deswegen eine Bitte an Achim und Ute, falls ihr diesen Text lest, ich wäre sehr dankbar über irgendwelche Infos (z.B. welche Chemomittel wurden verwendet oder welcher Arzt weiß welche Mittel helfen). Mein Vater soll nämlich nächste Woche wieder in die Klinik und die Ärzte wissen nicht welche Medikamente sie als nächstes ausprobieren sollen. Bitte schreibt irgendetwas, ich will nicht das mein Vater stirbt!! |
Rippenfellkrebs
Hallo Ihr Lieben!
Am 9.3.2002 schrieb ich zum 1Mal ans Forum,daß mein Mann operiert wurde. Nach der OP gings Ihm soweit ganz gut, bis auf starke Blähungen.Dann kam Verstopfungen und anschließend Durchfall dazu.Die Ärztin reagierte mit Blähtropfen darauf hin.Man machte auch noch eine Bronchoskopie,weil er nicht abhusten konnte.Nun bekam er auch noch Antibiotikum.Alles zusammen bekam er jetzt Morphin,Eisen,Magentablette Antibiotikum,Lactose usw.Man hatte nicht bemerkt,daß seine Darmflora,durch die Op kaputt war.Er wurde mir total krank nach Hause gebracht.Ende vom Lied er mußte wieder ins Krhs.Dort gab man jetzt den Fehler zu und reagierte mit einem anderen Antibiotikum.Nun geht es Ihm wieder gut und er ißt auch wieder.Er hat bis heute 18 Kilo abgenommen,jetzt versucht er wieder zuzunehmen.Heute kam ein Brief von der Berufsgenossenschaft,man hat alles anerkannt.Mein Mann hat vor Freude geweint,es ist zwar nur ein Trost.Es wäre uns die Gesundheit lieber,aber der Professor sagte Ihm gesund wird er nie.Aber leben kann man damit 10-15Jahre noch.Am Montag wird entschieden,ob er Chemo bekommt oder sogar Bestrahlung.Ich werde mich wieder melden, wenn es was zu berichten gibt.Tschau bis bald Sabine Huwer-Berlin@t-online.de |
Rippenfellkrebs
Hallo,
mein Vater und ich haben unsere Homepage zum Thema Rippenfellkrebs erweitert. http://www.asbestopfer.de Ich fände es toll, wenn Ihr uns weitere Erfahrungsberichte schicken könntet (Danke nochmal an Ute u. Achim), damit wir sie auch anderen Betroffenen leicht zur Verfühung stellen können. email: duke123@t-online.de Vielen Dank für eure Unterstützung. Gruß Guido |
Rippenfellkrebs
Hallo Guido,
wir waren eben auf Eurer Seite Asbestopfer.de TOLL gemacht. Was ich vermißt habe ist ein Gästebuch oder so was ähnliches. Wie geht es Deinem Vater? Viele Grüße Ute und Achim |
Rippenfellkrebs
Hallo,
ich bin froh, dass ich euch gefunden habe. Seit gestern ist mir bewusst, dass mein Opa (74) Rippenfellkrebs hat. Ich bin stark verunsichert, weil ich über diese Krankheit keinerlei Informationen habe. Die Ärzte, mit denen ich gesprochen habe, äußerten sich sich sehr unterschiedlich. Der erste erzählte mir, dass es sich um eine "relativ harmlose" Krebserkrankung handelt, da sich der Krebs langsam weiterentwickelt und eine Metastasenentwicklung eher unwahrscheinlich ist. Eine Chemotherapie und anschliessende Bestrahlungen hätten gute Heilungschancen zur Folge. Mein Opa wurde zur weiteren Behandlung in ein anderes Krankenhaus gebracht. Dort sagte man mir, dass sowohl die Chemotherapie als auch die Bestrahlungen überhaupt nichts bringen würden und diese Krebsform auch sonst kaum zu behandeln sei. Mein Opa wurde nach fünf Tagen aus der Klinik entlassen, nachdem er auf die nötigen Medikamente eingestellt wurde. Es geht ihm relativ gut, da er durch die Medikamente schmerzfrei ist. Er muss nun alle 4 Wochen zum Röntgen in die Ambulanz kommen, um den weiteren Verlauf zu kontrollieren. Ich habe nun zwei Probleme. Zunächst möchte ich mehr über die Krankheit erfahren. Am Montag werde ich mich noch einmal mit dem Arzt unterhalten, um herauszufinden, wie weit die Krankheit bei meinem Opa vorangeschritten ist usw. Vielleicht kann mir jemand raten, welche Fragen ich stellen muss, um möglichst viele Informationen zu bekommen. Es ist nämlich gar nicht so einfach, vernünftige Fragen zu stellen, wenn man so geschockt ist wie ich (aber das kennt ihr sicherlich). Mein zweites Problem ist, dass ich nicht offen mit meinem Opa über seine Krankheit sprechen kann. Obwohl mir beide Ärzte gesagt haben, dass mein Opa die Diagnose kennt, habe ich das Gefühl, dass er gar nicht weiss oder es nicht wissen will, dass er Krebs hat (es geht ihm ja (noch) gut). Was soll ich denn nur machen. Ich möchte alle Möglichkeiten ausschöpfen, um ihm zu helfen. Das ist aber nicht realisierbar, wenn ich nicht über die Krankheit mit ihm sprechen kann. Erschwerend kommt hinzu, dass alle anderen Angehörigen nichts von der Erkrankung meines Opas wissen. Ich wäre sehr dankbar, wenn ihr mir Tipps geben könntet, wie ich dieses Problem lösen kann. Ich wünsche allen alles Gute Conny |
Rippenfellkrebs
Hallo Ihr Lieben!
Da suche ich nun seit Tagen das Internet nach Pleuramesotheliom ab - und da liegt doch die Info seit ewiger Zeit direkt vor meinen Augen: Forum des Krebskompass. Habe leider immer nur unter Lungenkrebs geguckt.... Also: Bei meinem Vater wurde im Dezember 2001 Pleureme... diagnostiziert. Was die Ärzte dann stümperhaftes getan haben, mag man gar nicht mehr erzählen. Von wegen aussichtslos, man kann nichts tun; nur die Lunge verkleben, um den ständigen Wassereinfall einzudämmen. Man sagte auch, dass der Tumor NICHT wachsen würde. Tolle Aussage: natürlich wächst er: dies wissen wir seit ein paar Wochen. Zum Glück hab mein Dad nun einen gescheiten Arzt in der Lungenklinik Großhansdorf bei HH gefunden. Die Chemo soll Ende Mai beginnen. Achim und Ute: Ihr schreibt, Ihr habt nen Erfahrungsbericht verfasst; konnte ihn nicht finden - hast Du einen Tipp für mich?? Über alle möglichen Infos bin ich dankbar. Danke und alles Gute für Euch alle und Eure Angehörigen, Eure sonja |
Rippenfellkrebs
Hallo Ihr Lieben,
leider müssen wir Euch eine schlechte Nachricht überbringen. Am 16.05.02 hat Achim neue CT Aufnahmen machen lassen, wo ein veränderter Lymphknoten festgestellt wurde. Achims Onkologe Dr. H. war leider in Urlaub uns somit sind wir mit den Bildern nach Bonn ins Krankenhaus gefahren. Dr. G. der Achim auch schon operiert hat, hat sich dann die Bilder angesehen und uns sehr wenig Hoffnung gemacht. Wir hatten für den 25.05.02 Urlaub gebucht und uns natürlich überlegt ob wir ihn überhaupt antreten, Dr. G. sagte uns, wir sollten in Urlaub fahren. Am 10.06.02 waren wir mit den Bildern bei Dr. H. und er sagte uns, dass sich dieser Lymphknoten von innen nach Außen auflöst und sich auch vergrößert hat. Am 12.06.02 war Achim in der richtigen Röhre und die Aufnahmen waren für uns niederschmetternd. Eine Niere ist von Plack (Krebs) ganz umschlossen, die Leber ist zum teil umschlossen, die Lymphknoten sind befallen und es sind noch andere Tumore da. Ein Tumor sitzt an der Wirbelsäule, der auch die starken Schmerzen verursacht. Achim bekommt nun Bestrahlungen, die nur auf diesen Tumor an der Wirbelsäule gerichtet sind und nur zu einer Schmerzlinderung dienen und nicht zur Heilung. Wir haben uns entschlossen weder eine OP noch eine weitere Chemo zu machen. Achim will die ihm noch verbleibende Zeit bei klarem Verstand und ohne noch weitere OP Schmerzen mit mir verleben. Wie viel Zeit uns noch bleibt wissen wir nicht. Bitte berichtet Euren Ärzten davon, dass sich dieser Krebs auch im Unterbauch festsetzt und nicht nur auf dem Rippenfell. Obwohl Achim alle Nachuntersuchungen mit CT und Ultraschall hat machen lassen, war der Krebs nicht sichtbar. Die Ärzte sind sich einig, das der Krebs im Unterbauch schon von Anfang an da war. Viele Liebe Grüße Ute und Achim |
Rippenfellkrebs
Hallo an alle!Das mit Achim tut mir in der Seele leid.Seid bitte stark und geniesst die Zeit die Euch bleibt!Wie Ihr Beide wisst,ist Rainer am 13.06.2002 von uns gegangen.Durch diesen schrecklichen Krebs.Wie schon berichtet,ist mein Mann im Februar operiet worden!Gebracht hat es gar nichts.Im Gegenteil der Plack wuchs noch schneller.Nach langem Leiden ist er jetzt erlöst und kann in Frieden ruhen.Ich kann jeden nur raten,den Unterbauch überprüfen zulassen.Bei Rainer war der Krebs im gesamten Bauch und im Kopf waren Metastasen.Allen Betroffenen wünsche ich Viel Kraft,alles zuverkraften.Und Menschen die einen Angehörigen verlieren:Nicht trauern wollen wir ,daß wir Ihn verloren haben,sondern dankbar sein,daß wir Ihn gehabt haben!
Ich persönlich finde Halt in diesem Vers und habe viel Kraft in meiner Seele. Gott segne alle Betroffene! Eure Sabine |
Rippenfellkrebs
Liebe Bine,
danke für die lieben Worte, Du weißt ja wenn was ist, ruf uns an. Hab noch viel Kraft für Dich und Deine Kinder. Ute und Achim |
Rippenfellkrebs
Liebe Ute, lieber Achim,
ich wünsche Euch für Eure nächste Zeit alles alles Liebe und Gute. Ich bin in Gedanken ganz fest bei Euch und es tut mir so unendlich leid, daß von Euch zu lesen. Hatte mich damals so gefreut, daß Achim alles geschafft hat. Trotz allem weiterhin das Köpfchen hoch!!! Alles Liebe für Euch Eure JINNY |
Rippenfellkrebs
Liebe Jinny,
danke für Deine lieben worte, es tut gut zu wissen, das es viele gute Menschen gibt die an uns denken. Wir freuen uns über jeden Eintrag, so wie Deinen. Viele Liebe Grüße Ute und Achim |
Rippenfellkrebs
Hallo!
Mein Vater hat seit Mai die Diagnose Rippenfellkrebs. Das Rippenfell sollte erst verklebt werden, aber dann hat es der Körper irgendwie selbst gemacht, dass das Rippenfell mit der Lunge verwachsen ist und so der Körper selbst den Spalt geschlossen hat. Die Ärzte waren ganz baff. Mein Vater hat nun eine Chemo in Kombination mit einer Ganzkörperhyperthermie letzten Freitag hinter sich gebracht und ist nun erstmal sehr schwach. Bei der Hyperthermie wird der Körper auf 42,3 Grad erhitzt und ungefähr 1,5 Std auf der Temperatur gehalten. Dadurch wirkt die Chemo sehr viel effektiver, da durch die hohe Temperatur die Krebszellen verändert werden. Zum Glück hatte mein Vater eine sehr gute Ausgangsgesundheit, da die Hyperthermie nur möglich ist wenn man organisch sonst gut in Form ist. Wieviel es gebracht hat wird sich nächste Woche bei der CT zeigen. Hoffe natürlich .... Hat sonst hier jemand Erfahrung mit dieser Behandlungsmethode? Grüße Sonja |
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