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danielaudifan 20.07.2010 21:33

AW: Malignes Melanom
 
So... ich war heute in einer offenen Sprechstunde bei einem anderen HA und habe es weg machen lassen.

Himmelgrau 21.07.2010 00:11

AW: Fragen zur Hautkrebs-Symptomatik
 
Herzlichen Glückwunsch zur einzig richtigen Entscheidung und alles Gute fürs Ergebnis.

Schnüffelchen 21.07.2010 07:59

AW: Fragen zur Hautkrebs-Symptomatik
 
hallo daniel...

was sagt denn der hautarzt was es seien könnte???

danielaudifan 21.07.2010 20:04

AW: Fragen zur Hautkrebs-Symptomatik
 
die hä meinte, dass wäre nichts auffälliges... aber weg ist weg.
kann irgendwie jetzt ruhiger schlafen. gehe dann am 19.8. zum ausführlichen screening

Schnüffelchen 21.07.2010 22:46

AW: Fragen zur Hautkrebs-Symptomatik
 
das freut mich für dich daniel! dann nochmal alles gute für die weiteren untersuchungen...

Jasminda 22.07.2010 22:31

AW: Fragen zur Hautkrebs-Symptomatik
 
Huhuuuu ihr Lieben,

ich erkläre euch mal kurz meine Vorgeschichte bevor ich euch mit meiner Frage bombardiere:

2008 wurde bei mir ein akrolentiginöses malignes Melanom diagnostiziert, CL III pt1a, TD 0,45. Ich habe also sehr viel Glück gehabt, bis heute waren alle weiteren vorsorglich entfernten Muttermale ohne Befund, sämtliche Nachuntersuchungen in Ordnung.

Nun war ich letzte Woche zur 3 monatigen Nachkontrolle und mir wurde Blut abgenommen um den S100 zu bestimmen. Ich habe überhaupt nicht mehr daran gedacht und heute kam dann der Anruf der Hautklinik: meine Tumormarker wären erhöht.

Nun sollte ich wohl noch hinzufügen, dass ich hochschwanger bin und in wenigen Tagen mein 2. Kind erwarte. Die Ärztin meinte, der S100 könnte auch durchaus durch die Schwangerschaft erhöht sein.

Da ich sehr beunruhigt bin und zu wenig über diesen Blutwert weiß würde es mich interessieren, wie zuverlässig dieser Wert überhaupt ist? Könnt ihr mir etwas darüber sagen, vielleicht sogar aus eigener Erfahrung? Ich bin irgendwie völlig durcheinander, so eine Nachricht kurz vor der Entbindung ist doch ziemlich schockierend, damit habe ich überhaupt nicht gerechnet.

Ich danke euch schon mal für eure Antworten!

Liebe Grüße

Jasminda 23.07.2010 09:45

AW: Fragen zur Hautkrebs-Symptomatik
 
Hallo Nicky,

danke für deine Antwort, das macht mir Hoffnung, dass alles halb so wild ist.

Ja, die Hautklinik will das Blut nochmal nach der Entbindung kontrollieren, evtl. sind die Werte dann ja anders.

Danke auch für die guten Wünsche, ich hoffe, das kleine Mäuschen macht sich bald auf den Weg, sie wird schon sehnsüchtig erwartet.

Ich melde mcih, sobald ich genaueres bzgl. meiner Blutwerte weiß.

Schlumpel65 23.07.2010 12:23

AW: Fragen zur Hautkrebs-Symptomatik
 
Hallo....Bin neu im Forum....Nach einer OP vor 10 Tagen (beim Hausarzt)kam gestern der histologische Befund, dass es sich um Basalzellkrebs handelt...Nach dem 1.Schock steht nun die Angst im Vordergrund-was passiert jetzt, bzw. wie geht es weiter????..Kommende Woche Termin beim Hautarzt...Wer hat gleiche Erfahrungen gemacht?????

babs_Tirol 23.07.2010 14:57

AW: Fragen zur Hautkrebs-Symptomatik
 
Hallo Schlumpel65

Das Basalzellkarzinom ist ein lokal destruierender Tumor, der in der Regel nicht metastasiert. Mehr dazu unter : http://www.derma.de/79.0.html

Ich hatte bereits 2 x einem Basalzellkarzinom es ist nichts mehr nachgekommen.
Jedoch sollte man 2 x im Jahr seine Haut kontrollieren lassen, da häufiger wieder etwas Neues auftritt.

Es gibt eine eigene Selbsthilfegruppe für weißen Hautkrebs, die von Daniel geleitet wird.
www.Shg-Basaliome.de

Alles erdenklich Gute für dich
-babs_Tirol-

Schlumpel65 23.07.2010 19:06

AW: Fragen zur Hautkrebs-Symptomatik
 
Hallo Ihr lieben alle...Finde es toll, das man so schnell eine Antwort bekommt:):):)....Wünsche Euch auch alles Gute

Cleverle1 24.07.2010 16:38

Ich habe solche Angst, dass ich Krebs haben könnte! Panik!!!
 
Hallo!

Ich (bin 23 Jahre alt) war vor 3 Tagen beim Hautarzt und habe dort zum ersten Mal in meinem Leben eine Hautkrebs-Vorsorge machen lassen.
Ich habe mir immer Sorgen um meine Muttermale am Rücken gemacht, aber die fand men Hautarzt nicht "verdächtig". Allerdings hat er an meinem Unterarm ein Muttermal gefunden, dass er dann rausgeschnitten und zur Untersuchung eingeschickt hat. Er hat es zuerst eine ganze Weile mit seiner riesigen Lupe (keine Ahnung wie das Gerät in Wirklichkeit heißt) angeschaut und es sah richtig eklig aus - das Muttermal war rund, ein bisschen erhaben, hatte mehrere Schattierungen (also helle und dunkle Punkte) und man konnte nicht genau sehen wo es anfängt und wo es aufhört. Das Muttermal ist mir wegen den Punkten schon vor Jahren aufgefallen ,aber ich hätte nie gedacht, dass sich eventl. Hautkrebs daraus entwickeln könnte. Es hat sich meines Erachtens die letzten 2-3 Jahre auch nicht verändert (jedenfalls ist es mir nicht aufgefallen). Der Arzt hat dann - nachdem er es sich eine Weile betrachtet hat - sowas gesagt wie "das gefällt ihm gar nicht" und hat es wie gesagt rausgeschnitten. Jetzt habe ich totale Panik, dass ich eventl. Hautkrebs haben könnte und diese ganze Warterei auf das Untersuchungsergebnis macht mich total verrückt! Ich kann den ganzen Tag an fast nichts anderes mehr denken und sehne schon den Anruf des Arztes herbei (er meinte er ruft mich in ca. 10 Tagen an - "egal ob das Ergebnis gut oder schlecht ist"). Ich weiß echt nicht was ich tun soll, wenn er meint, dass ich Krebs habe! Ich weiß, viele werden jetzt wohl meinen, dass ich mir keine Sorgen machen und ruhig auf das Ergebnis warten soll, aber das ist echt leichter gesagt als getan!!! Nächsten Freitag sind die 10 Tage rum und da werde ich dann wohl das Ergbnis wissen - einen Tag später fliege ich nach England in Urlaub und hoffentlich ist der mir dann nicht komplett versaut! :-(
Oh Gott, ich habe einfach so eine Angst! Was meint ihr denn - wie hoch ist denn so die "Wahrscheinlichkeit" dass es eventl. Hautkrebs sein könnte? Was passiert, wenn der Arzt meint, dass es Krebs ist - wie geht dann die Behandlung weiter?

lg

Schnüffelchen 24.07.2010 17:22

AW: Ich habe solche Angst, dass ich Krebs haben könnte! Panik!!!
 
hallo cleverle,

ich denke mal das jeder hier deine ängste und sorgen verstehen kann und die zeit von dem entfernen bis hin zur auswertung aus dem labor kommt einem wahnsinnig lange vor und zerrt an den nerven. es wird auch nicht viel helfen dich zu beruhigen, denn sogesehen kann keiner sagen was es denn nun ist.
besonders dass der arzt auch noch die andeutung gemacht hat dass ihm das garnich gefällt versetzt dich (verständnishalber weise) jetzt in panik.

mach dich jetzt nicht zu sehr verrückt, ich weiss leichter gesagt als getan :lipsrseal nur die tage musst du jetzt irgendwie rumkriegen...

drücke dir die daumen dass die diagnose gut ausfällt!

J.F. 24.07.2010 17:41

AW: Ich habe solche Angst, dass ich Krebs haben könnte! Panik!!!
 
Hallo!

Und weil man nicht weiss was da herauskommt, würde ich HIER GARNICHTS lesen, sondern versuchen etwas zu unternehmen, um die Zeit zu vertreiben, Englandurlaub planen, Einkäufe erledigen, Freunde treffen und was man noch so alles machen kann. Ablenkung suchen. Und das Thema Hautkrebs ignorieren. Alles andere ist verlorene Lebenszeit. Es ist bisher keine Diagnose gestellt worden, nur ein Verdacht ist aufgekommen. Was Clark Level, Tumordicke und so weiter heißt / bedeutet ist zu diesem Zeitpunkt mehr als unwichtig. Und sollte nicht noch als Lesestoff empfohlen werden. So schürt man nur die Ängste weiter *kopfschüttel*. Später, wenn sich die Diagnose Hautkrebs in irgendeiner Form bestätigen sollte, wie gesagt sollte, könnte, dann, ERST dann kann man sich mit der Materie auseinandersetzen. Und dann auch nur mit Fachliteratur, nicht mit den Lebens- und Leidenserfahrungen hier im Forum, die kann man dann heranziehen, wenn es darum geht Wege und Mittel zu finden die Operationen und Therapien zu unterstützen, zu verstehen, zu ergänzen oder was auch immer. Aber jetzt zu diesem Zeitpunkt ist und bleibt die Warterei das einzigste, was definitiv zu ertragen ist.

Cleverle1, sei clever und versuche die Zeit mit schönen Dingen zu füllen. Alles andere wäre unclever ;).
Toi,toi,toi

Schlumpel65 24.07.2010 23:51

AW: Ich habe solche Angst, dass ich Krebs haben könnte! Panik!!!
 
[QUOTE=Cleverle1;934151]Hallo Cleverle1...Ich drücke Dir alle Daumen, dass Dein Befund eine gute Nachricht ergibt....Mach Dich nicht verrückt-das bringt gar nichts....LG, Schlumpel65

Schnüffelchen 25.07.2010 01:30

AW: Fragen zur Hautkrebs-Symptomatik
 
hallo J.F. :)

wollte damit auch nich sagen dass sie jetzt unbedingt lesen sollte, sondern dass, wenn sie die diagnose hat sich hier dann mal durchlesen kann was auf sie zukommen könnte! habe ja dazu geschrieben dass es einige behandlungsmöglichkeiten gibt und dass das dann immer nachdem geht was diagnostiziert wurde... habe ihr damit bloss die antwort (oder eben nicht die antwort) darauf gegeben was dann folgt... bin die letzte die irgendwem panik oder angst machen will :rolleyes: entschuldigt bitte falls das so rüberkam :shocked: habe deswegen den beitrag so umgeschrieben dass es nicht zu weiteren missverständnissen kommt ;)

mondschein85 25.07.2010 22:18

bin schon ganz irre !!!!!
 
Hallo,

ich lese jetzt hier seit ca. 2 Wochen im Forum und möchte mich heute kurz vorstellen. Ich bin 45 Jahre und habe vor 4 Wochen ein Muttermal entfernt bekommen, gott sei Dank alles i.o. Am Freitag wurden mir nochmal 2 ganz auffällige Muttermale entfertn, eins zwischen den Fingern und eins am Fuß. Das Ergebnis steht noch aus, und bei diesen beiden habe ich gar kein gutes Gefühl. Meine Hautärztin hat die beiden vor 4 Wochen gar nicht als schlimm empfunden, sie meinte nur die müssten beobachtet werden. Als ich nach meinem vielen Lesen aber noch mal bei ihr war, sagte sie sofort raus.

Ich habe sehr viele Leberflecke, schon seit Kindheit eigentlich. Diese verändern sich oft, es kommen ständig neue hinzu. Dann kommt dazu, dass ich die Sonne gar nicht meide. Ich bin blond habe aber eine total unempfindliche Haut, könnte mich gar nicht erinnern dass ich jemals eine richtigen Sonnenbrand hatte.

Und trotzdem, seit ich hier im Forum lese, und ich glaube ich habe echt alles gelesen bin ich voller Panik. Tag und Nacht schwirrt nur das Wort Melanom in meinem Kopf rum obwohl ich es ja noch nicht einmal weiß.

Ich habe aber trotzdem drei Fragen an Euch:

1. Ich möchte mich gerne mal in einer richtigen Hautklinik vorstellen. Meine Hautärztin guckt sich die Leberflecke meist so an, bei manchen leuchtet sie mit einer kleinen Lupe drauf. Ich denke aber, dass dies zuwenig ist.
Kann mir jemand aus Erfahrung von der Uniklinik Würzburg oder von der Uniklinik Frankfurt/Main berichten, zu beiden hab ich so ca. eine Stunde Fahrtzeit.

2. Was ich gar nicht verstehe ist, einige von euch haben ja schon mehrmals ein Melanom gehabt. Warum kann das der Hautsrzt nicht erkennen wenn mann doch in kurzen Abständen untersucht wird.

3. Ich hab auch wie verrückt nach Melanom-Bildern gegoogelt. Sind Melanome denn immer so schwarz, erhaben wie sie auf diesen Bildern aussehen? Dann müsste man sie doch ganz früh erkennen können

Ich hoffe, ich bekomme ein paar Antworten von Euch und bedanke mich hierfür schon ganz herzlich. Vor lauter Leserei im Internet bin ich im Moment ganz schön verwirrt und sehe glaube ich vor lauter Wald die Bäume nicht.

Viele Grüße

Himmelgrau 25.07.2010 23:02

AW: bin schon ganz irre !!!!!
 
1. Dass die Haut in der Uniklinik untersucht wird, ist keine Garantie. Auch dort arbeiten mehr und weniger erfahrene Ärzte. Wichtig ist, dass der Hautarzt Erfahrung hat- das haben Ärzte, die in der Uniklinik arbeiten natürlich oft, aber nicht immer. Von wem auch immer du dich untersuchen lässt: bestehe darauf, dass so untersucht wird, dass du dich am Ende ordentlich untersucht fühlst. Dass die Haut mit dem Auge beschaut und unklare Stellen mit einem Auflichtmikroskop untersucht werden, ist gängige Methode.
Dann gibt es noch die Option, die ein oder andere Stelle zu fotografieren, um bei späteren Untersuchungen Vergleichswerte zu haben.

2. Melanome wachsen erstens unterschiedlich, also auch in die Tiefe, was sie nicht unbedingt direkt sichtbar macht, zweitens auch an Stellen, die nicht zu sehen sind und drittens muss eine Zelle viele Mutationen erfahren, bevor sie zu Krebszelle wird. Hat der Körper bereits Krebszellen gebildet, haben auch andere Zellen vermutlich schon viele Mutationen erfahren... Wenn dich das Thema interessiert, findest du hier mehrere Links, in denen du mehr zur Melanomentstehung lesen kannst.

3. Es gibt Merkmale, die darauf hinweisen, dass sich eine Hautregion ungünstig verändert. Wären Melanome immer schwarz und erhaben, wären sie leichter zu diagnostizieren und es müssten viel weniger Hautflecken auf Verdacht entfernt werden. Melanome kennen keine Regeln, nur große Rahmenbedingungen.

Ich wünsche dir gute Ergebnisse und bis du sie hast: gute Nerven!

Jule

Schlumpel65 26.07.2010 13:02

AW: bin schon ganz irre !!!!!
 
Hallo....Bin gleicher Jahrgang wie Du, auch blond und auch von Oben bis Unten mit Muttermalen übersäht, welche sich in letzter Zeit rapide vermehrt haben....Hatte am rechten Schulterblatt eine komische Stelle, die eher wie ein Ekzem aussah, aber mit schwarzen Punkten und die nässte....Also zum Hausarzt zwecks Überweisung. Er hat sich das selbst angesehen und auch gleich rausgeschnippelt und ab in die Histologie....Befund: Basalzellkrebs.....Habe Heute einen Termin beim Hautarzt zwecks weiterer Behandlung und vermutlich einem Screening....Wenn Du- wie ich auch, das Internet durchforstet hast, weisst Du auch, dass Hautkrebs zu 95% heilbar ist!?...Mach Dich nicht verrückt..Habe auch gelesen, dass dieser Krebs 30-40 Jahre braucht, um sich zu entwickeln-demnach müsste ich ja schon als Kleinkind intensiver Sonne ausgesetzt gewesen sein....Sprich lieber mit dem Arzt und informiere Dich umfangeich...Werde ich Heute mittag auch machen und dann seh ich weiter...Drücke Dir alle Daumen, dass Dein Befund gut ist....Liebe Grüße aus der Eifel::winke:

Schnüffelchen 04.08.2010 18:31

AW: Fragen zur Hautkrebs-Symptomatik
 
hallo ihr,

wende mich mal hier an alle die,die übermässig viele muttermale am körper haben. habe hier schon ein wenig darüber gelesen, nur wollte jetzt mal fragen ab wievielen muttermalen denn man von diesem syndrom spricht? gibt es da eine richtlinie von der anzahl her? seit das jetzt mit meiner mutter ist mache ich mir natürlich auch meine gedanke, denn ich bin blond, hellhäutig, blauäugig und war zeitweise extreme solariumgängerin, wo ich mich jetzt auch frage ob das bei mir mal böse enden könnte (im alter von 18-24 hat man solche gedanken wie hautkrebs durchs solarium ja eher von sich weggeschoben). habe mal die male gezählt und ohne dass ich jetzt auch mal noch hinterrücks (po, hinerseite der oberschenkel) geschaut habe, komme ich schon auf 123stk. bevor das alles war habe ich nie realisiert dass ich viele muttermale habe, aber nun wurde es mir mal bewusst. denke ja mal dass ich auf jeden fall mal einen besuch beim dermo machen sollte, auch wenn ich jetzt keines entdeckt habe was juckt, blutet oder komisch aussieht. manchmal denke ich mir so: "jtz werd nich zum hypochonder!", nur irgendwie ist es mit der vorgeschichte doch auch nur vernünftig es abklären zu lassen, oder??? -bin zur zeit ein wenig verwirrt :undecided

Nell 04.08.2010 20:23

AW: Fragen zur Hautkrebs-Symptomatik
 
Hallo Schnüffelchen,

ich frag jetzt mal ganz vorsichtig was du mit "Syndrom" meinst - meinst du jetzt das Gorlin-Goltz-Syndrom???
Also wenn ja, das hat nichts mit der Anzahl der Muttermale zu tun - auch nicht ob man hellhäutig oder blond oder brünett ist.
Das GGS ist ein erbliches Leiden. Bei Menschen die unter GGS leiden bilden sich sehr viele Basalzellkarzinome. Es gibt aber auch noch andere charakteristische Merkmale wie z.B. Zysten, großer Kopf, Pits, ...

Ich hoffe ich hab das jetzt alles richtig erklärt.

Aber wenn du viele Male an deinem Körper siehst und oft auf der Sonnenbank warst, dann ist es sicher nicht verkehrt, das mal abklären zu lassen.

Ganz liebe Grüße von Nell

Und wenn du doch was anderes wie GGS meintest, dann entschuldige bitte ...

Schnüffelchen 04.08.2010 20:53

AW: Fragen zur Hautkrebs-Symptomatik
 
hallo nell :)

erstmal danke für deine antwort :)

ich meinte aber etwas anderes. ich bin der meinung hier mal etwas von einem gewissen namen (es kam syndrom drin vor) gelesen zu haben dass man übermässig viele muttermale hat. ich finde den beitrag leider nicht mehr, aber ich glaube babs hatte auch etwas dazu geschrieben.
ich wollte bloss mal wissen ob ich es noch richtig in erinnerung habe und diese bezeichnung sich auf die vielen (zu vielen) muttermale bezieht oder doch schon darauf dass sich unter/in den muttermalen gefährliches bildet.

mir ist halt nur nie aufgefallen dass ich ziemlich viele habe, hab nie darauf geachtet... deshalb hab ich die anzahl die ich gezählt habe mal reingesetzt.

Nell 04.08.2010 21:00

AW: Fragen zur Hautkrebs-Symptomatik
 
Na gut Schnüffelchen dann wünsch ich dir noch einen schönen Abend.

Und lass das mal ablären - mit deinen Muttermalen. Lieber einmal zu viel zum Arzt als einmal zu wenig ...

Liebe Grüße
Nell

Schnüffelchen 04.08.2010 21:10

AW: Fragen zur Hautkrebs-Symptomatik
 
danke nell, wünsche dir auch noch einen schönen abend :):):)

ja, denke mal ich sollte wirklich mal hin und dann sehen wir weiter...besser ises!

Dirk1973 05.08.2010 03:00

AW: Fragen zur Hautkrebs-Symptomatik
 
An so einer Stelle erinnere ich mich immer gerne an etwas, das mir erzählt wurde.

Ein fleißiger Arbeiter errreicht die Rente. Nun... er ahnte, dass es nicht so einfach werden sollte, nichts mehr zu tun. Nicht mehr gebraucht zu werden. Wenn es denn mal so wäre.

Eines Tages holte er seine noch berufstätige Frau von ihrer Arbeit ab. Sie war als Büroleiterin in einer Behinderteneinrichtung tätig. Es kam wie so oft: sie war noch nicht fertig, musste noch etwas zu Ende bringen. Währenddessen sah er die vielen Menschen dort. Durch die Bank weg von der Natur bös gescholten. Körperlich, geistig... teilweise mehrfach beeinträchtigt. Was er nicht sah, waren traurige Menschen. Alle waren fröhlich. Grüßten ihn, unterhielten sich mit ihm.

Da wurde ihm klar: wenn jemand dort Grund zu jammern hätte, wäre er sicher der Allerletzte dort.

Mich hat das sehr beeindruckt, weil es so viel Wahres hat: viele von uns jammern einem die Hütte voll, wenn gleich sie an sich gar nichts zu jammern haben.

Liebe Schnüffelchen, verstehe dies bitte jetzt nicht als Vorwurf oder so. Es sind einfach die unterschiedlichen Sichtweisen, die sich hier auftun. Ich finde es toll, wie offen und ehrlich Du hier bist. Sicher auch nicht immer einfach.

Schnüffelchen 06.08.2010 00:24

AW: Fragen zur Hautkrebs-Symptomatik
 
hallo dirk :)

ich habe das jetzt nicht falsch aufgefasst, ganz und garnicht ;)
dein erzähltes spiegelt ja irgendwo mein denken wieder. teilweise schäme ich mich dafür mir jetzt solch einen kopf zu machen und denke ich übertreibe vielleicht! aber auf der anderen seite habe ich die worte meiner mutter im kopf, die mir mittlerweile sagt dass ich lieber zuviel gehen sollte, als einmal zu wenig. es ist nicht so dass ich wehleidig bin, das überhaupt nicht (zumindest war ich es nie). mein hausarzt hat mich wenns hoch kommt alle drei jahre mal gesehen, bin ja noch nicht mal zu meiner jährlichen vorsorge wegen meiner schilddrüsenunterfunktion gegangen... aber das was war hat alles schlagartig verändert! bei einem gentest von meinem gynäkologen hat sich ergeben dass ich eine mutaion (gerinnungsstörung) habe und seither achte ich immer im ruhezustand darauf wie sich meine beine anfühlen, denn ich hatte vorweg öfters mal ein brennen oder kribbeln, habe diesem aber nie aufmerksamkeit geschenkt.
ich bewege mich grad auf diesem schmalen grad...übertreibe ich etwa, oder ist es vielleicht doch besser meinem körper mehr aufmerksamkeit zu schenken!? das sind immer meine gedanken...
diese diagnose hat in meinem leben so vieles verändert, sowohl psychisch als auch physisch, so dass ich mir manches mal schon so vorkomme als würde es mir körperlich die kräfte rauben, obwohl ich der meinung bin dass es alles meine psyche ist die mir streiche spielt! ich habe dadurch wahrlich eine überempfindlichkeit entwickelt, gegen die ich versuche anzukämpfen, denn ich komme mir angesichts dieser ganzen schicksale und leidenswege so ziemlich blöd vor, mich aufeinmal auch krank (wenn auch noch in ganz anderen bereichen) zu fühlen. so wehleidig war ich nie und so möchte ich auch nicht werden :( aber grad verwirrt mich diese ganze situation ein wenig...

Dirk1973 06.08.2010 01:03

AW: Fragen zur Hautkrebs-Symptomatik
 
Hallo Alessandra,

genau das ist es, was ich meine. Menschen die mit schweren Erkrankungen in Berührung kommen, verändern an dieser Stelle oftmals ihre Sichtweise. Meiner Meinung nach spielt es nicht wirklich eine Rolle, ob man selbst erkrankt ist, oder "nur" ein Nahestehender. Hat man dann nun längere Zeit mir dieser schweren Erkrankung zu tun, entwickelt man mitunter eine gewisse Härte bzw. Abneigung hinsichtlich Menschen mit Wehwehchen.

Ich bin da ganz ehrlich: wenn mir jemand seinen Schnupfen vorjammert kann es durchaus vorkommen, dass ich etwas angefressen reagiere. "Na und ? Inhaliere, trinke viel und wenn nicht besser oder Fieber, geh in drei Tagen zum Arzt" ist da schon das Höflichste, was da von mir zu erwarten ist. Auch ein "Oh, schlimm. Wie lange hast Du noch ?" gab es schon von mir. Nicht ganz nett, nicht ganz fein, aber zielführend. Seitdem verschont mich dieser Jemand zumindest mit seinem Gejammer.

Andererseits ertappt man sich selbst immer wieder dabei, bei kleinsten Unregelmäßigkeiten sofort das Grübeln zu beginnen. Könnte es was sein ? Was könnte es sein? Hat es mit "damals" zu tun? Neue Baustelle? Es MUSS ja etwas sein. Bestimmt nichts Gutes. Ich bin an dieser Stelle ein wenig zwiegespalten. Einerseits reduziere ich alles was ich bei anderen als Lapallie ansehe, auch bei mir auf eine Kleinigkeit. Schenke wenig Augenmerk, ist doch Pillepalle und geht von alleine wieder weg. Bestes Beispiel: ich habe seit einigen Wochen einen etwas hartnäckigen Husten. Nicht schlimm, nur etwas nervig. So meine Einschätzung. Ist ja nur ´ne Erkältung. Bis mich jemand darauf Ansprach, dass ich mittlweile beim Husten rasseln würde. Naja... war dann doch nicht mehr soooooo eine Lapallie. Aber auch wieder im Lot.
Zwickt es nun an der Stelle, wo ich damals meine Metastase hatte, schrillen bei mir sofort die Alarmglocken, die Hand will zum Hörer greifen: Schnell Termin zum Markern machen. Termin ? Neee, wieso ? Ist ja ein Notfall. Besser gleich hinfahren. Dann wieder ruhig zu werden (um zu bemerken, dass der strahlende Sonnenschein vor´m Fenster schlagartig in ein heftiges Tiefdruckgebiet mutierte und ich an der Stelle seit der Chemo tatsächlich den Wetterbericht ablesen kann), ist nicht einfach. Alle sagen, dass es besser wrd. Kam bei mir aber irgendwie noch nicht an.

Was will ich Dir damit sagen? Letztlich nur, dass es vollkommen normal ist, was Du an Dir selbst erlebst. Wir (Erkrankten) erleben dies auch regelmäßig, z.B. wenn die Nachsorge ansteht. Gut, es wird mit der Zeit besser. Sagt man..... Und doch stehen viele von uns (mich eingeschlossen) die Tage davor arg unter Strom.

PetraR. 06.08.2010 06:59

AW: Fragen zur Hautkrebs-Symptomatik
 
Guten Morgen

Lieber Dirk, du hast mir aus der seele gesprochen ;)

vor allem was die " wehwechen" anderer anbelangt. mir hat mal eine bekannte fast ne halbe stunde nur von ihrer erkältung und hier weh und da weh die ohren zugequatscht. hab ihr schön zugehört. bis auf einmal da hat sie`s glaub ich selbst gemerkt war sie ruhig und hat nur gefragt: "wie gehts denn dir überhaupt?" och, hab ich gesagt, ganz gut. und das war zu einem zeitpunkt mitten im block meiner IFtherapie. es war ihr aber dann so hatte ich mal das gefühl auch etwas peinlich.
wenn mir das gejammer anderer über ihre krankheiten zuviel wird sag ich immer nur: geh zum arzt oder sollen wir tauschen? und ruhe ist... man entwickelt wirklich manchmal schon eine aggression ohne daß man es böse meint.
nur ich persönlich war auch noch nie so der jammertyp wenn meine narben zwicken dann zwicken sie.schiebe das auch immr auf den wetterumschwung;) wenn mein bein dick ist und schmerzt und das ist es oft dann ist es
nun mal so.wenn nur alles so bleibt wie es momentan ist nehm ich das gerne in kauf. in der uni hat man mir gesagt: seien sie froh 1,5 jahre ohne das was nachgekommen ist, die haben sie schon mal das ist doch was". einzigst, und da geb ich dir voll recht, sind die scheiß nachsorgetermine da geht selbst mir immer die muffe. aber, auch da bin ich nicht die einzigste. und dann denk ich an andere denen es weitaus schlechter geht und noch schlimmere schicksale haben und denke: ruhig bleiben, wird schon schief gehen.
mache mich gleich auf zur arbeit,heute scheiß tag aber auch der geht rum
wünsche allen ein schönes WE
glg Petra

bounty2508 19.08.2010 13:47

AW: Fragen zur Hautkrebs-Symptomatik
 
hallo liebe leute aus dem forum.
Ich weiß ihr seit keine ärzte und könnt nur von euren erfahrungen sprechen. Aber vielleicht könnt ihr mir nur einen rat geben und etwas die angst nehmen.
Ich bin 22 jahre alt und in der 33 ssw. Mein problem ist ein leberfleck bzw muttermal am rücken. Ich hab es schon lange und es war bis jetzt auch immer unauffällig. Ich empfinde es seit einigen wochen als gewachsen in die höhe,und hab auch einen termin am montag. Nun meine frage, falls es sich um etwas böses handelt kann es da auch mein baby betreffen? Bzw hatte ich sehr viele komplikation mit der schwangerschaft,kann das ein anzeichen sein? Die komplikationen,waren fehlgeburt, zwischenblutung bei unserem jetztigen baby, es ist etwas zu leicht... Meine oma hatte brustkrebs kann das ein faktor für auslösenden krebs sein?
Ich hoffe ich falle euch nicht zur last mit meinen fragen, aber mir schien von erfahrenen leuten eine antwort sinnvoller als im internet zu googeln und mich vielleicht unnötig verrückt zu machen!
Danke im vorraus für antworten. Bounty

Jürgen1969 19.08.2010 15:44

AW: Fragen zur Hautkrebs-Symptomatik
 
Hallo Bounty,

nerven tust Du sicher nicht, aber Antworten kann Dir hier sicher niemand geben, nur ein Hautarzt kann dies, nachdem er sich dies angeschaut hat.
Daher geh bitte zum Hautarzt und lass den Leberfleck anschauen und nicht schon vorher das Schlimmste ausdenken;)

Dir und dem Baby alles Gute:)

bounty2508 19.08.2010 21:59

AW: Fragen zur Hautkrebs-Symptomatik
 
hallo lieber jürgen,
danke erstmal für deine antwort.
Einen Termin habe ich ja schon am Montag.
Ich bin irgendwie beängstigt vor dem Termin,da was negatives zuerfahren, ich weiß selber das ihr alle selber Probleme habt. Auch möchte ich nicht wie andere euch zur Last fallen, aber ich dachte nur Informationen von betroffenen helfen mir mehr über die Angst hinweg zukommen, als mich verrückt zumachen wenn ich irgendwelche vergleichsbilder google...

Bounty

Freundlicher 28.08.2010 06:02

Hautkrebs ja oder nein. Bitte um Hilfe (Photos) und Hautarzt gesucht
 
Hallo allerseits

Ich bin 30 und Männlich und da ich ein par Muttermale habe bei denen ich unschlüssig bin, hab ich mich soeben hier regstriert und wollte Euch fragen was Ihr davon haltet, da Ihr ja Experten seid.

Hautkrebs ja oder nein?

Bessere Fotos hab ich leider nicht zusammengebracht

** Fotos gelöscht ** Dirk1973


Monatg möcht ich aber sicherheitshalber zu nem Hautarzt schauen. Falls da wer nen Tip für nen guten in Wien für mich hat wäre ich sehr sehr sehr dankar! Fall wer einen Weis der heute ordination hat, dann auch der.

Hoff Ihr könnt mir weiterhelfen

andreask28 30.08.2010 08:35

Muttermal mit rotem Hof
 
Hallo,

ich habe seit ca. 3-4 Monaten ein sehr dunkles Muttermal mit Rotem Hof welches sehr stark juckt.

** Bild-Link gelöscht ** Dirk1973


Muss ich damit zum Hautarzt?

Liebe Grüße
Andreas

micha54 30.08.2010 10:10

AW: Muttermal mit rotem Hof
 
Hallo Andreas,

was für eine Antwort erwartest Du denn von uns ? Wir hier sind alle eher übervorsichtig, und gehen beim Hautarzt ein und aus um alles verdächtige kontrollieren zu lassen.

Nur ein Arzt kann Dir sagen, daß Dein Muttermal unbedenklich ist.

Also ab zum Doc :winke:

Gruß,
Michael

der_weg 30.08.2010 10:22

AW: Muttermal mit rotem Hof
 
Zitat:

Zitat von andreask28 (Beitrag 950224)

Muss ich damit zum Hautarzt?

Ja, klar !
Oder meinst Du hier kann Dir einer versichern dass das ungefährlich ist ?

andreask28 30.08.2010 10:28

AW: Muttermal mit rotem Hof
 
Hallo Ihr zwei,

ich habe mir gerade einen Termin für Mittwoch 08:00 Uhr gemacht.

Ich wollte nur nicht wie ein Hypochonder wirken. Ich wollte einfach eure Meinung (welche nicht mit einer prof. zu vergleichen sein soll) hören. Sollte ich mir eher gedanken machen oder kann das recht hamlos sein?

LG
Andreas

biene67 30.08.2010 11:07

AW: Fragen zur Hautkrebs-Symptomatik
 
Hallo Andreas!

Lass jetzt erst mal den Termin auf dich zukommen und dann siehst du weiter.
Wir hier können dir keine Arztdiagnose stellen.

Als erfahrener Arzt wird er dich schon gründlich anschauen und wenn er der Meinung ist, das es nicht so gut aussieht, wird er es rausschneiden.
Nur durch die genaue Untersuchung hinterher im Labor, weiß man dann mehr.

Also wie gesagt, erst mal nicht verrückt machen.

LG und Alles Gute
Sabine

mylife 05.09.2010 23:14

Akrolentiginöses Melanom - Fleck unter dem Fingernagel
 
Hallo an alle,

ich bin neu hier und habe ein Problem. Ich habe einen rot-blauen Fleck unter dem Fingernagel. Vor ca. einer Woche war ich auch beim Hautarzt, da ich im Internet gelesen habe dass es auch ein Melanom sein kann. Der Hautarzt hat gesagt dass es noch zu klein wäre und wir noch vier Wochen warten sollten. Ich bin ein sehr optimistischer Mensch. Es geht mir allerdings nicht mehr aus dem Kopf. Hat jemand von euch Erfahrung mit einem akrolentinigöses Melanom? Wie schnell wächst so etwas? Wenn es eins sein sollte, muss man dann nicht schnell reagieren?


Danke schon mal für alle Antworten.
Liebe Grüße

cocoa 18.09.2010 06:06

Schwarzer Leberfleck abgeblättert
 
Hallo allerseits.
Und zwar habe ich an der Schulter, wo ich einen starken Sonnenbrand vor Jahren hatte, einen Leberfleck (dieses Jahr und die letzten 3 davor hatte ich keinen Sonnenbrand mehr!). Der Leberfleck ist recht flach, schwarz und hat sich vor vielleicht gut einem Jahr? gebildet, und wurd immer größer. Mittlerweile hat dieser einen Durchmesser von genau 2mm, ist recht rund bis auf eine kleine "Spitze" oder auch "Zacke". Darüber hinaus hatte dieser am Rand noch einen gaaaanz leichten roten Rand. So und dieser ist viel dunkler als alle anderenLeberflecken die ich habe.

So jetzt das hauptsächliche Problem: Habe vorhin am Rand ganz leicht rumgekratzt und da hat sich so ein ganz kleiner mini Fetzen gezeigt, dacht ich rupf das eben mit der Pinzette weg und im nu hatte ich den halben Leberfleck dran, hab den Rest auch noch rausgezupft. Das war dann so gaaaanz dünne schwarze Hautfetzen, mini mini.

Nun und jetzt brennt es ganz leicht, blutet jedoch nicht, und das merkwürdige ist.. unter diesem schwarzem Leberfleck bzw diese Haut war nun ein ganz normaler brauner Leberfleck (noch mit der "Zacke"), jedoch mit einem weißen Punkt drin als wäre der Leberfleck nicht ganz "ausgefüllt".

Ich habe es nun versucht ganz genau zu erklären, was zwar ein wenig eklig ist, aber wohl keine Fragen aufwerfen sollt.

Bin ein ziemlich heller Hauttyp und die letzte Untersuchung der Leberflecken war vor gut 3 Jahren (vor dem schwarzen Leberfleck an der Schulter).

Es ist Wochenende und zum Hautarzt (der einzige in der Stadt und auch nicht grad seriös) komme ich erst Montag, von daher wollte ich fragen ob jemand etwas ähnliches mal vielleicht hatte oder ich mich jetzt auf Schlimmes einstellen muss...

Ich bedanke mich schonmal für alle Antworten.
Liebe Grüße

Lea123 21.09.2010 12:01

Warze am Kopf
 
Hallo miteinander,
ich hab mich erst kürzlich angemeldet, um wegen meinem VAter etwas im Blasenkrebs Forum zu fragen, und ich dachte, dann kann ich ja auch hier nach "meinem Problem" fragen. Es ist eigentlich kein richtiges Problem, ich bin aber nachdenklich geworden.
Also ich hab seit mehr als 10 Jahren 2 Warzen auf dem Kopf. Eigemtlich weiß nicht wirklich, wie lange. An der einen, fast ein Cm großen, spiele ich ständig. Reiße Fetzen ab, kratze rum, so wie andere Leute an den Fingernägeln kauen. Jetzt war ich diese Woche wegen verschiedenen SAchen nach ganz vielen Jahren wieder beim Hautarzt. Ich dachte, zeig ihr mal die WArze, es kann nicht gut sein, dass ich daran immer rumzupfe, vielleicht kann sie mich beruhigen, dass man durch rumspielen keinen Krebs an der WArze kriegt. So ähnlich lautete auch die Antwort und wir wollen jetzt versuchen, sie mit Eisspray wegzukriegen. Nur der Form halber hab ich ihr dann die andere auch gezeigt, die kleiner ist, vielleicht 5 mm, vielleicht auch weniger. An der spiele ich nicht. Sie ist ziemlich klein. Uninteressant. So dachte ich. Nun, als sie das sah, sagte sie, das sei keine Warze, und sie will es sofort und noch vor meinem Urlaub rausschneiden, also am nächsten Montag "OP", wenn man das für so ein Miniding überhaupt sagen kann. Es könnte angeblich bösartig sein. Irgendwie hat mich das erschreckt. DAs Wort bösartig und dass sie es noch vor meinem Urlaub (am 8.10.) machen will. Einen anderen braunen Fleck, der ihr nicht gefällt, den will sie erst nach dem Urlaub mal rausmachen, das ist ihr nicht so eilig. Nun hab ich da das Ding auf dem Kopf,für mich eine Miniwarze, für die HAutärztin etwas, das bösartig sein könnte und sofort weg muss. Dabei hab ich das schon so viele JAhre. Ich bin ehrlich überzeugt, dass es nichts ist, aber irgendwie.... ich finds komisch. WAs könnte das denn sein? Ich dachte, Hautkrebs sind nur Flecken und keine Knubbel??
Wenn euch irgend was dazu einfällt, ich wäre sehr dankbar.
Liebe Grüße
Lea

Antiironie 21.09.2010 12:28

AW: Warze am Kopf
 
Hallo Lea,

wir sind hier ja keine Ärzte, aber vielleicht war es bisher auch immer harmlos und ist einfach an der Grenze. Manche gutartige Sachen können bösartig werden. Das heißt jetzt nicht das es von Anfang an bösartig war.
Warte erstmal das Ergebnis ab. Hautäzte schneiden auch gerne mal vorsorglich Muttermale weg. Lieber einmal zuviel als einmal zu wenig.

Alles Gute
Anja


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