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AW: Wertheim-OP v.18.7.2008 Ängste
Liebe Asi,
wie Gela schon schrieb: ne halbe Stunde fährst Du mit geräuschdämpfenden Ohrenschützern durchs :megaphon: Getöse. Das Kontrastmittel wird erst ca. nach 15-20 Minuten gespritzt; erst machen sie Bilder ohne :o Bei meinem Rücken-MRT habe ich gar kein Kontrastmittel bekommen. Mit Nachgespräch, welches ich IMMER bislang bekommen habe, dauert der Aufenthalt meist so um eine Stunde, alle Bilder habe ich auf CD in die Hand gedrückt bekommen - viel platzsparender als diese ollen riiiiiesigen Bilder (die ich eh nicht angucken und schon gar nicht deuten kann). Der schriftliche Bericht ist dann meistens innerhalb von 2-3 Tagen beim überweisenden Arzt. Ja, es ist etwas zeitaufwändiger, aber strahlenärmer. Soweit ich allerdings weiss, sind auf dem MRT erst Metas ab einer bestimmten Grösse sichtbar, 0,1 mm, glaube ich - darunter sieht man sie schlecht bis gar nicht - da soll das PET CT wirkungsvoller sein. Warum das allerdings gerne von den Krankenkassen abgelehnt wird, ist mir ein Rätsel; es kostet mit ca. 1.500 Euro so viel wie ein MRT... Wenn ich hier Stuss erzähle korrigiert mit bitte :) |
AW: Wertheim-OP v.18.7.2008 Ängste
Liebe Cee,
na hört sich doch abenteuerlich an.....mit Ohrenschützer:smiley1: Ja die Bilder vom CT habe ich auch direkt auf CD bekommen und habe sie mir auch auf meinen PC geschoben, bevor ich die beim Dok abgegeben habe. Habe zwar keine Ahnung von dem was man da so sieht, aber mittlerweile sammel ich Unterlagen.;) Ich will das MRT, weil mit bei dem Gedanken an das super Getränk für's CT schon schlecht wird. :lach:Ich kann Dich nicht korrigieren, weil ich das nicht besser weiss:smiley1: LG Asi |
AW: Wertheim-OP v.18.7.2008 Ängste
Bei mir wurde per CT aus vollen Rohren geschossen. Nicht nur bei den normalen jahrelangen Nachuntersuchungen (ausser, wie ich schon schrieb 2x MRT) , sondern als ein Rezidiv im Raum stand.
Allein bei der Biopsie, wo ich ca. eine Stunde auf dem Bauch liegend verbringen musste, wurde mir mit einer laaangen Nadel an der Wirbelsäule und linken Niere vorbei, nur mit einer "Zahnarztspritze" aus einem Lymphknoten an der Aorta eine Gewebsprobe entnommen. Das geschah die ganze Zeit mit CT-Aufnahmen, ich will nicht wissen, wie viele es waren. Ich konnte den Lymphknoten dann auch auf einem Bildschirm sehen. Wie ich dieses Ding hasste !!!!! War eine Metastase. Die Nachsorge (nach der Bestrahlung der Lymphmetas) erfolgte wieder mit CT, diesmal auch die Lunge gleich mit. Ich bin total verstrahlt, wenn man mal alles zusammenrechnet, was ich an CTs und zweimaligen Bestrahlungen erhalten habe Nun ist Schluss. Meine Nachsorge besteht nur noch aus Tumormarkern. Da die ja Alarm geschlagen haben, vermeidet man nun weitere CTs. Und falls notwendig, dann werde ich auch auf Magnetresonanz bestehen, denn genug ist genug. Ich nehme an, dass die MRT teurer und aufwendiger als ein CT ist. In meinem Onko-KH gibt es nur einen Apparat. Das ist vielleicht der Grund, dass man immer wieder durchs CT gejagt wird. Wenn man denn eine Wahl hat, vielleicht als Privatpatient, sollte man das MRT wählen .;) Und die Tumormarker sind die beste, schonendste Option, wenn sie denn funktionieren. |
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