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nasopharynxkarzinom
hallo bei meinen mann wurde die krebsart nasopharynxkarzinom festgestellt
er hat eine menge an bestrahlungen bekommen und schon 6 mal eine chemo . leider ist der krebs nicht weg und irgendwie haben ihn die ärzte auf gegeben ,aber ich möchte ihn nicht auf geben sondern ich suche menschen die das vieleicht auch durch gemacht haben. Und mir villeicht einen Tip geben können . Was ich noch machen könnte ,bin total verzweifelt und habe unheimliche angst ihn zu verlieren . Vieleicht gibt es ja auch einen der aus berlin ist und mit dem mann sich mal Privat aus tauschen kann . Bitte um nachricht ob irgendwo einer erfahrung damit hat den jetzt sind auch Metastasen in seinen gesicht und eine ist auch schon geplatzt . Freue mich über jede Nachricht die ich erhalten kann . |
AW: nasopharynxkarzinom
Hallo Frank
Schön das mal einer antwortet , nein wir waren in der Charite Im Rudolf -Virchow kranken haus und die Chemo bekommt er im Ärztehaus Seestrasse . Es ist so schwer damit zu leben aber ich will einfach suchen . Kannst du mir sagen ob du Ahnung hast von dieser krebsart ? Und ob ich mich vieleicht dort in der HNO abteilung melden muß ? oder wo ich mich dort genau melden könnte ? ich möchte wirklich alles probieren wenn es uns helfen tut. Danke dir schon mal im Voraus . Lg Zarina |
AW: nasopharynxkarzinom
Hallo Zarina,
mein Mann ist auch noch sehr jung (31) und hat einen Nasennebenhöhlentumor cT4 mit einer Abtropfmetastase auf der Hirnhaut. Daher bin ich mir nicht sicher ob ich wirklich weiter helfen kann,zu mal ich auch nicht in Berlin wohne. Die Diagnose war 2003. Er hat schon einige Bestrahlungen,Chemos und Operationen hinter sich. Aber die Behandlung ist nur palliativ. Ich kann Dir sehr einen ambulanten Palliativdienst empfehlen. Den gibt es sicher auch in Berlin. Wenn Du magst kannst Du mir ja mal eien Mail schreiben. Liebe grüße Leandra |
AW: nasopharynxkarzinom
Hallo Zarina,
ich habe Ahnung von dieser Krankheit, weil ich diese eben auch hatte und sie gottseidank besiegt habe (vor 10 Jahren). Allerdings hatte ich nur bei Diagnosestellung T3N2Mo Metastasen in den Hals-lymphknoten und nach der Radio-/Chemotherapie, die Dein Mann ja auch bekam, war der Tumor komplett weg. Es ist zwar bekannt, daß diese Tumorart leicht Rezidive bildet, habe aber Glück gehabt oder hat vielleicht die anschließende Immunstärkungstherapie , die ich bekam , dazu beigetragen ?? Wer weiß es ! Direkt nach dem KH-Aufenthalt damals hatte mich meine Hausärztin in eine Spezialklinik für Stärkung des Immunsystems geschickt (Biomed-Klinik in Bad Bergzabern). Dort bekam ich u.a. nochmals eine Hyperthermie (der Körper wird auf über 40 Grad C aufgeheizt, das soll Tumorzellen zum Absterben bringen, da sie sehr hitzeempfindlich sind) und diverse Mittelchen wie Interferon und Mistelspritzen, Wobenzym etc. Ich war als geheilte Patientin dort aber eher ein Exot, denn die meisten dort hatten eben noch ihren Tumor oder Reste oder Rezidive (weiß nicht, ob das alles sog. Austherapierte waren) und bekamen dort eben Naturkost, Sauerstofftherapie, Mistelspritzen etc. wie oben beschrieben und auch psychisch gab es Therapien nach Simonton , etc. , aber auch spezielle Chemotherapien. Über die heutigen evtl. neueren Therapien wie Laser, wie Du schreibst, kann ich leider nichts sagen, denn da hat sich sicher in den letzten 10 Jahren manches getan. Vielleicht ist das mit der Immunstärkung ja noch eine Überlegung wert, ich persönlich würde alles probieren, denn aufgeben ist der letzte Akt. Dein Mann ist noch so jung. Ich hoffe sehr, daß es für ihn noch eine Rettung gibt. Ich wünsche Euch viel Kraft für die kommende Zeit. LG EHA |
AW: nasopharynxkarzinom
Hallo Eha
nein aufgeben werde ich niemals . ich probiere einfach alles aus was möglich ist egal was mann uns sagen tut. Denn ich werde mich damit nicht so einfach abfinden. Es ist sehr schön zu lesen das es einen Manschen gibt der das geschafft hat und ich werde unsere Onkologin auch davon berichten bin ja echt gespannt was sie dazu sagen wird . vieleicht haben wir glück und sie macht das auch mit meinen Mann. Jeden Tip den ich bekomme gehe ich nach . jetzt bekommt er eine neue Chemo die wohl Cisplatin heißt ,hoffe das die anschlagen tut. ich danke dir sehr für nachricht den wie du schon geschrieben hast er ist noch sehr jung obwohl es ja eigendlich nicht nur mit dem alter zu tun hat sondern wer möchte einen Menschen verlieren den man liebt ? ich glaube das möchte keiner von uns . Ich kämpfe und werde alles machen was in meiner Kraft steht und sollte es keine Heilung mehr geben werde ich ihn bei mir zu hause lassen bis es vorbei ist egal was es an Kraft und Nerven kostet . lg aus berlin Zarina :winke: :winke: |
AW: nasopharynxkarzinom
Hallo,
kann mir jemand sagen wie sich ein solcher Tumor bemerkbar macht und ob ein NNH CT ausreichend zur Diagnostik ist. danke Birgit |
AW: nasopharynxkarzinom
Hallo alle zusammen
Leider haben wir kein Glück gehabt mein Mann ist am 18.12.05 im Rudolf -virchow krankenhaus verstorben an einer Infektion die durch die chemo gekommen ist (so sagen sie jedenfalls ) Nun haben wir Weihnachten und ich sitze alleine mit meinen Kindern da . Den kampf haben wir verloren , ich selber bin total Traurich und verzweifelt das ich es nicht mit Worten sagen kann. Hatten alles probiert und doch verloren . Wie geht mann damit um wenn mann den Menschen den Man liebt und der erst 33 Jahre alt war verlieren tut ? Woher soll mann nur die Kraft nehmen und jetzt nicht auf zu geben um weiter zu leben ? Bin völlig verzweifelt und weiß nicht ob ich das alles so schaffe . Zarina Kulinski |
AW: nasopharynxkarzinom
Hallo Zarina,
mein aufrichtiges Beileid. Wie man damit umgeht - ich weiß es nicht, es gibt wohl auch keinen allgemein gültigen Weg, mit Tod und Trauer umzugehen. Welches Dein Weg ist, wirst Du wissen, wenn Du ihn gegangen bist, wenn eines Tages die Erinnerung nicht nur schmerzhaft, sondern auch schön ist, wenn Dir nicht als erstes einfällt, wie früh Dein Mann gehen musste, sondern wie ihr zusammen gelacht habt oder ähnliches. Versuche einfach, Dich und die Kinder erst einmal durch die nächsten Tage oder auch Wochen zu bekommen, versuche, etwas vom "normalen" Alltag weiter zu leben. Liebe Grüße Biggy |
AW: nasopharynxkarzinom
Hallo Zarina, :pftroest:
das tut mir aufrichtig leid, daß Dein Mann so schnell gehen mußte. Wahrscheinlich war sein Immunsystem , das sowieso geschwächt war, durch die Chemo noch zusätzlich belastet, sodaß er einer Infektion nichts mehr entgegen zu setzen hatte. Ich kann Dir leider keine Tipps geben, wie Du Deine Trauer bewältigen mußt/kannst. Ich glaube, der vielzitierte Spruch: "Die Zeit heilt alle Wunden ...." wird Dir nicht wirklich jetzt helfen; aber glaube mir, es wird irgendwie weitergehen, schon allein der Kinder wegen, mußt Du ganz stark sein. Ich wünsch Dir viel viel Kraft dafür . Hallo Birgit5, wie macht sich das ganze Übel bemerkbar ? Bei mir war es eigentlich ganz harmlos; ich hatte beim Schlucken so ein merkwürdiges Fremdkörpergefühl im Rachen, so als wenn etwas da ist, was nicht hingehört und außerdem , sagten meine Verwandten, sei meine eine Halsseite etwas dicker als die andere. Beim HNO wurde nichts gefunden, der Doktor versuchte dann so ein bißchen mit Antibiotika und Salbenauftragen zu "wurschteln". War aber alles nichts. Dann schickte er mich zum Schilddrüsendoktor, der wiederum sagte, es sei alles ok, aber ich solle mal zum Hämatologen . Der tastete nur meinen Hals ab und stellte gleich fest, daß ich ein ganzes vergrößertes Lymphknotenpaket (nicht schmerzhaft) unter dem seitlichen Kinn hätte. Also CT gemacht sowie Entnahme eine Lymphknotens veranlaßt. Ich denke, durch das CT (vom <Gesicht u. Schädel) hat man schon was gesehen, denn das mußte ich noch Jahre später als Kontrolluntersuchung machen lassen. Und die LK-Entnahme muß ja feststellen, was das für ein Gewebe ist, denn es kann ja auch evtl. was harmloses sein. Bei mir war es ein Schminke-Tumor (Nasopharynx), aber durch die LK-Untersuchung war noch garnicht klar, das es ein Nasopharynx war, sondern nur, daß es eine LK-Metastase war. Wo der Primärtumor saß, konnte so nicht festgestellt werden. Natürlich habe ich dann wahnsinnig viele Untersuchungen über mich ergehen lassen müssen, um dann gottseidank den Primärtumor zu finden. Danach konnte dann gezielt behandelt werden. PS: Im nachhinein sind mir dann verschiedene Tatsachen, die evtl. damals schon auf eine bestehende Krebserkrankung hinwiesen, erst klargeworden: So war ich ca. 1/2 Jahr, bevor ich wegen der Schluckstörung zum Arzt ging, sowas von unnatürlich müde (am Tag), wie ich es noch nie in meinem Leben bis dahin gekannt hatte (war damals 42). Bin am Wochenende mittags nach dem Essen, sofort wieder ins Bett und habe mindest. 3-4 Stunden geschlafen, was ich vorher nie konnte am hellichten Tag . Habe das aber damals darauf zurückgeführt, daß ich wohl überarbeitet sei (hatte einen anstrengenden, stressigen Vollzeitjob und nebenbei ein 6-jähriges Kind und Mann zu versorgen etc.) Hoffe, ich konnte Dir etwas Klarheit geben. Allen ein hoffentlich besseres neues Jahr 2006 . Gruß EHA |
AW: nasopharynxkarzinom
Hallo EHA,
habe 1998 ebenfalls ein Nasopharynx-Karzinom gehabt, das erfolgreich behandelt wurde. Übrigens auch bemerkt duch vergrößerten Lymphknoten am Hals... Würde mich mal interessieren, wie es bei Die so mit den Spätfolgen der Bestrahlung im Bereich Schulter/Nacken/Hals/Kopf aussieht! Bei mir haben sich in diesem Bereich die Muskeln teilweise in Bindegewebe umgewandelt und sind dadurch steinhart. Folgen davon sind dann Ohrduck, Verspannungen, Kieferklemme, Sprach-, Schluckprobleme ... Hab schon eine Menge Behandlungen dafür ausprobiert, das Optmale aber noch nicht gefunden! Du hattest von dieser Spezialklinik gesprochen, wo Du direkt nach der Behandlung warst. Wäre diese Klinik auch was für ein paar Jahre danach - wie zum Beispiel eine Kur? Bin für jeden Tipp dankbar! Viele Grüße Zissa |
AW: nasopharynxkarzinom
Hallo Zissa,
schön, daß bei Dir auch eine Therapie gegriffen hat. Wie wurdest Du behandelt ? Hattest Du eine OP (Neck-Dissektion) ? Bei mir wurde nur bestrahlt (das aber ganz ordentlich) plus intervallmäßig zusätzlich Chemotherapie. Ja, ich habe schon auch mit den Nebenwirkungen noch heute zu "kämpfen"; wie Du auch sicherlich, ist mein Hauptproblem der fehlende Speichel, sodaß man praktisch nix mehr außer Suppe und Soße , ohne Flüssigkeit zu trinken, herunter bekommt. Bin letztes Jahr fast an einem Stück Fleisch, welches festsaß und sich zwischen Speiseröhre und Luftröhre verkeilt hatte, erstickt; seitdem habe ich regelrecht manchmal Panikanfälle, wenn mal was wieder nicht so recht nach unten rutschen will. Kieferklemme habe ich zwar nicht, aber ich merke in der letzten Zeit, daß ich den Mund nicht mehr so weit wie früher öffnen kann und ich glaube auch, daß sich mein Schlund verengt hat (daher vielleicht auch diese Extremsituation mit der Fast-Erstickung), aber komischerweise habe ich diese Verengung erst so in den letzten 1-2 Jahren, also eine echte Spätreaktion. Außerdem ist alles, was auch nur im entferntesten säurehaltig ist oder schärfere Gewürze sind auch heute noch tabu. Naja, die Liste kann man noch beliebig erweitern: vor allem meine Zähne sind ein absolutes Desaster nach der vielen Bestrahlung; habe innerhalb der 10 Jahre ständig mit Wurzelbehandlungen, abgestorbenen Nerven, Kronen etc. zu tun: Mein Zahnarzt hat es am Anfang abgetan, daß das alles Folgen der Bestrahlung seien, mittlerweile hat er sich meiner Meinung jedoch angeschlossen !!! Verspannungen ? weiß nicht, ob meine Verspannungen, die ich manchmal habe , davon herrühren (bin mittlerweile 54 Jahre alt), sie können natürlich auch aus "Altersgründen" sich jetzt einstellen. Das Gewebe am Hals ist natürlich verhärtet, wie meine Ärztin sagt, und auch die Haut am Hals sieht aus, als ob ich einen stärkeren Sonnenbrand gehabt hätte. Ohrdruck oder so habe ich nie gehabt: Was hast Du denn schon alles "ausprobiert" wie Du schreibst ? Bezüglich der Biomed-Klinik kannst Du ja mal auf deren Homepage gehen, es wird da aber immer über aktive Anti-Krebstherapie gesprochen. Ich persönlich denke, daß zwar eine Immuntherapie nie schaden kann, aber nach 8 Jahren kann sie höchstwahrscheinlich die Folgen der Bestrahlung sicherlich nicht ungeschehen machen. Z.B. habe ich früher immer geglaubt, daß sich die verbrannte Haut an meinem Hals ja sicher wieder regeneriert, denn die Zellen des Menschen erneuern sich ja in bestimmten Zeiträumen oder die Speicheldrüsen würden sich erholen und wieder wie früher Speichel produzieren, was natürlich -wie ich heute weiß- nicht der Fall ist und auch nie wieder so wird, wie es sein sollte. Ich kann aber im großen und ganzen sagen, daß meine "Behinderungen" zwar öfter nerven, aber man doch in Anbetracht der Schwere der Erkrankung froh ist, überhaupt alles überstanden zu haben und relativ normal leben kann. Kannst ja mal dort anrufen und Dich erkundigen, ob da doch noch was geht oder nicht. So, jetzt habe ich aber weit ausgeholt und würde mich freuen, wenn ich wieder mal was von Dir in dieser Angelegenheit hören würde. LG Eha |
AW: nasopharynxkarzinom
Hallo Eha,
hört sich alles sehr bekannt an, was Du da alles schreibst! Also . . . hatte damals ebenfalls nur Bestrahlung und ne Chemotherapie, aber keine OP! Mein Speichel fließt wieder ein bißchen, sodass ich wenigstens nicht immer einen trockenen Mund habe, aber zum Essen reicht es natürlich nicht! Obst ohne "Neutralisator" Joghurt Milch oder scharfte Sachen etc. - ungenießbar! Schlucken von größeren, trockenen Happen wie Fleisch ist auch bei mir eine echte Gefahrenquelle! Meine Zähne sind ebenfalls eine ewige Baustelle - wie Du siehst überall das Gleiche! Hier sage ich mir aber auch immer, es hätte mich auch schlimmer treffen können! Um meine Spätfolgen der Bestrahlung in den betroffenen Muskelgruppen in den Griff zu bekommen habe ich z.B. Physiotherapie, Massagen, Ostheopathie, Manuelle Therapie nach Castillo Morales, Akupunktur, Fitnessstudio, Entspannungsübungen ... auprobiert. Akupunktur hat langfristig am besten geholfen, aber nur wenn ich es wenigstens 1 x die Woche gemacht habe. Da streikt dann aber irgendwann der Geldbeutel (35 € pro Behandlung) - ich bräucht optimalerweise 2 Behandlungen pro Woche! Leider wurden bei allen Therapien immer nur kurzfristige Erfolge erzielt und ich falle immer wieder auf mein Ausgangsproblem zurück! Deswegen bin ich immer auf der Suche nach neuen Ideen, die mich vielleicht weiterbringen. Mit der Immuntherapie hast Du wahrscheinlich Recht, bringt wohl eher unmittelbar nach der Behandlung was! Aber man muss ja alles mal abchecken! Übrigens mit der Mundöffnung - wenn Du merkst, dass es weniger wird, dann am besten jetzt schon was dagegen machen. Da gibts spezielle Dehnungsübungen, am besten mal bei einem Physiotherapeuten oder Logopäden ansprechen. Meine Mundöffnung so gering, das wird schon mit einer Klappstulle schwierig, ganz zu schweigen von Brötchen und anderen größeren Sachen. Ich finde es gut, dass man sich hier mal austauschen kann über die ganzen kleinen Wehwehchen, die einen so begleiten.Manschmal bekommt man ja noch den einen oder anderen Geheimtipp! In diesem Sinne viele Grüße sendet Zissa |
AW: nasopharynxkarzinom
Gestern hat mein Mann die Diagnose "Schmincke Tumor mit ca 80 % Wahrscheinlichkeit" erhalten. Diese Diagnose wurde anhand der bei der Neck-Dissection entfernten Lymphknoten getroffen, wobei bei dieser OP auch die Schilddrüse komplett entfernt wurde, da die erste Diagnose entdiff. Schilddrüsenkarzinom lautete. Den Primärtumor haben sie noch nicht entdeckt. Gemäss den Aussagen des Profs wird dieser Tumor bestrahlt. Nun meine Frage, wer kann mir mit Infos dienen, auf was zu achten ist , wo gibt es für diese Diagnose die besten Zentren, hat jemand Erfahrung mit Tübingen oder Stuttgart Kathrinenhospital oder St.Gallen/CH ?? Habe bereits von anderer Seite gehört, dass dieser Tumor besser operativ entfernt werden soll ??? Jeder Hinweis hilft mir weiter, denn ich bin doch sehr verunsichert, denn das was ich hier lese macht mir doch Angst, Vielen Dank im Voraus für jede Hilfe
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AW: nasopharynxkarzinom
Hallo idefix,
du findest hier im Forum "Krebs im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich" unter den einzelenen Themen, insbesondere die die zuoberst stehen, wie "Adenocystisches Karzinom im Weichgaumen und der Kampf degegen " oder "Selbsthilfegruppe Zungenkarzinom" viel mit Sicherheit hilfreiche Tipps. Besonders zur Bestrahlung im von mir erstgenannten Thema. Lies dich einfach mal bischen durch. viel Erfolg für deine Behandlung. |
AW: nasopharynxkarzinom
hallo,
ich habe: nasopharynxkarzinom (schmincke-tumor) mit zervikalen lymphknotenmetastase (C11.9;C77.0) meine SONOGRAPHIE: die Leber leicht homogen verdichtet wie bei Steatosis hepatis, keine fokalen läsionen. Unauffällige Gallenblasen und Gallenwege. Unauffällige Nieren bds.. Leichte Splenomegalie mit 11, 2x 4,5cm. Unauffälliges Gefäßband. keine Lymphome. Kein Erguss. meine LABORCHEMISCHE PARAMETER: BSG 52/86 mm n.W.. Leukozyten 3,8/nl, Hb 96 g/l, torombozyten 224/nl. die klinisch-chemischenParameter unauffällig für Glukose im Serum, Nierenretentionswerte, Serumelektrolyte, alkalische Phosphatase, Bilirubin, Transaminasen, LDH, CRP, TSH, T3 und Serumeiweißelektrophorese. mein docktor hat mir gesagt bei mir besteht ein nasopharynxkarzinom mit einer ausgedehnten Lymphknotenmetastasirung rechts zervikal. Unter einer definitiven Radio-Chemoterapie zeige ich eine exzessieve Tumornekrose rechts zervikal, die einer entlastenden Operation bedürfte. auch der nachfolgende Verlauf war kompiliziert, unter definitiver Radio.Chemi terapie entwickele ich eine mukositis Grad 4 WHO, die zu einer kompletten abhängigkeit von einer enteralen Ernährung über die PEG-Sonde führte. Derzeit sind die nebenwirkungen der therapie abklingend, ich kann beginnend flüssige Nahrung auf dem oralen Weg einnehmen. zureit nehme ich von mein Arzt Schemoterapie, drei empfohlen und zwei habe ich schon hinter mich das hat aber keine Heilungsschangse was kann ich noch tuhen was empfehlt ihr für mich! wer kann mir dabei helfen !!!!!! ich bedanke mich jetzt schon die mir behilflich sein könne. |
AW: nasopharynxkarzinom
hallo Yakup
erkundige dich doch bei deinem Arzt nach einer Behandlung mit Mistel. Ausserdem würde vielleicht das Medikament Erbitux auch etwas bringen. Frage deinen Onkologen danach. Wenn du bei Google Erbitux- Wirkstoff Cetuximap eingibts findest du schon Infos. Ansonsten wünsche ich dir alles gute silverlady |
AW: nasopharynxkarzinom
hallo silverlady
danke für dein rat, mein arzt ist zurzeit in urlaub aber nachdem er wieder da ist werde ich mich aufjeden fall nach mistel und erbitus erkungigen. danke für alles !!! |
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Hallo Yakup
In welcher Klink wirst du behandelt ?? Wie alt bist du ? Mein Mann (55) hat auch ein Nasopharynxkarzinom (NPC) mit befallenen Lymphknoten am Hals (es wurde eine Neck-Dissection durchgeführt), aber leider auch mit Fernmetastasen, denn sein ganzes Knochenmark ist infiltriert und er hat auch Metastasen im Knochen. Deshalb haben sich die Ärzte bei ihm entschlossen, keine Radio-Chemo, wie die Standardtherapie bei NPC vorsieht, zu machen sondern sofort eine recht agressive Chemo (VCP-E) einzu leiten. Er hat gerade seinen 4-ten Zyklus erhalten und wie es aussieht, scheint die Chemo gut anzuschlagen. Alle Tumormarker gehen stark zurück. Nächste Woche hat er sein 2-tes Staging, anhand dessen dann das weitere Vorgehen festgelegt wird. Mein Mann ist in der Uniklink in Freiburg in Behandlung. Parallel zur Chemo macht mein Mann noch eine biologische Krebstherapie mit Selen, Vitamin-C Infusionen etc . Bisher geht es ihm soweit ganz gut, ausser dass ihn die Chemo etwas schlaucht, was ja auch nicht verwunderlich ist. Welche Chemo erhälst du ? Wieso hat die Chemo keinen Einfluss auf deine Heilungschancen ??? Oder meinst du damit, dass das NPC generell schlechte Heilungschancen hat ? Das hat man meinem Mann auch gesagt, aber wir lassen uns dadurch nicht entmutigen. Ich habe einige Studien gefunden, welche sich gar nicht so schlecht anhören (zB http://www.jco.org/cgi/content/full/18/6/1324) . Also lass den Kopf nicht hängen und dich durch schlechte Prognosen entmutigen, denn wie du bereits in diesem Forum gelesen hast, schaffen es doch immer wieder einige, diese Sch.. Krankheit zu überstehen, also wieso nicht auch du und mein Mann ?? idefix |
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hallo idefix
danke für ihre information zurzeit habe ich 2 chemo hinter mich und die eine kriege ich nächste woche. danach wollen die Ärtze durchchecken chemo ZYTOSTATIKA ZUBEREITUNG ----aseptisch gergestellt---- arzneimittel: CARBOPLTIN dosis (mg): 680 tragelösung: Glucose 5% 500ml PS: ich bin 37jahre alt ich bekomme die behandlung bei einer onkologichemarzt Praxis in duisburg. |
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Hallo Yakup
Dann drücke ich dir für das Staging nach deiner 3ten Chemo die Daumen. Wurde bei dir bereits ein Zwischenstaging gemacht ? und wenn ja mit welchem Ergebnis ? Hast du deinen Arzt mal gefragt , wieso die Chemo mit Carboplatin durchgeführt wird ? Meines Wissens ist die Standardtherapie Cisplatin (hat leider mehr Nebenwirkungen als Carboplatin soll aber bei NPC effektiver sein ?!? hiess es) und 5-Fluorouracil Siehe http://www.amjclinicaloncology.com/p...856145!8091!-1 Wie wurde das Karzinom bei dir festgestellt ? Hattest du irgendwelche Beschwerden ? Mein Mann war völlig beschwerdefrei, er hatte lediglich einen Knoten am Hals, welcher übrehaupt nicht weh tat. Gruss Idefix |
AW: nasopharynxkarzinom
Hallo.
Meine Schwester hat vor ein paar Tagen die Diagnose "Schmincke-Tumor im Nasopharynx" erfahren. LK-Biopsie war ohne Befund. Ihr wurde gesagt, die Prognose sei gut, und sie soll nun Strahlentherapie bekommen. Wenn ich nun dieses Forum durchlese, werde ich verwirrt. Ist die Prognose nun gut oder schlecht? Wieso kann man bei ihr auf die Chemo verzichten? Es ist klar, dass jeder Fall unterschiedlich ist und man nicht vergleichen sollte. Den kompletten Durchblick haben nur die behandelnden Ärzte. Das Medizin-Studium ist ja nicht umsonst so lang. Aber dennoch, kann mir jemand ein Buch oder eine Internet-Site empfehlen, wo man zuverlässige aktuelle Informationen über diesen Tumor und die Therapie-Möglichkeiten kriegen kann? Faya |
AW: nasopharynxkarzinom
Hi Faya,
eine sehr gute Quelle ist emedicine.com, dort werden die Inhalte der Artikel regelmäßig mit aktuellen Veröffentlichungen aus Fachzeitschriften upgedated. Allerdings ist die seite auf Englisch. http://www.emedicine.com/ent/topic269.htm Es gibt dort eine Übersicht über verschiedene Studien zur Behandlung von nasopharynxkarzinomen, die hinsichtlich des Einsatzes von Chemoradiotherapie vs. alleinige Radiotherapie zu widersprüchlichen Ergebnissen kommen. Die Metaanalyse (tabelle 6) zeigt aber bei die meisten Studien einen Vorteil in der Überlebensrate für Strahlentherapie + Chemo bei allen Stadien , insbesondere aber bei WHO I. Problematisch ist die geringe Fallzahl in der Studie. Vielleicht solltet ihr diesbezüglich nochmal nachhaken und eine Zweitmeinung in einer anderen Klinik einholen. Auf jeden Fall sollte eine Präzisionsstrahlentherapie wie IMRT gewählt werden, weil hier hohe Dosen in der Nähe sensibler Strukturen verabreicht werden. Viele Grüsse J2K |
AW: nasopharynxkarzinom
@ Faya, habe erst heute im Forum gelesen,das deine Schwester einen
SCHMINKETUMOR hat. Na dann hat sie sich aus dem großen Topf der Grauslichkeiten einen wirklich gut zu behandelnden Krebs ausgesucht;wenn ich das so bemerken darf. Ich bin eine Betroffene! Mein Mann hat 1999 im Alter von 35 J. diesen Tumor gehabt,T4 schon Endstadium!!!! Er wurde in der Uni Düsseldorf erst mit Chemo (Cisplatin,5Fluorc.) 1 Woche stationär, dann Strahlentherapie 2x pro Tag mit 6 Std. Unterschied damit eigene Zellen sich wieder regenerieren können. Insgesammt 72 Gray von Feb.99 - März 99 dazwischen noch 2x Chemo. Alles weg nach der Behandlung!!!!!!!!!!:) Hat am Anfang eine Magensonde gelegt bekommen ,weil durch die Bestrahlung sehr schnell kein Schluckern mehr möglich war,noch nicht einmal Wasser. hat sich aber sehr schnell nach Beendigung der Behandlung erholt. dann im 3 Monatsrythmus zur Kontrolle, es ist nichts wieder aufgetaucht. Jetzt wird er noch im 1/2 Jahresturnus durchgecheckt.Also Kopf hoch dieser Tumor ist sehr strahlenempfänglich,das ist der Vorteil. Gebe Dir gerne noch mehr Infos wenn gewünscht. sanne3:cool2: |
AW: nasopharynxkarzinom
Hallo, ich hätte gerne mehr Info`s zum Schminke-Tumor.
Ich bin nicht an Krebs erkrankt, es besteht nur der Verdacht. Bei mir wurde lediglich festgestellt, dass ich eine chronisch aktive EBV-Erkrankung habe und diese manchmal eine Nähe zum Nasopharynx-Karzinom hat. Zusätzlich habe ich seit Monaten relativ hohe Entzündungswerte CRP-44 + BSG - 86. Meine Lymphozyten sind verändert, genaueres weiß ich noch nicht und mein CD 56/57-Wert (Natürliche Killerzellen) ist extrem niedrig mit 8 Stk! Referenz >200, bei chr. Infekten um die 60. Nun wurde ich vom IfI St. Georg, Hbg. zu allerlei endoskopische Spiegelungen geschickt, besonders auch HNO. Bisher o.B. Bei der Rachenspiegelung konnte der Arzt wenig sehen, da durch Vor-OPs wohl Vernarbungen den Blick erschweren. Nun habe ich im Dezember ein MRT des Kopfes und der Auftrag lautet: V.a Schmincke-Tumor. Z.n. Caldwel Luc OP, Zungengrundtonsillenhyperplasie... Ist die Sorge der Ärzte berechtigt im Hinblick meiner Blutwerte an einen Tumor zu denken? Kennt jemand von euch vor der Krebs-Diagnose Auffälligkeiten im Blut, wie ich sie habe? Es wäre für mich hilfreich, wenn ich mehr wüßte, besonders auch im Hinblick auf EBV-Schmincke-Tumor. Manches habe ich schon ergooglet, so kam ich zu eurem Thread. Danke im Voraus, ALLES GUTE für euch Betroffene und natürlich ein Anschlagen der Therapien!!!! Gruß Gila |
AW: nasopharynxkarzinom
Hallo Gila,
habe erst heute deinen Beitrag gelesen. Wie ist denn Deine Untersuchung ausgegangne ? Hat sich der Verdacht bestätigt ? Ich hoffe , nicht. Das mit der EBV-Geschichte hatte ich auch, aber fast jeder Erwachsene ist in seinem Leben einmal mit dem EBV-Virus (ist auch für Pfeiffersches Drüsenfieber verantwortlich) in Kontakt gekommen und daher sind die Werte auch oft positiv. Am Blutbild kann man keinen Schmincketumor, wie überhaupt keinen Krebs (außer vielleicht Leukämie) feststellen; das wäre zu schön, wenn man das allein so einfach feststellen könnte. LG EHA |
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Zitat:
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AW: nasopharynxkarzinom
Hallo alle zusammen!
Möchte mich im Forum mit einklinken und vielleicht kann ich dem ein oder anderen einen nützlichen Tip geben oder erhalten. Diagnose bei mir: Lymphogen met. Nasopharynxkarzinom Stadium: T4 N2b G4 M0 festgestellt im Dez. 2005. Radio-Chemotherapie (70 Gy, Docetaxel/Cisplatin) von Dez. 05 bis Mai 06. Keine OP, keine Nec-disection. Nach Abschluß der Therpie kein Tumor mehr feststellbar. Bis heute kein Hinweis für ein Lokalrezidiv. Für alle die so eine Therapie schon mal mitgemacht haben, brauche ich wohl nicht sagen: es war teilweise die Hölle. Aber die Zeit heilt so fast alle Wunden. Bis auf eine leichte Mundtrockenheit, ab und zu leichter Schwindel/Gleichgewichtsstörungen, sog. "Maulsperre" und noch ein paar andere Kleinigkeiten ist nichts weiter zurückgeblieben. Angesichts der durchgangenen Therapie "Peanuts". Das Zeug kann man wieder loswerden - auch wenn´s zwischendurch ganz schön hart wird. Deshalb: Kopf hoch und durch - und fest dran glauben. |
AW: nasopharynxkarzinom
Hallo,
Zitat:
http://www.charite.de/ch/neuro/vertigo.html Ich habe auch häufig Lagerungsschwindel + Nystagmus und diese Übungen + Sport (Fahrrad, Bergwandern) haben meine Symptomatik deutlich gelindert. Gruss, J2K |
AW: nasopharynxkarzinom
Hallo J2K,
zuerst mal danke für Deinen Tip. Lagerungsschwindel hatte ich nur ein paar mal zu Beginn der Bestrahlung. Mit den Übungen auf dem Bett, ja ganz gut in den Griff zu bekommen. Ursache dafür war wohl mehr eine Streßsituation. Aufgrund der Bestrahlung im Bereich der Ohren wurde die Gallertmase in der Makula wohl etwas zähflüssiger. Was Augen und Muskeln melden, passt nun mit dem Gleichgewichtsorgan im Ohr erst etwas verspätet zusammen. Fühlt sich dann etwa so an wie etwa 1,5 °/oo Alkohol. Du hast recht, mit Sport (insbesondere Radfahren), kann man das ganze wieder recht gut in den Griff bekommen. Auch eine hohe Flüssigkeitszufuhr im Laufe des Tages verbessert das Ganze (mind. 3 l). Gruß shark.scout |
Nasopharynxkarzinom, Prognosen?
Hallo!
Ich habe glaube ich im September einen Schnupfen bekommen, der hauptsächlich beim Essen, beim Sport und in letzter Zeit nach dem Aufstehen auftritt. Vor einigen Monaten hatte ich Nasenbluten und in Gnubbel kam mit aus der Nase raus. Dummerweise bin ich erst jetzt zum Arzt gegangen und man entdeckte ein Nasopharynxkarzinom, wahrscheinlich als Folge des Ebstein-Barr-Viruses. Schmerzen, etc. habe ich nicht. Die Nase ist auch eigentlich nicht verstopft. Riechen tue ich auch normal. Nun wollte ich mal fragen ob jemand Erfahrung damit hat wie die Prognose aussieht? Da ich eigentlich kein Mensch bin der stark an seinem Leben hängt und sowieso keine richtigen Angehörigen habe, wäre ich vermutlich nicht bereit mir da irgendwas von der Nase wegoperieren zu lassen. Also ich sags mal so, lieber inn Würde sterben als ein unerträgliches Leben zu führen und wie Michael Jackson durch die Gegend zu laufen. Kann mir jemand etwas dazu sagen, wie die Chancen stehen? Ist es schon zu spät, wenn man erst nach 10 Monaten zum Arzt gegangen ist? Liebe Grüsse Sandra |
AW: Nasopharynxkarzinom, Prognosen?
Hallo, Sandra !
Wir hier im Forum können weder Diagnosen, noch irgendwelche Prognosen erstellen. Jeder Krankheitsverlauf ist ein anderer und es gibt auch keine allgemein gültigen Regeln. Welche weitere Behandlung hat Dir denn Dein Arzt vorgeschlagen ? |
AW: Nasopharynxkarzinom, Prognosen?
Hallo,
es gibt bereits ein Nasopharynx-Forum mit vielen Beiträgen, die Deine fragen beantworten. LG EHA |
AW: Nasopharynxkarzinom, Prognosen?
Zur weiteren Behandlung wurde noch gar nichts gesagt, es müssen erst noch weitere Untersuchungen gemacht werden.
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AW: nasopharynxkarzinom
Hallo, Sandra !
Wie "eha" schon sehr richtig bemerkt, haben wir das Thema "Nasopharynxkarzinom" bereits hier im Forum. Damit es übersichtlich bleibt, habe ich Deine Beiträge in diesen Thread eingefügt. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es Dir nach dieser Diagnose nicht sehr gut geht und dass Du Dir jetzt sehr viele Gedanken machst. Es ist aber vermutlich zu früh, um jetzt überhaupt schon etwas sagen zu können. Versuche am besten, die jetzt folgenden Untersuchungen möglichst in aller Ruhe abzuwarten. |
AW: Nasopharynxkarzinom, Prognosen?
"Da ich eigentlich kein Mensch bin der stark an seinem Leben hängt und sowieso keine richtigen Angehörigen habe, wäre ich vermutlich nicht bereit mir da irgendwas von der Nase wegoperieren zu lassen. Also ich sags mal so, lieber inn Würde sterben als ein unerträgliches Leben zu führen und wie Michael Jackson durch die Gegend zu laufen."
Hallo Sandra, mit dieser Einstellung solltest Du die ganze Sache lieber bleiben lassen! Gruß shark.scout |
AW: nasopharynxkarzinom
Hallo
Nach langer langer Zeit melde ich mich mal wieder. Ich habe Anfang Juni hier im Forum und im Chat einige Fragen zum Nasopharynxkarzinom und der Therapie gestellt. Mittlerweile habe ich dieTherapie hinter mich gebracht und bin nun auf dem Weg der Besserung. 64 Gray in Kombis mit 2 Chemos (CISPLATIN und 5 FU) wurden mir verabreicht. Die 64 Gray wurden in 32 Bestrahlungen a´2 Gray aufgeteilt. Die Chemo an sich hat mir NULL Probleme bereitet. Der Aufenthalt in der Uni Klini D´dorf während der Chemo hat mit mehr zugesetzt. Ich war ja einer der leichten Fälle, aber meine Bettnachbarn und andere.......das hat mir schon zugesetzt. Die Bestrahlung wurde, ich denke wie bei Euch auch, im Gesichtsfeld konzentriert. Zum Glück wurden nur die oberen Speicheldrüsen im Mitleidenschaft gezogen. Auch hatte ich keine Probleme was meine Zähne angeht. Jedoch hat mich 2 mal ein Mundpilz außer Gefecht gesetzt. Ich denke auch das dieser für meine 15 KG Gewichtsverlust verantwortlich ist. Obwohl die mir sehr gut tun :rotier2: Langsam aber sicher esse ich wieder alles. Genug Suppe und Quark, Pudding und Jogihrts gegessen :laber: Nur das ständige spülen mit Stomatitis 3 vor jeden Essen und bei Bedarf stört. Aber immerhin besser als auf Gegrilltes, Döner, Pommes usw zu verrichten :zunge: OK, scharfe Sachen kann ich immer noch nicht und eine Flasche Wasser bzw die Spülung (nur im Notfall) ist immer griffbereit. Körperlich war/bin ich immer noch etwas eingeschränkt. Arbeiten gehe ich noch nicht und selbst Spaziergänge mit dem Hund sind noch sehr anstrengend. Viele und längere Pausen zwischen körperlichen Aktivitäten sind Pflicht. Und es geht halt alles noch etwas langsamer als voher. Ich sollte aber noch erwähnen, das ich ein Rezidiv T3 hatte. Durch die vorangegangenen Op´s wurde aber fast alles, bis auf mikroskopisch kleine Tumore, entfernt. Diese, so der Prof, würden durch die Kombinationstherapie vernichten. Anderweitig würde er sehr, sehr verwundert sein. Einen abschießenden Befund habe ich noch nicht.Jedoch waren der HNO-Operateur, sowie mein HNO.Hausarzt, sehr, sehr zufrieden. Der Tumor bereich ist zwar noch entzündet usw, aber man sieht nichts mehr von dem, was nach der letzten Op übrig blieb. Es wurde sozusagen gut aufgeräumt :D So, und nun freue ich mich auf die 3 wöchige Reha auf Föhr. Allen anderen hier alles Gute. Immer positiv denken, denn das ist auch ein Schlüssel zum Erfolg. Gruß Bernd |
AW: nasopharynxkarzinom
hallo
mein mann hat vor 10 jahren Nasenrachenkarzinom, ist sehr gut behandeld worden, und seid heute wissen wir das er wieder aus gebrochen ist kann uns vielleicht einer sagen was man noch machen kann, den chemo bestrallung hatte er vor 10 jahren er war vor 10 jahren richtig gut drauf aber sagt ein zweites mal nicht lg margret |
AW: nasopharynxkarzinom
Hallo,
Anfang August bekam mein Vater die Diagnose Nasopharynx CA! Da der Tumor schon in die Schädelbasis einwuchs (T4 N2 M0 / G3), konnte man nich operieren und entschied sich für eine Radio-Chemo-Therapie. Letzte Woche hatte er die letzte Bestrahlung. Beim "Abschlussgespräch" sagte der Arzt, dass das Ergebnis extrem gut ist. 85%-90% des Tumors sind verschwunden. Durch die Nachwirkung der Behandlung wird der Tumor in den nächsten Wochen wohl noch weiter schrumpfen. Auch beim Kontroll CT waren nur noch helle Stellen zu erkennen, wobei man nicht genau sagen kann, ob es sich um Tumorreste oder Vernarbungen handelt. Hatte jemand ähnliche Ergebnisse? Und ist der Tumor wirklich weiter geschrumpft? |
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