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Meine Mama leider auch !!
Ich bin in den letzten Tagen stille Mitleserin gewesen, heute muß ich mich leider dazugesellen. Meine Mama wurde vor einer Woche operiert, da sie nichts mehr bei sich behalten hat. Es wurde vorher ein CT gemacht, eine Darmschlinge gelegt, die Gallenblase neu angeschlossen und leider Bauchspeicheldrüsenkrebs festgestellt mit mehreren Lebermetastasen (auf beiden Leberlappen) Der Arzt hat uns leider keine großen Hoffnungen gemacht. Der Krebs ist wegen den Metastasen auf der Leber inoperabel und die Chance, daß die Chemo (die irgendwann Ende nächste Woche wahrscheinlich beginnt) anschlägt, hat er gegen 0 tendiert. Als wir direkt gefragt haben, wie die Lebenserwartung aussieht meinte er "3 Monate" und das wäre noch optimistisch eingeschätzt.
Wahrscheinlich kann fast jeder hier nachvollziehen, wie es mir gerade geht. Solche Ängste wie jetzt habe ich noch nie ausgestanden und ich suche überall nach Hoffnungsschimmern, die mich einfach weitermachen lassen. Ich habe hier ja schon Einiges gelesen, auch "Krankheitsberichte" die so ähnlich wie bei meiner Mama waren. Teilweise lasen die sich auch positiv und ich hoffe und hoffe. Meine Mama ist erst 60 Jahre alt und ihr geht es sonst blendend. Die OP ist super überstanden und sie hat zwar Angst, weil sie weiß wie schlimm Bauchspeicheldrüsenkrebs ist; aber ich hoffe einfach, daß sie nicht aufgibt und es irgendwie schafft, den Krebs zu besiegen, bzw. soweit einzudämmen, daß sie noch länger leben darf. Sie weiss allerdings nichts von den Prognosen des Arztes, das sollten wir ihr verschweigen. Wie sollen wir jetzt weiter vorgehen??? Anfang der Woche bekommen wir den Operationsbefund und die Auswertung des Krebsbefundes ausgehändigt und ich will alles Mögliche unternehmen und mich nicht nur auf die Meinung des KH, in dem sie jetzt liegt verlassen. Der Arzt meinte, daß nach der Tumorkonferenz nocheinmal mit uns gesprochen wird und er hat von einer GEMZA-Therapie gesprochen, die ambulant durchgeführt werden soll. An welche Spezialisten kann ich mich wenden, die sich den Befund nocheinmal anschauen??? Ich habe hier in einem Beitrag im Forum auch von so vielen begleitenden Therapien gelesen, die unterstützend sind und die Chemo besser vertragen lassen; aber ich fühle mich gerade so hilflos. Liebe Grüße Niniane |
AW: Meine Mama leider auch !!
Hallo Niniane,
trauriges Willkommen von mir. Du kannst dir die Aufnahmen auf CD brennen lassen und nach Heidelberg (1. Wahl) Chirurgie und Strahlentherapie Europäisches Pankreas-Zentrum Heidelberg Prof. Dr. Markus Büchler Tel.: 06221 / 56 -62 02 http://www.klinikum.uni-heidelberg.d...er.4508.0.html oder Hamburg - Prof. Dr. Izbicki http://www.uke.uni-hamburg.de/klinik...ndex_29638.php schicken. Ihr habt ein Anrecht auf die Aushändigung der Befunde. Das würde ich sogar dringend und sofort machen, denn entschuldige bitte, wenn ein Arzt sich anmaßt, von einer Lebenserwartung von 3 Monaten zu reden, finde ich das relativ unverschämt. Schließlich ist er nicht der liebe Gott. Sicher gibt es Fälle, wo der Krebs sogar noch eher gesiegt hat, aber es gab auch Leute, die wesentlich länger überlebt haben. Mit solch einer Aussage wird einem doch jeglicher Mut und Wille zu kämpfen genommen. Zumal es deiner Mama blendend geht. Lass dich durch solche Sprüche nicht total verunsichern. Das nächste, was ich keinesfalls nachvollziehen kann, wenn der Arzt ohnehin meint, dass die Chemo nix bringt, warum wird sie dann gemacht? Dann könnte man doch die Qualen (und es gibt kaum jemanden, der sie locker wegesteckt) ihr ersparen? Lasst euch genau beraten, aber von einem der o.a. Spezialisten. Lass den Kopf nicht hängen, ihr seid vor 1 Woche erst mit der Diagnose konfrontiert worden, da ist es völlig normal, dass ihr durch den Wind seid. Ich wünsche euch viel Kraft und ruft in Heidelberg an!!! :knuddel: |
AW: Meine Mama leider auch !!
Ich habe noch einen Link gefunden.
Du kannst dir den Beitrag von Kölner Leser mal durchlesen, sehr interessant und aufschlussreich. http://www.krebs-kompass.org/Forum/s...507#post421507 |
AW: Meine Mama leider auch !!
Liebe Conny,
vielen Dank für Deine schnelle Antwort und Deine hilfreichen Tipps. Jetzt im Nachhinein finde ich die Ausage des Arztes auch nicht mehr so passend. Einen genauen Termin zu nennen kann man einfach nicht und wir haben uns in unserer Familie vereinbart diesen Satz zu streichen. Wir haben meiner Mama davon auch nichts erzählt. Also von der schwere der Krankheit weiss sie natürlich schon. Als wir ihr nach dem Gespräch mit dem Arzt berichtet haben, daß es sich halt bei der Leber um Metastasen handelt und der Haupttumor in der Bauchspeicheldrüse sitzt, war sie geschockt und meinte nur "Oh Gott, auch noch die Bauchspeicheldrüse, da besteht ja gar keine Heilungschance... Was ist jetzt schlimmer, die Leber oder die Bauchspeicheldrüse??? Und wir daraufhin: Beides ist absolut sch....." Meine Mama ist halt nicht doof und steht mitten im Leben. Sie hört Nachrichten, liest Zeitungen, sieht fernsehen und ist auch sehr versiert im Internet und in der Hinsicht auch nicht auf den Kopf gefallen. Sie informirt sich rundherum und weiß schon, wie es um sie steht. Sie hat auch gefragt, ob die Chemo auch gemacht werden würde, wenn überhaupt keine Chance bestehen würde. Wir haben ihr daraufhin gesagt, daß - wenn nicht eine geringe Chance bestehen würde- auch keine gemacht werden würde . Was ich damit sagen will, wir haben sie nicht belogen und ihr die "heile Welt" vorgespielt, wir haben ihr halt nur nicht knallhart die Worte des Arztes wiedergegeben. Klar, wir haben direkt gefragt, also bekommen wir auch eine direkte Antwort; aber genau wissen kann er es natürlich auch nicht. Und meiner Mama jetzt zu sagen: "Du hör mal, Weihnachten werden wir ja eh nicht mehr zusammenverbringen .... oder.... Du hast jetzt noch genau 3 Monate " finde ich nicht richtig. Das wissen wir nicht, das wissen die Ärzte nicht. Es kann auch viel schneller zu Ende gehen oder länger dauern; aber das werden wir denke ich früh genug merken, wenn es ihr körperlich schnell schlechter geht! Wir werden sie also nicht mit "falschen Hoffnungen" füttern, sondern einfach probieren, die Zeit, die sie jetzt hat, so schön wie möglich zu gestalten. Und hoffen, daß es ihr noch eine Weile gut geht und die Chemo vielleicht anschlägt. Wir wollen Ihr auch trotzdem Mut zusprechen und sie aufbauen, so daß sie den Kampf wagt! Wie man so schön sagt, die Hoffnung stirbt zuletzt! Wir wollen uns auch für unsere Mama nach psychicher Hilfe umschauen. Also jemanden, der mit der Krankheit umgehen kann, ihr es einfacher macht und sie gleichzeitig aufbaut und Mut und Kraft spendet. Da wir in Heidelberg gestern Herrn Dr. Büchler nicht telefonisch erreicht haben, habe ich gestern 2 e-mails (eine an Dr. Büchler und eine an Dr. Izbicki) geschickt. Die Unterlagen aus ihrem jetzigen KH haben wir leider auch noch nicht. Gestern haben wir da nichts erreichen können, also müssen wir wohl oder übel auf Montag warten Aus Heidelberg habe ich auch schon eine Antwort bekommen, allerdings nicht vom Dr. Büchler, sondern von Dr. Jens Werner. Er meinte, daß wir am Montag Abend, wenn wir die Unterlagen haben anrufen können und er uns auch schon am Telefon beraten kann! Ich habe aber noch eine Frage: Bei dem "10 Fragen zum BSDK von Ole" habe ich von diesem "alternativen Paket" gelesen. Wo genau kann ich mich erkundigen, was für meine Mama da das richtige wäre?? Liebe Grüße Niniane |
AW: Meine Mama leider auch !!
Hallo Niniane,
das hast du bzw. ihr doch bisher richtig prima gemeistert. So seid ihr auf dem richtigen Weg, mit der Krankheit umzugehen zu lernen und nicht aufzugeben. Auch dass deine Mutter sich informiert und nicht doof ist, finde ich persönlich gut. Denn man kann sich nur helfen, wenn man genau weiß, um was für eine Krankheit es sich handelt und was mit einem geschieht, ansonsten ist man den Ärzten hilflos ausgeliefert. Mitdenkende und mündige Patienten sind nicht wirklich gefragt, das ist meine ganz persönliche Erfahrung. Ich kenne das von meinem Pa, der leider am 8.7.07 verstorben ist. Aber was haben die uns alles für eine Gülle erzählt. Schwer zu sagen, was für alternative Dinge für deine Mama dir richtigen sind. Was aber immer eingenommen werden sollte, ist Selen, hochdosiertes Vitamin C und Misteltherapie (wird unter die Bauchdecke gespritzt). Die ersten beiden Präparate bekommt man aber als Kassenpatient nicht bezahlt, die Misteltherapie schon, auch wenn manche etwas anderes erzählen wollen. Ich lege dir mal einen Link der Biologischen Krebsabwehr. Dort musst du mal dich bissl durchwurschteln und du findest links eine Auswahl "Therapeutenliste". Wenn du auf diese gehst, kannst du deine Postleitzahl eingeben, und es werden dir Therapeuten angezeigt. So hatte ich damal den meines Vaters gefunden, der einen Haufen homöopatische Mittelchen verschrieben hat, welche von der KK übernommen wurden. Auch ansonsten stehen dort viele interessante Sachen drin über Selen, Mistel usw. Einfach mal suchen. http://www.biokrebs-heidelberg.de/ Ich wünsche euch trotz allem viel Zuversicht und ganz viel Kraft. |
AW: Meine Mama leider auch !!
Hallo Niniane,
ein Einwurf von mir: Ich denke, weder Büchler noch Izbicki werden bei nachgewiesenen Lebermetastasen operieren. Die sollten erst einmal verschwinden. Von daher solltest Du die beiden auch konkret fragen, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit sie operieren (nur die Lebermetastasen weg oder ist auch bspw. die Arteria mesenterica superior infiltriert?). Für die Lebermetastasen braucht Ihr eigentlich einen guten Onkolgen, der die angehen kann, den Chrirurgen erst im Anschluß. Hier solltet Ihr Euch also auch in diesem Moment um eine gute Chemotherapie oder andere Möglichkeiten kümmern, die eine Operationalität herstellt. Das ist ansonsten wirklich vergebene Mühe. Dafür sind Izbicki und Büchler nicht die richtigen Ansprechpartner. Ihr könntet die höchstens fragen, wen sie empfehlen würden dafür und wie sie das einschätzen. Hier braucht Ihr super Onkologen die möglichst mit Izbicki oder Büchler zusammenarbeiten werden. Diese Einschätzung von verbleibenden Lebensmonaten würde ich abgesehen davon auch ersteinmal vergessen. Quatsch alles, trifft sehr selten zu. vG, KL |
AW: Meine Mama leider auch !!
Hallo Ihr Lieben,
ich wollte mich mal wieder melden! Meine Mama ist seit Donnerstag zuhause. Am Donnerstag hatte sie auch den Termin beim Onkologen zum 1. Gespräch und es soll mit der Gemzar-Therapie begonnen werden. Seitdem sie zuhaus ist geht es ihr aber nicht mehr ganz so gut. Klar, daß im Alltag natürlich viel mehr Stress ist als im KH. Ihr ist ständig kalt, leicht übel und seit heute früh hat sie Wassereinlagerungen (oder so etwas Ähnliches). Auf jeden Fall ist ihr linker Arm total geschwollen und spannt total und auch das Gesicht (Trönensäcke) sind extrem dick. Die Stimme hört sich auch irgendie anders an. Kennt das jemand von Euch???? Morgen früh hat sie eh einen Termin beim Onkologen und ich hoffe, der kann ihr diesbezüglich helfen. Kann das evtl. von dem Port kommen, der am Mittwoch gelegt worden ist, der ist ja auch auf der linken Seite, oder eher von den Lymphdrüsen???? Ich habe übrigens inzwischen per mail Prof. Klapdor und Dr. Herwart Müller kontaktiert und vom Letzteren auch schon eine Antwort erhalten. Er hält von einer reinen Mono-Therapie (nur mit Gemzar) nicht ganz so viel und würde lieber mehrere kombinieren. Wir werden Montag früh gleich mal anrufen. Die Sache ist nur, ich weiß nicht, wie meine Mama da mitmacht. Von unserem Vorschlag beim Heilpraktiker direkt in ihrer Nähe mal vorbeizuschauen, hält sie bis jetzt auch noch nicht wirklich viel, da der behandelnde Onkologe meinte, daß Mistel und co. keine Wirkung erzielen würde, sondern nur die Nebenwirkungen der Chemo reduzieren könnten. Na, mal schauen........ ich hoffe nur, daß es meiner Mama bald wieder besser geht und die Wasseransammlungen verschwinden!! Vielleicht kann mir da jemand einen Rat gebe, was das sein könnte???? |
AW: Meine Mama leider auch !!
Hallo mal wieder,
ich wollte mal vom neuesten Stand berichten und hab auch eine Frage an Euch. Meine Mama war wieder 5 Tage im KH und die Chemo wurde verschoben. Der "dicke Arm" ist eine Thrombose, die leider immer noch nicht weggeht. Jetzt ist sie aber wieder zuhause und bis auf die Thrombose geht es ihr gut. Wir haben jetzt auch den Onkologen gewechselt und sind in der Charité in der Dr. Oettle Gruppe. Vorgestern hatte sie die 1. Chemotherapie. Sie bekommt eine Kombination zwischen Gemcitabin, Cisplatin, 5 FU und etwas, was ich auf dem Zettel gerade nicht entziffern kann. :huh: Bis jetzt hat sie keinerlei Anzeichen von Nebenwirkungen. Wie ist das denn, ist es üblich, das die Nebenwirkungen erst später kommen??? Es war ja immerhin erst die 1. Gabe. In 5 Tagen kommt die nächste 4 Stunden Infusion + 24 Stunden Tropf. Liebe Grüße Niniane |
AW: Meine Mama leider auch !!
Hallo Ninane,
meinem Papa wurde damals gesagt, dass Nebenwirkung innerhalb von 48 Stunden auftreten können. Wenn nach diesen 48 Stunden Übelkeit und andere körperliche Beschwerden auftreten sollten, würden die nicht mehr mit der Chemo zusammen hängen. Aber wie gesagt, dass war die Auskuft des Onkologen damals. Papa hatte nie Nebenwirkungen, bei den 3 Chemoterminen :) Allen ein schönes WE mit einem Lächeln im Gesicht. Herzlichst aus Leipzig Anke |
AW: Meine Mama leider auch !!
Hallo Anke,
schön, daß Dein Papa wenigstens keine Nebenwirkungen hatte. :pftroest: Ich kenne Deine Geschichte nicht richtig, hat er denn zum Schluß sehr leiden müssen??? Ging ja wirklich sehr schnell bei ihm........ :( Bei mir ist momnetan immer so ein Wechselbad der Gefühle. Mal bin ich total optimistisch und denke, daß wird schon irgendwie alles wieder und dann kommt wieder ein "Tief", wo ich am Verzweifeln bin. Ich habe solche große Angst, gerade an diesen "Tief-Tagen". |
AW: Meine Mama leider auch !!
Hallo Niniane,
meine Mama liegt zur Zeit auch im KH wegen Thrombose im Arm. Auch bei ihr wurde vor geraumer Zeit ein Port gelegt. Der Arzt sagte, dass BSDK-Patienten prädestiniert sind für Thrombosen. Man läßt seit Tagen über den Port Metronizadol 500mg einfließen. Allmählich schwächt der dicke Arm auch ab! Was bekommt deine Mama noch ausser Gemzar, Cisplatin und 5FU? Ich sende dir Kraft, denn die brauchen wir in dieser schweren Zeit !! Bine |
AW: Meine Mama leider auch !!
Hallo Niniane,
nein. Papa hat nicht leiden müssen. Er ist sehr schwach gewesen, hat durch das viele Wasser im Körper schwer atmen können. Und das Morphium hat bei ihm gut gewirkt. Was Deine Stimmungen angeht: dräng die Tiefs nicht weg, nimm sie an und hab die Hoffnung, dass manchmal kleine Wunder geschehen. Wein Dich aus, allein oder wenn Du das Glück hast, an der Seite eines starken Menschen. Das hilft schon. Mir hat es immer geholfen, hier zu schreiben. Das macht die Sicht klarer und der Blick nach vorn wird wieder eingefangen. Einen schönen Abend und herzliche Grüsse aus LE Anke |
AW: Meine Mama leider auch !!
Zitat:
Hallo Bine, bei meiner ist leider noch gar keine Besserung der Thrombose in Sicht. Seit 12 Tagen hat sie den dicken Arm. Sie war ein paar Tage im KH deswegen und bekam 2 Mal am Tag eine Spritze (soweit ich weiss Heparin) Jetzt spritzt mein Papa 2 Mal am Tag; aber der Arm und die Hand sind immer noch genauso dick!! Ich hab gerade nochmal auf ihr Chemotherapieschema geschaut und das 4 Mittel als Leucovarin entziffert. Was bekommt Deine Mama für eine Chemo??? Meine hat die 1. Chemositzung gut überstanden, Mittwoch ist der nächste Termin. Aber heute ist gerade wieder so ein Tag wo es ihr nicht so gut ging. Sie war so energielos und schlecht gestimmt. Gestern ist sie auch noch ausgerutscht und hat sich die Knie etwas angeschlagen (aber zum Glück nicht schlimm), sie spürt etwas Schmerzen an der Narbe und seit 3 Tagen hat sie keinen Stuhlgang. Jetzt hat sie angst, daß der Zugang vom Magen zum Darm wieder zu ist. Der Tumor hat diesen ja zugedrückt und es wurde eine Schlinge gelegt..... Ja und genau an solchen Tagen bekomme ich wieder vermehrte angst und das Zurückdrängen der Sorgen und Ängste funktioniert dann nicht mehr. Liebe Bine, ich sende Dir auch ganz viel Kraft!!! |
AW: Meine Mama leider auch !!
@ Anke: Schön, daß er wenigstens nicht leiden mußte, daß ist bei dieser SCHEISS-Krankheit wohl da 2. Beste, was man sich wünschen kann.
Als ich Deinen Beitrag gerade gelesen hab, mußte ich seit langer Zeit wieder weinen. Die letzten Tage habe ich es so gut verdrängt; aber Du hast Recht, es tut gut, die Trauer rauszulassen. Ich habe zum Glück einen lieben Mann an meiner Seite und eine kleine 2 jährige Tochter, die mich auch trösten und mit denen ich reden kann. Ohne die Beiden wäre ich nicht so stark, wie ich es jetzt bin. Und ja, ich hoffe immer noch auf ein Wunder, ich würde es nicht schaffen ohne diese Hoffnung. Das ist mein Anker gerade und so lange es geht, werde ich danach greifen. Wenn ich abends im Bett liege und grübele, trauere und hoffe und bete, dann denke ich manchmal, ob es nicht vermessen ist auf ein Wunder zu hoffen. Ich weiss nicht, wie ich es erklären soll...... so nach dem Motto, man ist arm und ohne Job und hofft auf einen Lottogewinn mit 1 Million anstatt auf einen einigermaßen gut bezahlten Job. Ich denke dann immer, ob ich mir nicht lieber für meine Mutter einen schmerzfreien Tod wünschen sollte und keine lange Leidenszeit. Aber das kann ich halt noch nicht. Ich hoffe immer noch auf ein Wunder.................. Es ist echt so verdammt schwer!!!!!! |
AW: Meine Mama leider auch !!
Liebe Niniane,
genauso wie es dir geht, geht es mir auch! An manchen Tagen bin ich voller Hoffnung und denke total positiv (das sind meistens die Tage wo es Papa gut geht) und an anderen Tagen bin ich einfach nur schlecht drauf, unendlich traurug und habe den ganzen Tag einen Kloß im Hals und könnte weinen. Ich denke diese Stimmungsschwankungen sind ganz normal. Aus den guten Tagen versuche ich dann immer Kraft für die schlechten zu schöpfen und bis jetzt klappt das auch noch so einigermaßen gut. Manchmal bin ich sogar schon soweit das ich mir wünsche das Papa wenn es denn irgendwann mal soweit sein soll friedlich und ohne Schmerzen und Qualen einschlafen darf. Aber eigentlich will ich daran noch gar nicht denken und kann das auch noch nicht so richtig aktzeptieren das es irgendwann so kommen wird.... Es ist einfach zu schrecklich und gemein. Sie sind doch noch viel zu jung um uns schon zu verlassen. Lass uns die Hoffnung auf ein Wunder oder zumindest auf eine lange noch gute Zeit nicht aufgeben! Alles Liebe an euch! Maarie |
AW: Meine Mama leider auch !!
Liebe Ninane, liebe Maarie,
das mit dem wünschen ist doch in Ordnung. Ich hab immer auf ein kleines Wunder gehofft, auch ganz zum Schluss. Es ist die Interpretation des Wunders. Und für Papa gab es dieses Wunder - und damit auch für uns - dass er ohne Schmerzen, ohne Angst und friedlich im Beisein von Mama einschlafen konnte. Ich hatte mir das Wunder anders vorgestellt für ihn, aber so wie es letztendlich gekommen ist, so ist es in dem Moment auch in Ordnung. Und Mama hat es die Gewißheit gegeben, dass es Papa damit leichter hatte zu gehen. Wir sind in unserer Trauer gefangen, wenn unsere Lieben krank werden. Wir haben dadurch eine beschränkte Sichtweise. Aber durch diese Krankheit haben wir - bei all dem Leid und der Traurigkeit - auch die Möglichkeit, unserem Leben eine neue Richtung zu geben: wir wissen auf einmal ganz klar, was wirklich wichtig ist. Wir schieben bestimmte Dinge nicht mehr auf, wir fangen an, dem Leben wieder einen Sinn zu geben. Wir freuen uns an so kleinen und doch wichtigen Dingen: an der Sonne, wir sehen auf einmal den bunten Schmetterling auf den Blumen, wir hören die Vögel streiten und und und. Und wir haben durch unsere Liebe, Kraft, Verständnis und unsere Anwesenheit endlich auch mal die Möglichkeit, all das was unsere Eltern für uns getan haben, ein bissl an sie zurück zu geben. Das ist unser Danke an sie: dazusein, Mut und Hoffnung auszustrahlen. Und es ist unsere Pflicht, das zu tun. Weinen tun wir zu Haus! Ich :knuddel: euch beide und zauber Euch ein Lächeln, auch wenn es nur ein Kleines ist, in Euer Gesicht. Liebe Grüsse aus Leipzig und herzliche Grüsse Anke |
AW: Meine Mama leider auch !!
Liebe Maarie,
Danke für Deine Worte. Ja, dieses Gefühlschaos ist fürchterlich. Ich habe gerade mit meinem Papa telefoniert (meine Mama wollte nicht mal an´s Telefon kommen). Ihr geht es soweit ganz gut; aber sie ist so lustlos und sitzt oder liegt den ganzen Tag auf der Couch. Sie ärgert es auch gerade, daß wir so oft fragen, wie es ihr geht; aber was erwartet sie??? Es ist doch klar, daß wir wissen wollen, wie es ihr geht, ich kann doch jetzt nicht einfach so tun, als ob nichts ist..... Wenn wir bei ihr sind ist sie eigentlich immer relativ gut gelaunt, halt fast "die Alte"; aber sonst läßt sie sich ziemlich hängen. Ich hoffe, das ist nur eine Phase und sie kommt wieder auf die Beine, geht, wie auch Dein Papa unter Leute, raus in den Garten und vielleicht mal in ein Restaurant!!! Ich gebe die Hoffnung auf ein Wunder auch nicht auf !!! Liebe Grüße und Euch einen schönen Wochenanfang!! Niniane |
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Liebe Anke,
Du hast es geschafft und mir ein Lächeln auf´s Gesicht gezaubert!!! :knuddel: Dank Dir für Deine aufmunternden Worte!! Ich bewundere Dich, wieviel Kraft Du hast und danke Dir dafür, daß Du hier im Forum trotz Deines schnellen Verlustes so viel kraftspendende Worte für uns alle übrig hast!!! |
AW: Meine Mama leider auch !!
Meine Mama schafft es nicht. Sie ist vorgestern nach ihrer 2. Chemo zuhause zusammengebrochen, konnte nicht mehr reden und nicht mehr atmen und kam mit der Feuerwehr in´s KH. Sie hatte einen Herzinfarkt und eine Sepsis (Blutvergiftung). Sie haben es gestern über den Tag nicht geschafft auf der Intensiv ihren Zustand wieder zu stabilisieren und heute früh haben wir den Anruf erhalten, daß sie einen zweiten Herzinfarkt hatte und reanimiert werden mußte und nun künstlich beatmete wird. Wir sind sofort losgefahren und haben uns daraufhin lange bei ihr verabschiedet. Sie lag ganz friedlich schlafen da und ich glaube, daß sie kene Schmerzen leiden muß! Es werden nun auch keine intensivmedizischen Maßnahmen mehr ergriffen. Ihr Blutdruck liegt bei 80 zu 30 und sie schläft tief und fest.
Warum muß sie gleich 3 tödliche Krankheiten auf einmal bekommen?????? |
AW: Meine Mama leider auch !!
Es ist vorbei, gerade kam der Anruf!!! Gerade mal einen Monat nach Diagnose hat sie geschafft!!
Ich wünsch Euch allen ganz viel Kraft!!! |
AW: Meine Mama leider auch !!
Liebe Ninane,
es tut mir sehr leid, was jetzt grad mit deiner Mama passiert. In all Deinem Schmerz und der Traurigkeit: sie hat keine Schmerzen und wird schlafen. Sie wird trotzdem Deine/Eure Nähe spüren. Auch wenn es schwer fällt, geh immer mal zu ihr. Sei stark und tapfer. Ich wünsch Dir ganz viel Kraft. Anke aus Leipzig |
AW: Meine Mama leider auch !!
Liebe Ninane,
es tut mir leid, grad noch hab ich Dir geschrieben - und grad les ich Deine neuen Zeilen. Mein aufrichtiges Beileid. Stille Grüsse Anke |
AW: Meine Mama leider auch !!
Liebe Ninane,
welch eine schreckliche Entwicklung in so kurzer Zeit, ich bin fassungslos. Stille Grüße und viel Kraft für Dich! Guido |
AW: Meine Mama leider auch !!
Oh mein Gott, Niniane, es tut mir so leid.
Ich hoffe Ihr kommt mit dem Verlust und mit der Situation, das Leiden bis zum Ende mit an sehen haben zu müssen zurecht! Bitte nicht den Blick nach vorne vergessen und verlieren! Aber trotzdem die Trauer zu lassen und rauslassen. Vielleicht hilft psychologische Betreuung oder eine Trauergruppe. Auf keinen Fall denken, man kann alles alleine schaffen und keine Hilfe annehmen. Für Hilfe muss man sich nicht schämen und kann sie ruhig und selbverständlich annehmen. Vielleicht helfen auch gute Frweund und Verwandte. Mir hilft es immer mal wieder mich zurück zu ziehen und wenn man sich ein bißchen erholt hat, mal wieder ein bißchen raus zu gehen. Tut das was Euch gut tut. Und passt vor allem auf Euren Papa auf. Er hat damit sicherlich am meisten zu kämpfen. Der Verlust eines geliebten Menschen, mit dem man über Jahrzehnte verheiratet war und/ oder zusammen verbracht hat ist schier unerträglich. Nutzt die letzten Tage bis zur Beerdigung noch, um Eure Mutter nochmal gebührend zu verabschieden, nicht nur für Sie, sondern auch für Euch. Es kann im nach hinein sehr hilfreich sein, auch wenn es im ersten Moment viel Kraft und Mut kostet. Oftmal kann man dann die Zukunft mit mehr Dankbarkeit, sie gehabt zu haben, verbringen, als ständig mit dem Warum? zu fragen und nicht loslassen zu können.Ich wünsche Euch alle , alle Kraft der Welt, viel Mut, Zuversicht und gute Nerven. Tanja |
AW: Meine Mama leider auch !!
Liebe Niniane,
auch von mir ein stiller Gruß und viel Kraft für die nächste Zeit. Liebe Grüße Heike |
AW: Meine Mama leider auch !!
Liebe Niniane,
auch ein stiller Gruss von mir.Euer Verlust tut mir sehr sehr leid.Ich schicke Dir und den Deinen ein dickes Kraftpaket für die nächste Zeit. Traurige Grüsse, Elke |
AW: Meine Mama leider auch !!
Liebe Niniane,
auch ich bin sehr erschütert über diesen Verlauf und wünsche dir einfach nur ganz viel Kraft und alles Gute für die kommende Zeit! Ich werde dir ein paar Sonnenstrahlen aus der Türkei rüberschicken, vielleicht können Sie dir ein klitzekleines Lächeln ins Gesicht zaubern. Alles Liebe! Maarie |
Es tut mir sehr leid
Liebe Niniane,
tröstende Worte in so einer Situation zu finden, ist, glaube ich, unmöglich. Ich glaube, der größte Trost ist hier, dass Deine Mutter nicht lange Leiden musste. Ich wünsche Dir ganz viel Kraft für diese schwere Zeit! Ingo |
... mir zerreist es das Herz...
Hallo ihr Lieben,
hallo Niniane, zuerst einmal dir mein aaaaallerherzlichstes Beileid... Meine Güte, da fehlen mir wirklich die Worte... Ich bin bei der Arbeit und wollte "nur mal gucken"... Jetzt bin ich total fertig und leide mit euch allen noch viel mehr, als eh schon... Ich bin neu, dies ist mein erster Eintrag heute! Mein Opa ist 77 Jahre alt und liegt seit 6 Wochen im Krankenhaus. Wir wissen erst seit kurzem, dass er an einer Krankheit leidet, die "Plasmozytom" heisst. Wir in unserer Familie nennen es Knochenkrebs... Mein Opa hat am 16., 17., 18. und 19. August sein erstes "Chemo-Paket" bekommen. Leider bin ich nicht so gut informiert wie ihr und weiß nicht, was ihm da genau verabreicht wurde. Danach ging es ihm, als wäre er nie krank gewesen. Sonntags die letzte Chemo und dienstags ab nach Hause. In vier Wochen sollte es die nächste geben! Nebenwirkungen, wie Haarausfall oder Übelkeit hatte er bisher zum Glück noch nicht. Allerdings hat er zu Hause soooooo stark abgebaut, dass wir ihn donnerstags wieder mit dem Krankenwagen haben einliefern lassen! Die Bilder werde ich in meinem ganzen Leben nie wieder vergessen... Mein "starker" Opi... lag dann da zwei Tage wie ein Häufchen Elend. Mit einer Pampers und Schnabeltasse... Das war der absolute Horror!!! Nach zwei Tagen hat er sich wieder aufgerappelt! "Es ging"! Er konnte wieder alleine zur Toilette, ist sogar schon mal wieder alleine über´n Flur geschlendert. Diese Ups and Downs machen mich total fertig... Eben habe ich erfahren, dass mein Opa jetzt auch noch im linken Arm (die Seite des Ports) eine Thrombose hat! Das scheint ja wohl wirklich gaaaar nicht so selten zu sein oder? Ihr habt da ja schon eure Erfahrung gemacht... leider... Jedenfalls finde ich es total schön, dass ich "euch" hier gefunden habe! Denn ihr sprecht mir echt aus der Seele! Wie auch ihr alle, klammere ich mich an jedes Fünkchen Hoffnung! Ich geb´auch nicht auf! Ich bin der Meinung, dass jetzt eine harte Zeit auf uns zukommen wird, mein Opi aber dann noch einige schöne Jahre mit uns haben wird... Ich grüße euch alle ganz herzlich und würde mich natürlich über Kontakt freuen! Dicke Umarmung an alle Melli |
AW: Meine Mama leider auch !!
Hallo Conny,
ich hab jetzt nicht alle Threads dazwischen gelesen, ich mag dir aber jetzt kurz antworten. Verlaß dich auf keinen Fall NUR auf die Chemotherapie, und schon gar nicht auf irgendwelche Prognosen von Ärzten. Ich kenne einen Fall, er war 80, auch BSDK, noch viele andere Wehwehchen aus der Kriegszeit, die Ärzte sagten ihm 6 Monate, er lebte aber 7 Jahre!!! Was ich persönlich als sehr vielversprechend halte, ist die Fiebertherapie nach Coley. Da injiziert man abgetötete Bakterien und der Körper reagiert mit Fieber, welches das Immunsystem anregt. Viel besser als Hyperthermie. Hyperthermie macht vor allem in Begleitung mit Chemo Sinn. Ich persönlich bin aber kein Fan von Chemo, weil die hochgiftig ist und die Nachwehen spürt man noch Jahre danach. Ukrain soll auch sehr gut bei BSDK sein und überhaupt bei Krebsarten, die in der Leber metastasieren. Auch sehr interessant ist die Petroleumkur. Ein ur altes Hausmittel, daß man auch nehmen kann, wenn man keinen Krebs hat. Da ich auch der Meinung bin, das Krebs eine systemische Erkrankung ist und sehr wohl auch was mit der Psyche zu tun hat, wäre es nicht schlecht, mit sich selbst ins Reine zu kommen. Irrsinnig interessant auf diesem Gebiet ist die "The Journey" Methode von Brandon Bays. Es gibt es so viel ..... lies nach, suche im Internet, das sind nur ein paar Schlagwörter, die ich dir geben kann. Die letzte Meinung mußt sowieso du und deine Mama machen .... denn NUR deine Mama muß das alles tun wollen, und nicht du. Such lieber gleich, wartet nicht, es kann schneller zu spät sein als man denkt. Ich weiß leider wovon ich spreche, da im Moment meine Mama (57) nach 1,5 Jahren nun im Sterben liegt. Alles Gute, toi toi toi Monikey |
AW: Meine Mama leider auch !!
Liebe Niniane,
ich umarme dich und bin im Gedanken ganz bei Dir. Mitfühlend Antje |
AW: Meine Mama leider auch !!
Ihr Lieben,
ich danke Euch von ganzem Herzen für die lieben und tröstenden Worte. Morgen ist es nun soweit, na eigentlich sogar schon heute. Die Beerdigung. Ich hab solche Angst und Panik vor dem Tag und hoffe ihn einfach einigermaßen zu überstehen!! Mir geht es die letzte Zeit von Tag zu Tag schlechter, immer in Hinsicht auf die nahende Beerdigung. Das ist einfach so endgültig und die Vorstellung da morgen vor dem Sarg zu stehen ......... ich kann es mir nicht mal bildlich vorstellen, weil mir selbst das schon viel zu viel Angst macht! Ich weiß nicht wie oft - bestimmt mind. 100 Mal am Tag- denke ich daran, daß ich ihr in dem Moment gerade gerne etwas erzählen möchte. Sie fehlt mir einfach so sehr und es tut so verdammt weh. Vieles wirkt plötzlich so sinnlos, weil ich es nicht mehr mit ihr teilen kann. Ich habe meiner Mama noch einen langen Brief geschrieben, den ich ihr mit in´s Grab legen möchte. Hört sich vielleicht albern an; aber es tat gut ihr nocheinmal die Sätze die ich ihr eh täglich in Gedanken sage, niederzuschreiben. Im Kopf schwirrt mir auch andauernd das Lied "Dieser Weg....." von Xavier Nadoo rum. Das Lustige ist, daß meine Mama mir knapp 2 Wochen vor ihrem Tod erzählt hat, daß ihr nach der OP im KH ihr immer das Lied im Kopf rumspukte und ich hab ihr noch am 12.08 den Text und das Video geschickt! Dieser Weg morgen wird wahrlich kein leichter sein...... Schaut mal, was ich Euch noch zeigen wollte: http://img257.imageshack.us/img257/2...1500yx6fl2.jpg Weil mehrere Verwandte zu meinem Papa und mir sagten, daß sie so gerne ein Foto haben würden, kam ich auf die Idee eine Abschiedskarte zu gestalten. Da ich mich selber dazu nicht fähig fühlte, habe ich 2 Bilder von meiner Mama einer Bekannten aus einem anderen Forum zur Verfügung gestellt und sie hat das für mich bzw. für meine Mama gemacht. Ich finde es so schön und werde das Foto morgen an mehrere verschenken! So, auch wenn ich weiß, daß ich heut eh nicht schlafen kann, werde ich mich jetzt etwas hinlegen. |
AW: Meine Mama leider auch !!
Hallo liebe Niniane!
Ich hoffe, du hast es einigermaßen gut überstanden. Es gibt keine Worte, die dich trösten könnten... Pass auf dich auf. Ich versuche mich selbst zu überzeugen, dass es einen Sinn hat, den wir wahrscheinlich in dieser Situatuion nicht erkennen können. Ich hoffe einfach, dass es einen Sinn hat. Ich drücke dich ganz fest. Sei nicht traurig, deine Mutti bleibt für immer in deinem Herzen. Liebe Grüsse |
AW: Meine Mama leider auch !!
Liebe Niniane,
mein Beileid. Ich wünsche die für deine Zukunft sehr viel Kraft und ich hoffedas du den Tag einigermaßen verkraftest hast. Alles Gute Volker |
AW: Meine Mama leider auch !!
Liebe Ninane,
eine wunderschöne Idee mit der Karte. Und sie sieht bezaubernd aus. Deine Mama freut sich sicher darüber. Lass sie Deinen Schutzengel sein, der Gedanke daran ist sehr tröstlich, sich das so in den eigenen Gedanken vorzustellen. Und denen, den Du diese Karte gestern gegeben hast, werden Dir sehr dankbar dafür sein. Herzlichst aus Leipzig Anke |
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 15:27 Uhr. |
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