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Fragen zum Befund
Hallo,
bei meinem Schwiegervater wurde im November 2008 folgende Diagnose gestellt: Siegelringzellkarzinom des Magens Tumorklassifikation:pT3, pN2 (7/24), pM1 (per), L1, V1, G3, R0, Stadium IV Es wurde der Magen entfernt und er erhält jetzt eine Chemotherapie (6x) mit Docetaxal, Cisplatin und 5-Fluorouracil. Er ist jetzt bei der 3. Chemo. Kann mir jemand den Befund näher erläutern? Und wie sind die Prognosen in dem Fall? Vielen Dank im Vorraus. Liebe Grüße Clarissa |
AW: Fragen zum Befund
Hallo,
Lass dir den Befund von dem Arzt erläutern. Die Prognose ist schon sehr unerfreulich, da weit fortgeschritten. Vielleicht kann mit einer Chemotherapie noch ein eine BVerbesserrung der Prognose erzeilt werden, dies wird aber euer Onkologe euch erläutern Allles Gute M. |
AW: Fragen zum Befund
Hallo Marco,
da liegt ja leider das Problem. Schwiegervater soll auf Wunsch seiner Töchter geschont werden und von nichts wissen. Er selber fragt bei den Ärzten nicht nach. Ein Termin beim Onkologen ohne sein Beisein und Einverständnis ist nicht möglich. Ich und mein Mann möchten aber gerne wissen woran er ist und ob man ihm noch anders helfen kann. Vielleicht kann mir doch irgend jemand etwas weiter helfen. Vielen Dank Liebe Grüße Clarissa |
AW: Fragen zum Befund
Wieso ist ein Termin ohne sein Beisein beim Onkologen nicht möglich?
Mein Vater will und soll auch geschont werden was die Diagnose betrifft, heißt soviel das er nicht über Krebs und übers Sterben reden möchte. Er ist großen Mutes das ganze zu überstehen obwohl die Prognosen sehr schlecht sind. Wir Töchter haben aber alle Befunde zu Hause und sowohl die Ärzte im KH als auch sein Hausarzt erleutern und erklären uns alles was wir wissen wollen, IMMER ohne das unser Vater dabei ist. LG |
AW: Fragen zum Befund
@Christian, Du schreibst jetzt das Siegelringkarzinome nicht gut auf Chemo ansprechen oder sich durch die Chemo bekämpfen lassen. Uns wurde das aber von mehreren Ärzten (sowohl Onkologe als auch Internist) im Falle unseres Vaters anders erklärt und gesagt.
Ob dem wirklich so ist werden wir erst in etwa 10 Wochen erfahren, wenn mein Vater die ersten zwei Chemozyklen (er geht jede Woche für zwei Tage zur Chemo) vorüber sind. Bei ihm ist der Tumor zur Zeit leider inoperabel |
AW: Fragen zum Befund
Hallo Christian,
ich weiß nicht was dich immer dazu bringt hier Prognosen abzugeben??? Somit Menschen die mit dieser Krankheit kämpfen oder deren Angehörige noch tiefer fallen lässt. Es sollte doch ein Arzt eine Prognose abgeben und nicht hier ein Laie! Ich erinnere mich noch zu gut, wie Du mir Angst und Schrecken eingejagt hast mit deinen Aussagen, Gott sei Dank war alles falsch, nichts davon ist eingetroffen! Teilweise sind deine Aussagen falsch was z.B. die Einteilung des Befundes bei den Lymphen betrifft! Hab hier mal was reinkopiert: Lymphknoten (N) NX: Der Lymphknotenstatus kann nicht beurteilt werden N0: Keine Lymphknoten vorhanden N1: Lymphknotenmetastasen in 1 - 6 Lymphknoten N2: Metastasen in 7 - 15 Lymphknoten N3: Metastasen in mehr als 15 Lymphknoten Sehr wohl bringt Chemo was bei Magenkrebs! Glaubst Du im ernst die Krankenkassen würden diese extrem hohen Kosten übernehmen wenn es aussichtslos wäre? Weißt Du was so eine Chemo kostet????? Krankenhausaufenthalte, Medikamente gegen die Nebenwirkungen, usw??? Ich kenne mittlerweile sehr viele Menschen die ein Siegelringkarzinom hatten und mit Chemo erfolgreich bekämpft haben! Zudem steht die Forschung in der Medizin nicht still! Zitat:
Zitat:
Hast Du jemals Chemo bekommen, oder bist Du bestrahlt worden? Ich bin nur Angehörige, habe es aber miterlebt. Es ist nicht einfach aber zu schaffen, zudem gibt es auch gute Medikamente gegen die Nebenwirkungen! Und Du selbst? Du hast es doch auch geschafft! Klar, hattest ja Anfangsstadium, es gibt hier so viele die es geschafft haben, die sollten uns Hoffnung sein und alle die den Kampf verloren haben sollten wir in Erinnerung halten! So nun habe ich mich wieder mal getraut einen Beitrag von Christian S. zu kommentieren. Ich werde keine weiteren Beiträge zu diesem Thema abgeben. Es kann sich ja Jeder denken was er will! Jedenfalls distanziere ich mich von dieser Meinung! Ich bin einfach der Meinung man kann dies nicht so stehen lassen! |
AW: Fragen zum Befund
Hallo, bitte streitet nicht. Ich habe doch gefragt wie Prognose ist. Das sie nicht gut ist weiß ich jetzt. Trotzdem gebe ich die Hofnung nicht auf.
@Ulrike71 Liebe Ulrike, ich finde Deinen Optimismus den Du verbreitest wirklich toll, danke dafür. @ Esme Wir (meine eine Schwägerin und ich) wollten einen Termin mir dem Onkologen im Krankenhaus, man sagte uns ein Gespräch ist nur möglich wenn Schwiegervater dabei ist oder zustimmt. Da seine Töchter ihn schonen wollen, haben sie ihn auch nicht nach seiner Zustimmung gefragt. LG Clarissa |
AW: Fragen zum Befund
Also ich will mich nicht streiten ich finde es nur sehr fraglich als Außenstehender (und das sind wir in Eurem Fall liebe Clarissa alle!) solche Prognosen oder Urteile in den Raum zu werfen! Eine genaue Prognose kann und darf nur der behandelnde Arzt geben und ich finde auch das der Wille und Mut des Patienten eine sehr große Rolle beim Kampf gegen den Krebs spielt!
Ich war vor ca 4 Wochen ganz unten, mir hat es den Boden unter den Füßen weggerissen als wir aus heiterem Himmel (und das war es hier wirklich, mein Vater hat trotz sehr stark forgeschrittenem Krankheitsbild bis heute keine Schmerzen in dem Sinne, alleine seine Schluckbeschwerden trieben ihn zum Arzt) und wenn mir dann hier solche Sachen vor den Latz geknallt worden wären die man aus der Ferne gar nicht beurteilen kann (wie z. B. ob die Chemo etwas bringen wird), ich wüßte nicht ob ich dann aus meinem Loch wieder rausgefunden hätte... Speziell @Clarissa, klar ich verstehe ja das der Vater geschont werden soll, aber ihr Kinder/Schwiegerkinder wollt doch wissen wie es um ihn steht oder? Wollt ihr die geschönte Wahrheit oder die echte, vielleicht auch harte Warheit? Also bei uns war und ist es so das wir letzteres wollen, damit wir auch wissen was schlimmsten Falles auf uns zukommt (was keines Wegs heißt das wir die Hoffung aufgeben!), wenn ihr auch letzteres wollt, würde ich wenigstens soweit mit dem Vater sprechen das er den Ärzten das okay gibt mit Euch darüber zu reden, ihr müßt es ihm ja nicht sagen und die Ärzte auch nicht. Es ist aber doch wichtig das zumindest einer aus der Familie wirklich versteht wie es dem Vater geht, bzw wie es um ihn steht Ich habe z. B. noch nie mit meinem Vater wirklich darüber gesprochen das er Krebs hat, weil er es nicht möchte. Er wehrt sich auch gegen dieses Wort, weiß aber das ich die ganze Wahrheit kenne, er kennt sie auch, verdrängt sie aber weitesgehend. Er hat aber schon am Aufnahmetag den Ärzten gesagt das meine Geschwister und ich uns darum kümmern werden und das sie solche Dinge mit uns ausmachen sollen.... |
AW: Fragen zum Befund
Mir ging es mehr um die allgemeinen Aussagen wie z. B. das die Chemo eh keinen Sinn hätte da diese Art von Karzinom nicht gut drauf ansprechen würde....
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AW: Fragen zum Befund
Hallo Esme,
Du sprichst mir aus der Seele, auch ich möchte nur die Wahrheit wissen, da ich auch der Meinung bin, man muß auch als Familie wissen was ggf. kommen kann. Nur wollen die Töchter das nicht. Sie sind beide absolute Optimisten vertrauen den Ärzten ("die werden schon wissen was sie tun, schließlich sind es ja Ärzte") und sind fest davon überzeugt das alles wieder gut wird. Das hoffe ich ja auch, ich habe Schwiegervater sehr gerne, es ist fast wie mein eigener Vater und mir bricht es das Herz wenn ich ihn so leiden sehe. Trotzdem finde ich muß man die Wahrheit wissen und ihn wenigstens fragen ob er sie vielleicht wissen will. Aber an meinen Schwägerinnen führt nun mal kein Weg vorbei, sie haben als Kinder nun mal das sagen. Sie wollen jetzt auch kein Arztgespräch mehr (es könnte ja was Unangenehmes gesagt werden). Zu Schwiegervater sagt auch kein Arzt was, er fragt auch nicht, nimmt alles hin was man mit ihm macht (bis jetzt noch). LG Clarissa |
AW: Fragen zum Befund
Hei Christian,
ist ja toll wie Du Dich engagierst hier. All die Energie die Du hier aufbringst...Wow! All die Zeit...aber meistens eher als (sorry wenn ich das so formuliere) schwarzer Engel :o( Mal ein Tipp von mir: Erzähl nix über irgendwelche Prognosen, lass das Halbwissen in der Hosentasche und stärkt doch mal die Leute mit Deiner Erfahrung. Du hast es (hoffentlich dauerhaft) geschafft.....SUPER! Berichte positives wenn nicht solche Leute wie Du, wer dann? So etwas brauchen die Leute hier. Für die letzte Ölung holt man einen Priester. Hier braucht man Mutmacher und Leute die Hilfen anbieten können. An Prognosen sind schon mehr Ärzte gescheitert als man glauben mag, da braucht man Laien wie uns nicht auch noch. Findest Du nicht auch? Ich wünsche Dir gesundheitlich weiterhin alles Gute. Gruß Berthold |
AW: Fragen zum Befund
H I E R nochmals zur Erinnerung ! Keiner von uns ist Arzt, keiner von uns kann irgendwelche Prognosen über den Verlauf einer Krebserkrankung stellen, ohne medizische Kenntnisse über/von dem jeweiligen Patienten. Wir können nur von unserem eigenen Verlauf oder den eines Angehörigen berichten, ohne die Krebserkrankung eines anderen Users zu bewerten. JEDE Krebserkrankung, auch unter dem gleichlautenden Nenner, verläuft anders. Bei jedem Betroffenen schlägt die eine oder andere Behandlung zudem oft anders an. Links bedeuten Informationen, nicht mehr und nicht weniger. Ein Link alleine ohne ein komplettes Krankheitsbild mit einzubeziehen hat keine Aussagekraft, es ist nur eine Information. @Christian S., ich bitte dich in Zukunft von deinen doch recht negativen Prognosen Abstand zu nehmen. Nur ein Arzt bei welchem der Patient in Behandlung ist, kann auch nur spekulativ, erfahrunsggemäß und dem Standard entsprechend, über den kommenden Ablauf Aussagen treffen. |
AW: Fragen zum Befund
Hallo an alle,
HALLO AN CHRISTIAN! Auch ich bin der Meinung, das eine Ferndiagnose als sehr bedenklich anzusehen ist. So ein Forum dient dem Austausch sicherlich.... aber es ersetzt auf gar keinen Fall einen Onko. Bei jeder, auch noch so ähnlichen Diagnose, verläuft das LEBEN anders, es kommt auf viele Faktoren an. Auch ich wünsche mir positive Beiträge und Ratschläge, so wie ich sie aber auch schon häufig bekommen habe. Ach, Christian bei meinem Mann sah die Gradierung ähnlich aus, auch Siegelringkarzinom. Es ist nun ein Jahr her. UND ES GEHT IHM RECHT GUT! Dafür bin ich dankbar. War es nun die Chemo oder die Bestrahlung ???? Keine Ahnung, aber es ist schon schwierig genug, laß einfach deine NEGATIVEN Beiträge Ich wünsche Euch allen ein weiteres positives Lesen. So, nun wünsche ich allen Lesern alles erdenklich gute Petra |
AW: Fragen zum Befund
@Petra, wurde Dein Mann auch operiert? Oder bekam er nur Chemo und Bestrahlung?
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AW: Fragen zum Befund
Vom Tumorzentrum München gibt es Literatur, die zwar für behandelnde Ärzte gedacht sind, aber auch mE für Patienten/Angehörige verständliche Informationen beeinhalten. U.a. deswegen, weil sie die derzeit aktuellen Therapieempfehlungen enthalten:
http://tumorzentrum-muenchen.de/file...le_Tumoren.pdf Ab Seite 26 beginnt der Teil zum Magenkrebs. Grundsätzlich scheint es so zu sein, daß Tumore in diesem Bereich eher spät, also im fortgeschrittenen Stadium erkannt werden, was nach den Studien sich in eher schlechten generellen Prognosen äußert. Siegelringkarzinome machen offenbar einen eher kleinen Anteil der Erkrankungen aus, in den Studien wird nmE nicht ausdrücklich nach diesem Tumortyp unterschieden, oder basierend darauf eine andere Therapieform empfohlen. Ebenfalls werden in den Studien meist keine anderen Randbedingungen untersucht (abgesehen z.B. vom Vergleich zwischen Chemo/Operation und nur "pflegerischer/unterstützender" Behandlung- hier fehlt mir der wirklich passende deutsche Begriff, im englischen wird dies mit "best supportive care" umschrieben) werden. D.h. Prognosen basieren auf allgemeinen statistischen Erwägungen, die noch durch Patientenspezifische Gesichtspunkte ergänzt werden. Deshalb fand ich einen Satz aus einem Krebsratgeber wirklich mutmachend und bedenkenswert "Akzeptieren sie die Diagnose aber nie eine Prognose" , weil er ausdrückt, daß es eben doch immer eine Möglichkeit geben kann. Gerade bei Magenkrebs sind die begleitenden Maßnahmen doch sehr wichtig, insbesondere die Ernährungssituation allgemein; einerseits ist offenbar die Krebsart eng an bestimmte Ernährungsfaktoren geknüpft, andererseits ist durch die Magenentfernung vieles grundsätzlich schwieriger. Es wird mE auf beide Faktoren sehr häufig durch die Ernährungsberatung in den Kliniken nur unzureichend eingegangen. Es lohnt auf jeden Fall, auch nach Informationen im Bereich der alternativen/komplementären Therapien zu suchen, man kann nicht davon ausgehen, daß die behandelnden Ärzte in jedem Fall von selbst in diesem Bereich tätig werden. Es gibt mE aber durchaus Erfahrungswerte (auch durch Studien untermauert), die nicht standardmäßig in Deutschland zur Anwendung kommen; dies betrifft z.B. die begleitende Misteltherapie, Thymuspeptide, oder auch das in Japan häufig bei Magenkrebs eingesetzte Lentinan. Auch die psychosoziale Komponente kann eine wichtige Rolle spielen. Gruß |
AW: Fragen zum Befund
Hallo Clarissa,
leider liegt schon eine Peritonealkarzinose vor. Dies ist in der Regel eine Ausschlussdiagnose für eine kurative Behandlung. Also wir mit einer palliativen Chemotherapie behandelt, solange es halt geht. Standard ist eine Behandlung mit Cisplatin o.gleichwertig. Leider stellt sich so nach 4-5 zyklen eine Platin Resistenz bzw. der Körper toleriert diese nicht mehr. Dann sind Möglichkeiten der Medizin fast schon erschöpft, die Statistiken sind entsprechend. Vielleicht besteht noch die Möglichkeit, Überlebenszeit zu gewinnen durch eine kombinierte Behandlung an einen Zentrum für Peritonealkarzinose z. bei Dr. Müller, Piso , Königsrainer etc. Hierzu muss dein Schwiegervater aufgeklärt sein. dh. er muss wissen, was die behandelnden Ärzte vorhaben- und eine ehrliche Prognose, was ihn erwartet wenn er so fortfährt- oder er aber die vielleicht vorhandene Chance einer speziellen Therapie wahrnehmen möchte oder zumindest selbst prüfen möchte. Entscheiden muss er selbst, dies kann er aber erst, wenn ihm die eigene Situation klar ist. Um die Patienten mit einer solch fatalen diagnose nicht zu demotivieren, wird oft auf eine tiefgreifende Aufklärung verzichtet- auch in Kenntnis der kurzen medianen Überlebenszeiten- Das Zeitfenster ist recht begrenzt und Aussitzen hilft leider nicht. Im Bauchfell-Forum findest du auch einige Hinweise Alles Gute M. |
AW: Fragen zum Befund
Hallo Marco,
danke für Deine Nachricht. Was ist eine Platin Resistenz? Wie reagiert der Körper dann? Leider sind meine Möglichkeiten meinen Schwiegervater aufzuklären, ja gleich null, habe ich ja vorher schon erklärt, deshalb glaube ich nicht das eine Möglichkeit besteht sich an Dr. Piso zu wenden. LG Clarissa |
AW: Fragen zum Befund
Hallo Clarissa,
Platinresistenz heisst ganz einfach, die Krebszellen reagieren nicht mehr auf das Platin, die Wirksamkeit ist nicht mehr gegeben. Eine Pause von 2 Jahren wird dann angenommen. Bedenke aber auch, daß die PK auf die normalen Chemotherapie eher schlecht anspricht, da diese über die Blutbahnen wirkt, und somit die Zellen im Bauchraum kaum erreicht- deshalb ja die regionale Chemotherapie. Dein Schwiegervater ist ja kein kleines Kind, ich kann nicht beurteilen wie sein Wissenstand ist. Aber ich weiss, das ein so lebenserfahrener Mann schon schaut, wie es um Ihn steht. Und das Recht, selbestimmt einen Weg oder eine Option wahrzunehmen, hat jeder Mensch.Dein Mann ist doch sein Sohn, und das heißt manchmal auch Verantwortung übernehmen. |
AW: Fragen zum Befund
Hallo,
ich wollte nur mal berichten wie es mit Schwiegervater weiter gegangen ist. Die Chemotherapie wurde abgebrochen, weil er sie nicht verträgt. Sein Bauchraum soll voll Tumorzellen sein. Operiert wird er auch nicht, es nützt wohl nichts, die Entzündung und die Flüssigkeit würden immer wieder kommen. Der Professor hat ihm auch gesagt, dass eine Chemo im geöffneten Bauchraum nichts bringen würde, bei Siegelringzellen würde sowas nicht gemacht, sonst hätte er in die Charite nach Berlin gehen können. Er nimmt jetzt Antibiotika, scheint auch zu wirken, momentan gehts ihm gut, keine Schmerzen. Ende der Woche soll er für 3 Wochen nach Hause gehen. Danach soll eine neue Chemo probiert werden. Nur was passiert in den 3 Wochen mit den Zellen? Die wachsen doch dann ungehindert weiter oder? LG Clarissa |
AW: Fragen zum Befund
Hallo Clarissa,
das tut mir leid, daß die Chemo nicht wirkt. Deine Frage , was passiert, ist berechtigt.Es handelt sich schon um einen sehr agressive Erkrankung, die stetig fortschreitet. Bei der kombinierten Behendlung, wie sie auch an der Charitee angeboten wird geht es um eine spezielle OP, Entfernung des/ der Tumormassen im Bauchraum und lokaler Chemotherapie. Verfolge vielleicht mal diesen Link. Solche Zentren gibt es mittlerweile einige in Deutschland. www.surgicaloncology.de Vielleicht ist ja noch eine Behandlung machbar. Welche Chemo hat er denn bisher bekommen. Leider gibt es sehr wenig Optionen, daher auch die schlechten Prognosen bei dieser Erkrankung. Euch alles Gute M. |
AW: Fragen zum Befund
Hallo Marco,
er hat Chemo mit folgenden Wirkstoffen bekommen: Docetaxal, Cisplatin und 5-Fluorouracil. Der Professor hat ihm bei der gestrigen Visite aber gesagt, bei Siegelringzellen (so wie er sie hat) käme eine Behandlung in der Charite nicht in Frage. Überhaupt wird sich sehr vorsichtig geäußert, man spricht nicht von Peritonealkarzinose, sondern von Krebszellen im Bauchraum. Da klingt für ihn natürlich nicht so dramatisch. Ich bin schon froh, dass er jetzt überhaupt mal gefragt hat was los ist. LG Clarissa |
AW: Fragen zum Befund
Hallo Clarissa,
die Behandlung mit Cisplatin ist Standard und am aggressivsten. Leider schlägt sie nicht bei allen Patienten an. Und: i.d.R ist nach 4-5 Zyklen damit Schluss- aus bereits beschriebenen Gründen. Ob eine Chemotherapie wahrscheinlich anschlägt, lässt sich mit einem Sensibilitätstest eingrenzen. Man kann damit unnötige Behandlungen und Zeit einsparen, muss aber privat gezahlt werden. Zellen im Bauchraum was soll das anders als eine PK sein steht auch im Befund so. siehe Befund pM1 (per) = Metastasen periteonal Dass die Behandlung bei Siegelringkarzinomen nicht angewandt wird stimmt sicher nicht. Leider ist es so, das bei Patienten wie deinem Schwiegervater die Prognose als infaust gesehen wird, und rein palliativ weiterbehandelt wird.( mit Chemo- therapie), Mit Fortschreiten der Krankheit kommt dann sehr schnell eins zu anderen- und man kann leider nichts mehr tun. Ihr solltet euch unbedingt genaustens aufklären lassen, denn über den Weg der Behandlung könnt Ihr nur jetzt noch beraten. Und lasst euch ehrlich sagen, wieweit euch die noch nicht feststehende Second-Line Chemo bringt. Ich hatte anfangs das Glück, daß ich mich mit einem befreundeten Arzt ehrlich über diese Dinge unterhalten konnte und dabei vieles lernen konnte. An der Uni Klinik war immer alles im grünen Bereich, auf gezieltes Nachfragen lag dann leider vieles in Trümmern. Dann kann dein Schwiegervater entscheiden, ob sich nochmals gegen die Krankheit stemmen möchte. Alles Gute M. |
AW: Fragen zum Befund
Guten Morgen an alle
@ MarcoIL: Danke Marco Deine Erklärungen finde ich sehr ehrlich und sachlich und trotzdem einfühlsam. Ich habe jetzt den letzten Befund von Schwiegervater gelesen und noch eine Frage zum Tumormarker. Dort steht: CA 19-9 53,8 U/ml. Ich finde irgentwie nichts richtiges zu dem Thema. Kann mir jemand sagen, wie muss dieser Wert denn mormal sein? Und wenn erhöht, was sagt sagt die Erhöhung aus? Und noch was: Was versteht man unter "wolkigen Verdichtungsstrukturen am Omentum"? Vielen Dank und liebe Grüße Clarissa |
AW: Fragen zum Befund
Hallo Clarissa,
der Tumormarker CA 19-9 ist bei deinem Schwiegervater leicht erhöht. Da ja die Diagnose steht ist er im Moment nicht so wichtig, zumal beim Magen-CA bzw der PK er bei vielen Patienten sehr unterschiedlich anspricht. Sollte er unter Therapie stark ansteigen, ist dies für den Onkologen schon ein Hinweis, ob die Therapie wirksam ist. Solange brauchst du dir keinen Kopf dazu zu machen. das machen die Ärzte schon. Ernster sind die Befunde zum sogenannten "kleinen Netz". die den Verdacht auf eine zunehmende Karzinose zulassen. Mit der Zeit bilden sich regelrechte Tumor Konglomerate, die später dann eine spürbare Tumormasse bilden können. An sich ist die PK bildgebend nicht schwer zu erkennen, da die die Auflösung vom CT nicht ausreicht, die sehr kleine zellen darzustellen. Meisterkennt der Arzt dies Aszites oder haltwenn schon dichtere Tumorstrukuren bestehen. Wie bewertet denn dein Schwiegervater, bzw. seine Ärzte die Situation. Hattet ihr nicht die Möglichkeit eines Gespräches mit dem Onkologen? |
AW: Fragen zum Befund
Sorry, Schreibfehler
die PK ist natürlich bildgebend nicht gut zu erkennen .... |
AW: Fragen zum Befund
Hallo Marco,
er hat selber mit dem Onkologen gesprochen, uns will er ja da nicht dabei haben, hab ich ja schon alles beschrieben. Die Familie meines Mannes verdrängt schwierige und unangenehme Sachen lieber, ich will lieber was unternehmen und nach Alternativen suchen. Es geht halt jeder anders damit um. Jedenfalls hat der Onkologe zu ihm gesagt, diese Chemo wird nicht fortgeführt, da er sie nicht verträgt, da sich unter der Chemo das Bauchwasser und die Entzündung bildet. Ob überhaupt eine andere Chemo gemacht wird in 4 Wochen entschieden, dann muß er wieder ins Krankenhaus am 20.04.09. Am ersten Tag wird ein CT gemacht, wie sein Bauchraum aussieht, dann würde man weiter sehen. Ich habe ihn nun doch gefragt (entgegen dem Rat meiner Schwägerinnen) ob er nicht eine Zweitmeinung einholen möchte, ich würde mich darum kümmern und die Unterlagen wegschicken und mit den Ärzten Kontakt aufnehmen. Das kommt jedoch für ihn überhaupt nicht in Frage. Er geht in kein anderes Krankenhaus, ist ihm zu weit weg. Seine Worte:"Was sollen die dort anders machen als hier und operieren laß ich mich sowieso nicht mehr." Nun ist er erstmal zu Hause, aber meine Angst ist: Was passiert in den 4 Wochen jetzt mit ihm, ohne Behandlung? LG Clarissa |
AW: Fragen zum Befund
Hallo clarissa72,
gab es denn irgendeine begleitende komplementäre Therapie? Gerade bei der Minderung von Nebenwirkungen einer Chemo kann dies weiterhelfen. Wie sieht es mit der Ernährungsseite aus, habt ihr/ hat er da ausreichende Beratung, damit die Versorgung grundsätzlich sinnvoll funktioniert? Ich würde auf jeden Fall eine weitere Meinung einholen, auch zur Auslegung einer Chemotherapie, denn es müßte geklärt werden, auf welches Mittel die Reaktion so ausfällt, und es wäre wichtig, zusätzliche/alternative/komplementäre Ansätze abzuklären. Aber, wie MarcoIL schon schrieb, es hängt so stark vom Patienten ab, und seinen Wünschen ab. Seine Frage, was andere anders machen sollen, ist berechtigt, aber es gibt unterschiedliche Möglichkeiten; auch, daß Siegelring ein Ausschlußkriterium für die Sugarbaker-Methode sein soll, erscheint mir fraglich. Prinzipiell scheint mir eine mehrwöchige Pause ohne jeglichen Behandlungsansatz sehr riskant. Gruß |
AW: Fragen zum Befund
Hallo Jakobi,
danke für Deine Antwort. Nein eine begleitende Theraphie gibt es nicht. Es geht auch gar nicht um Nebenwirkungen im speziellen, gegen die Übelkeit bekommt er was, sondern um die Entzündungen im Bauchraum die immer wieder entstehen. (hatte ich schon beschrieben). Dehalb sind die Ärzte zu dem Schluß gekommen, er verträgt die Chemo nicht. Er hatte jetzt schon mehrfach einer Ernährungsberaterin da, zur Zeit klappt es ganz gut (er hat allerdings über 40 Kilo Gewicht verloren), Sondennahrung lehnt er ab. Er schafft es jetzt sein Gewicht wenigstens zu halten. Die mehrwöchige Behandlungspause ist es ja was mir Sorgen macht. ich muß nochmal mit ihm sprechen, aber es ist alles so schwierig (die Familie und so, siehe meine Beträge weiter oben) Na ja. LG Clarissa |
AW: Fragen zum Befund
Hallo Clarissa,
wie du es beschreibst, hat sich dein Schwiegervater mir seinem Schicksal vielleicht schon abgefunden. Er hat ja leider nur 2 Möglichkeiten : Abwarten und auf einen gnädigen Verlauf hoffen. Oder aber vielleicht eine andere Behandlung ausloten. (Ein Siegelring Karzinom ist zwar tückisch, aber kein Ausschlusskriterium für die Behandlung nach Sugarbaker.) Dies sind eher Allgemeinzustand, Fernmetastasen etc Erklärt die aber er Arzt. Eine Second-Line Chemotherapie kann vielleicht etwas Linderung schaffen und den Verlauf etwas hinauszögern, ist aber leider Gottes bei der PK, im Volksmund auch Streukrebs genannt, ein begrenztes Mittel. Andere Therapien, wie Mistel etc. schaden wahrscheinlich nicht, haben aus meiner Erfahrung eher einen Placebo - Effekt in dieser Situation. Schön daß er noch essen kann. Aber eine auch parenterale Ernährung über z.B den Port kann ab einem gewissen Zeitpunkt sehr hilfreich sein. dies ist eine zehrende Krankheit,an Körper und Geist. Du hast sicher deinen Teil beigetragen im Informationen beizutragen , aber jeder sollte seinen Weg wählen, den er ja auch gehen muss. Leider kann ich Dir nichts Besseres schreiben. Alles Gute M. |
AW: Fragen zum Befund
Guten Morgen an alle,
ich wollte heute mal wieder über den Stand der Dinge berichten falls es Euch interssiert. Schwiegervater geht es sehr gut, er konnte die 4 Wochen zu Hause wirklich genießen, bis auf Übelkeit und manchmal Erbrechen nach dem Essen. Am 20.04.09 ist er wieder ins Krankenhaus, am gleichen Tag wurde ein CT gemacht, es wurde keine Metastasen an Leber, Lunge, Bauchspeicheldrüse oder sonstigen Organen festgestellt. Allerdings ist die Entzündung und die Flüssigkeit immer noch da. Die Blutwerte waren soweit okay, leider stand im Befund kein neuer Wert des Tumormarkers. Zur Peritonealkarzinose stand auch nichts neues im Befund, außer dass sie vorhanden ist. Er kam am nächsten Tag wieder raus, er soll aufgrund seines guten Zustandes weitere 2 Monate zu Hause bleiben, die Chemo wird ausgesetzt, damit sich die Entzündung zurück bilden kann. Ich hoffe das sich in dieser Zeit nichts neues bildet. LG Clarissa |
AW: Fragen zum Befund
Hallo,
Schwiegervater war jetzt fast 4 Monate zu Hause ohne Behandlung, Ende März musste er sich nochmal im Krankenhaus vorstellen und wurde ohne Blutuntersuchung uns CT wieder nach Hause geschickt. Es hieß wenn keine Gewichtsabnahme oder Fieber eintritt wäre alles in Ordnung. Es ging ihm eigentlich auch ganz gut. Nun tritt aber beim Essen wieder der alte Zustand auf bevor der Krebs festgestellt wurde. Feste Nahrung und auch teilweise das Trinken geht nicht richtig durch. Es kann nur noch ganz kleine Mengen essen, sofort tritt Völlegefühl ein und er muß sich übergeben. In einer Woche ist die nächste Untersuchung im Krankenhaus, dann soll Magenspiegelung und CT gemacht werden. Er hat fürchterliche Angst davor. Was meint Ihr, kann sich etwa wieder im "neuen" Magen ein Tumor gebildet haben? Schöne Grüße Clarissa |
AW: Fragen zum Befund
Hallo Clarissa,
bei meinem Papa war es auch so, dass er nicht und wenn - dann nur Kleinstmengen essen konnte. Und das auch nach 5 Monaten plötzlich wieder. CT und Co. zeigten, dass sich Metastasen im Bauchraum gebildet haben und dazu Aszites. Alles zusammen stellte einen starken Druck auf den "Ersatzmagen" dar, so dass nix mehr rein ging. Er hat sofort wieder mit Chemo angefangen, bekommt zusätzlich künstliche Ernährung und wir hooffen, dass sich alles wieder etwas zurückzieht. Bereits nach der 1. Chemo konnte er wieder besser essen. Aber es ist längst nicht genug... |
AW: Fragen zum Befund
Hallo und guten Morgen an alle,
wollte mich heute mal wieder melden und um Eure Meinung fragen. Schwiegervater liegt jetzt wieder im Krankenhaus, hatte starke Schmerzen im Bauch. Grund dafür soll Wasser in den Därmen sein. Hat jemand Erfahrung damit? Wie hält sich denn Wasser im Darm? Ich denke man kriegt dann Durchfall und gut ist. Deutet das Wasser auf Tumore im Darm hin? Ich bin wieder mal total verwirrt. Er selbst hat mit dem Arzt gesprochen und der meinte nur, man wusste nicht genau, es gäbe viele Ursachen. Kann mir jemand was dazu sagen? Schöne Grüße Clarissa |
AW: Fragen zum Befund
Hallo an alle,
Schwiegervater liegt seit vorgestern wieder im Krankenhaus. Innerhalb von 3 Tagen wurden ihm 7 Liter Wasser aus dem Bauchraum entfernt. Es geht ihm sehr schlecht. Hat immer Schmerzen, die Schmerzmittel und Morphiumpflaster wirken 3 Stunden, dann geht es wieder los. Das Wasser im Darm hat sich als Darmverschluß entpuppt. Es ist furchtbar hilflos daneben zu stehen und nichts tun zu können. Ich glaube er will auch gar nicht mehr. Aber dieses Leiden ist schlimm. Wenn man ihm doch nur irgentwie helfen könnte. Traurige Grüße Clarissa |
AW: Fragen zum Befund
Hallo Clarissa,
gib deinem Schwiegervater ein würdiges und schmerzfreies Sterben. Meine Mutter hatte Tage vor ihrem Tod literweise Wasser im Bauchraum bzw. Lungen. Sie hing nur noch an der Sauerstoffmaske und wurde punktiert. Zum Schluß hat sie eine Morphiumspritze bekommen. Sie ist sanft entschlafen. Die ganze Familie war dabei. Mit freundlichen Grüßen Stephanie |
Wie lange dauert diese Qual noch???
Hallo, ich bin mal wieder. Schwiegervater quält sich immer noch. Seit nunmehr 3 Wochen nur noch Schmerzen, ständige Überkeit und Erbrechen. Es ist keine Darmtätigkeit mehr vorhanden seit etwa 4 Wochen. Er isst und trinkt nichts mehr, wird künstlich ernährt, wiegt 43 kg.
Er weiß dass er sterben muß und will auch nicht mehr, die Ärzte sagen der ganze Körper sei voll Methastasen, Leber, Bauchspeicheldrüse und wahrscheinlich auch der Darm sind befallen. Aber diese unerträglichen Qualen müssen doch mal ein Ende haben. Die Ärzte sagten uns vor 3 Wochen 2-3 Tage noch dann hat er es geschafft. Weiß jemand von Euch wie lange diese Todesqualen dauern können? Ich wünsche mir für ihn nur noch Erlösung. Traurige Grüße Clarissa |
AW: Fragen zum Befund
Hallo Clarissa, komme eben dazu Deine Frage zu lesen. Ich hatte auch Magenkaarzinom mit der Klassifizierung pT3 sowie anhängenden Lympfen und sogar einen Teil der Speiseröhre. Das war Ende 2004, Magen mit 28 Lympfknoten auf zwei Ebenen raus und die halbe Speiseröhre. Anschlioeßend Chemo mit Cisplatin und Herzeptin usw. , alles durchgemacht und mir gehts gut. Natürlich war die Zeit der Chemo alles andere als angenehm, habe auch 19 kg abgenommen (und leider nicht wieder zugenommen) aber mit vorsichtiger Esserei komme ich gut über die Runden.
Es kann also auch gut ausgehen... siehe meinen Fall..., nicht den Kopf hängen lassen, ich finde, immer erst mal abwarten. Ich wünsch Euch viel Kraft, esmiralda |
Schwiegervater ist tot
Tja, nun brauche ich keine Antworten mehr von Euch, Schwiegervater ist am 16.10.2009 nach wochenlangen Qualen und Schmerzen gestorben.
Clarisssa |
AW: Fragen zum Befund
das ist alles so furchtbar. es tut mir so leid!
und es macht mir so wahnsinnige angst. ich stehe am anfang aller behandlungen mit meiner mutter. sie hat gerade erst mit der chemo angefangen. die diagnose ist erschütternd. magenkrebs, metas in den knochen und krukenbergtumor. ich kann das kaum schreiben, weil es so weh tut. wenn ich dann auch das alles hier noch lese, wird alles so dunkel und ich habe angst, dass es nicht mehr hell wird. mut machen mir ein paar beiträge. das sie die chemo vielleicht gut verträgt (wie bisher) und vielleicht ein paar monate hat, in denen ihr es einigermaßen gut geht. vielleicht schafft sie es bis zum frühling? vielleicht können wir dann in die sonne fahren? ich hoffe, dass ihr ein paar der schlimmen komplikationen erspart bleiben und sie sich nicht so extrem quälen muss. |
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