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-   -   Unklarheiten im Entlassungsbericht (https://www.krebs-kompass.de/showthread.php?t=43735)

rosi 789 13.01.2010 23:10

Unklarheiten im Entlassungsbericht
 
Hallo,
habe heute den Entlassungsbericht meiner Reha gelesen.Seltsamerweise befinden sich dort Diagnosen,bzw.Ergebnisse von Untersuchungen,die dort gar nicht stattgefunden haben.Wer kann sich das erklären und hat vielleicht schon ähnliche Erfahrungen gemacht?Der mich betreuende Arzt während der Reha hat damals schon einen eher fragwürdigen Eindruck auf mich gemacht,der sich jetzt natürlich bestätigt.Gekrönt wurde sein seltsames Verhalten durch den letzten Satz der Abschlußbesprechung."Sie sind eine sehr nette Patientin und sie sind uns jederzeit hier in der Rehaklinik willkommen!"Ja,halloooo???Welche Krebspatientin träumt nicht davon,so schnell wie möglich die nächste Reha zu machen?
Kopfschüttelnde Grüße
Rosi

I.J. 14.01.2010 14:10

AW: Unklarheiten im Entlassungsbericht
 
Hallo rosi,

ja- das kenne ich auch.....:confused:
Ich kenne es aber auch andersherum ...Untersuchungen, die stattgefunden haben werden nicht erwähnt. Beides entspricht nicht den Gesetzen zur ordnungsgemäßen Dokumentation.

Wenn Du die Kraft hast könntest Du Dich mal an die Unabhängige Patientenberatung wenden. Die können Dir Hinweise geben, was Du tun kannst und welche Rechte Du hast. Wenn man ohne Unterstützung etwas unternehmen will ist das sehr sehr kraftraubend und meist nicht von Erfolg gekrönt.

LG
I.J.

Barbara_vP 14.01.2010 15:50

AW: Unklarheiten im Entlassungsbericht
 
huhu
ja das hatte ich!
ich habe hin geschrieben was alles falsch war....
siehe da es wurde geändert nicht alles aber das wesentliche
barbara

rosi 789 29.01.2010 23:29

AW: Unklarheiten im Entlassungsbericht
 
Hallo,
habe dem ärztlichen Leiter und dem Geschäftsführer der Klinik einen Brief geschrieben und dort von den aufgeführten Untersuchungsergebnisssen der nicht durchgeführten Untersuchungen(mit Kopie)berichtet und um Stellungnahme gebeten.Heute kam die Antwort.Zuerst eine Entschuldigung und dann der Hinweis auf personalrechtlich eingeleitete Schritte gegen den ärztlichen Mitarbeiter und die Trennung von eben demjenigen zum 01.03..Mit allem hätte ich gerechnet,aber nicht mit solch einer Reaktion.
Gruß
Rosi


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