Hallo Sivi,
wie gesagt ich kann aus eigener Erfahrung nachempfinden was du jetzt durchmachst.ie Worte ich will dir nicht zur Last fallen kenne ich auch sehr gut. Wenn ich nicht mehr konnte und auch nicht mehr weiter wusste konnte ich die Tochter meines Lebensgefährten anrufen die ihm dann ein wenig den Kopf zurecht gerückt hat. Es hat lange gedauert bis er auch Hilfe von außen annehmen konnte. So eine Chemo schlaucht. Vielleicht kann der behandelnde Arzt dir sagen wie du deinem Mann helfen kannst durch Zugaben von Vitaminen oder dass er sich ein wenig besser fühlt. Bei meinem Lebensgefährten war es so dass er Tipps von Leidensgenossen im Krankenhaus gut annehmen konnte was Essen oder Nahrungsergänzungesmitteln betraf. Ich habe sie dann nach Rücksprache mit seinem Arzt besorgt. Nicht jedes Mittel ist für jeden Krebspatienten gut.
So nun lass dich nochmal ganz doll drücken


LG