"Vielleicht wurdet ihr mit dem Nicht-Sprechröhrchen so lange am Sprechen gehindert, damit der Zungengrund und die Tonsillennarben nicht aufreißen?"
Ja, und so genau wird das wahrscheinlich sein. Und meine Ärztin sagt immer, eine Sprechkanüle bekomme ich, wenn ich schlucken kann. Und ich soll schlucken üben. Es geht dabei dann wohl auch vornehmlich darum, die Folgen eines Verschluckens zu verhindern (mit der T.-kanüle). So, wie ich das hier immer verstehe, darf nichts in die Luftröhre gelangen (Lungenentzündung). Was soll ich üben, wenn die Voraussetzungen im Hals nicht da sind. Das Wasser läüft immer weiß der Teufel wohin, will sich aber nicht schlucken lassen. 2 cl "geschluckt", dann huste ich mindestens 4 cl wieder aus. Und dann soll ich ja auch mit Wackelpudding üben. Wie bei Euch: Das läßt sich eher schlucken als Wasser.
Flupp- ist es unten. Aber wo unten... so genau weiss ich das auch nicht, denn ich fühle immer etwas, was sich "da unten" angesammelt hat. Na ja, also im Magen ist es offenbar noch nicht so richtig. Ist aber auch bedauerlich, dass einem das hier niemand so ein wenig erklärt. Hat ja keiner Zeit,- und als Sprachloser hat man ja ohnehin keine Chance.
Ach, und mit dem Loch, das hast Du auch ? Auch wegen Tonsillenkarzinom ? Ich weiss das ja so genau nicht. Nur, es kommt mir wie eine Öffnung vor, die dort nicht hingehört. Das muss doch auch Einfluss auf ein späteres (hoffentliches) Sprechen haben !????
So- muss erst mal wieder Pause machen. Speichel aus dem Loch husten !
Bis später Micha