AW: gibt es Antworten auf meine Fragen?
Nachtrag:
ich habe mich eben durch die Berichte gelsen und festgestellt, dass es ja einigen so ähnlich ging mit den sehr spärlichen ärztlichen Informationen.
Ich hatte selbst schon eine Krebserkrankung (konnte im Gesunden operiert werden), damals waren die Ärzte sehr deutlich im Gespräch mit mir. Von Anfang an, mir wurde alles haarklein erklärt und es wurde auch über alle "wenn's & "vielleicht's" gesprochen. So war es auch bei der tödlichen Erkrankung eines engen Angehörigen.
Möglicherweise liegt das an meiner Ausbildung, dass die Ärzte bei mir so "offen" sind.
Das "wenig, bis gar nichts sagen" irritiert mich im Bezug auf meine Freundin trotzdem vollkommen.
Ich wünsche allen Betroffenen & ihren Angehörigen von Herzen viel Kraft für die schweren Stunden, diese Erkrankung mit sich bringt. Es ist so unglaublich schwer auszuhalten.
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