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Alt 17.11.2004, 09:46
Gast
 
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Standard Wechsel vom Angehörigen zum Hinterbliebenen

Haalo Irene,wollte dir noch persönlich schreiben,da ich deine Worte gerade nochmals nachgelesen habe.Du hast so recht,den Nagel auf den Kopf getrofen,so bin ich erzogen und scheinbar auch geblieben,es jedem Recht machen geht nicht,hab mich auch schonmal durchgekämpft,aber durch die Krankheit des Schiepas immer wieder irgendwann mitgefahren,es war ja immer etwas anderes,da muss man ja fast nachgeben.Du hast recht,Wolfagang sagt zwar,er rede mit seiner Mutter,aber in seiner Familie wurde und wird immer alles unter den Teppich gekehrt und gut ists wieder,ohne darüber gesprochen zu haben,das fällt mir schwer,ich spreche lieber was an und dann ist wieder gut.Durch die vielen Krankheiten sind wir aber ja irgendwie alle aufeinander angewiesen und Wolfgang ist ein Familienmensch,nur in meinen Augen ist die Familie ja jetzt hier bei uns und das ist für die Ma nicht zu akzeptieren,aber da brauch ja keiner krank zu sein,das hört man ja immer wieder.Sie verlegt die Fernbed.und Wolfgang fährt sie suchen,nur ein Beispiel von vielen.Naja,ich hab auch meine Macken,könnte sie direkt ansprechen,schon öfter gemacht,nutzt nichts.Jetzt fahr ich bis Sonntag mal nicht mit und dann mal weitersehen,es ist schon so,da sie alt ?!ist und er der Sohn ist,nehm ich mich zurück,weil wir neun Jahre zudem mit in der Pflege standen und sie ja jetzt noch wirklich leben soll.Den gesunden Mittelweg zu finden,du hast es so treffend formuliert,scheinst mich wirklich zu kennen,danke dafür,Susanne
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