Erfahrungsaustausch, Teil 2
Hallo!
Ich bin ebenfalls neu hier, ich kenne den Krebs-Kompass zwar schon von früher (meine Eltern hatten/haben beide ebenfalls Krebs), aber das Thema Eierstock ist neu für mich.
Meine Fast-Schwiegermutter hat Eierstockkrebs, fortgeschrittenes Stadium, mit Lymphknotenbefall und Ausdehnung in den gesamten Bauchraum. Bei einer Total-OP wurden ihr außerdem noch Teile des Darms, des Magens, das Bauchfell und die Milz entfernt. Sie hat aber trotzdem noch immer kleine und größere Krebsherde im Bauchraum. Jetzt bekommt sie Chemo (zwei hat sie schon hinter sich) und es geht ihr total schlecht.
Sie kann nicht viel essen, was aber noch schlimmer ist, sie kann kaum etwas trinken. Sie sagt, sie fühlt sich die ganze Zeit so voll (im Bauchraum). Ihr Allgemeinzustand ist ziemlich mies und auch psychisch geht es ihr nicht gut. Auch mit der Verdauung klappt es nicht, sie hat tageweise keinen Stuhlgang, bis sie dann abgeführt wird. Ich glaube aber, daß es, gerade wenn man Chemo bekommt, wichtig ist, ausreichend zu trinken, um das Gift schnell aus dem Körper zu bekommen. Oder???
Vielleicht kann mir hier jemand ein paar Tips geben, wie man ihr helfen kann, damit es ihr wenigstens ein wenig leichter gemacht wird!
Vielen Dank schon mal im voraus.
Euch alles Gute und liebe Grüße
Steffi
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