Malignes Melanom
Im Oktober habe ich dann darauf bestanden, dass der Fleck entfernt wird. Am 7. Dez. wurde er herausgeschnitten und kurz vor Weihnachten dann die Hammerdiagnose. Die Hautärztin meinte, ich hätte großes Glück gehabt, da käme zu 99 % nichts mehr nach, ich sollte mir eine Flasche Sekt aufmachen, sprach was von Zufallsbefund und meinte ich sollte mich zusammenreißen und meinen inneren Schweinehund überwinden, sprich nicht so viel Angst haben. Ich war wie betäubt als ich die Praxis verlies. Da hängen überall in den Hautarztpraxen große Plakate "Können sie ein Muttermal von einem Melanom unterscheiden? Ihr Hautarzt kann es". Und bei mir hat sie es nicht erkannt.
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