Liebe Olicat, Liebe rubbelmaus,
vielen Dank für eure Beiträge, ermunterten worte und tips. Ich habe auch 2 Jahre vor meiner Erkrankung meinen Stiefvater an Kehlkopfkrebs verloren. Ich war sterbebegleitend und auch während er verblutete dabei. Meine Großmutter war kurz davor verstorben und ausserdem war ich auch anderen weiteren psychischen Belastungen ausgesetzt. ( Ehekrise, leichte Behinderung des Sohnes etc.) Der Tip von dir rubbelmaus ist klasse. Ich werde denen auch mal einen solchen Brief schreiben. Ich frage mich, was man noch alles bekommen muss, um eine Reha, die ja zur Gesunderhaltung des Körpers und Geistes beitragen soll genehmigt bekommt. Ich werde auch noch mal die Rehaklinik anrufen, wo ich letztes Jahr war, denn die hatten uns bei der Abschlusssitzung gesagt, dass uns Krebskranken 2 Rehamaßnahmen nach der AHB zustehen würden und man sich nicht abwimmeln lassen sollte. vielleicht kennen die ja noch den entsprechenden §, dass zieht bei den Behörden ja meistens noch eher. Ausserdem werde ich noch mal meinem Gyn den Ablehnungsbescheid vorlegen, vielleicht kann der mir auch noch helfen. Ich hoffe, dass es dann doch noch klappt. Auch wenn ich dann mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht wie geplant mit meinen Bekannten zusammen nach Schlosshagen Ende Mai fahren kann.

So, werde mich gleich mal an den Brief dran setzen. bin noch so richtig in Fahrt, dann klappt es am besten.
euch allen vielen Dank und ich bin für weitere Tips gerne dankbar.
Euch allen noch einen schönen Tag
liebe Grüße
Michaela