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Alt 20.07.2006, 21:53
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Dreamy Dreamy ist offline
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Registriert seit: 27.06.2006
Ort: Michelstadt
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Standard AW: Gutachten nach Behandlungsfehler

Liebe kiki,


ich bin zutift geschockt über deine Geschichte. Ich arbeite selbst bei einem Gynäkolgen und bekomm auch oftmals unklare Befunde mit. Aber mein Chef macht lieber ein Mal zu viele eine Mammografie als einmal zu wenig.
Notfalls würde ich die Mamografie auch selbst bezahlen einfach um wieder ruhig schlafen zu können.

Aber ich muss echt feststellen jeder länger ich hier in diesem Forum lese desto mehr unfähige Ärzte scheint es zu geben.

Die Gyn meiner Mutter hat Ihr gestagt Sie sei kerngesund und 3 Wochen später bekamm Sie im Krankenhaus die Diagnose Eierstockkrebs mit Peritonealkarzinose...also Stadium III. Und aus dem OP-Bericht läst sich deutlich entnehmen das man Tumore im kleinen Becken tasten konnte.

Ich frage mich deswegen bis heute was die Gyn da gemacht hat. Bin drauf und dran Ihr auch ne Klage an den hals zu hetzen.
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Betroffene: Meine Mutter (*1950), ED und OP: 29.05.2006, Chemo mit Carboplatin &Taxol bis 10/2006, 1. Rezidiv: 02/2007, 2. OP: 03/2007, Chemo mit Caelyx bis 08/2007, 2. Rezidiv: 02/2008, Chemo mit Topotecan, Friedlich eingeschlafen am 13.04.2008 (4 Wochen nach Geburt ihreres 1. Enkels)
Mama ich vermisse dich jeden Tag.
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