Hallo Ihr Lieben,
Ihr dürft uns am Mittwoch mal ganz feste die Daumen drücken.
Nachdem wir eine Woche das Telefon angebetet haben und auf einen Anruf aus dem Krankenhaus gewartet haben, steht nun fest, wie es weitergeht.
Der Professor in Neuss war wohl nicht so 100% sicher, ob er meinen Mann operieren sollte. Jedenfalls nur nach dieser Untersuchung PET. Heute höre ich aber von unserem Chefarzt, dass diese Untersuchung oft nicht von der Krankenkasse übernommen wird. (Ich wiederhole hier vorsichtshalber mal nicht, was er da so über Ulla Schmidt sagte

)
Er hat also im Anschluss Kontakt mit der Uniklinik in Düsseldorf aufgenommen. Die gingen in der Chirugie sehr "aggressiv" vor und hätten schon "heroisches" geleistet.
Allerdings müssten wir akzeptieren, dass bei einem Nein aus Düsseldorf zur OP es wirklich aussichtslos sei.
Nun ja, besser waren die Aussichten ja wohl vorher auch nicht, nicht wahr ???
Von den vielen Lebermetas, die mein Mann hatte, ist eine größere geblieben. Und die sitzt ausgerechnet ziemlich am Übergang, also total ungünstig...
Ein Leberlappen ist ja komplett frei, aber was nutzt uns das, wenn dieses Sch**Ding zu ungünstig sitzt, um es rauszuholen
Also, warten wir ab, was wir am Mittwoch hören. Jedenfalls wissen wir jetzt, wie es weitergeht. Die Warterei war blöd und nervig.
Ich wünsche Euch allen ein regenarmes Wochenende
Liebe Grüße Erle