Hallo ihr,
wollte mich nur mal wieder melden und euch allen ein schönes Wochenende wünschen. Mit schönem Wetter, Frieden und Ausgeglichenheit.
Weil hier immer wieder was über Ernährung und so weiter steht... verschiedentlich habe ich jetzt schon von einem Tee namens "Floor Essence" gehört/gelesen, der angeblich wirkliche Wunder wirken kann. Selber hab' ich keine Erfahrungen damit gemacht, aber vielleicht ja jemand von euch.
Und: Hallo SaBine
Das was du auf den letzten Seiten so alles geschrieben hast, hat mich auch sehr an mich erinnert, als ich meine Diagnose gesagt bekommen habe: Da bin ich auch "nächstelang vor dem PC gehockt und" hab "nen "Crash-Kurs" für mich absolviert, um informiert zu sein". Weil ich die Krankheit ganz offensiv angehen wollte und so. Nach dem Motto: So aggressiv wie der Krebs (Biessssterrrr) bin ich schon lange (Attackeeeeeeeeeeeeeeeeeee!!!!!!!!!). Beruhigend die Vorstellung, dass es Anderen nach der Diagnose so ähnlich gehen könnte wie mir. Übrigens hatte ich nur einen ganz kleinen Tumor "in Situ" und hab' also einen vergleichsweise ganz geringen Leidensdruck, aber ich schau trotzdem fast täglich kurz hier 'rein, weiß auch nicht, weil ihr hier so nett seit und irgendwie alle meine Brüder und Schwestern, hoffentlich klingt das jetzt nicht zu albern. Du hast zwar Christine gefragt, aber weil ich doch auch g'rade "meinen" Nachschnitt verpasst bekommen habe: Meine Ärztin hat knapp 2 cm entfernt und die "Wunde" ist knapp 10 cm lang, ich glaube, das ist wegen der Schnitttechnik, da wird eine "Spindel", oder so, herausgeschnitten, weil man so ein Loch sonst nicht mehr so zunähen könnte, dass es keine eigenartigen Verwachsungen gäbe. Die von Christine erwähnte "Delle" hab' ich auch, scheinbar bleibt die auch erhalten. Aber du weißt ja, "einen schönen Menschen entstellt nix". Dich also sicher auch nicht.
LBNL: Hej Annette,
Ich finde es legitim, dass du dich jetzt, wo du offensichtlich grad' nicht mehr "kannst", vom trotzdem "stark" und "tapfer" sein und dein Umfeld nicht mit deinen Problemen "belasten" wollen, an dein Grenzen gestoßen bist, an einen Kreis von Mitmenschen wendest, dem du m.E.n. zurecht die Kompetenz zusprichst, auf dich adequat zu reagieren. Die Wahl des Mediums halte ich für problematisch: Als soziale Wesen sind wir mit der Aufgabe überfordert, einen Menschen nur auf Grundlage geschriebener Worte zu "spüren". Aber was wir dir an Händen hinhalten können, halten wir dir hin. Vielleicht ist der Rat, dich an "reale" Gegenüber zu wenden, der Richtige,
http://www.krebsinformation.de/psych..._beratung.html
Viele liebe Grüße, Robert