AW: Misteltherapie - allergischer Schock?
Hallo Elke!
Ich fing an während der Chemo mit Misteltherapie. Hab aber leider ein wenig zu stark reagiert (habe extrem große rote harte Flecken bei der Einstichstelle bekommen). So haben wir aufgehört und nach Ende der Chemo wieder angefangen. Der "Standard-Therapieplan" (wann wie oft welche Dosis gespritzt wird) hat dann wieder nicht funktioniert und ich habe dann von der Firma Helixor einen eigenen Plah bekommen.
Ich mache es jetzt seit Anfang September 2006 und alles klappt. Ich glaube bzw. sagte das auch mein Arzt, dass es einfach sehr gut für das Immunsystem ist. Es soll auch die Leukozyten, die ja so und so im Keller sind während bzw. nach der Chemo, wieder puschen.
Ich spritze mir das Zeugs selbst in den Bauch. Die ersten paar Mal habe ich es beim Arzt gemacht und er hat es kontrolliert. Aber man gewöhnt sich schnell daran und es geht dann ganz leicht.
Alles Liebe
Gerlinde
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