AW: Erfahrungsaustausch
liebe freundinnen,
an der kölner uniklinik gibt es ein institut, das sich mit alternativen therapien zu schulmedizin beschäftigt. der leiter ist professor beuth. dort kann sich jeder gegen eine geringe gebühr beraten lassen. es geht dabei darum, was der krebserkrankte neben der schulmedizin tun kann, damit es einem gut geht.
sabine und ich haben uns beraten lassen.
nach der auffassung von professor beuth, kann eine krebserkrankung weder durch die einnahme bistimmter lebensmittel angefüttert oder durch das weglassen ausgehungert werden. (gibt es keine nachweise für).
eine ausgewogene ernährung mit viel gemüse und obst (vor allen rotes gemüse und obst) wären gut für den körper. da durch die chemotherapien die schleimhäute angegriffen werden, ist alles gut, was die schleimhäute stimuliert.
eine preiswerte möglichkeit wäre der probiotische joghurt von aldi.
wer es mag kann natürlich auch brottrunk und andere leckerein zu sich nehmen.
liebe grüße
euer argentino
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