Frau Lola aus Cana,
wer lesen kann ist klar im Vorteil. Ich habe geschrieben, dass es sich bei deinem
typisch saarländischen Gericht eben nicht um ein typisch saarländisches Gericht handelt sondern um eine
abgewandelte Form eines viel älteren jüdischen Gerichts handelt. Datt kannst nun drehen wie du willst, es ist eben doch geklaut
Die Entstehung des Gerichts ist durch Shabbatgesetze bedingt, die es untersagen am Shabbat ein Feuer zu machen aber die Nutzung eines bereits bestehenden Feuers erlauben. In der jüdischen Küche gibt es eine Veilzahl von Gerichten die vom späten Freitagnachmittag bis Shabbatmittag auf kleinstem Feuer geschmorrt bzw. gegart werden. Und Tscholent/Schabes/Schalet/Chamin gibt's in vielen Varianten z. B. mit Rind- oder Lammfleisch, Gerste, Dörrobst, Gemüse, Bohnen usw. Und manchmal eben auch mit Kartoffeln
Dass du aber nicht mehr weißt, wie deine Kinder zustande gekommen sind, gibt mir ja wirklich zu denken. Warst du im Delirium?
Barbara's Geschichte mit den Blumen und Bienen habe ich auch nie geglaubt. Gell Barbara, so schnell lassen wir uns nicht veralbern.
Schönen Tag. Hier sind jetzt 32°C und ich gehe jetzt erst einmal eine Runde schwimmen.