Hallo gujo,
Netti hat's im
Erfahrungsaustausch erklärt (hätte sie vielleicht besser hier getan). Hier also ihre Erklärung.
Zitat Netti:
Hühnergötter sind Feuersteine mit Loch (aus Kalkschichten aus dem Kreidemeer z. B.). Früher hat man sie dem Federvieh in den Stall gehängt, um die Eierproduktion zu steigern.
Zitat Ende
Ich wußte auch nicht, was Hühnergötter sind, aber die Dinger kenne ich. Als Kinder haben unsere Eltern mit uns oft Urlaub auf dem Bauernhof gemacht. Heute mischt man oft zerbröselte Eierschalen unter das Futter. Auch den Heimvögeln (Wellensittiche, Kanarienvögel) füttert man Kalk, nicht nur wegen der Eierproduktion. Die Kalksteine, die man ihnen in die Käfige hängt, sind nicht nur gut für den Schnabel, sondern auch für den Kalkhaushalt, für die Knochen etc.
Meine beiden haben auch immer einen Kalkstein im Käfig und sie mögen ihn sehr, sehr gerne, liebe als den Kalkgrit, den ich ihnen immer in den Sand auf dem Käfigboden streue, da gehen sie eigentlich gar nicht dran.
Sie sind wirklich ganz muntere Kerlchen und machen gerade dann den meisten Lärm, wenn wir im Fernsehen etwas verstehen wollen. Gerade jetzt sitzen sie da un "küssen" sich. Sie haben sich sehr gerne, obwohl sie Jungs sind.

Aber keine Angst: schwul sind sie nicht!
Übrigens Christine: bei uns wird an Weihnachten auch Gans gegessen! Am 2. Weihnachtstag treffen wir uns alle (Eltern, Geschwister, Nichten, Neffe) bei meiner Schwester und meinem Schwager. Die beiden sind begnadete Hobbyköche und servieren uns eine leckere Gans (vom Bauern) mit frischem Rotkohl, selbstgemachten Klößen, Äpfeln mit Rosinen im Inneren der Gans, Rotweinsauce, Apfelmus und zum Nachtisch irgendeine leckere, selbstgemachte Creme mit Alkohol..... Hmmmmmmm! Freu mich jetzt schon drauf.
Mein Mann und ich haben letztes Jahr, nachdem wir nach Hause gekommen sind, erstmal einen Schnaps getrunken. Wir waren pappsatt.
Liebe Grüße
Mosi-Bär