AW: Nachsorge bei NCK-ganz ohne scheint es wohl auch zu gehen...
Hallo Jaqueline,
Hans hat wohl Recht, Kanada ist groß, alle Wege sind lang, und auch Radio- und Telefonwellen haben es schwer, werden durch Kälte und Weite gebremst.
Information und ärztliche Fortbildung haben es schwer.
Ich meine, Niereninsuffizienz und erhöhter Blutdruck sind dringend behandlungsbedürftig. Was macht Dein Vater, wenn die Niere eines Tages gar nicht mehr arbeitet?
Standard beim NZK sind regelmäßige Nachuntersuchungen lebenslänglich, nach 5 Jahren jährlich, vorher öfter. Es gibt genügend Fälle, bei denen Metastasen erst nach 5, 7 oder mehr Jahren aufgetreten sind. Mit Blutuntersuchungen erkennt man noch keine NZK-Metastasen.
Wird Dein Vater denn jetzt wegen GIST behandelt? Oder fällt das auch unter kanadisch-medizinischen Nihilismus?
Allen alles Gute
Rudolf
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Ich habe Krebs - aber ich bin gesund!
(Nieren-Op. Nov. 2000, Mistel seit Sept. 2001, anfangs >15 Lungenmetastasen,
seit 2003 noch eine, seit 2006 ruhend, 2018 operativ entfernt)
Ich kämpfe nicht gegen den Krebs, sondern für das Leben.
Nein, ich kämpfe nicht, ich lebe!
Mein Krebs ist nicht mein Feind, er ist Teil meines Körpers. Ich will ihn verstehen.
Angst ist Gift für den Körper . . . . . und noch mehr für die Seele.
Entscheiden Sie sich für das Leben, sagte eine Psychologin . . .
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