Hallo liebe Suzie,
du sagst "hinauszögern klingt schlimm, aber wenn es einige jahre werden - und die bei guter lebensqualität - ich glaub nicht, dass man da von "umsonst leiden lassen" reden kann"
Die Ärzte sprechen eben nicht mehr von Jahren, sondern dass sie froh sein kann wenn es noch
ein Jahr geht. Sie darf leider nicht alle Behandlungen haben. ZB Herceptin verträgt sie nicht, das hatte sie mal bekommen, aber ihr Herz hätte es fast nicht mitgemacht.
Ich kenne mich da nicht so gut aus, desshalb frage ich ja hier ob ihr was über Behandlungen wisst, oder sogar selbst gute Erfolge erziehlt habt. Es ist mir sehr wichtig Erfahrungen von anderen Betroffenen zu sammeln und nicht von Ärzten zu hören.
Sie hatte erst Metastasen an der Stelle wo sie ihr vor 2 Jahren die Brust abgenommen hatten und die wanderten dann unter die Achsel und in den Hals. Im Hals hatte sie dann eine Dropmbose durch die Metastasen in den Lyphknoten, wogegen sie momentan Blutverdünnende Spritzen bekommt. (Entschuldigt, dass ich nicht immer die korrekten Begriffe benutze, meine Mutter hat sie mir zwar alle genannt, aber ich konnt mir das ganze nicht merken wie das alles genau heißt und ich möchte sie desshalb auch nicht ständig belästigen)
Jedenfalls sind die Metastasen so in den Kopf gelangt und bei der letzten Untersuchung waren es 3, aber die Ärzte meinen, dass sie sich warscheindlich stark vermehren.
Also, falls sich jemand damit auskennt und ein paar Behandlungsbeispiele wüsste, bitte meldet euch solange ich noch so zuversichtlich bin
Ganz liebe Grüße
Margit