AW: Nasenkrebs
Hallo Monka,
bei Deinem Mann wurde der Tumor ja doch recht spät erkannt. Hatte er keine Beschwerden, oder wann hat er welche Beschwerden gehabt, die ihn bewogen haben zum Artz zu gehen? Das tückische ist ja, daß dieser Tumor lange Zeit keine Beschwerden verursacht. Bei mir war es ja so, daß ich aus dem rechten Nasenloch nicht mehr ausschnauben konnte und ich vor allem im Liegen immer eine verstopfte Nase hatte. Aber das empfindet man ja nicht als bedrohlich, es hat nur genervt. Vieleicht war das mein Glück... Nasenbluten hatte ich vielleicht 3-4 mal, aber auch das hat mich nicht beunruhigt. Die Entscheidung, nach der 2. OP doch nicht zu bestrahlen, kam dann sehr überraschend für mich und auch wenn man auf diese Erfahrung getrost verzichten kann, bleiben die Zweifel und die Frage: War das so ausreichend? Zumal es ja kaum Erfahrungen gibt.
Ich bin mir aber Sicher, daß Dein Mann in den besten Händen ist, denn wenn ich mal etwas im Internet gefunden habe, dann waren es Fallstudien aus Süddeutschland. Ich drück ihm auf jeden Fall die Daumen, daß er alles gut übersteht.
Viele Grüße Batmo
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