liebe gitte01
jetzt im nachhinein wäre ich auch beunruhigt, wenn nicht engmaschig kontrolliert wird.
mein papa ist ja in einem wald-wiesen krankenhaus operiert worden.
bei allen tonsillenkrebskranken dauerte die OP mehrere stunden, bei papa nur knapp 2 stunden.
aber nun ist es müßig darüber nachzudenken.
er bekam ein rezidiv nach dem anderen, darum mein lautes ausrufen!!!! auf jeden pickel!!!!!!!!! achten!!!!!!+
wenn es die krankenkasse bezahlt, ist ja immer das große problem, kopf ct machen!!!!!!!!! finde ich äußerst wichtig.
bitte, bitte versteht mich jetzt nicht falsch, ich will auch niemanden hier verängstigen, dafür ist die erkrankung viel zu ernst.
mein papa wurde auch beim hno kontrolliert, kontrolle im krankenhaus usw.......
bis sich metastasen in sein gehirn einschleusten, als diese erkannt wurden, war es für papa leider zu spät.
BITTE, BITTE besteht auf engmaschige kontrolle, mein papa war vielleicht ein einzelfall mit hirnmetastasen, aber man sollte vorsichtig sein.
ich wünche euch allen hier viel kraft
und vor allem wünsche ich euch, das dem schalentier der garaus gemacht wird
was ich mit pickel meine: papa bekam einen harmlosen davon auf die wange und auf die stirn, er wurde von uns nicht weiter beachtet, bis es sich als metastase herausstellte.
nun hoffe ich, das es mit eurem krankheitsverlauf nur aufwärts geht.
möge es jedem so gut gehen, nach ende der behandlungen wie unserem RAIPA
seit 2003 kenne ich ihn und er hat nie den mut verloren, das ist das beste mittel gegen das schalentier
nicht zu vergessen, die liebe ursula, sie hat den kampfanzug immer noch an.
liebe grüße euch allen
iris