AW: Riesengroße Angst um Papa
Liebe Maarie,
ich war bislang stiller Leser des KK, bin Angehöriger (Papa hat Prostatakrebs und multibles Myelom (MM)). Da das MM nicht heilbar, jedoch eine vorher nicht absehbare Zeit beherrschbar ist, beschäftige ich mich auch mal mehr mal weniger mit dem Abschied, freue mich aber auch über jeden Tag, an dem es ihm gut geht, jeden Urlaub in den meine Eltern noch fahren können. Da deine Situation eine ähnliche ist, habe ich schon länger deinen Threat verfolgt.
Ich bin beeindruckt, wie du die Sache, den Umgang mit deinen Eltern, insbesondere deinem Vater hinbekommst. Ich glaube deine Eltern können sehr stolz auf dich sein und sich freuen so eine Tochter zu haben. In der Situation deines Vaters kann ich nicht verstehen, wie der Arzt noch über die Abhängigkeit diskutieren konnte.
Ich drücke euch die Daumen, dass sich der Zustand deines Vaters wieder stabilisiert und er keine Schmerzen mehr erleiden muss.
Liebe Grüße
Hany75
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