AW: Adenokarzinom inoperabel
Liebe biba,
das geht mir eigentlich genauso. An guten Tagen schaffe ich es die Krankheit möglichst weit in den Hinterkopf zu drängen. Ich merke auch an mir, dass ich die Auszeiten brauche. Hab mal meine freien Radikale im Blut bestimmen lassen und die waren erhöht. Fragt mich die Arzthelferin, ob ich gerade Stress habe. Wer hat den nicht von uns.
Und wenn man dann ins Forum geht ist natürlich alles wieder präsent. Manchmal hab ich auch schon fast ein schlechtes Gewissen gehabt, wenn ich eine gute Nachricht verkündet hab und genau weiß es gibt andere denen es im Moment schlechter geht. Aber das ist glaube ich Unfug. Denn ich selber lese natürlich auch lieber von guten Nachrichten, als ständig irgendwelche Hiobsbotschaften.
Liebe Grüße
Jutta
|