Hallo meine liebe Alleinunterhalterin

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nee, das bist du nicht, nur manchmal weiß man ja echt nicht, was man schreiben soll, zumal teilweise hier so viel los ist und man ja auch nicht jeden Tag Zeit oder Kraft hat.
Ich verstehe genau, was du meinst, dass du dich um alles kümmern musst. Kenne oder besser kannte

das ja leider auch von uns. Aber ist doch klasse, wenn die Familie ein so engagiertes Mitglied hat. Das hatten wir ja schon mal erörtert. Du machst das jedenfalls suuuuuper!!!
Zitat:
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BSDK, auch wenn operiert würde, wäre nie heilbar. Durch die Chemo könnte man alles noch auf ein Jahr, bzw. 1 1/2 Jahre verlängern.
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Prinzipiell ist die Aussage richtig und gleichzeitig falsch und auch ziemlich pietätlos. Das Problem bei den Operierten ist meistens das Rezidiv. Aber eine OP ist nunmal die einzige Chance auf Heilung.
Nie heilbar ist zu weit aus dem Fenster gelehnt, das beweisen hier einige, wenn auch wenige. Und es gibt weiß Gott andere Formulierungen, rüberzubringen, dass die Prognosen ungünstig sind. Und mit einer ZEITBEGRENZUNG nimmt diese Ärztin göttliche Fähigkeiten für sich in Anspruch. Ein Arzt, der solche Grenzen setzt, ist in meinen Augen bei mir durch, und zwar komplett. Jörg durfte 2 Jahre und 8 Monate leben (mit OP). Ärzte, die die sogenannten Statistiken als einzige Wahrheit für sich in Anspruch zu nehmen versuchen und dies dann auch als Schocktherapie den ohnehin schon verunsicherten Patienten entmutigend rüberbringen, find ich zum

. Auch die Aussage über die Chemo ist nicht allgemeingültig. Manche reagieren auf diese so negativ, dass die Chemo das Leben auch verkürzen könnte.
Ein Arzt hat jeden Patienten individuell zu behandeln. Dafür sind wir Menschen und keine Holzbausteine.
Macht weiter so, aber denke an deinen "Übereifer"