AW: Ich weigere mich, ohne Hoffnung zu sein.
Hallo,
@Ylva: Hallo, auch ich wünsche Dir nachträglich Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!
@all:
Hallo, auch ich melde mich nochmal! Jetzt ist es ja über 1 1/2 Jahre her, da meine Mama mich verlassen hatte! Ich habe in der Zwischenzeit den Mut gehabt, und mir psychologische Hilfe geholt! Ich konnte einfach nicht mehr! Denn ich hatte immer! denselben Traum: Mein Mann sagte meiner Mutter, dass ich bei ihr sein wolle, wenn sie stirbt (ich war ja quasi dabei, als er es ihr sagte im Traum) und bin dann immer weggeschwebt!)! Und dann der andere Traum: Sie war immer noch da und (nicht in jedem Traum) krank, bzw. gesund (immer abwechselnd!) und keiner wollte sie haben und ich habe immer Möglichkeiten gesucht, sie bei mir, ganz nahe bei mir zu haben! Gestern habe ich (zum 5. Mal) versucht, die Schwester Lisa zu sprechen, die in "dieser Nacht" da gewesen ist, zu treffen. Es hat mir teilweise geholfen. Ich hatte schon geahnt, dass sie nicht mehr "alles" weiß! Und es hat mir gestern abend sooo weh getan! Aber, so, wie ich die Schwester Lisa damals kennengelernt hatte ist sie heute noch! Sie wollte mich gestern írgendwie nicht gehen lassen, habe ihr aber versichert, dass ich nicht alleine nach Hause fahren muß!
Ich würde mich soo gerne bei meiner Mama entschuldigen, dass ich "alles überhört" habe und es einfach nicht wahrhaben wollte"
Manchmal möchte ich schreien:"Mama, warum bist Du nur gegangen? Was soll das???? Kennst Du nicht Deine "Verantwortung" gegenüber Deine Enkel (mich) Ich brauche Dich, komm sofort! zurück! Ich kann sie und will sie immer noch nicht gehen lassen!!!!"
Tut mir leid, jetzt habe ich Euch wieder "vollgeheult" und dabei habe ich mich so lange nicht gemeldelt! Sorry!
Birgit
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