Einzelnen Beitrag anzeigen
  #15  
Alt 09.12.2008, 13:19
Benutzerbild von Karin55
Karin55 Karin55 ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 16.08.2005
Ort: Berlin
Beiträge: 597
Standard AW: Zometa- NW.. so hab ich mir das nicht vorgestellt

Hallo zusammen,

ich bekam auch erstmalig im Februar Zometa prophylaktisch (zahlt die private KK), sehr langsam eingelaufen. Ich hatte heftige Nebenwirkungen, mindestens 2 bis 3 Wochen, Krankheitsgefühl, Ohrensausen, Schwäche. Im September die 2. Zometagabe, gleiche Symptome. Da mir vor der nächsten Gabe im Februar grauelt, fragte ich die Ärztin nach kürzeren Abständen, weil die NW dann nicht so schlimm sein sollen. Sie sagte, dass damit die NW der Kiefernekrose größer sei.

Ich fragte auch nach Bondronat, von dem ich hörte, dass die NW nicht so schlimm sein sollen; Antwort: Die Erfolge mit diesem Mittel seien noch nicht so belegt (bei der Prophylaxe), Zometa sei hier wirksamer. Wie bekannt, würde man sich bei einer halbjährlichen Gabe nicht daran gewöhnen, die NW würden immer wieder neu auftreten.

Nun müsste bei einer prophylaktischen Gabe aber nur viermal das Bisphosphonat gegeben werden, was mir neu war. Meine Ärztin ermunterte mich, das durchzuhalten, weil ich die Hälfte dieser kleinen Odyssee schon durch habe. Das werde ich jetzt so tun.

LG
Karin
Mit Zitat antworten