HIer nur mal ein Auszug davon
Helfer in schweren Zeiten
(Krebstherapie) Colostrum untestützt
Therapie und Rehabilitation
Krebs ist die Krankheit, vor der sich Menschen am
meisten fürchten. Die Diagnose stürzt viele Betroffene
in eine schwere Krise – selbst wenn die
Heilungschancen nach medizinischem Ermessen teilweise recht hoch sind. Die
Therapie geht an den Rand der psychischen und körperlichen Belastbarkeit. Da läßt
es aufhorchen, wenn Mediziner von einer Substanz berichten, welche die
Nebenwirkungen spürbar reduziert und die Wirksamkeit der eigentlichen Behandlung
steigert: Das Mittel heißt Colostrum.
Colostrum auch Biestmilch genannt, enthält Abwehrstoffe (Immunglobuline),
Wachstumsfaktoren, Vitamine, Spurenelemente und viele weitere wirksamen
Inhaltsstoffe.
„Colostrum ist eine Enzymbombe“, urteilt Dr. med. Heinrich Ollendiek aus Bad
Nauheim. Er hat sich unter anderem intensiv mit der Hyperthermiebehandlung von
Tumorpatienten beschäftigt. Sie wird begleitend zu Chemotherapie oder
Bestrahlungen eingesetzt. Der große Nachteil aller Krebstherapien: Sie sind für den
Patienten sehr anstrengend und schwächen sein Immunsystem. Hier hilft Colostrum.
Es stärkt den gesamten Organismus und: „Es scheint, daß Colostrum die
Reaktionsbereitschaft fördert“, formuliert Dr. Ollendiek bewußt vorsichtig.
Diese Erfahrungen bestätigt der Allgemeinmediziner Dr. Georg Beer aus Eggenfelden.
In einem weiteren Punkt sind sich beide Ärzte, die völlig unabhängig voneinander
arbeiten, einig: „Am Besten wäre es, wenn man mit Colostrum schon vor der
eigentlichen Therapie beginnt“, erklärt Dr. Beer. Colostrum steigert die Abwehrkräfte
und die Leistungsfähigkeit, es verbessert die Darmflora und lässt Entzündungen und
Verletzungen schneller heilen. Alles zusammen hilft wohl dem Patienten, die schwere
Tumortherapie besser zu bewältigen. Dr. Ollenndiek versucht, die großen
Möglichkeiten, die das Colostrum birgt, „therapeutisch so weit wie möglich
auszunutzen“. Eine große Rolle ordnet er dem Stoff auch in der Geriatrie zu. Der
70jährige arbeitet täglich noch in seiner Praxis.
Gefunden:
www.gesundheit-aktuell.de
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Gruß Anita