Hallo Zickchen,
zum Thema Nachtschweiß kann ich nicht viel erklärendes aus eigener Erfahrung beitragen...leider

denn ich schwitze irgendwie durch.
Ich hatte von Anfang an (2007) diese B-Symptome, die wurden unter R-Chop deutlich weniger, fingen irgendwann wieder an und ich hab das immer noch an der Backe mit kleinen Unterbrechungen.
Die Gyn meinte ich wäre zusätzlich in den Wechseljahren. Unter Chemo blutet man nicht mehr, aber das heißt nicht zwangsläufig, dass die Hormone alle im Eimer sind. Zum schwitzen reicht es noch
Aber, unter Dhap und auch unter IEV habe ich ebenfalls noch mehr geschwitzt. Und wenn ich im Klinikum nachts klingeln musste zum umziehen (man mußte mich ja abstöpseln) sagte mir mal die Schwester, weil ich so genervt war, dass diese starken Chemos die Leute schwitzen lassen. Ich denke, bei Dir ist das auch so.
Bei den Blutkontrollen am Aufnahmetag werden bestimmt auch immer die Elektrolyte gemacht, oder? Da kann man genau sehen, ob Dir was fehlt.
Unterstützend sind viel Apfelschorle, oder wenn die E-Werte mal nicht gut sind (war bei mir aber nie) mal isotonische Getränke.
Hallo Eva,
ja, das wird schnell gehen. Mir wurde gesagt, dass an- und ausziehen dauert länger als die Bestrahlung selbst. Ich hab halt Sorge, dass mir das die Haut wirklich schnell schädigen wird, denn sie ist ja jetzt schon sehr entzündet.
Auch der Radiologe sagte, könnte sein, dass es aufgeht. Naja ich werd's merken. Ändern kann ich es eh nicht.
Aber mein Aloesaft wird wieder zum Einsatz kommen. Trinken und auf die verbrannte Haut tupfen.
Alles in allem hab ich da aber weniger Bammel als damals vor der SZT. Und die hab ich ja auch gepackt.
Lieben Gruß
Beate