AW: Metastasen nach Brustkrebs
Hallo,
mein Name ist Sarah (28 Jahre alt9.
Meine Mama 53 hatte Brustkrebs vor zen Jahren.2009 dann ein Rezidiv.Wieder Chemo.Bestrahlen konnte man nicht mehr weil die schäden von der letzten Bestrahlung zu groß sind.Die Chemos hat sie einigermaßen überstanden und seit Februar bekommt sie auch alle 3 Wochen Herceptin.
Vor ein paar Monaten ging es dann los mit Luftnot.Vor acht wochen dann wasser in der Lunge und dann blut.Dann alle paar tage punktiert worden .Das war kein Zustand mehr.Anfang Dezember haben wir sie dann in die uni gebracht.Dort wurden beide Lungenflügel mit dem Rippenfell verklebt.Jetzt heißt die Diagnose Lymphangiosis Carcinomatosa Pat 5,Adenokarzinom,Brustkrebs.Übersetzt unheilbar.Im Kh hat keiner mehr daran geglaubt das sie es schafft.In der Lunge so wie im Rippenfell sind Metastasen.Vor Weihnachten ist sie dann nach Hause gekommen.Die Ärzte meinten nur noch Palliativ und ganz wenig Zeit.
Ich habe selber nicht mehr daran geglaubt ,aber ihr geht es besser.Sie braucht zwar immer Sauerstoff aber sie ist ´Zuhause.Gestern war sie beim Onkologen,obwohl die Uni noch nicht mals mehr einen eingeschaltet hat.
Er hat gesagt das sie erst mal ins Ct soll um zuschauen ob noch mehr Metastasen da sind und wo und jeh nachdem die Behandlung.Zu heilen ist es nicht mehr ,aber vielleicht kann man es zumindest noch ein wenig aufhalten..Das Herceptin soll auf jeden Fall weiter gegeben werden und der Rest entscheidet sich nach dem Ct.Das wurde heute gemacht aber die auswertung dauert einige Tage.Jetzt heißt es Daumen drücken das nicht noch mehr metas da sind.
Man sollte einen Menschen nicht einfach aufgeben eagl wie die Diagnose ist.Sie ist einfach noch viel zu jung.
Ich hätte nie gedacht das Brustkrebs soetwas anrichten kann.
Auch wenn die prognose nicht gut ist denke ich das es sich immer lohnt zu kämpfen.Kein Mensch möchte sich ins Bett legen und darauf warten das er stirbt..
Was wird denn bei euch genau gegen die Metas gemacht?
Wünsche euch ganz viel Kraft
Sarah
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