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Wegen der Nachsorge: es gibt da verschiedene Konzepte, viele (die meisten ?) Onkologen richten sich nach Studien, die gezeigt haben, dass es keine Vorteile bringt, Metas früh zu finden. Die Überlebensraten sind die gleichen, wenn man erst behandelt, wenn sie symptomatisch werden. Insofern muss man sich den Stress der ständigen Meta-Suche nicht geben.
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diese studien sind jedenfalls nach aussage meiner onkologischen station nicht (mehr) aussagekräftig, da überholt.
PONS - das ist ein münchener modell, laura11 hat berichtet, patientenorientierte nachsorge (spezielle tumormarkerstudie). vielleicht sinnvoll, wenn man doch etwas mehr sicherheit möchte.
es ist halt blöd, beschwerden hat man ja immer wieder, da und ort zwickt es, ist ja auch irgendwie "normal", wir werden ja nicht jünger, da ist halt dann immer die frage, wann man die apparate medizin bemüht - .
@barbara: ja die strahlenbelastung ist ein gewichtiges argument - finde es eine schwierige entscheidung.
allen gute befunde wenig angst viel lebensfreud
wünscht
suzie