AW: Mich hat es leider auch erwischt
Hallo zusammen!
Ich kann mich da Schätzelein nur anschließen. Das ist auch ein rechtliches Problem.
Am Chemotag selbst bin ich auch nicht gefahren, obwohl ich mich definitiv dazu in der Lage gefühlt hätte, mir ging es am Chemotag selbst eigentlich immer gut. Ich habe es lediglich aus straf- und versicherungsrechtlichen Gründen gelassen, da mir bei einem Unfall das Risiko zu groß gewesen wäre, wegen der starken Medikamente als fahruntauglich zu gelten (eben ähnlich wie bei einer Fahrt unter Alkohol – oder Drogeneinfluss).
Die Ärzte scheinen das wohl auch sehr unterschiedich zu beurteilen: während man mir dazu überhaupt nichts gesagt hat, ist eine Bekannte meiner Schwiegermutter vor Beginn der Chemo darüber belehrt worden, dass sie während der gesamten Chemozeit (drei Monate) als fahruntüchtig gilt und nicht fahren darf.
Am besten ist es, den Arzt darauf anzusprechen.
Liebe Grüße,
Czilly
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