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  #1  
Alt 27.10.2007, 11:55
~mo~ ~mo~ ist offline
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Idee ...

{.}

Geändert von ~mo~ (06.05.2010 um 04:46 Uhr)
  #2  
Alt 27.10.2007, 13:14
Benutzerbild von suze2
suze2 suze2 ist offline
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Standard AW: Rauchen vor- wärend & nach Brustkrebs »erhöht« das Sterberisiko...!

ich zitiere einen satz:

Hingegen ist das Risiko der Raucherinnen, an ihrem Brustkrebs zu versterben, im Vergleich zu Nichtraucherinnen nicht erhöht.

ja natürlich, aber hier (und MIR) gehts doch ums brustkrebsrisiko!
(ich weiß schon - auch ums LEBEN damit und danach)
dass rauchen nicht gesund ist - das ist ja klar. das wissen wir ja alle. und viele sachen, die "nicht gesund" sind, sind trotzdem schön.
ich will das rauchen ned unbedingt verteidigen, ich hab die ersten eineinhalb jahre nach der diagnose keine zigarette angerührt. aber es ist für mich schon eine entscheidung, ebenso wie alkohol, zucker, fett, zuviel essen usw.
mein onkologe sagt übrigns, mit unter 2 zigaretten am tag solle ich mir da keine großen gedanken machen, das sei tolerabel. schon klar, er raucht wahrscheinlich selber (tun ja SEHR viele ärzte).

insofern... okay... wieder mal eine so genannte "selbst verantwortliche" entscheidung...

alles liebe
s.
  #3  
Alt 27.10.2007, 13:40
Benutzerbild von seepferdchen
seepferdchen seepferdchen ist offline
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Standard AW: Rauchen vor- wärend & nach Brustkrebs »erhöht« das Sterberisiko...!

Hallo ihr

man kann es ja auch so sehen:

Für mich kam die Diagnose als Fingerzeig von "oben" - das Leben ist kein unausschöpfbarer Brunnen, es ist irgendwann zuende. Ich möchte aber möglichst lange möglichst gesund leben -
und ich habe mit dem Rauchen ( und mit anderen ungesunden Angewohnheiten) augehört.

Obwohl ich nur ca. 3 bis 5 Zigis täglich geraucht habe geht es mir jetzt bedeutend besser.

Ich brauchte keine Studien und Beweise, wir wissen doch alle, dass Rauchen, zuviel Alkohol und Süßkram ungesund sind und spüren es ja auch.
Und man duftet auch besser ohne Qualm ... ehrlich!

Liebe Grüße

Irmi
__________________
BK seit 8.5.07 invasives duktales Carcinom 3,9 x 2,8 cm G2, ER 50% PR 90% HER 2-neu Score 1 ( neg )
neoadjuvante Chemo 2xFEC no-change
BET OP 7/07 Chemo ET 1x dann Abbruch der Therapie,
Bestrahlung 30 plus 6 Boost
  #4  
Alt 27.10.2007, 22:02
Benutzerbild von anja 2007
anja 2007 anja 2007 ist offline
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Standard AW: Rauchen vor- wärend & nach Brustkrebs »erhöht« das Sterberisiko...!

grüßt euch. ich denke mal die qualmerei ist für alle nicht gut. auch für einen gesunden menschen nicht, hat gar nicht mal nur was mit krebs zu tun.
durch die qualmerei hat mir mal nen arzt gesagt, ist einfach das immunsystem nicht auf vollen touren und somit ist man einfach nur anfälliger eine " krankheit" zu bekommen. muss gar nicht mal krebs sein.
dann schleppt sich ein anfälliger mensch halt mit vielen erkältungen durchs jahr oder oder.....
ich kenne zudem zuviele nichtraucher, die leider krebs bekommen haben,
verkneife mir das qualmen heute auch, aber in stresssituationen oder mal beim bunten abend rauche ich 1-2 zigis und gut ist.
das rauchen Bk macht glaube ich nicht.
habe sehr viel mit tieren zu tun. und komischerweise ist in den letzten jahren
bei vielen tierarten auch krebs immer mehr auf vormarsch...ja und die sind alle nichtraucher, logischerweise.
ich denke mal ob qualmen oder nicht, das soll jeder für sich selber entscheiden. richtig ist auch, das noch andere dinge abgeraten werden bei krebserkrankung...wie nicht viel schweinefleisch essen, oder nix stark gegrilltes oder alkohol, auch kaffee ist nicht immer ok.
ich denke die liste würd kein ende nehmen.
wir werden wohl niiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeee genau wissen warum krebs entsteht.
manchmal meine ich, die krankheit gibts einfach auf der welt, wie auch viele andere bedrohliche erkrankungen. krebs hats schon immer gegeben.
über sowas mache ich mir nicht mehr zuviele gedanken, bringt nix.
jeder soll für sich selber entscheiden was für ihn gut ist. und ich denke auch das man es an sich bemerkt. früher habe ich sehr gerne rotwein getrunken,
heute mit meiner antihormonbehandlung bekommt er mir nicht mehr. also weg damit. versteht ihr wie ich das meine?
gruß anja
  #5  
Alt 28.10.2007, 14:56
Stefans Stefans ist offline
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Registriert seit: 27.01.2007
Beiträge: 395
Standard AW: Rauchen vor- wärend & nach Brustkrebs »erhöht« das Sterberisiko...!

Hallo Anja,

Zitat:
Zitat von anja 2007 Beitrag anzeigen
durch die qualmerei hat mir mal nen arzt gesagt, ist einfach das immunsystem nicht auf vollen touren und somit ist man einfach nur anfälliger eine " krankheit" zu bekommen. muss gar nicht mal krebs sein.
dann schleppt sich ein anfälliger mensch halt mit vielen erkältungen durchs jahr oder oder.....
Oder auch nicht ;-) Ich rauche seit über 20 Jahren wie ein Schlot, habe ewig die bösen Großstadt-Abgase eingeatmet... und meine letzte Grippe ist Jahrzehnte her. Dabei treibe ich keinen Sport, gehe nicht in die Sauna und hasse das ach so gesunde kalt Duschen wie die Pest. Trotzdem scheint mein Immunsystem noch gut zu funktionieren ;-)

Im Ernst: was Ärzte so alles sagen... meine Hausärztin hat mir vor 25 Jahren mit Blick auf meine verkrümmte Wirbelsäule und den Gicht-Blutfaktor prophezeit, dass ich mit 40 im Rollstuhl sitzen würde, wenn ich nicht dringend sofort meine Haltung verbessern, Krankengymnastik betreiben und meine Ernährung umstellen würde. Habe ich nicht getan. Und heute: sie ist tot, ich habe die 40 überschritten - und bewege mich so sorg- und schmerzlos wie ein junger Hüpfer...

In der Pubertät entwickelte ich von heute auf morgen massive Allergien gegen alles was staubt, blüht und Fell hat. Wurde nicht behandelt, wollte ich nicht. Seit Jahren sind diese Beschwerden völlig weg. Wir leben auf dem platten Land mit Pollen ohne Ende, Hund und Katze. Keinerlei Beschwerden. Früher konnte ich einem Hund nicht auf 10 m nahe kommen, ohne Atemnot zu kriegen. Heute schläft Hündchen seit fast 2 Jahren neben meinem Bett, ohne das ich deswegen nur einmal geniest hätte ;-) Und kein Arzt weiss, warum.

Zitat:
habe sehr viel mit tieren zu tun. und komischerweise ist in den letzten jahren
bei vielen tierarten auch krebs immer mehr auf vormarsch...ja und die sind alle nichtraucher, logischerweise.
Auch, wenn das off-topic ist. Bei Haustieren gibt es dafür einen simplen Grund: Jahrzehnte lange Inzucht aufgrund abartiger Zuchtstandards. Ist aber IMHO mit Menschen überhaupt nicht vergleichbar.

Zitat:
manchmal meine ich, die krankheit gibts einfach auf der welt, wie auch viele andere bedrohliche erkrankungen. krebs hats schon immer gegeben. über sowas mache ich mir nicht mehr zuviele gedanken, bringt nix.
Eben. Krebs gibt es, und die Tendenz ist zunehmend (oder wird nur die Diagnostik besser?). Woran das nun genau liegen mag, bleibt immer noch im Dunkeln. Finde ich auch gar nicht so wichtig: wenn ein Mensch Krebs hat, dann lebt der nicht dadurch besser, dass er zurück blickt und sich fragt: warum habe ich Krebs? Sondern dadurch, dass er nach vorne schaut und das tut, was für ihn persönlich das beste ist.

Zitat:
jeder soll für sich selber entscheiden was für ihn gut ist. und ich denke auch das man es an sich bemerkt.
Ich finde, es sollte zumindest jeder bemerken. Halt die fachlichen Ratschläge beiseite lassen und einfach in sich "hineinhorchen".

Zitat:
früher habe ich sehr gerne rotwein getrunken, heute mit meiner antihormonbehandlung bekommt er mir nicht mehr. also weg damit. versteht ihr wie ich das meine?
Ich denke, schon. Solche "Nebenwirkungen" finde ich immer wieder erstaunlich. Du verträgst keinen Rotwein mehr. Meine Frau (seit 01/07 BK und AHT mit Tam und Zol) hat eine andere, völlig merkwürdige "Nebenwirkung": Sie wird nicht mehr von Zecken gebissen. Ganz im Ernst. Früher hatte sie seit langer Zeit jährlich jeden Tag Zecken, wenn sie im Garten war. Und jedes Jahr eine Borreliose mit Antibiotika-Therapie. Dieses Jahr, seit sie Tam und Zol nimmt, hat sie keine einzige Zecke gehabt. Scheinbar ist das Zeug so eklig, dass sich selbst die kleinen Blutsauger entnervt abwenden.

Viele Grüße,
Stefan
  #6  
Alt 09.11.2007, 16:10
schotte schotte ist offline
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Standard AW: Rauchen vor- wärend & nach Brustkrebs »erhöht« das Sterberisiko...!

ich persönlich finde es toll von mo diesen artikel hier rein zu setzen, danke mo!!!! ich war auch diejenige die mo gefragt hat wie sie aufgehört hat, ja ich bin süchtig nach rauchen und habe trotz meiner krankheit nicht aufgehört und möchte es doch, aber mit dem vorsatz den nächsten tag nicht zu rauchen bleibt immer nur der vorsatz, meine tochter und mein mann rauchen auch was es nicht gerade erleichtert!!!

Geändert von schotte (09.11.2007 um 16:24 Uhr)
  #7  
Alt 09.11.2007, 16:54
Benutzerbild von just4tigra
just4tigra just4tigra ist offline
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Standard AW: Rauchen vor- wärend & nach Brustkrebs »erhöht« das Sterberisiko...!

Hallo Schotte,
auch ich finde die Beiträge von MO klasse.

Ich habe bis zu meiner Operation im Juli 2006 geraucht wie ein Schlot.
Habe dann ohne Hilfsmittel aufgehört und wundere mich heute warum ich das nicht eher gemacht habe.Ich hatte weder Entzugserscheinungen noch sonst was.
Mein Mann ist 1997 an Lungenkrebs jämmerlich gestorben und ich habe wirklich gedacht, mich würde Krebs nicht treffen. Ich habe mich, so denke ich heute, wohl für unverwundbar gehalten. Als es mich dann 2006 doch getroffen hat, war es Brustkrebs.
Hört sich blöd an, aber ich war dankbar, das es kein Lungenkrebs war.
Das habe ich dann für mich persönlich zum Anlass genommen die Kippen wegzuschmeissen.
Ausserdem habe ich eine vierjährige Tochter und habe geträumt, sie hätte mich gefragt,
Mama, warum bin ich es Dir nicht wert, aufzuhören?????


Diese beiden Sachen haben mir das Aufhören natürlich erleichtert. Versuche Du es auch..Wirst sehen, es ist ganz einfach..
Liebe Grüße
Jeannette
__________________
"Denken ist schwer, darum urteilen die meisten".

  #8  
Alt 29.10.2007, 00:05
wisteria wisteria ist offline
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Standard AW: Rauchen vor- wärend & nach Brustkrebs »erhöht« das Sterberisiko...!

Hallo Ihr,

ich konnte mir ja nicht wirklich vorstellen, daß ein Thema, welches solch ein Wort "Rauchen" in der Überschrift enthält, "angriffslos" und nicht polarisierend verläuft. Nun sind schon alle Raucher Deppen..., nun ja, ich ziehe mir den Schuh nicht an.

Allerdings kann ich Jennifers Einwand schon sehr gut verstehen.

Ihre Einwände kamen dadurch zustande, weil sich hier die Meinung breitmachte, daß für vermeintlich raucherbedingte Krankheiten, die Allgemeinheit nicht zahlen soll /will.

Ihren Beitrag finde ich nicht abweichender, als viele andere hier, die auch nichts mehr mit dem Ursprungsthema zu tun haben (wie meiner jetzt auch .

Aber @ Barbara, gerade von Dir finde ich Deine Aussage nicht nachvollziehbar...

Es gab in den letzten Jahren bestimmt schon einige Studien , die belegt haben, daß Rauchen Brustkrebs fördert.Und, daß Rauchen die Wirksamkeit der Chemo behindert. Und ich will wirklich nicht zynisch oder streitlustig klingen, aber daß bei Deiner "Raucherkarriere" gesundheitliche Folgen nicht ausgeschlossen sind, finde ich jetzt auch nicht so abwegig (auch wenn das vor dem BK war).

Willst Du denn dann wirklich alle Kosten selber tragen? Oder, falls Du das nicht kannst, wie fändest Du es, wenn auf eine Behandlung verzichtet würde?

Ganz davon abgesehen, finde ich es super, daß Du den "Absprung" geschafft hast. Und ich habe Bewunderung und Hochachtung vor Jedem , der sich von seiner Sucht befreien kann (welcher Art sie auch immer ist).

Ich rauche übrigens ..., zwar sehr wenig, manchmal tagelang nicht..., aber dann auch wieder mehr....ansonsten mache ich, inzwischen wieder, jeden Tag Sport, und meine Ernährung ist, glaube ich , ziemlich vorbildhaft - nicht weil ich muß, sondern weil ich will.

Grüße

Petra
  #9  
Alt 28.10.2007, 17:55
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Lola -Cana Lola -Cana ist offline
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Standard AW: Rauchen vor- wärend & nach Brustkrebs »erhöht« das Sterberisiko...!

Was soll denn diese ganze Diskussion. Es lebt ja keiner von uns in einer Hoehle. WIr alle hoeren Radio, sehen fern, lesen Zeitung.
Also jeder weiss doch Bescheid.
Ist Wasser nass? Ist Schnee weiss?

Ich verstehe nicht, warum Mo auf Tatsachen aufmerksam macht, die ja jedes Kind weiss.
Ueber das Thema laesst sich nicht streiten. Macht zuviel Essen dick?
Aber natuerlich !
__________________


Lola
  #10  
Alt 28.10.2007, 18:09
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Vegi Vegi ist offline
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Standard AW: Rauchen vor- wärend & nach Brustkrebs »erhöht« das Sterberisiko...!

hallo,
ja irgendwie Lola stimme ich dir zu.
Die Frage war doch ursprünglich wie gewöhnt man sich das Rauchen ab. Wie kann man es schaffen ?Tips und Erfahrungswerte hierzu wären doch für die zukünftigen Nichtraucher interessant. Diese Moralisiererei hilft niemanden.
Wie wird ein Willensschwacher stark? Babara hat Nico entdeckt. Hat ein/e andere/r Ex eine andere Strategie gehabt?

HG
__________________
Gertrud

Nichtstun ist besser, als mit Tun nichts zu schaffen (Laotse)
  #11  
Alt 28.10.2007, 03:20
Norma Norma ist offline
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Standard AW: Rauchen vor- wärend & nach Brustkrebs »erhöht« das Sterberisiko...!

Schon wieder eine Studie. ;-)

Auch fast 6 Jahre nach meiner Diagnose (O-Ton des Arztes: Liebe Frau, warum bloß sind Sie nicht eher gekommen!? Jetzt ist der Zug praktisch abgefahren) betrachte ich Studien als DAS, was sie sind: Studien!

Ich selbst war auch in einer... und in meiner Akte stand erwiesenermaßen eine total falsche "Erfolgsstory". Inzwischen habe ich "meine" abgeschlossene Studie im Netz gefunden und frage mich noch heute, wie viele falsche Ergebnisse (außer meinem eigenen) es darin wohl noch gibt. ;-)

Klar ist bisher nur Eines: Rauchen schadet der Gesundheit. Basta. ;-)

Mein Vater hat im zarten Alter von 11 Jahren mit dem Rauchen angefangen, weil er das Hungergefühl im und nach dem Krieg nicht mehr ausgehalten hat.
Nach einer Zigarette war der Hunger verschwunden... für Stunden.
Er war bis zu seinem Tod mit 81 J. ein überaus starker Raucher.
Todesursache: Verbrennen bei lebendigem Leibe.
NICHT verursacht durch eine Zigarette.

Na ja, das nur am Rande...

Als bekennende Raucherin kenne ich die Risiken und Nebenwirkungen natürlich sehr gut. Nur Studien gegenüber... da bleibe ich misstrauisch.

Nächtliche Grüße
Norma
Diagnose Brustkrebs Nov. 2001
Diagnose Darmkrebs Juni 2007 bei meinem Mann (zur Zeit Chemo)
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