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#1
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Hi!
Meine Oma hat seit 2 JAhren diagnostizierten Blasenkrebs. Wir machten alle 4 Wochen eine Blutuntersuchung um festzustellen ob sie Blut verliert. Weiters musste sie alle 3 Monate zum Urologen. Dies ist alles notwendig weil sie fast blind ist und daher nicht sieht wenn sie blutet. Sie ist schon 85 und wird am 22. Juni 86! Es ging ihr gut und der Urologe sah vor 3 Monaten nichts. Ganz plötzlich bekam sie eine Blasenentzündung. Kurz darauf waren wir beim Urologen und der hat ihr die ,,Hand'' aufgelegt. Das war letzten Freitag. Am Samstag war meine Mutter bei ihr und es ging ihr stündlich schlechter. Nun liegt sie im Spital unter Morphium gegen die Schmerzen und ist fast nicht ansprechbar. Die Ärzte geben ihr nur noch Tage, Wochen bzw. Monate. Keiner weiß wie lange sie nocht kämpfen kann. Es stellte sich heraus, dass der Krebs plötzlich eine Verbindung von der Blase zum Darm gemacht und jetzt hat sie eine hochgradige Entzündung! |
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#2
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Liebe Egoistin,
Es tut mir so leid, dass es deiner Oma so schlecht geht. Blasenkrebs ist ja heutzutage gut zu behandeln, schlimmstenfalls muss man die Blase entfernen. Mein Mann hatte auch Blasenkrebs und wurde vollständig geheilt. Den Arzt deiner Oma muesste man anzeigen. |
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#3
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Sie würde die Op nicht überleben. Der Krebs ist nunmal auch im Darm und hat eine Verbindung zur Blase. Daher kommt Kot durch die Blase nach außen.
Eine Entzündung hat sich bereits gebildet und breitet sich aus. |
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