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#1
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H@llo,
habt Ihr das schon gelesen? Lieben Gruss :-) http://www.aerztlichepraxis.de/artik...330005.htm?n=1
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"...was bleibt, ist die Erinnerung...denn nichts währet ewiglich..."
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#2
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Hallo,
zweifellos ein interessanter Artikel. Man sollte sich jedoch durch solche Statistiken nicht verrückt machen lassen, finde ich. Ein Zweittumor kann mit oder ohne genetisches Risiko auftauchen, und sollte ich irgendwann einen Rückfall bekommen, obwohl ich kein genetisches Risiko habe, hilft mir diese Statistik auch nicht weiter. Ich empfand es bereits als "ungerecht" bzw. unverständlich, ohne genetisches Risiko und ohne sonstige Risikofaktoren einen Ersttumor zu bekommen. Egal ob mit oder ohne genetisches Risiko - wir alle sollten die Nachsorgetermine sorgfältig wahrnehmen und werden uns niemals vor einem Rezidiv vollständig sicher fühlen könnnen. Trotzdem danke für den Link. Viele Grüße Anwi |
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#3
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Schönen guten Morgen !
Dazu kann ich nur sagen, da meine Mama jahrelang mit BK gekämpft hat und dann 1998 mit 61 Jahren den Kampf verloren hat, kann ich mir in Anbetracht dieser statistischen Tatsachen wohl gleich einen Strick kaufen und mich erschießen.Da warte ich das Rezidiv erst gar nicht ab.Bin ich doch froh diesen Sch... endlich hinter mir zu haben, man kiefelt eh das ganze Leben dran rum. Halloooo, doch nicht mit Statistiken verrückt machen lassen!!! Alles Liebe wünscht euch allen Marion |
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#4
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Statistiken sind nur gut, wenn sie uns irgendwie nutzen. Vor einer Therapieentscheidung zum Beispiel. Oder als Erinnerung daran, regelmäßig zur Mammografie zu gehen.
Ansonsten ist Papier geduldig. Gruß Dorothea, die regelmäßig Statistiken macht |
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