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#1
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Hallo Ihr Lieben,
wollte wissen, waß man bei der Nachsorge untersuchen läßt, da mir meine Nachsorge zu wenig vorkommt. Alle 3 Monate Abtasten, alle 6 Monate Mammographie und 1x im Jahr Oberbauch Sono, alle 3 Monate Blutbild und Tumormarker. Meint ihr das reicht? Bussi |
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#2
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Hallo Alessandro,
die erste Zeit nach der BK OP, Chemo und den Bestrahlungseinheiten waren meine Nachsorgetermine relativ engmaschig. Dann wurde es weniger. Mir erscheinen die Dir auferlegten Untersuchungs-Intervalle OK. Sicher richtet sich das Raster aber auch danach, ob beispielsweise Lymphknoten betroffen waren etc. (?) Herzlichen Gruß
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Ilse |
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#3
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Hi Ilse,
danke das du dich meldest, ich hatte 3 von 15 befallene Lymphknoten. Bussi |
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#4
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Hi Alessandro,
so unterschiedlich ist das; ich hatte zwar auch 3 befallene Lymphknoten, aber 30 wurden entfernt. Auf meine Frage, wieviel der Mensch denn habe sagte man mir, das sei sehr unterschiedlich. Eine Mitkämpferin erzählte mir, ihr habe man gesagt, durchschnittlich seien es 28 in einem Armbereich. Na ja, egal, wichtig ist eigentlich "nur", dass diese Sch....Krankheit vom Lymphknoten-Bereich aus nicht "gestreut" hat bzw. diese nicht wiederkommt. Dir und allen Betroffenen einen relativ sorglosen Tag wünscht mit herzlichem Gruß
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Ilse |
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#5
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Hallo Alessandro,
hatte gerade meine zweite Nachsorge: Abtasten, wie geht es Ihnen und tschüß. Mir reicht das überhaupt nicht. Der Krankenkasse leider schon. Sono nur bei auffälligem Tastbefund. Leichte Schmerzen in der (Silikon)Brust reichen nicht für weitere Untersuchungen. Blutuntersuchung wegen zu wenig Leukos wurde nur auf wiederholten ausdrücklichen Wunsch gemacht.Allerdings kann im Rahmen des jährlichen Check-up durch den Hausarzt mehr gemacht werden. Darin enthalten ist z.B. Oberbauch-Sono. Das werde ich als nächstes ansteuern. Nur so als Tipp am Rande. Gruß DeeDee |
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#6
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Zitat:
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Brustkrebs seit April 2007 G2 |
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#7
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Zitat:
So wird bei mir auch kein Tumormarker vom Gyn bestimmt. Allerdings wird er innerhalb der Success-Studie bestimmt und wurde vor OP von der Uni-Klinik untersucht. In meinen OP-Bericht steht dann ganz lapidar "Turmormarker innerhalb der Norm". Was das auch immer heißt. - Innerhalb der Studie wird er wohl halbjährlich untersucht und wird mir, aber nur auf direkte Nachfrage - mitgeteilt. Wobei ich bis jetzt noch nicht einmal nachgefragt habe. Zu den Nachsorgeuntersuchungen selber habe ich die Erfahrung gemacht, dass man sehr wohl mit seinen Ärzten sprechen kann, wenn man für sich der Meinung ist, es wird zu wenig Nachsorge gemacht. Mein Arzt hat meine Ängste und Bedenken sehr wohl verstanden und ganz selbstverständlich die Nachsorgeuntersuchungen ausgeweitet. Grüße
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**************** „Die hellen Tage behalte ich, die dunklen gebe ich dem Schicksal zurück“ Zsuzsa Bánk |
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#8
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Hallo zusammen,
was ist schon Nachsorge. Der Arzt kann nicht hellsehen! Es ist eigentlich nur Beobachtung und es ist nicht mal klar, wenn nichts gefunden ist, daß doch etwas da ist. Aber vielleicht hilft die Nachsorge insofern, daß man wieder etwas beruhigt ist, wenn nichts gefunden wird. Also alles relativ. Gruß Puppe |
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#9
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Nein, Puppe, Hellsehen kann kein Arzt mit Sicherheit.
Aber er kann Hilfsmittel und Apparate einsetzen bei seiner Untersuchung und somit zu einer Diagnose kommen. Grüße
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**************** „Die hellen Tage behalte ich, die dunklen gebe ich dem Schicksal zurück“ Zsuzsa Bánk |
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#10
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hatte ablatio - keinen lk-befall - aht
alle 3 monate blutuntersuchung, alle 3 monate gyn-untersuchung ( hat mit der aht zu tun) , 6 monate nach der op mrt und mamo ( in welchen zeitraum das danach sein wird, weiß ich noch nicht. 1x jährlich knochendichte ( habe ich im forum gelesen - arzt darauf angesprochen - hat mir sofort eine überweisung geschrieben - habe das gefühl, dass man/frau nur nachfragen muss) kathi
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#11
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Hallo!
Ich stelle mal einen Link ein zu einem Artikel zum Thema Nachsorge, der mir kürzlich in der Ärztezeitung begegnet ist. Bewusst ohne Kommentar, denn ich denke, es ist eine sehr persönliche Frage, wie viel Kontrolle man haben möchte/braucht und wie viel Unsicherheit man ertragen kann. Eine hundertprozentige Sicherheit gibt's ja leider nicht. http://www.aerztezeitung.de/extras/d...178&pid=471660 Viele Grüße - viola |
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#12
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Hi Ihr Lieben,
vielen Dank für eure Meinungen, es ist wirklich toll, daß man von euch so viele Rückmeldungen kriegt. Habt mir sehr geholfen. Bussi und Kopf hoch
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#13
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Hi Mo,
danke für deine Meinung, meine Mom hat auch jetzt BK, ich habe es nicht glauben können. Die Ärzte sagen, daß es jetzt vielleicht doch erblich ist, da es bei Ihr schon ungefähr 3 Jahre da ist, obwohl sie es nicht wußte, sodaß sie es eher als ich hatte. Jetzt habe ich auch noch Angst um sie. Was meinst du dann wegen der Nachsorge, wie ist es dann, wenn es erblich ist. Danke an euch alle Bussi Geändert von alessandro (14.11.2007 um 15:01 Uhr) |
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#14
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Danke Mo, du bist ein Schatz, ich wünsce dir alles Liebe und mögen alle deine Wünsche in Erfüllung gehen.
Bussi
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#15
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Hallo Alessandro,
in deinem ersten Beitrag stößt mir die einjährige Sono bitter auf; das ist für mich eine viel zu lange Zeitspanne. Alle drei Monate würde ich da besser finden. Die halbjährliche Mammo finde ich dafür zu eng; einmal im Jahr dürfte da ausreichen (meine Meinung!). Alles andere halte ich aber für ausreichend. Gut finde ich, dass bei dir alle drei Monate der Tumormarker ermittelt wird; das ist ja längst nicht mehr Standard. Ich bin ja nun sehr bald im 7. Jahr nach der Ersterkrankung und meine Nachsorge findet immer noch alle 3 Monate statt. Ist aber wohl wirklich ein seltener Fall... trotzdem bin ich unendlich dankbar dafür. Mir vorzustellen, dass nach 5 Jahren überhaupt keine Nachsorge mehr stattfindet und stattdessen eine "Vorsorge", ruft bei mir ein ungutes Gefühl hervor. Brustkrebs gilt als chronische Erkrankung bei den Krankenkassen und wer chronisch krank ist, braucht eigentlich lebenslange ärztl. Betreuung. Vorsorge bei einer chronischen Erkrankung zu betreiben, scheint mir widersinnig. Die Diskussionen über Nachsorge-Praktiken werden wohl noch lange weiter gehen. Liebe Grüße Norma Diagnose Brustkrebs 29.11.2001 Diagnose Darmkrebs Juni 2007 bei meinem Mann (zur Zeit Chemo) |
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