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#1
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hallo tzsammen.ich heisse martyna ,bin 24 jahre alt.meine geliebte mama wurde gestern operiert.eierstoeke,gebährmutter,blindarm und stück von darm und bauchnetz,die befallen sind.kleinere metastasen auf dem dickdarm konnten nicht entfernt werden.habe angst dem arzt eine frage zu stellen.lunge,magen und leber und lümfknoten sind nicht befallen.ich weiss nicht welches stadium,garnichts.nun soll die chemo später geschehen...ich bin so verzweifelt...habe nur meine mama,die liebste und wichtigste person in meinem leben??hat jemand erfahrung damit??bitte sehr um hilfe!!!lieben gruss martyna
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#2
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Hallo Martyna,
herzich willkommen in diesem Forum! In der letzten Zeit melden sich hier viele an, deren Mütter von Eierstockkrebs betroffen sind. Das ist sehr traurig! Aber es gibt immer noch Hoffnung und Wunder geschehen auch immer wieder! Du fragst, ob jemand Erfahrungen mit Eierstockkrebs hat... Klar, haben wir, denn das hier ist das Eierstockkrebs-Forum und hier schreiben viele Frauen, die selber betroffen sind oder waren oder eben Söhne und Töchter, weil ihre Mütter betroffen sind. Wir haben alle unterschiedliche Erfahrungen mit dieser Krankheit gemacht oder machen sie noch. Solange du nichts über das Stadium weißt, kann man gar nichts sagen. Das Wichtigste ist, daß sich deine Mutter zunächst einmal gut von der Operation erholt und Kraft sammelt für die Chemotherapie. Ich habe im März 2006 die Diagnose bekommen, bei mir war der Krebs schon sehr weit fortgeschritten, im Bauchraum sehr viele Tumore und Verwachsungen, sehr viel Flüssigkeit im Bauchraum und auch Flüssigkeit zwischen den Lungenlappen der rechten Lunge, die voller Krebszellen war. Erst war der EK inoperabel. Nach 3 Chemotherapien war alles weg, nach der 4. Chemotherapie bin ich operiert worden, und zwar tumorfrei. Danach noch 2 mal Chemo und das war's - bis jetzt ist alles in Ordnung. Operation am 20. Juli 2006, also bin ich seit fast 2 Jahren tumorfrei! Und mir geht es gut! Ich wünche deiner Mutter, daß auch sie so viel Glück hat, die Chemo gut wirkt und nur wenig Nebenwirkungen hat und es ihr danach wieder richtig gutgeht. Wenn du noch Fragen hast, dann melde dich ruhig. Viele liebe Grüße Mosi-Bär
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#3
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Hallo liebe Martyna, herzlich willkommen in diesem Forum, auch, wie eigentlich leider fast immer, der Anlass kein schöner ist. Mosi hat recht, lass erst einmal etwas Ruhe einkehren, leichter gesagt als getan, ich weiß, aber glaube mir, wir haben hier so gut wie alle Erfahrungen mit dieser Krankheit, ist eine blöde Krankheit, die einem das Leben ganz schön auf den Kopf stellen kann, aber die Medizin ist heutzutage schon so weit fortgeschritten, es wird schon wieder, ganz bestimmt. Ich drücke Deiner Mama und Dir ganz fest die Daumen ok !!! liebe Grüße Manu
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Der Krebs kam leider ungefragt einfach so in mein Leben, nun kann er gefälligst ebenso wieder verschwinden und zwar auf NIMMERWIEDERSEHEN !!!
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#4
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Hallo Martyna,
auch ich möchte Dich willkommen heißen! Den Rat den Mosi und Manu Dir gegeben haben, erst einmal etwas Ruhe einkehren zu lassen, ist bestimmt nicht leicht zu befolgen, aber es ist wirklich das Beste was Du jetzt machen kannst. Die Diagnose Krebs ist immer ein Schlag ins Gesicht und wirft einen ersteinmal aus der Bahn, aber laßt Euch von dieser Krankheit nicht den Boden unter den Füßen wegreißen. Fragt den Ärzten Löcher in den Bauch und laßt Euch jede Kleinigkeit die Euch wichtig erscheint erklären, denn das was eigentlich Angst macht ist das große Ungewisse was hinter dem Wort Krebs liegt. So war es auf jeden Fall bei mir. Versucht trotz allem immer positiv zu denken und mit der Erkrankung offen umzugehn, das ist grade für Deine Mutter sehr wichtig. Was mir sehr geholfen hat ist von Anfang an offen mit meinem "Untermieter" umzugehn und mit jedem offen darüber zu reden. Je weniger grübelt man in sich hinein und man stellt fest das man mit der Kranheit Krebs garnicht so alleine ist wie man meint! Ich wünsche Euch ganz viel Kraft und das Ihr Euch nicht unterkriegen laßt!!! LG Regina
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Ich habe Krebs und nicht der Krebs mich!!! |
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#5
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hallo martyna,
auch ich begrüße dich hier, auch wenn man sich lieber an anderen Orten bzw. auf anderen Wege begrüßt! Ich weiss nicht ob du im Forum ein wenig rum gelesen hast denn ich habe auch schön des öfteren meine Erfahrungen bzw. Story nierdergeschrieben. Ich versuche dies nochmal in Kurzform zu verfassen. Ich bin 22 Jahre alt und habe seit meiner Geburt nur meine Mama und sonst keinen weiter (abgesehen von Tanten, Oma usw.) und wir haben in diesen 22 Jahren eine sehr innige Mutter-Tochter....nein eher eine Busenfreundschaft zwischen Mutter und Tochter aufgebaut, haben sehr viele Höhen und Tiefen zusammen durchstanden, ich habe sie in jungen Jahren unterstützen können und bis heute hilft sie mir an allen Ecken und Kanten. Der 25.03.2008 war der Tag der unser Leben komplett veränderte. Mit dem Gedanken das sie ein Hinterwandmyom (also etwas gutartiges) hat haben wir uns abends am 24.03 mit einer dicken Umarmung getrennt und uns auf den nächsten Tag um 20.00 gefreut, da wir dann telefonieren wollten. Am 25.03. wurde sie dann gegen 10.00 in den OP geholt. Am Abend rief mich meine Patentante an das sie mit dem Krankenhaus telefoniert hatte und sagte mir das meine Mama noch auf der Intensiv liegt, nun gut ich dahcte das ist halt so nach einer OP, aber als ich am nächsten Tag ein Anruf aus dem Krankenhaus erhielt (Von der Intensiv) das sich meine Mama wünscht das ich sie besuchen kommen wurd emir etwas anderes.....leider hatte sich unsere Hoffnung auf das Myom in einer 5-stündigen OP in Luft aufgelöst und wendete sich zum anderen Verdacht der Ärzte, zum Eierstockkrebs im Fortgeschrittenem Stadium (FIGO III). Ihr wurden Eierstücke,Gebärmutter, Blinddarm, Stück Magen, Stück Darm (Hat nun für immer künstlichen Darm), Lymphknoten, Teil des Bauchfells, das Bauchnetz und noch irgendetwas entfernt, Reste sind an der Leber, der Milz und auf dem Bauchfell geblieben. Der Schock war da und groß, aber dann kam ich in dieses Forum und erfuhr das nicht hoffnungslos ist, hier sind viele starke Frauen die trotz schlimmster Diagnosen schon lange wieder ein neues Leben führen und das machte mir Mut und natürlich informierte ich mich ausfühlich im Internet und erklärte meiner Mama (die insgesamt 4 Wochen im Krankenhaus lag) alles so ein bißchen was ihre Krankheit an geht. Ich habe mir die Zeit rausgeschlagen mein Semester später zu beginnen und jeden Tag für sie im Krankenhaus und zu Hause für den Haushalt da zu sein, wir überlegten uns zusammen Fragen und schrieben diese auf, die sie an den Arzt stellen wollte und das war auch eine gute Idee so erfuhr sie immer nach und nach vom Arzt den Stand der Dinge und überhaupt alles wichtige. Als sie aus dem Krankenhaus raus kam suchten wir auch ein Gespräch mit dem Oberarzt der Charité in Berlin und holten uns eine Zweitmeinung, die uns nochmal aufzeigte das unser Krankenhaus alles richtig gemacht hat und das war auch sehr wichtig für uns. Ihre Chemo begann dann am 29.04. und bis auf ziehmliches Erbrechen hat sie dies gut überstanden und war über Pfingsten wieder fit,so das wir schöne Dinge machen konnten, spazieren,sonnen usw. und das hat uns beiden sher gut getan diese Abwechslung. Nun 2 Wochen nach der ersten Chemo und kurz vor der 2. fallen die Haare aus,aber auch dafür haben wir beide zusammen vorgesorgt und bei zeiten eine Perrücke gekauft, auch da war ich dabei (wie auch übrigens bei der 1. Chemo), von daher hat sie es heute auch nicht schwer genommen als sie sich beim Frisör die Haare abrasieren lies. Sie ist sehr stark und es gibt kein Ende von dem wir reden, wir reden nur über ein Ende und zwar das der Chemo und freuen uns auf ihre Kur und auf das Leben was sie danach hat, denn arbeiten wird sie nicht mehr gehen und somit kann sie jetzt einfach nur die Zeit genießen! Jetzt wurde es doch ein Roman, aber wenn ich erstmal darüber schreibe wird es doch nie kurz, es tut mir aber auch gut das öfters mal so dar zu legen. Was ich eigentlich sagen möchte, steht ihr zur Seite so weit wie es geht und probier eventuell auch bei solchen Sachen wie Perrückenauswahl,1. Chemo usw. da zu sein. Mir tat es gut mich ebenfalls mit all den Sachen drum herum auseinanderzusetzen, denn immerhin muss ich in einer gewissen Art und Weise auch mit der Krankheit leben. Informiert euch zusammen bei einem Arzt, wenn sie der Meinung ist sie ist fit genug für ein Gespräch und dann quetscht ihn aus, es ist immerhin euer Recht!! Ich wünsche euch sehr viel Kraft und auch wieder schönes Wetter, denn immerhin soll dies bei der Genesung helfen. So wie du schreibst seit ihr beide auch so ein starkes Team wie meine mum un mich und unsere Parole lautet "Wir schaffen das!" und ihr schafft das auch, ich wünsche deiner Mama eine schnelle Genesung! Jetzt bin ich aber wirklich fertig ![]() Wünsche allen einen schönes Wochenende!
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"Das wichtigste in deinem Leben ist nicht das, was du materiell erreichst, sondern dein Weg und die Menschen, die dir auf diesem Weg begegnen."
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#6
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Vielen dank fuer eure nachrichten.Es konnten leider metastasen auf darm und harnblase nicht vollständig entfernt werden.stadium III die ärzte sagten wenn es nicht auf darm gestreut hätte wäre es stadium II.sie ist wieder auf normaler station,dasist schon mal besser als intensiv.Kennt jemand das Bethanien Krankenhaus in Iserlohn??hat meine mama eine chance zu leben??Ich weiss nicht mehr weiter!!soll ich lieber eine andere klinik aufsuchen??bitte um hilfe.Bin sehr dankbar
Geändert von tinka83 (21.05.2008 um 18:28 Uhr) |
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#7
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Hallo, denke mal ist für dich ziehmlich heftig, ging meinen Töchtern auch nicht anders. Man ist damit überfordert. Natürlich hat sie eine Chance. Mußt mal all die Geschichten hier lesen erstaunlich wie die Frauen mit ihrer Situation zurecht kommen. Sei einfach da damit ist deiner Mama am meisten geholfen
Gruß Angelina |
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#8
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Hallo,
ich möchte nur ganz kurz wa slos werden und zwar das wir verdammt stolz auf unsre Mamis sein können. Das was sie durchmachen kann man gar nicht nachvollziehen, wir sehen nur wie schlecht es ihnen in zu vielen Momenten geht aber gefühlt geht es ihnen manchmal noch schlechter und TROTZDEM wird alles gemacht was gemacht werden muss, der Haushalt, die ganzen Arzttermine durchstehen, sich um Freunde kümmern denen es auch nicht gut geht und vorallem sind sie trotz allem 100 Prozent für uns da und denken in erster Linie an ihre Kinder und deren Sorgen!!! Die Fußballer der EM leisten ach so große Dinge aufm Rasen ABER unsre Mamis leisten um Welten mehr und ham den Meistertitel verdient!!! Ich weiss das unsre Mütter und auch die betroffenen Frauen die ebenso stark und für andere da sind all das schaffen werden!!! ![]() Gruß Cut
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"Das wichtigste in deinem Leben ist nicht das, was du materiell erreichst, sondern dein Weg und die Menschen, die dir auf diesem Weg begegnen."
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#9
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hallo alle zusammen.Hoffe es geht euch gut.
Habe was auf dem herzen und hoffe jemand weiss ein rat. Meine mama(54)hat ja eierstockkrebs im IIIc.hatte ihre erste chemo,von der op hat sie sich gut erholt,aber paar tage nach der chemo ein darmvertikel bekommen und immer über bauch und becken schmerzen geklagt.Nun ist sie heute ins krankenhaus eingewiesen worden mit einer bauchfell entzündung.Sie geht nicht ans handy und ich kann erst in 2 st zu ihr,weiss nicht was los ist und bei der "total op" wurde ja ein teil davon entfernt.Ich trau mich garnicht im krankenhaus anzurufen!!!Hat jemand sowas schon erlebt??Ist es sehr gefährlich?? Bitte um jede antwort,Ihr hilft mir immer so sehr.danke
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#10
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Hallo liebe Tinka, hatte ich Dich schon herzlich willkommen in diesem Forum geheißen??? Falls nein, Herzlich willkommen!!! ![]() So, nun aber zu Deinen Sorgen, die ich nachvollziehen kann. Ich glaube, die meisten von uns werden schon einmal in einer zumindest ähnlichen Sitution gesteckt haben. Das Deine Mutter nicht ans Handy geht, kann unterschiedliche Ursachen haben, es bedeutet sicherlich nicht, das etwas schlimmes passiert ist. Falls das nämlich wirklich der Fall sein sollte, was ich nicht hoffe und auch nicht annehme, dann würde man Dich telefonisch benachrichtigen, denn Du hast doch bestimmt die Telefonnummer hinterlassen gell? Mach Dich deshalb bitte nicht verrückt, ich weiß, ist leichte gesagt als getan, aber bei dieser Krankheit braucht man manchmal leider auch ein zumindest kleines "dickes Fell", man darf nicht alles und jedes an sich so herankommen lassen, ich weiß, ist immer leichter gesagt, aber ich spreche da aus eigener Erfahrung. Positiv denken, abwarten, Ruhe einkehren lassen, gleich bist Du bei Deiner Mutter und wirst hoffentlich sehen, das Deine Sorgen unbegründet waren. Ich wünsche es Dir jedenfalls von ganzem Herzen und Deiner Mama selbstverständlich auch!!! liebe und aufmunternde Grüße Manu
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Der Krebs kam leider ungefragt einfach so in mein Leben, nun kann er gefälligst ebenso wieder verschwinden und zwar auf NIMMERWIEDERSEHEN !!!
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#11
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Hallo liebe Tinke,
deine Mama war sicherlich zu müde und zu fertig um ans Telefon zu gehen. Wahrscheinlich hat sich auch noch geschlafen. Sie wird jetzt alle Kraft brauchen, um schnell wieder gesund zu werden. Und vorrallem die Kraft der Familie und deren Unterstützung.. Ich denke schon, dass deine Mutter noch gute Chancen hat. Ich finde es gut, dass du dich umfassend informierst und am Ball bleibst. Alles Liebe und Gute Alex |
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#12
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Hallo Tinka, meine Mutter hat auch gerade wieder Eierstockkrebs, und wir sind nicht begeistert--aber 6 Jahre lang hatte sie immerhin Ruhe. Die Operation und die Angst waren damals das Schlimmste. Die Nebenwirkungen der Chemo (Carboplatin und Taxol, was bei dieser Krebsart eine gute Wirkungsrate hat) waren damals auf 6 Tage Übelkeit insgesamt beschränkt (bei 6 Terminen alle 3 Wochen), und man sollte sich beizeiten eine Zweithaarfrisur anlegen. Alles wächst wieder nach. Der künstliche Darmausgang wird sie wohl am meisten stören--meine trägt nun mal wieder Windeln, was wir mit Humor nehmen.
Da einige Ärzte etwas verblüfft zu sein schienen, dass sie so lange keinen Rückfall hatte ( bei uns war die Reaktion eher umgekehrt!), sage ich dir jettzt mal, was ein sehr wichtiger Faktor ist. Bei uns war das erste mal übrigens auch der Darm betroffen, diesmal noch mehr organe, da sich diese Gewächse immer um etwas herumwickeln wollen, was sie ruhig mal sein lassen könnten. Dass bei deiner Mama die Lymphknoten nicht betroffen sind, ist schon mal ein großer Vorteil, wurde uns damals jedenfalls so gesagt. Wir haben vor allem an der Ernährung gearbeitet, da einige wissenschaftliche Studien--ich kenne jemanden, der an der Quelle (z.B. zum New England Journal of Medicine, wo Normalbürger für On-line Artikel aber bezahlen muss) sitzt, und bis die jeder kennt und akzeptiert können wir nun mal nicht warten--darauf hinweisen, dass bei Eierstockkrebs vor allem verarbeitete Milchprodukte ein Auslöser zu sein scheinen. Den Auslöser zu identifizieren war nicht schwierig, nur leider konnten wir an den anderen gegeebenheiten--schlimme Todesfälle usw.--nichts ändern. Außerdem ist wichtig, viel Grünzeug, naturbelassenes, wenig Chemie und wenig Säure, kein Zucker. Also sozusagen, zu der chemo eine "bio". Sobald ich das schreibe wird sich irgendjemand darauf stürzen und schreien "Stimmt ja gar nicht", das ist leider in Deutschland so, aber uns hat's, wie vorausgesehen von anderen Überlebenden, die wir kennen, geholfen. Das ist aber natürlich nicht alles. Es gibt auch eine Menge (vor allem englsilchsprachiger) Literatur über gesunde Ernährung (bei Krebs), vor allem sollten dich auch Erfahrungsberichte von Erkrankten des Reprodutionssystems interessieren--unsere Ärztin der Uniklinik hat unser sehr interessiert--da gibt es viele gemeinsame Punkte. Dir und deiner Mutter alles Gute, und nimm alles Tag für Tag, und meldet euch in jedem Fall beizeiten bei einer Rehaklinik eurer Wahl an. |
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#13
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hallon alle zusammen..
Habe sehr lange nicht mehr in diesem forum geschrieben obwohl ich hin und wiesder geschaut habe...Meine mama hat die erste chemo gut vertragen und ba´nach abschluss der behandlung im dezember o8 war alles in ordnung.Nichts zu sehen,tumormarker in ordnung und ich war so optimistich und meine mami tortal stark und lüsst sich nichts anmerken.Sie möchte einfach nur noch ein bisschen leben!!!!Jetzt im März sollte sie ihre erste Vorsorgr untersuchung haben doch sie hat vorher mitte februar bemerkt dass ihre beine geschwollen sind oder eher ein bein und dachte aber erst es kommt von der beckentrombose die sie hat aber nein nach 100 untersuchungen hat sich rerausgestellt dass die lümhdrüsen/Bahnen??? befallen sind irgendwo in der nähe von nieren auch.....Schock...wir haben uns soo sehr gefreut...ich habe immer gesagtSiehst du mamam,ich habe doch gesagt du schafst es!!Der arztz meine eine nächste chemo ist besser denn es sind zu viele lümhknoten....und der tumor marker war irgendwo bei 300....doch meiner mama geht es gut...den umständen entsprechend...jetzt habe ich angst dass es sich durch die lümhbahn weiter verbreitet!!!!!Sie htatte jetzt 2 chemos..bekommt jetzt jede woche eine...ich versteheh davon nichts!!!!Das ist doch zu kurze zeit für ein rezidiv !!!Habe einfach nur angst sie zu verlieren...Liebe grüsse an alle klese...einen schönen Tag noch
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#14
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Hallo tinka,
ich kann dich sehr gut verstehen, denn ich bin zur Zeit in einer ähnlichen Situation mit meiner Mama. Sie hatte vor etwa 18 Jahren mit 36 Gebärmutterhalskrebs, damals war auch die Gebärmutter befallen. Jetzt war meine Mama wegen starken schmerzen im Unterleib bei ihrem Gynäkologen. Dort war angeblich alles in Ordnung. Erst als sie es vor schmerzen nicht mehr ausgehalten hatte ist sie ins Krankenhaus gegangen. Dort wurde erst bei einer Bauchspiegelung der Krebs entdeckt. Wie kann das sein?? Passiert sowas öfter?? Ich dachte immer, dass man Eierstockkrebs durch eine Ultraschalluntersuchung sehr gut erkennen kann?? Liebe Grüße Simone Geändert von Simone79 (17.03.2009 um 16:50 Uhr) |
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#15
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Hallo Simone und alle anderen.....
eierstockkrebs ist leider meistens erst im Fortgeschrittenem Stadium zu endecken dadurch dass es im frühstadium keine beschwerden verursacht....sonst ist es leider nur Zufalls befund denke ich...Bin ja kein Arztz,habe es nachgelesenn..hab natürlich nach der Diagnose bei meiner mama überall nachgeforscht...Man liest dort sehr viele zahlen die mitb prognose verbunden sind doch ich versuche einfach positiv zu denken denn es sind alles nur zahlen und jeder mensch ist individuell!!! Wie ist es dennn bei deiner mama???woher die starken bauchschmerzen???steht die diagnose schon fest...es ist ja nicht gesagt dass sie dadurch bauchschmerzen hat oder???Wünsche dir und deiner mama alles gute und viel kraft und vor allem gesundheit...liebe grüsse...Martyna
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