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#1
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Bei meinem Mann wurde im Jan.01 Rippenfellkrebs festgestellt, er bekommt nun Chemo und es geht ihm eigentlich gut. Wer kennt jemanden oder wer hatte diesen Krebs? Über eine Kontakt zum Wissensaustausch würden wir uns freuen.
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#2
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Hallo!
Mein Mann hat so was ähnliches,siehe mein Beitrag auf dieser Seite unter "Pleurodese mittels Thorakoskopie". Der Tumor meines Mannes hat das Rippenfell so verändert, dass das Gewebewasser nicht mehr aufgenommen wird und deshalb so stark nachläuft. Er muss oft in die Klinik zum punktieren. Mit welchem Medikament wird die Chemo bei Euch durchgeführt? Wie ist es mit dem Apetitt, läßt der auch so stark nach? Über einen Austausch würde ich mich freuen, da diese Krebsart doch nicht so häufig ist (mein Mann ist übrigens 45 J. alt) Alles Gute |
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#3
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Hallo Ute und Achim,
vielen Dank für Eure stärkenden Worte (Forum:Wie gehe ich mit dem Erkrankten um). Es ist gut zu wissen, daß es jemanden gibt, mit dem man sich austauschen kann. Vielen Dank nochmals und Euch alles erdenklich Gute Ronald F. |
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#4
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Hallo Ute und Achim
schön, so schnell von euch zuhören. Zuerst zu euren Fragen: wir, bzw harry hat schon so ziemlich alle nebenwirkungen durchgemacht. Er bekam schon carboplat in komb. mit ?, gemcitabine und navelbine, polychemo,eigentlich so wie unser onkologe sagte, alle standardchemos. Danach bekam er als secondlinechemo folin und seit letzten montag camptol. Er hatte 2 tage abends fieber und mit sehr starkem durchfall ist bei dieser chemoauch zu rechnen und haarausfall sowieso. Sie Abneigung gegen fast jedes Essen ist das schlimmste. Wie; bzw mit was wurde bei achim die Pleurodese gemacht und was bedeutet die Rippenfellsanierung? Das interessiert uns sehr und wo wird das gemacht? Wir drücken euch ganz fest die Daumen!!! liebe Grüße von ilona und harry |
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#5
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Hallo,
toll, dass ihr so schnell geantwortet habt. 1. Eine Pleurodese ist die Verklebung der Lunge. Bei Harry wurde das mit Puder in dem selben Verfahren im Rücken eingespritzt. Harry hat aber kaum gehustet danach. Leider hat die Verklebung nicht so richtig geklappt.Es hatsich ganz unten eine Kammer gebildet und oberhalb läuft es wieder nach. Das Punktat war letzte Woche sehr blutig.Ob böse Zellen drin waren, wissen wir nicht. Ob nun eine Verklebung "Pleurodese mittels Thorakoskopie" während einer Lungenspiegelung unter Vollnarkose mit Laser gemacht werden kann, klären die Ärzte in unserem Krankenhaus aufgrund der Röntgenbilder. Bei Harry handelt es sich ja um ein Cup-syndrom, d.h. Metastasen mit unbekanntem Primärtumor, leider hat er auch schon Metastasen in der Leber, zum Teil über 5cm groß.Auch hat Harry über 19 Jahre uneter Asbest gearbeitet, aber es konnte kein bezug zur Krankheit gefunden werden, allerdings sind vom Rippenfell keineProben enrnommen worden. Ein Antrag bei der Berufsgenossenschaft ist abgelehnt worden. Aber er hat einen SB-Ausweis 100% und ist seit 12/98 voll EU-Rentner. Wir wollen evtl. jetzt versuchen, in der Thoraxklinik in Heidelberg einen Termin zu bekommen um die Akte und Bilder vorzuzeigen, ob es nicht vielleicht noch andere Möglichkeiten gibt. Unser größter Wunsch ist es, unsere silberne Hochzeit im Dez.2002 gemeinsam zu feiern.Wir wohnen im Raum Frankfurt am Main und haben 2 Söhne(20 und 17 J.).Habt ihr auch Kinder? Ihr könnt uns auch privat mailen unter merls@web.de.Wir freuen uns, wieder von euch zu hören und drücken weiter ganz fest alle Daumen bis bald Ilona |
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#6
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Hallo an alle,
wir wollten einen kurzen Zwischenbericht geben. Nach der 12 Chemo wurden wieder neue CT Aufnahmen gemacht. Das Ergebnis ist toll, der Plack auf dem Rippenfell ist noch mehr zurückgegangen. Achim war letzte Woche im Krankenhaus, dort wurde ihm ein Lümpfknoten zwischen den zwei oberen Lungenteilen entnommen. Wenn die Lümpfknoten nicht befallen sind, wird in einer größeren O.P. das Rippenfell abgeschält. Wir hoffen das diese positive Nachricht auch anderen wieder neue Hoffnung und Kraft gibt. Gruß Ute und Achim |
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#7
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Hallo,
die Mutter meines Mannes hat Rippenfellkrebs. Mna vermutet auch, daß es einen Primärtumor woanders gibt, aber den findet man nicht. Sie ist operiert worden, man konnte aber nicht den ganzen Krebs entfernen, weil er in der Nähe der Luftröhre war. Man hat die Lunge verklebt (oder wie das heißt). Die zystologische Untersuchung ist noch nicht abgeschlossen, danach soll eine Chomtherapie begonnen werden. Kann mir jemand weiterhelfen und mir sagen, welche Auswirkungen die Chemo haben wird/haben kann? Wie sehen die Heilungschancen aus? Hat jemand Erfahrungen mit Mispeltherapie? Gibt es eine besonders gute Klinik für Chemos? (Meine Schwiegermutter ist im Moment in Bochum). Ich wäre sehr froh über jede Art von Information. Danke. Grüße, Anne anne.maar@t-online.de |
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#8
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Hallo,
mein Freund hat ein Mesotheliom (Rippenfellkrebs) und erhält gerade eine Chemotherapie. Die Klinik in Grosshansdorf (bei Hamburg) hat die Entfernung der Lunge empfohlen. Wer hat Erfahrungen, ob es Therapien gibt, die weniger drastisch sind, als die OP und trotzdem helfen? Wer hat Erfahrungen mit der Lungen OP? Vielen Dank A.Sandte@t-online.de |
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#9
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Bei meinem Vater (63 Jahre) wurde im Februar 2002 ein Pleuramesotheliom festgestellt.
Nun stehen wir vor der Entscheidung welche Therapie erfolgen soll (OP -Chemo - nichts tun?). Wer hat diese Krankheit und kann uns seine Erfahrungen mitteilen. Wir freuen uns über jede Antwort. Grüße Birgit |
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#10
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Hallo Birgit,
mein Mann Achim hat auch diesen Krebs und ist schon mit Chemo und OP durch. Wir haben einen Erfahrungsbericht hier veröffentlicht und einiges steht noch unter Andere Krebsarten. Leis Dir die Sachen mal durch, dort findest Du auch einiges an Informationen. Wir wünschen Euch alles Gute. Gruß Ute und Achim |
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#11
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Mein Vater (72) hat heute diese Diagnose bekommen. Stadium 4.
Für eine Op ist der Tumor zu groß, nächste Woche fängt die Chemo an. Was passiert dabei? Verkleinert sich der Tumor und wird später operiert? Wer kann mir etwas darüber sagen. Bitte. Alles Gute Frauke |
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#12
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Hallo, bei meiner schwiegermutter hat man im april 2001 rippenfellkrebs festgestellt (mehrere mama-Metastasen, da hat man ihr ca. 7 liter abgezohen und im november 2002 wieder wasseransammlung - ca. 600 ml dann 01/03 abgezogen. Meine Schwiegermutter hatte 8/87
Brustkrebs. In den jahren von 1984-1986 hatte sie 7 lungenembol. und mehrere trombosen, daher muss sie seit 1977 marcumar nehmen. nun hat sie die wahl - eine chemo, bei der aber das für sie so notwendige marcumar für ein halbes jahr abgesetzt werden muss und sie dann mit 100% wahrscheinlichkeit eine nächste emboly bekommt sie sie nicht mehr besiegen wird oder warten auf den tod. was sollen wir tun, wer kann uns einen rat geben? Liebe Grüße und viel Kraft wünsche ich allen bärbel |
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