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#376
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hallooo dann stelle ich mich auch mal vor !!! ich heisse cinar und bin 35 jahre alt ,bin verheiratet und habe derei kinder zwei mädchen und einen jungen.bin seit letztes jahr oktober an BK erkrankt habe habe eine TEC chemo hinter mir und 38 brustbestrahlungen sowie 25 Lymphabflussbestahlungen .mache jetzt zur zeit eine ambulante reha in osnabrück. liebe grüsse cinarr
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#377
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Hallo Ihr,
bin seit eingen Wochen nun auch eine von Euch(jetzt uns ).-ich heiße Anne, bin 43 Jahre alt, mit 4 Kindern(aus 2 Beziehungen) von 6, 8, 17 und 20 Jahren(der älteste lebt bei seinem Papa und demnächst auch schon für sich) -nach sehr belastender Ehe und einigen Jahren allein lebend nun noch getrennt lebend(und hoffentlich bald geschieden )- aber seit einem reichlichen Jahr glücklich mit neuem Partner, allerdings noch in Fernbeziehung(350km) Ja, und Anfang Juli nun die Diagnose Brustkrebs. Für mich fast befreiend, so komisch das klingt, weil ich nun endlich weiß, was auch mich die letzten Jahre mit anderem so bedrückt (und auch geschwächt )hat.(war zum Teil schwer depressiv). Ich wußte ich habe was, war aber nicht zu finden, da recht hinten versteckt und ich auch sonst knotiges Brustgewebe habe. Jetzt ist der Stand : Ablatio links (mäßig invasives Mamma Ca 2,7cm und DCIS 8,5cm) Der Wächtelympfknoten war noch frei. Einen Teil des Brustmuskels habe ich dann in einer Resektion auch noch hingegeben. Die Untersuchungen ergaben keine Metastasen. Stimmungsmäßig geht es mir bisher recht gut. Ich hoffe die Kinderbetreuung mit familiäerer Untestützung(allerdings sind Eltern und Bruder auch 50km weg) HH Hilfe und Unterstützung vor Ort gut zu bewältigen. Ich wohne in einem renovierungsbedürftigen Haus, wo mein ehemaliger ziemlich viel herausriß und mich dann mit Baustelle, Garten, Kindern, Kredit(zahle ich jetzt von ALG II ab) sitzen ließ, er kam dann zeitweise wieder, bis ich ihn dann leider erst) Jahre später herauswarf. Also die letzten Jahre waren nicht einfach. Traurige Geschichte, aber nun vorbei. Ich habe nur das Problem daher erhalten, daß ich Ofenheizen muß und so weiter. Aus verschiedenen Gründen kann ich erst nächsten Sommer zu meinem Liebsten ziehen, und auch eher noch nicht woanders hin. Ich vermute mal, daß großer Kummer(hatte auch noch andere Verluste in der Zeit) und Stress(meine jüngste war ein Schreikind) eventuell auslösend waren, denn sonst trifft keinerlei Risikofaktor auf mich zu. Nun will ich aber noch eine Weile leben, da es mir nun endlich besser geht. Das nächste Jahr wird sicher schwer, aber ich habe so schwierige Zeiten schon durch (und damals kaum familiäre Unterstützung), daß ich guter Dinge bin. Eine gute Beziehung ist echt Gold wert! Die OPs habe ich sehr gut überstanden, vielleicht da ich sonst recht gesund bin. Ich übe fleißg, daß alles schön dehnbar bleibt und freunde mich mit meiner neuen Herzseite an, die ich auch nicht aufbauen will. Diese Narbe gehört zu meiner Geschichte, wie meine beginnenden weißen(Noch ) Haare , die Schwangerschaftstreifen usw. Ich finde mich auch so( mit Narbe) schön.Die Chemo(6x FEC) verzögert sich wegen der Urlaubszeit momentan etwas. Nach ihr soll ich AHT bekommen. Schaum wir mal. Zuerst kommt Chemo und dann überlege ich mir das andere. Bin sonst eher alternativ eingestellt und nutze die Schulmedizin nur in besonderen Fällen, wo sie mir angemessen scheint. Oh, ist das lang geworden, deswegen höre ich jetzt auf. Liebe Grüße (und macht es euch schön!!!) von Anne
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#378
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Hallo alle zusammen,
Ich heiße Diana (ach ja) und bin 29 Jahre alt. Ich bin seit 8 Jahren glücklich verheiratet und habe zwei tolle Kinder (2 & 4 Jahre alt). Ich wohne im Norden, in der schönen Wesermarsch. Meinen "Knubbel" (wie meine Tochter den Krebs nennt) habe ich im Januar 08 selber getastet. Dann ging alles ganz schnell, fast zu schnell, inerhalb einer Woche hatte ich einen Termin beim Gyn. und noch eine Woche später hatte ich einen Termin zur OP (erstmal Brusterhaltend hat aber leider nicht geklappt) nur eine Woche nach der ersten OP lag ich wieder unterm Messer, diesmal zur Amputation. Zum Haupttumor kamen 3 Tochtergeschwulste, die weder tast- noch darstellbar waren, jetzt sind sie jedenfalls raus, genauso wie die befallenen Lymphknoten. (pT1c(m)-G3-pN2a pM0, hormonrezeptornegativ, Her-2-neu 3+) Habe bereits 6x TAC hinter mich gebracht, und im ganzen recht gut überstanden. Jetzt bin ich mitten in den Bestrahlungen, von denen ich auch 30 verordnet bekommen habe. Gleichzeitig bin ich mit der Herzeptin Behandlung gestartet,die über ein Jahr laufen soll und bin auf der suche nach einer Rehaklinik, die innerhalb der Frist Zeit für mich hat und auch die Herzeptin Behandlung fortführen kann. So ich glaube das war erstmal das Wichtigste von meiner Seite. LG Diana
Geändert von Diana29 (15.08.2008 um 14:40 Uhr) |
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#379
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Hallo,
möchte mich auch kurz vorstellen:Ich bin 30 jahre alt und bekam im April 08 die Diagnose BK,nachdem ich rechts einen Knoten bemerkte. Ich wurde dann 4x operiert und am Ende kam die Amputation.Mein tumor war G3,3 von 13 Lymphknoten befallen,keine Metas,DCIS.Jetzt bin ich in der Gain-Studie und bin im ETC-Arm.Danach Bestrahlung und AHT und Herceptin und Bisphosphonate.Ich lebe seit fast 12 Jahren in einer Partnerschaft und wir haben einen 4 Jahre alten Sohn.Ich lese hier seit der Diagnose schon still mit und die vielen Info`s und Beiträge helfen mir sehr damit umzugehen ![]() LG Dani |
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#380
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Hallo,
auch ich möchte mich nun vorstellen, nachdem ich seit ein paar Tagen hier stiller Mitleser bin. Ich heiße, ja wer hätte es nicht gedacht Evelin und bin fast 51 Jahre alt. Bin Alleinerziehend und habe 3 Töchter im Alter von 27, 26, 12 + einen Enkel von 3 Jahren. Habe im Januar 2006 meine Diagnose BK nach Schnellschnitt bekommen. Mamma ca li pT2,G2 Beim Schnellschnitt wurde nicht im Gesunden geschnitten und somit mußte ich wieder unters Messer, wobei auch gleich die axillaren Lymphknoten pN0 (0/>12 ) mit entfernt wurden. Bekam dann 14 Tage später den ersten Zyklus FEC von 6. Anschließend Strahlentherapie und danach Tamoxifen. Kämpfe mit meinem Gewicht-habe im September 2005 mit dem Rauchen aufgehört und mit Chemo dann so ca 15 Kg zugelegt. In der Reha (Oktober 2006) etwas abgenommen und nun Stillstand Kämpfe außerdem mit den üblichen Nebenwirkungen vom Tamoxifen : Schweißausbrüche, Hitzewallungen, Schmerzen in den Knieen, Füßen, Unterarmen, Schlafstörungen- liegen daran das ich alle 2-3 Stunden zur Toilette muß, egal ob ich viel oder wenig getrunken habe*motz . Im Oktober werd ich wohl auf Aromathasehemmer umgestellt....mal gespannt bin, was mich damit erwartet. So ab und zu hab ich mit dem*Kopfkino* zu kämpfen. So das war es dann erstmal. Liebe Grüße Evelin Geändert von Evelin57 (29.08.2008 um 20:27 Uhr) |
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#381
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Hallo,
nun möchte auch ich mich hier im Forum vorstellen. Ich bin 43 Jahre alt, verheiratet und habe eine Tochter (20). Vor Weihnachten vergangenen Jahres habe ich in der Brust einen Knoten ertastet. Nach den Feiertagen bin ich zum Doktor, und dann ging alles ziemlich schnell. Ich hatte ziemlich große Angst vor dem was vor mir lag und hab geheult ohne Ende. Erst kam das übliche Prozedere: Mammographie , Ultraschall, Stanze und OP. Ich hab noch Glück im Unglück gehabt, denn die Diagnose lautete DCIS 1.°, 1 Lymphknoten wurde entfernt, war nicht befallen. Ich wurde brusterhaltend operiert. Danach bekam ich 26 Bestrahlungen, keine Chemo. Jetzt nehme ich Tamoxifen und Zoladex und kämpfe mit den üblichen Nebenwirkungen. Aber sonst geht es mir gut. Ich freue mich auf einen regen Gedankenaustausch hier im Forum. LG Murrli |
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#382
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hi na dann stelle ich mich auch mal vor
ich bin 42 jahre alt verh. habe zwei kinder 14 und 17 jahre alt und komme aus Clp.Ich habe die diagnose im Juni 08 bekommen . ich hatte in der linken brust einen knoten den ich selbst ertastet habe bin dann zum gyn und der hat mich zur mamographie geschickt danach stanzbeopsie und dann die diagnose BK dann ging alles schlag auf schlag brusterhaltende op der wächterknoten und 3 weitere lymphknoten waren befallen. jetzt bekomme ich 6mal chemo TAC und danach bestrahlung usw.na war schon ein ganz schöner schock nach de befund aber ich hoffe das beste und wünsche den anderen hier alles gute ![]()
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#383
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Ich lese schon seit längerer Zeit mit und habe schon viel profitiert von Euren Erfahrungen und fühle mich oft auch getröstet. Heute möchte mich endlich vorstellen.
Ich bin 55 Jahre alt, verheiratet, unser Sohn ist bereits erwachsen. Im Mai 2007 hab ich den Knoten gespürt, da war er aber auch schon 5,5 cm groß. Und einen 2. Herd gabs auch noch. Juli 2007 wurde die rechte Brust abgenommen inkl. aller Lymphknoten. Das Knochenszintigramm nach der OP ergab eine ausgedehnte Metastasierung (in Oberschenkeln, Becken, Rippen, Wirbelsäule). Deshalb weder Chemo noch Bestrahlung, sondern Aromatasehemmer plus Bisphosphonat alle 4 Wochen. Im Dezember bekam ich eine Serie Bestrahlungen für meine Wirbelsäule. Inzwischen wurde die Medikation mehrmals umgestellt, zuletzt als im Januar eine Lebermetastase (1,5 cm) entdeckt wurde. Die hat sich bis heute nicht verändert, aber ich lasse sie jetzt wegmachen. Ein Kontroll-Szinti im Juni hat ergeben, dass die Knochenlage quasi unverändert ist, es sind also keine weiteren Metas dazugekommen. Ob sich die Knochen schon wieder "umgebaut" haben, kann man ja so nicht feststellen. Davon geh ich aber aus, deshalb nehm ich das Ergebnis mal als gute Nachricht. (Ich habe die Tendenz, alles ins Positive zu deuten. Ist doch mal eine gute Eigenschaft ;-) Ansonsten hab ich Hitzewallungen, oft arge Gelenk- und Knochenschmerzen (vor allem nachts). Kann nicht lange laufen, weil mir dann schnell der Rücken wehtut. Aber wenn mir grad nix wehtut, dann geht’s mir gut ;-) Ich bin noch krankgeschrieben. Im Moment läuft meine Wiedereingliederung, bin schon bei 6 Stunden/Tag. Ich werde aber Ende des Jahres einen Rentenantrag auf Erwerbsminderung stellen und dann nur noch Teilzeit arbeiten. Das Leben ist einfach viel anstrengender geworden mit all den Krücken (Prothese, Armstrumpf + Handschuh, Hörgerät und Brille sowieso). Und den vielen Terminen (Ärzte, Lymphdrainage, Infusionen, Spritzen). Und ich möchte mehr Zeit haben für meine Hobbies (Blockflöte im Quintett, Nähen, Patchworkquilting, Lesen). Das wars in Kurzform! Ich wünsch Euch allen alles Gute und vielleicht treffen wir uns bei dem einen oder andern Thema? LG, Gudrun |
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#384
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Hallo
Ich heiße Traute und komme aus Barßel. Hab im OKT.07 die Diagnose bekommen. pT1c/No/Mo G3 Stadium 1 Hab 3 Op`s gehabt. Erst wurden die Knoten entfernt, dann das ganze Drüsengewebe. Gleich aufbau mit Expander. 6x FEC, 28 Bestrahlungen Danach aufbau mit Silicon. Jetzt nocheinmal Narbenkorektur ( 31. August ) in Old. Mir geht es mal sehr gut und dann kommt wieder das Grübeln. Müssen wir halt durch. Traute
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#385
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Hallo,
ich bin Ramona. Inzwischen 43, lebe mit meinem Mann und meiner 21-jährigen Tochter in Berlin. Habe seit Geburt schon eine schwere Skoliose (Wirbelsäulenverkrümmung) und bekomme deswegen auch eine EU-Rente. Meine Mutter ist vor Jahren an Brustkrebs erkrankt, vor 6 Jahren dann meine Schwester. Tja und dann wurde im Mai letzten Jahres bei mir bei einer Vorsorgeuntersuchung Microkalk diagnostiziert. In der Zeit bin ich auch auf dieses Forum gestossen und habe sehr lange und intensiv bei euch gelesen. Meistens hat es mir doch ganz gut geholfen. Im Juli vergangenen Jahres wurde der Kalk entfernt. Es ging alles gut. 30 Bestrahlungen hatte ich dann auch noch. Da die Untersuchung ergab, dass es nichts hormonabhängiges war, musste ich im Anschluss keine Tabletten nehmen. Ich habe auch einen Gentest machen lassen, da Tochter es auch unbedingt wollte und es uns auch vom Klinikum empfohlen wurde. Der war negativ. Heißt ja nichts weiter .... Inzwischen geht es mir soweit gut aber es plagt mich eine große Frage und irgendwie hoffe ich so ein kleines bisschen, dass man hier vielleicht Tipps für mich hat und deswegen melde ich mich nun doch mal an. Liebe Grüße Ramona |
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#386
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Hallo,
ich bin das Muckelchen, 51 Jahre alt und lebe im Osnabrücker Land. Ich bin bei der Googlesuche auf Euch gestossen und habe schon einige Zeit still mitgelesen. Ich bewundere Euch, euer Fachwissen und Eure Kraft und den Zusammenhalt. Diese Herzlichkeit hier hat mich bewogen mich hier anzumelden. Ich wünsche Euch einen wundervollen Tag das Muckelchen (so nannte mich immer meine Lieblingstante Emma)
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#387
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hallo,
ich heiße christine und bin 32. ich schreibe hier als angehörige. meine mama war vor einigen wochen bei der mammographie, man schickte sie zum ultraschall um einen tumor links auszuschließen. ultraschall war am dienstag und sie schickte mir ne sms dass sie gleich eine gewebeprobe entnommen haben und schon am nächsten tag stand die diagnose fest - mammakarzinom!! in den kommenden tagen laufen die weiteren untersuchungen wie mrt, leber und lunge, knochenszintigramm und und und. fest steht dass sie auf jeden fall operiert werden muss und was weiter geschieht...kein plan! ![]() ich kann nicht behaupten ich habe keine angst aber ehrlich gesagt kam die diagnose für mich irgendwie nicht überraschend denn seit meine mama mir sagte sie hat dienstag die ultraschall untersuchung hatte ich so ein blödes bauchgefühl. ich hoffe, dass es sich nicht in dem vollen ausmaß fortsetzt wie damals bei meinem vater ![]() naja ich bin froh dass eine freundin mir dieses forum empfohlen hat. christine |
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#388
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Hallo Zusammen,
ich bin 39 Jahre und habe einen 11 Monate alten Sohn, Felix und bin hier im Forum als Angehörige. Bei meiner Mama wurde im Juni ein Knoten in der linken Brust festgestellt - beim einer Screening. Seit Juli ist der Knoten entfernt worden und Sie hat jetzt seit 4 Wochen mit der Chemo begonnen. Ich muss schon sagen. Das Zeug ist ein sch.... Aber wenn es hilft müssen wir jetzt alle Augen zu machen und durch. Auf das Forum bin ich per GoogleSuche aufmerksam geworden. Ich musste mich über das Thema Brustkrebs, Herceptin, Chemo.... schlau machen. Ich kann Euch sagen, mir ist oft bei der Recherche richtig übel geworden. Aber reden, schreiben und zu wissen, dass es liebe Menschen gibt, tut gut und hilft bei der Verarbeitung alles Gute Diana |
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#389
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hallo,
ich will mich dann auch mal vorstellen, ich bin jetzt 30 Jahre, komme aus der Nähe von Chemnitz und hatte letztes Jahr im Juli die Diagnose Brustkrebs, mit dem Steckbrief: invasiv duktales MammaCa, pT2, pN1a (3/18), M0 L0 V0 R0 G2 ER12 PR9, Her2neu 1+. Nach der brusterhaltenden OP mit Latissimus Plastik kam dann die Chemotherapie in der Gain-Studie bis 2.1.2008 und danach noch 30 Bestrahlungen. Seit April nehme ich Ibandronat und Tamoxifen. Bis heute war ich nur stille Leserin, will aber jetzt auch gerne meine Erfahrungen mit weitergeben und neue Meinungen hören. Nicht aufgeben, alles Gute, Steffi |
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#390
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Hallo allezusammen,
ich bin die Git, 50 Jahre alt, habe bereits ein bisschen bei euch in diesem Super-Forum gelesen und mich heute aber erst angemeldet. Leider bin ich jetzt gerade nur auf dem Sprung, da ich mich gleich wieder in die Klinik begeben werde, wo morgen 2 Läsionen aus einer meiner Brüste entfernt werden. Da man bisher eine Stanzbiopsie nicht machen konnte, und gut/böse noch ungeklärt ist, habe ich mich schnell zur Entfernung der Störenfriede entschlossen. Ich hoffe, ich kann bald wieder hier am PC sitzen und euch Gutes berichten. Drückt mir bitte die Daumen. Euch allen wünsche ich natürlich auch alles Liebe und Gute. Schöne Grüße ![]() Git Geändert von Git (03.09.2008 um 18:19 Uhr) |
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