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Hallo an Alle,
das darf doch wohl nicht wahr sein. Am Dienstag nach Pfingsten habe ich nach meiner Brustrekonstruktion (FCI-GAP) meine Brustverkleinerung der gesunden Seite. Letzten Montag hatte ich ein MRT und gestern (Freitag 17.30 Uhr) rief man mich an, um mir mitzuteilen, dass eine unspezifische Kontrastmittelansammlung (6 mm) in meiner gesunden Brust zu sehen wäre. War erst alles nicht so dramatisch: Wir machen noch mal Ultraschall und wenn wir nichts sehen in 3 Monaten ein Kontroll-MRT. Meine Aufregung könnt Ihr sicher verstehen. Dienstag OP in Frankfurt (400 km von meinem Wohnort entfernt) und es ist Freitag 17.30 Uhr und man erreicht natürlich niemanden mehr!! Ich frage die Ärztin, ob ich die OP absagen soll. Sie war jetzt auch in heller Aufregung und meinte ich solle nach Frankfurt fahren und den Arzt den Ultraschall machen lassen. Mir war es aber lieber, dass meine Gyn./Onkologin den Ultraschall macht und wollte schnellstens mit ihr Kontakt aufnehmen. Als ich anfing die Telefon-Nr. zu suchen klingelt schon wieder das Telefon und die Ärztin aus der MHH rief noch einmal an. Sie hätte sich das ganze noch mal überlegt und auch wenn man im Ultraschall nichts sehen würde (hatte vor 4 Wochen Ultraschall und Mammogr. bei ihr) könnte man nicht mit Sicherheit ausschließen, dass da nichts ist!!!! Jetzt bekam ich richtig Panik. 9 Monate nach meiner Chemo schon wieder diesen ganzen Mist - unfassbar. Ihr Vorschlag war Ultraschall in der MHH und wenn nichts zu sehen ist in 3 Monaten Kontroll-MRT? Ich habe ihr gesagt, dass ich auf keinen Fall 3 Monate warte werde und sie schlug mir eine MRT-Biopsie vor. Termin kann ich erst bekommen, wenn meine Krankenkasse die Kostenübernahmeerklärung abgesegnet hat. So sind wir verblieben. Ich war völlig am Boden und habe zum Glück die Handy-Nr. von meinem Plastischen Chirurgen gehabt und ihn angerufen. Er blieb ganz ruhig - im Gegensatz zu mir. Er würde die OP auf jeden Fall machen, wenn ich möchte und mir die Auffälligkeit mit rausnehmen (nach Ansicht der Bilder). Nach kurzem Überlegen habe ich zugestimmt, denn ich will das - was es auch immer ist - so schnell wie möglich abgeklärt haben. Jetzt überkommt mich die Panik, denn Pfingstmontag ist niemand im Brustzentrum der MHH. Hat jemand Erfahrung, ob es völlig unproblematisch ist die Bilder gut erkennbar online nach Frankfurt zu bekommen? Bei mir spielt sich das große Kopfkino ab. Was ist wenn die Bilder nicht rechtzeitig zur OP nach Frankfurt kommen (dann kann ich nicht operiert werden). Da man immer Monate auf einen Termin warten muss kann ich bestimmt nicht irgendwo zwischengeschoben werden oder!!!???? Hat eine von Euch Erfahrung mit der Übertragung von Daten von einem in ein anderes Krankenhaus? Verzweifelte Grüße Isi |
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