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#1
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Hallo Ihr Lieben,
vielen Dank für Euren Zuspruch und Eure Erfahrung mit den Glimmstengeln. Mittlerweile ist meine Mama eingeschlafen und sitzt nun auf nem Stern und passt auf uns auf. Ich wünsche Euch und euren Angehörigen alles, alles Liebe und viel Kraft für den weiteren Weg und natürlich, dass diese verdammte Krankheit besiegt wird. Liebe, traurige Grüsse Kiki
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#2
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liebe kiki,
das tut mir sehr leid, mein herzliches beileid. ich wünsche dir viel kraft in dieser traurigen zeit. herzliche grüße lulu |
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#3
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hallo ihr lieben,
anfang juni hat mein vater die ersten untersuchungen nach der abgeschl. chemo. mrt und ct und ein paar tage später die besprechung. ich hab eine sch... angst vor den ergebnissen, obwohl es ihm momentan gut geht. klar, er ist müde und nicht wirklich belastbar aber es geht ihm den umständen entsprechend wirklich gut. in den letzten tagen vergieße ich mal wieder viele tränen. mein mann meinte ich soll endlich anfangen die krankheit meines vaters anzunehmen. aber wie kann man so etwas bitte einfach annehmen??? ![]() einen schönen tag wünscht euch lulu
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#4
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Liebe Lulu,
ich weiss, was Du meinst. Dieses Zulassen fällt einem sehr schwer, weil man dann seine eigenen Gefühle nicht mehr so gut kontrollieren kann- so ging es mir jedenfalls. Um es ganz krass zu sagen, ich habe mich schon am Grab meiner Mutter stehen sehen, obwohl es ihr damals noch ganz gut ging. Irgendwann, als es ihr so richtig dreckig ging( ein Tier in diesem Zustand hätte man gehen lassen) war ich selber an einem Punkt, wo ich bereit war, sie gehen zu lassen. Das konnte ich aber nur, weil ich gemerkt habe, dass dies kein Zustand mehr ist. Weder für sie, noch für uns Angehörigen. Sie selber hat dann noch weitere drei Wochen gebraucht. Sei weiterhin für Deinen Vater da, gib ihm Kraft und, sollte es einmal( egal ob jetzt, oder in späteren Jahren) und wenn Du bereit dazu bist, lass ihn gehen! |
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#5
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Liebe Lulu,
ich könnte auch nicht sagen, wie man das macht mit dem "Annehmen der Krankheit"... Dass Du jetzt Angst hast vor dem Ergebnis der Untersuchung und viel weinst, finde ich absolut normal und angemessen! Genau wie Kiki konnte auch ich meine Mutter am Ende gehen lassen, weil ich aus tiefem Herzen davon überzeugt war, dass es für sie nur noch eine Qual war - aber das ist bei Euch ja überhaupt noch nicht angesagt. Du machst das schon alles gut so! Ich drücke ganz fest die Daumen für gute Ergebnisse! Anja |
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#6
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Liebe Lulu,
![]() ![]() ....und ganz liebe Grüße. Ich hoffe, dass es Deinem Vati soweit gut geht. Die artezeit bis zu den Ergebisse im Juni ist sicher sehr nervenraubend. Ich drücke die Daumen ganz fest, dass sie so ausfallen, wie ihr es Euch wünscht. Ganz liebe Grüße und Deinem Vati viel Kraft
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Jiska |
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#7
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hallo zusammen,
lieben dank für die netten worte und für das teilen eurer erfahrungen. ich hoffe sehr dass ich wenn es soweit ist (was hoffentlich noch dauert) dann auch los lassen kann. aber wahrscheinlich kommt das automatisch wenn man einen geliebten menschen leiden sieht. ich war jetzt das erste mal seit diagnosestellung ein paar tage verreist. ein komisches gefühl auch wenn ich sowieso nicht gerade um die ecke bei meinen eltern wohne. euch allen einen schönen tag lulu |
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