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#1
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Hallo Doreen,
das ist natürlich keine so tolle Nachricht. Drücke Dir beide Daumen, dass sich die Gelehrten das Richtige für Dich einfallen lassen. Kopf hoch !! Bei mir steht die nächste Kontrolle im September an - alle 3 Monate eng- maschige Kontrolle. Die im Juni zeigte im Vergleich zu März keine Veränderungen. Es gibt nach wie vor grenzwertig einzelne vergrößerte Lymphknoten. Wovon + wieso ?? Ärzte sind zumindest nicht beunruhigt. Also bin ich es auch nicht. Aber man muss sich schon fragen, wie aussagefähig das Ganze wohl ist. Hatte bei meinem früheren Beitrag auch nicht an eine Alternative zur Chemo-therapie gedacht. Denn die gibt es glaube ich nicht. Aber man kann mit einigen alternativen Methoden den Körper schon unterstützen während dieser Zeit und im Anschluss beim Wiederaufbau. Davon bin ich fest überzeugt. Wünsche allen beste Gesundheit Grüße Brigitte |
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#2
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Hallo liebe Gemeinde der Magenlosen,
Heute war ich zur Nachsorge, und der Onkologe meines Vertrauens ist mir fast um den Hals gefallen vor Freude, weil ich so gesund aussehe. Das war ein schöner Moment, weil ich mich eben auch so fühle. (natürlich mahnt meine innere Stimme, bloß nicht zu übermutig zu werden, weil sonst folgt die Strafe, ...., liegt wohl an der katholischen Erziehung) Ich laufe zur Zeit wöchentlich meine Halbmarathonstrecke und zusätzlich zwei 6km Strecke vor der Arbeit. Jep, wenn das geht, ist der Teufel wohl sehr weit weg. Zu allem Überfluß habe ich mich neu verliebt und viel besser, die andere Hälfte auch ![]() ![]() so, schon fast zu viel des Gutem. Aber wie sagte Klaus so schön, jeden Tag genießen und keine Fragen stellen.So, das zu mir. Ich hoffe für Doreen das alles gut wird, wie für alle anderen auch. Auch wenn wir alle wissen, das Leben vergänglich ist, so hoffe wir auch gleichzeitig, das es eben nicht heute ist. (und morgen auch nicht) Alles Gute an Alle, it's only Rock'n'Roll, but I like it. LG Volker |
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#3
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Hi Volker,
na das hört sich ja schwer nach 2. Frühling an grins grins grins. Hinter mir liegen gerade 6 Wochen Familienurlaub und ich kann gar nicht genug bekommen. Leider habe ich z Zt Schmerzen in Ellbogen- und Handgelenk. Werde ich nä Die mal checken lassen. Frag mich, ob es sich evtl um ein Ernährungsdefizit handelt. Ihr wisst schon nicht genug Aufnahme von Vitaminen, Mineralstoffen etc. Bzgl Sport dümpel ich immer noch so vor mich hin. Hatte zwischendurch auch mal gedacht, ich könnte doch mal mit einem Lauftraining beginnen, aber so richtig konnte ich mich noch nicht durchringen. Also dann liebe Grüße Brigitte |
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#4
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Hallo liebe Leute
, Aufwachen ! Wie geht es Euch? Ich hoffe, dass keine Nachrichten die besten Nachrichten sind. Ich für meinen Teil kann nur Gutes berichten. Mein letzter TüV ist prima ausgefallen. Ich muß jetzt nur noch ein Mal jährlich in und durch die Röhre. Trotzdem: Ende November 2005 bekam ich die Diagnose, zwei Tage nach Weihnachten wurde ich operiert und zehn Tage danach lag ich im Koma. Immer wenn die Zeit näher kommt, kommt die Erinnerung wieder und damit verbunden, Alpträume und Ängste. Ich glaube, das lässt einen nie wieder los. Aber wir wollen nicht jammern, bzw. froh und glücklich sein, dass wir überhaupt noch jammern können ! Euch allen ein schönes Wochenende .Klaus |
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#5
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Prima, Klaus und Glückwunsch! Wie doch die Zeit vergeht!
Ich habe eigentlich das Problem mit der Angst vor der Untersuchung nicht mehr gehabt. Ich bin auch Jahrgang 2005 und brauche schon das 2. Jahr gar nicht mehr in die Röhre. "5 Jahre überstanden - gesund!" heißt die Diagnose. Vielleicht bist Du privat versichert? Bei meiner letzten Gastroskopie im August wurde ich regelrecht geschockt, weil man in der Speiseröhre eine Neubildung gefunden hatte. Da war sie dann, die Angst. Gott sei Dank hat die Biopsie ergeben, dass es keine bösartige Geschwulst ist. Aber Ihr könnt Euch vorstellen, wie die 2 Wochen Ungewissheit bis zum Biopsie-Bericht geschlaucht haben. Aber Recht hast Du: Hoffen wir, dass wir nochlange jammern können!
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Es gibt zwei Arten, sein Leben zu leben: entweder so, als wäre nichts ein Wunder, oder so, als wäre alles ein Wunder. Ich glaube an Letzteres. (Einstein) |
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#6
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Tja, bei mir ist es leider eine sehr seltene Unterart, die immer, auch nach 10 oder mehr Jahren wiederkommen kann. Komischerweise hatte eine enge Freundin von uns dieses auch. Sie ging nach 5 Jahren nicht mehr zur Nachsorge. Nach 12 Jahren kam es dann ganz dicke. Leider war der Krebs da schon so weit fortgeschritten, dass man nichts mehr tun konnte, außer palliativ zu behandeln. Am 18. Geburtstag ihres Sohnes ist sie gestorben.
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#7
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Hallo in die Runde,
am 18.09.12 kamen Tumor und Magen komplett raus (Uni HD), seit dem 30.09. bin ich wieder daheim und wollte mich hier auch mal kurz melden. Wie viele von Euch bestimmt noch wissen, ist die erste Zeit so als MaLo schon sehr speziell ... ws bedeutet "kleine Portion", wieviel Gewichtsverlust ist ok, gibt es Selbsthilfegruppen in der Naehe (Karlsruhe)? Im Moment finde ich alles noch sehr anstrengend... Herzliche Gruesse aus KA Andreas |
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